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  1. Letzte Stunde
  2. Das ändert nichts daran, dass MEW damit dann nicht so umgeht wie das bei Bitcoin der Fall wäre. Beim Bitcoin wird sklavisch für jede Transaktion nach Möglichkeit auch eine neue Adresse generiert. Bei ETH passiert das eben nicht. MEW wird immer die gleiche Adresse wieder verwenden es sei denn ich greife von Außen ein und erschaffe eine Wallet Trennung wo MEW normalerweise keine machen würde. Ich habe mit einem Seed (Beispiel Hardware Wallet) bereits mehr Wallets als ich je brauchen werde. Bei der Ableitung vom Seed kann ich dann wählen ob ich die Adresse (letzte Ziffer) oder das Wallet (eine der anderen Ziffern) hochzähle. Gut technisch ist das jetzt nicht ganz korrekt aber ich habe nicht im Kopf welche der anderen Ziffern das Wallet war. Prinzip sollte dennoch klar sein. Weil das so schön Spaß macht, lege ich sogar mehrere Accounts an (ebenfalls eine der anderen Ziffern) um später sogar privat und geschäftlichen Wallets zu trennen. Mit einem Seed hat man all diese Möglichkeiten. Bleiben wir besser beim Beispiel ETH weil Bitcoin mit seiner ständigen Adressgenerierung ein Sonderfall ist bei dem ich nur weil ich es kann den gleichen Plan durchziehe wie ich es bei ETH machen würde auch wenn es bei Bitcoin vielleicht garnicht notwendig wäre. Ich würde meinem Arbeitgeber eine ETH Adresse nennen. Ich würde dann per Script jede eingehende Transaktion sofort auf ein jung freudiges Wallet umbuchen und ich würde den Marktwert im Auge behalten. Fällt der BTC stark aber der Umrechnungskurs ETH zu BTC bleibt gleich, dann möchte ich mit einem zweiten Script die ETH verkaufen. Dazu soll das Script die teuersten noch nicht steuerfreien Coins ermitteln und diese an eine Börse senden. Damit habe ich in der Steuererklärung einen Verlust zu stehen obwohl die Summe an Coins unverändert bleibt. Steigt der Kurs dagegen, soll das Script ein paar der alten inzwischen steuerfreien Coins verkaufen. Also zusammengefasst bekommt mein Arbeitgeber eine Adresse von mir genannt und ich würde voll automatisch eine Wallet Trennung durchführen und dabei etwas penibel sein was die Definition Wallet angeht. Ich würde selbst bei BTC fleißig neue Wallets generieren damit selbst wenn das Finanzamt den Unterschied zwischen Wallet und Adresse versteht ich trotzdem noch auf der sicheren Seite bin. Nein. Wenn ich die ETH nicht umbuche, dann kann ich nicht frei wählen welche ETH ich verkaufen möchte und muss immer FIFO anwenden. Nur wenn ich sie umbuche kann ich eine Wallet Trennung realisieren. Ohne Wallet Trennung bekomme ich in oben stehendem Beispiel mit 500€ -> 2000€ -> 1000€ Kursbewegung ein Problem. Meine Scripte sind auf minimale Transaktionsgebühren ausgelegt. Die Bebühren sind lächerlich gering. Auch der Dokumentationsaufwand ist minimal wenn man nicht gerade Cointracking Fetischist ist.
  3. I2eplay96

    In only modus

    Kann mir bitte mal jemand helfen bezüglich meiner Bitcoins? Seit ungefähr letztes Jahr im Juli kann ich einfach nichts auszahlen bzw. verkaufen, weil ich in diesem in only Modus bin. Der Support hat mir bis jetzt nicht einmal geantwortet und das bei unzähligen Nachrichten die ich per Mail und per kontakt Formular gesendet habe. Was ist das bitte für eine unseriöser Anbieter man wird einfach nur hingehalten. Verstehe nichtmal den Grund für diesen in only Modus der bei mir ausgelöst wurde. Überall lese ich Geduld Geduld aber das sind keine 10 Euro die ich hier wieder haben will. Hoffe jemand kann mir da helfen
  4. Kannst auch direkt einfach von Binance auf Deine Wallet auszahlen. Anonymisieren geht eigentlich ganz einfach: 1. Neue GMX-Mailadresse einrichten 2. Damit neuen Binance-Account einrichten 3. Von einer anderen Exchange Coins an diesen Binance-Account senden 4. Von diesem Binance-Account die Coins auf die endgültige Wallet senden (bis 2 BTC geht unverifiziert) 5. Nie wieder diesen Account nutzen
  5. damit sind wir wieder auf dem gleichen Gleis. Was ich mit meinem Einwand zum Bedenken bringen wollte, ist, dass der Briefträger, der Paketzusteller nichts dafür kann, wenn er im Stau stecken bleibt, der Zeitungszusteller im Winter durch nicht geräumte und gestreute Wege muss - also entsprechende langsam und vorsichtig ..... , die Backwarenverkäuferin nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn heute nur 3 Semmeln verkauft werden können, morgen dafür 2000
  6. bjew

    Klimawandel

    frag doch dort an
  7. Ich meinte mit meinen Ideen nicht, dass grundsätzlich alle Jobs und alle Tätigkeiten umgestellt werden sollen. Es macht logischerweise für manche Jobs mehr Sinn und für andere macht es überhaupt keinen Sinn. Wenn ich als Monteur einen 40-Wochenstunden-Vertrag habe, dann werde ich auch 40 Wochenstunden für meine Anwesenheit bezahlt. Das kann eine feste "Anwesenheitsvergütung" sein. In der Zeit stehe ich meinem Arbeitgeber auf Abruf zur Verfügung und ich bin immer dort wo er mich haben will. Ob ich dort etwas zu arbeiten habe oder nicht, ist nicht mein Problem. Wenn ich jedoch dafür bezahlt werden in einer Woche 30.000 Kartons zu falten, dann kann ich mich für jeden einzelnen fertigen Karton bezahlen lassen, der fristgerecht fertig wird. Wann ich die Kartons falte ist meinem Chef egal, denn er zahlt je Karton - wenn es keine Kartons zu falten gibt, dann verdiene ich auch kein Geld. Das ist dann eher in Richtung "Tagelöhner". Ich "musste" das auch nicht. Aber ich war jung und ich hatte Träume. Ich hatte Eltern, die mir diese Träume nicht finanzierten. Also bin ich arbeiten gegangen. Und ich bin meinen Eltern dankbar dafür - so habe ich gelernt was es bedeutet "zu arbeiten" und mein Geld so zu planen, dass ich nicht zu wenig habe - das war die Grundlage für meine heutige Einstellung zur "ständigen Handlungsfähigkeit". Und auch zu meiner "Selbstverantwortung" - ich mache niemanden anders für meine Umstände verantwortlich außer mich selber.
  8. Mit Private Keys solltest du immer noch Zugriff haben. Schau mal hier: https://verge.zendesk.com/hc/en-us/articles/360015942412-Import-Private-Key Vielleicht hilft das weiter. Einfach eine Wallet erstellen, wie angegeben privateKey importieren. Danach sollte die Wallet Zugriff auf die Adresse haben. Eine "paper wallet" bedeutet eigentlich, dass man die Seed phrase irgendwo aufgeschrieben hat. Daher das Paper
  9. Ne eigentlich nicht. Zwischen den XLM und den BTC gibts dann keine Verbindung. Aber wenns per Exchange sein soll dann tausch in NEO. Da ist das versenden kostenlos und viel schneller. Das müsste auch bei Exchanges kostenlos sein, von Wallets ist es das jedenfalls. Aber wenn du deine XLM-Adresse von Binance oder Coinbase schonmal benutzt hast um auf deine jetzige Walletadresse zu senden, dann ist da automatisch wieder die Verbindung zwischen den Adressen.
  10. Bei Kraken waren die Paare <alt>/btc mit deutlich mehr Volumen als die Paare <alt>/eur. Zumindest, als ich das neulich mal explizit nachgeschaut hatte.
  11. Oh, gleich so böse So weit es um die reine Leistungsabrechnung und -Prüfung geht, ists ok. Nur in der Praxis - siehe z.B. Zeitungszusteller - wir das gehörig ins Auge gehen. Warum? Es werden letztendlich fiktive, vom Auftraggeber berechnete (teilweise an der Realität vorbeigehende Faktoren angesetzt), vom Zusteller nicht beeinflußbar (klar, er könnte auch was anderes machen). In einer solchen Abrechnungsweise - ohne Korrekturmöglichkeit - würden selbst vom Auftraggeber zu verantwortenden Leerzeiten - dem Ausführenden zur Last fallen. Und das unabhängig von Qualifikation Bei rein technischer Leistung , z.B. Strom, Gas, Wasser, ..... aber völlig ok. PS: ich mußte noch nie Zeitungen oder Päckchen austragen
  12. Da die Anzahl der Päckchen fest ist, die er auszuliefern hat, verdient er nicht mehr durch seine Mehrleistung. Er würde höchstens eher fertig, was ja auch ein Gewinn wäre. Aber: Nach Artikeln über Paketdienste scheint es eher so zu sein, dass er rennen muss, um überhaupt sein Tagespensum am jeweiligen Tag zu schaffen. Und dass trotzdem ein Hungerlohn dabei herauskommt. Sprich, es läuft bei ihm auf die erwähnte Akkordarbeit hinaus - nur ohne einen im Gegenzug eigentlich fälligen Akkord-Zuschlag. Darauf läuft es dann hinaus. Allerdings: Wenn du einen solchen Akkord-Job hast mit 10h bis 12h Arbeitszeit am Tag, bist du danach ziemlich alle. Nur wenige Leute haben soviel Kraft und Willen, dass sie danach noch die Energie aufbringen, nach einem menschenwürdigeren Job zu suchen. Das kann man nicht einfach voraussetzen, dass das jeder zu können hat. Und man kann auch nicht bei jedem voraussetzen, dass er vorher schon soviel vorbauen konnte, um nicht in diese Falle zu geraten bzw gleich höher einsteigen zu können. (Prekäre Verhältnisse in der Kindheit/Jugendzeit o.ä. erschweren das merklich. Man braucht aber eine Lösung, die auch die "unteren" mitnimmt und nicht nur die "schlauen" bzw "willensstarken".)
  13. Was ich bisher gelernt hab ist jedenfalls dass die jeweiligen angegebenen Kurse bei Kraken für Krypto <-> Fiat und Krypto <-> Krypto exakt gegenzurechnen sind. Wenn man dann in der Realität die Orders auch genau zu diesen Kursen ausgeführt bekommt wäre Krypto <-> Krypto natürlich günstiger als der Umweg über Fiat weil man einmal Gebühren spart. Ich vermute aber, dass es im Order book in der Regel viel mehr Angebote mit Krypto <-> Fiat als Krypto <-> Krypto gibt. Und dann könnte es eben doch sein dass eine Order Krypto <-> Krypto mit Limit zum angegeben Kurs nicht ausgeführt wird. @Jokin hab übrigens vorhin in meinen Kontoauszügen von Fidor gesehen, dass ich einem "Jokin" mal ca. 20 ETH über bitcoin.de verkauft hatte 😊
  14. Today
  15. Auch das ist nicht richtig. https://iancoleman.io/bip39/ -> generiere einen Seed und schalte den Coin auf "ETH" um. Meinst Du "Wallet" also mit Seed? Oder meinst Du lediglich eine "Adresse"? Für den Arbeitgeber ist der Aufwand immens wenn Du ihm jeden Monat eine neue Bitcoinadresse gibst. Der will nur eine haben und die soll Bestand haben. Du könntest die auf dieser Adresse eingehenden Coins direkt weiter auf eine andere Adresse transferieren - aber nochmal: Wozu? Das macht wirklich überhaupt keinen Sinn, auch nicht vor dem Finanzamt, denn jede Transaktion ist eindeutig von früheren und späteren getrennt und absolut eigenständig. Auch gibt es keinen Mehrwert für die Rechtssicherheit. Du hast nur zustätzliche Gebühren und zusätzlichen Dokumentationsaufwand. Es geht rein um die unmittelbare Bezahlung, die möglichst direkt nach der Leistungserbringung erfolgen soll. Das hat nichts mit "Tagelöhnern" zu tun, die keine Festanstellung haben - und schon gar nicht mit irgendwelchen Konsequenzen daraus. Bitte diskutiere entweder auf Augenhöhe mit uns - oder gar nicht. Danke.
  16. D.h., du willst zurück zum Tagelöhner mit allen Konsequenzen
  17. Hi, danke für die Info. Genau das hatte ich vor. Ich wollte die tauschen und das ganze auflösen. Es ging mir nur darum zu schauen wie viele Verge Coins ich damals überhaupt gekauft hatte. Über alte EMails konnte ich jetzt noch nachvollziehen, wohin die Coins gegangen sind. Die Adresse finde ich dann auch im Blockchain Explorer. Es waren nur 499,3 und die haben ja kaum einen Wert. Ich habe schon versucht, dass über die Verge App wiederherzustellen allerdings verlangt man eine Seed, die es bei der Erstellung der Paper Wallet nie gab. ??? Ich habe nur den Private Key sowie einen Public Key, der aber nicht gefunden wird. Kann ich noch was tun oder lohnt der Aufwand nicht und ich habe offenbar keinen Zugriff mehr darauf?
  18. So pauschal stimmt die Aussage nicht. Nicht jeder Coin würde für jede Transaktion auch eine neue Adresse generieren so wie das bei Bitcoin zum Beispiel mit dem Wechselgeld der Fall ist. Nimmst du Ethereum, dann hat jedes Wallet nur eine Adresse. Für meine Automatisierung spielt es keine Rolle. Um eventuellen Probleme mit dem Finanzamt aus dem Weg zu gehen würde ich selbst bei Bitcoin jedesmal ein neues Wallet erstellen. Das ist kein Mehraufwand bedeutet aber zusätzliche Rechtssicherheit. Da habe ich mich vielleicht etwas ungünstig ausgedrückt. Nehmen wir doch mal das andere Extrem. Klassischer Scam Coin stellt Entwickler ein und bezahlt diese ausschließlich in irgend einem Coin. Das Wahlrecht welcher Coin es ist, hat selbstverständlich der Arbeitgeber und nicht der Mitarbeiter. Als Mitarbeiter kann ich da höchstes vor Vertragsunterzeichnung darauf besten eben nicht in dem Scam Coin sondern in BTC bezahlt zu werden. In der Regel wird das aber auf einen Kompromiss hinauslaufen bei dem mein Arbeitgeber dann zum Beispiel weniger Brutto für mich bezahlt. Mit anderen Worten anstatt auf BTC zu bestehen hätte ich auch 10% mehr Brutto raus schlagen können. Solange der Scam Coin genügen Liquidität hat, ist er für mich so gut wie jeder andere und ich kann ihn sofort nach Erhalt in BTC umtauschen. Warnung: Falls jetzt jemand mit dem Gedanken spielt einen solchen Vertrag zu unterzeichnen so bedenkt bitte, dass das jetzt auf ein Gewerbe hinauslaufen würde und mit dem Anfänglichen Beispiel eines Arbeitsvertrages nicht mehr viel zu tun hat. Mit dem Gewerbe würdet ihr euch diverse Nachteile eintreten. Macht das besser nicht oder nur dann wenn die Bezahlung mindestens 20% höher ist damit ihr noch die Lohnnebenkosten abführen könnt.
  19. Nein, da geht es um einen viel geringeren Betrag (<100 Eur, eher eine Testwallet), deshalb wundert es mich ja, dass sich hier jemand mit dem Dust bemüht. Aber Dank für Tipps, ähnliches habe ich mir gedacht.
  20. Wenn die Public Adresse (D...) im Explorer nicht gefunden wird, dann sind dort auch nie Verge angekommen. Im Zweifelsfall den Seed in der offiziellen Verge Wallet herstellen. Ist da auch nichts, dann ist beim Senden ganz zu Beginn was schief gegangen. Randnotiz: raus aus Verge. Das sind Hobby Entwickler, die null Ahnung von Blockchain Privacy haben. Alles Schall und Rauch.
  21. MixMax

    Coronavirus

    Deswegen ja die Maskenpflicht. So werden wir jeden Tag wieder erinnert, wie gefährlich dieses Killervirus doch ist.
  22. Coins auf Börsen landen in einem Pool, das Guthaben wird da intern verwaltet. Wenn Du da Coins einzahlst und wieder abhebst erhältst Du andere Coins. Geh mal zu ner Bank und prüfe ob sie Dir die Scheine zurückgeben die Du vorher eingezahlt hast.
  23. Hmmm. Also an "normalen" Aktienbörsen gibt's sogenannte Market-Maker die für Liquidität sorgen und über den Spread bei Geld- und Briefkurs ihren Gewinn einstreichen. Das sind aber keine normalen Trader sondern eher Banken oder spezielle Unternehmen wie Lang & Schwarz oder Tradegate. Vielleicht läuft das bei Kraken auch so, denn da wird durchaus auch von Marketmakern und takern geschrieben: obwohl beim nochmaligen lesen scheinen auch die Market-Maker bei Kraken normale Trader zu sein...
  24. Auf jeden Fall! Ich wollte es nicht runterspielen oder so. Aber ganz leicht beruhigen, dass nicht die Integrität der Geräte und damit der Vermögen gefährdet sind
  25. Ich bekenne mich schuldig. Ich habe meine Erfahrungen von anderen Exchanges auf Kraken gemünzt. Mit unterschiedlichem Preis meinte ich, dass man in einem Moment beim Kauf und Verkauf nicht den gleichen Preis/BTC etc. bekommt, wenn man gegen Fiat tauscht. Darauf kommen auch noch die Gebühren. Blockchain.com macht das zum Beispiel so ... zumindest als sie mit Coinify noch kooperiert haben. Fand ich jetzt auch nicht so toll. Das Argument war aber offensichtlich inkorrekt und nehme meinen Post zurück. An Exchanges wie Bitcoin.de habe ich auch nicht gedacht, da ich die auch nicht verwende. Da ist Fiat Crypto auch z.B. als Spotmarkt verfügbar... PS: seht ihr, man kann auch mal falsch liegen und es zugeben
  26. Kann man auf das Exchange-Konto z.B. Binance zurückverfolgen wenn ich.. ..XLM von Binance auf Coinbase schicke, dort XLM in BTC tausche dann auf eine BTC Adresse schicke.
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