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Serpens66

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  1. Sieht zumindest schonmal nicht direkt nach Scam aus, obs sich lohnt kann ich nicht beurteilen. Aber "C.A.T" ist bereits seit 2013 vergeben, den Namen der Strategie solltet ihr ändern (zumal "automated trading" keine sonderlich gute Strategie/algorithmus bezeichnung ist) https://bitcointalk.org/index.php?topic=507103.0. ok sehe ihr habt euch schon ne schöne Katze auf die website gemalt. Gut müsst ihr halt mit leben wenns da unnötige Verwirrung gibt.
  2. Serpens66

    Coinbase 2FA Problem

    versuchs weiter beim support und beschreibe das problem so genau wie möglich bzw auch fragen seit wann angeblich Google Auth als Authentifizierung aktiv ist.
  3. Serpens66

    Coinbase 2FA Problem

    bist du sicher, dass du nicht doch (zb für Auszahlungen) Google Auth aktiviert hast?
  4. Serpens66

    Nach Einjahresfrist: Verlust noch feststellbar?

    War deine Auffassung zuvor nicht, dass "verlorene" Coins kein Verlust seien? Oder gings dir nur darum, dass es manchmal schwer zu beweisen ist, dass sie wirklich verloren sind?
  5. Serpens66

    Nach Einjahresfrist: Verlust noch feststellbar?

    Coins in Nirvana schicken ist keine Veräußerung, richtig. Aber Coins gegen Muschenl tauschen ist eine Veräußerung und steuerpflichtig (genauso bei Brötchen). Denn wo willst du sonst die Grenze ziehen? Coins gegen ne Villa und nen Porsche tauschen wäre dann ja auch keine Veräußerung und man könnte komplett steuerfrei leben.
  6. Serpens66

    von bitcoin.de aufs Handy, es hängt

    Die Zahlung geht ja nicht ans Handy, sondern an eine Adresse. Und wenn die App die du nutzt doof ist oder du sie nicht richtig nutzt oder eingerichtet hast oder sonstwas mit der app nicht stimmt, dann kann sie dir einen falschen Wert von Null anzeigen. Deswegen wird hier sooft "blockexplorer" oder "blockchain.info" geschrieben, denn dort kannst du nach deiner Adresse suchen und sehen ob dort 0.05 BTC draufliegen. Wenn sie im blockexplorer angezeigt werden, dann hat alles perfekt funktioniert. Da du dazu aber noch immer nichts gesagt hast und auch nicht die Adreses geteilt hast (welche du bei bitcoin.de unter Auszahlungen nachgucken kannst) können wir dir nicht 100% sicher sagen, ob du/die App schuld ist, oder ob die Zahlung"nicht geklappt" hat, wobei das schon sehr sehr unwahrscheinlich ist, dass die Zahlung nicht geklappt hat, eig unmöglich.
  7. Serpens66

    Liquid Plattform

    und ist sie tatsächlich "liquid" (im vergleich zu vorher) ? Soll ja angeblich Orderbooks von versch. exchanges vereinen und auch bitfinex hat wohl das okay dazu gegeben.
  8. Serpens66

    Verlust steuern

    Er hat kein Zugriff auf seine Börse, weil er sein 2FA Handy verloren hat. Aber er hat API Keys generiert, kann damit vermutlich nicht auszahlen, aber könnte Coins darüber verkaufen und fragt ob es dann als Verlust gilt (so habe ich es jetzt verstanden, macht aber dennoch nicht so super viel Sinn :D) Wie wärs wenn du den Support anschreibst, beweist dass du der Besitzer bist und du dadurch wieder Zugriff auf die Coins bekommst? Oder kannst du nicht beweisen, dass du der Besitzer bist? Wenn durch Ankauf und Verkauf preislich ein Verlust entsteht, kannst du den natürlich geltend machen. Bei gestohlenden Coins oder welche auf die du kein Zugriff mehr hast, müsstest du einen Steuerberater fragen, wie man das drehen könnte um es als Verlust geltend machen zu können. Bin mir aber ziemlich sicher, dass so ziemlich jeder Mensch unwiderruflich verlorene Coins nicht versteuert. Schließlich kann man doch recht schnell riesige Summen verlieren und darauf dann dennoch Steuern zahlen zu müssen bedeutet schnell Privatinsolvenz. Natürlich muss der dauerhafte Verlust nachgewiesen werden. Das ist aber nur meine persönliche Meinung und keine Ahnung wie es rechtlich aussieht.
  9. Serpens66

    von bitcoin.de aufs Handy, es hängt

    Ich versuchs mal etwas weniger kompliziert: Wie lautet die Adresse, die du bei bitcoin.de eingegeben hast, um die auszahlung zu tätigen? Das kannst du ja bei bitcoin.de unter auszahlungen nachgucken. Die Adresse kannst du öffentlich posten ohne dass dir jemand was klauen kann, nur seed bzw private key darfst du natürlich nicht posten (der wird aber auch nicht bei bitcoin.de stehen) Wenn wir dann bestätigen können, dass deine 0.05BTC auf dieser Adresse liegen, dann hat bitcoin.de alles korrekt gemacht und ist damit schonmal raus. Dann ist die nächste Frage wo genau du diese Adresse her hast. Beschreib uns den Vorgang wie du an sie gelangt bist. 1) Wenn wir daran nichts falsches erkennen können und sie dir trotzdem nicht in deinem handy-wallet angezeigt werden, dann bleibt dir nur noch dem Anbieter dieser App zu schreiben und diesem genau zu erklären was du gemacht hast und zu fragen, warum die coins nicht angekommen sind. 2) Alternativ kannst du natürlich noch den offline-check machen den Jokin gepostet hat, um zu überprüfen ob die adresse tatsächlich zu deinem Online-Wallet gehört. Aber da wirst du rausfinden, dass sie entweder tatsächlich dazu gehört -> Support. Oder sie gehört nicht dazu und du hast die adresse von woanders her -> sollte eigentlich nicht passieren, da du ja vorher schon ganz genau nachgedacht hast, woher du diese Adresse hast. Electrum ist ebenfalls eine Wallet und zudem eine die deutlich häufiger genutzt wird als deine Schildbach Wallet. Mit der Schildbach Wallet kennt sich scheinbar kein einziger erfahrene Bitcoinnutzer aus, weshalb wir dir dabei nur schlecht helfen können. Denn eine normale Wallet hat eben sowas wie einen Seed (wie bei electrum) und wir hätten erwartet, dass du sowas auch bei deiner schildbach wallet hast.
  10. Serpens66

    steur,gewerbe finanzamt !!!

    Dass du die Coins auf Kraken verkaufen willst, hast du ja schon geschrieben, richtig? Aber wo kaufst du? Wenn es ein anderer beliebiger Exchange ist, dann brauchst du keinerlei Erlaubnis oder sonstwas. Wenn es aber außerhalb einer Exchange ist (zb direkt von einer anderen Person), dann wird es knifflig.
  11. Serpens66

    P-2-P lending

    ja, abgesehen von einem Hack oder dass die betreiber selbst mit dem Geld abhauen gibts wohl kein Risiko. Aber da sowas oft genug in der Cryptowelt passiert, ist es durchaus reell und sollte mit einkalkuliert werden. Wenn du also einen Verlust von 300k verschmerzen könntest, dann kannst du diese da reinstecken. Allerdings hatte ich ja auch schonmal hier im Thread geschrieben, dass das Orderbook schon noch recht dünn ist, zumindest in die Richtung die gerade profitabel ist. Dh 300k dort unterzubringen ist nicht so leicht. Am besten wäre da wohl die Methode von boardfreak, einfach ne limitorder zu erstellen und warten bis sie jemand annimmt (anstatt so wie ich ne market order zu nehmen). Problem ist nur, dass man bei dieser Limitorder Geschcihte unkalkulierbare Verluste in Kauf nimmt. Wenn ich ne Market Order (verkauf auf 1fox) und zeitgleich ne Kauforder auf Kraken einstelle, dann hab ich meine € 1:1 in die short Position übertragen, abzüglich der fee und des Spreads, sehe also sofort was mein Verlust ist und entscheide ob ich diesen Verlust akzeptabel finde oder nicht. Stelle ich hingegen eine Limitorder auf 1fox rein, kann ich den Zeitpunkt und Preis für den ich nun auf Kraken kaufen muss, unmöglich vorhersehen. Also klar kann ich sagen "ich kauf jetzt bei 6000€ auf Kraken und stelle ne 6000€ short limitorder auf 1fox rein", aber du hast keine Garantie, dass diese 1fox order auch angenommen wird und am ende ist es möglich, dass du massiv verlust machst, falls der BTC Kurs plötzlich fällt.
  12. Serpens66

    Kraken CSV Datei erstellen für Cointracking

    manchmal spinnt kraken da leider etwas und es ist endlos in queue. Also tatsächlich nochmal neu anfordern. Sollte eig selbst bei sehr großen Dateien nicht länger als ne stunde dauern.
  13. Serpens66

    Versteuerung von Arbitrage-Gewinnen

    ja ist schon richtig. nur wenn du die Gewinne in Euro machen würdest, nimmst du den Kurs deines Trades. Wenn du allerdings mehrere Trades pro Tag machst, ist es sicherlich sinnvoller den ETH/EUR Kurs direkt zum Tradezeitpunkt zu nehmen, da ja auch ETH an einem Tag stark schwanken können.
  14. Serpens66

    Versteuerung von Arbitrage-Gewinnen

    Diese Haltedauer-Regelung betrifft nur reine Holder. Jeder der irgendwie häufiger tradet, sei es Arbitrage oder Daytrading, oder auch nur einmal im Monat, der ist von der Haltedauerregel nicht betroffen. Jetzt könnte man natürlich böse behaupten dass: 1) Holder fürs nichts tun belohnt werden, im Vergleich zu einer ausgetüftelten Trading strategie (natürlich gehen sie ein Risiko ein und informieren sich ausführlich vor der Investition, also wirklich "nichts" ist es natürlich nicht) 2) Der Staat dazu ermuntert, langfristig in hochspekulative Dinge zu investieren, was eigentlich genau das Gegenteil von Verbraucherschutz ist Das eine Jahr muss zwischen Kauf und Verkauf liegen. Dh. wenn du am 15.1.17 deine 30 coins kaufst und sie am 15.1.18 mit 0.1ETH Gewinn verkaufst, dann ist der Gewinn steuerfrei. Ansonsten nicht.
  15. gute frage... ich hab bei allen Coins bereits Werte eingetragen die ich so gebrauchen kann, also von mir aus wäre es super, wenn das nun einfach so bleibt Aber für User die da keine guten werte drin haben, ist das nun natürlich Mist. Vllt einen "Resett Button" einbauen?
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