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Serpens66

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  1. schickt grad irgendwer Geld an random user/mailadressen bei Fidor? Gab da vor einigen Jahren ja mal einen Bug, bei dem man Daten des Empfängers auslesen konnte, wenn man ihm zb 1 cent über Freunde Geld senden geschickt hat, deswegen wäre sowas nicht sonderlich abwägig. Habe nämlich heute eine Mail von Fidor bekommen, dass ich heute um 13:25 Uhr Geld auf mein geschlossenes Fidorkonto bekommen hätte (typische "Sie haben Geld erhalten" Email, von "mindblaster6" ). Kann natürlich nicht nachgucken, ob und wieviel, Konto ist ja dicht. Würde natürlich gerne nun den Support bemühen, um mehr in Erfahrung zu bringen, aber... da braucht man garnicht erst drüber nachdenken, das wird nichts Außerdem habe ich auch heute eine solche Email datiert mit dem 25.12.2019 bekommen, Geld von einer anderen Person (zu der Zeit war mein Konto noch aktiv, kann also eine etwas sehr verspätete Mail sein). Ach, und ja, auf dem geschlossenen Konto kann tatsächlich noch Geld landen und liegen. Hatte selbst Ende 2019 einen anderen User, dessen Konto zu, aber versehentlich noch bei bitcoin.de gelistet war. Der Support sagte natürlich, dass das Geld in dem Fall automatisch zum Absender zurückgeht, aber es kam nicht zurück. Nach monatelangem hin und her stelle sich letzlich raus, dass das Geld tatsächlich auf dem geschlossenem Konto rumlag.
  2. ja, ist nicht so toll, dass sie ständig broker und exchange auseinanderhalten und du eigentlich deine BEST auf beiden Plattformen gleichzeitig halten musst... Ich bleib als trader auf bitpanda pro, daher werd ich nichts davon haben, ok.
  3. dass die Fidorbank Quatsch schreibt ist leider auch nichts neues. Ich habe genau diesen Ombudsmann kontaktiert " Geschäftsstelle Ombudsmann der privaten Banken" und dieser schrieb mir: "Hinsichtlich Ihres Schlichtungsantrages gegen die Fidor Bank AG müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir in dieser Angelegenheit nicht tätig werden können. Das Schlichtungsverfahren gilt nur für die unserem Verfahren angeschlossenen privaten Banken, zu denen die Fidor Bank AG nicht zählt. Wir haben deshalb die Eingabe zuständigkeitshalber an die Schlichtungsstelle bei der Deutschen Bundesbank (Postfach 11 12 32, 60047 Frankfurt am Main) mit der Bitte weitergeleitet, sich des Falles anzunehmen. Man wird sich von dort aus unmittelbar mit Ihnen in Verbindung setzen."
  4. bitcoin.de ist nur auf eine kleine Gruppe Kunden ausgelegt, in erster Linie deutschsprachige Staatsbürger. Nimm einfach eine der bekannten und großen normalen Börsen, wie Kraken.com, bitstamp.net, coinbase.com, bitpanda.com, binance.je. Diese sind günstig, hoch angesehen, einfacher/sicherer als bitcoin.de oder gar localbitcoins. Für internationale Börsen, muss man zur Verifikation leider immer einen Scan seines Persos hochladen, teils auch noch ein Foto von sich selbst. Gesetzlich sind die Börsen dazu verpflichtet die Kunden zu identifizieren. Vernünftige Methoden dafür haben sich leider noch nicht global etabliert. Auf bitpanda kann man aber stattdessen wie bei Banken eine Videoverifizierung machen, anstatt Scans/Fotos zu verschicken.
  5. danke für den tip, aber ich glaub das wird nichts. Der Ombudsmann ist für Fidor nicht zuständig (weil diese an diesem freiwilligen Unterfangen nicht teilnehmen), und hat mich an die Schlichtungsstelle der Bundesbank weitergeleitet. Dh. die Bundesbank sollte quasi eine Instanz höher als so ein Ombudsmann sein.
  6. Sie will alle Kunden loswerden, die zuviel mit Geldwäsche (durch bitcoin.de unvermeidbar) zu tun haben und daher unangenehm sind. Das ist nachvollziehbar, nur schießt sie sich, wie man sieht, damit ins eigene Bein, denn sie gibt sich ja nichteinmal sonderlich viel Mühe unschuldige Trader von bösen Geldwäschern zu unterscheiden, sonst wären in den letzten Wochen nicht so viele Großtrader gesperrt/gekündigt worden. Manche, so offenbar du, sind besonders gut darin, mit Allen zu kooperieren und werden offenbar auch angehört. Wie du das machst ist uns leider schleiherhaft und Infos dazu gibst du öffentlich ja leider nicht Preis. @Schlittengott, ich warte übrigens auch noch immer auf meinen Kontoauszug, die Kündigungsfrist lief bis zum 16.1, gesperrt war es am 14.1. Der Email Support antwortet maximal einmal im Monat und dabei selten hilfreich. Immerhin mein Geld vom gesperrten Konto hatte ich Anfang März endlich wiederbekommen. Glücklicherweise hatte ich im Gegensatz zu dir nur Expresstrades laufen, dennoch traue ich Fidor zu, dass es dabei auch zu Fehlern gekommen ist, was ich gerne überprüfen würde (trotz Sperrung waren weiterhin Trades mit dem reservierten Geld auf bitcoin.de möglich)... Also: Emails bringen dich sicherlich nicht weiter, du solltest direkt ein Einschreiben per Post schicken.
  7. Nachdem mein Fidorkonto ja ohnehin gekündigt wurde (Kündigungsschreiben im Oktober 2019 erhalten), wollte ich doch nochmal mein Glück versuchen, das damals verlorene Geld von Fidor wieder zu bekommen. Leider rechnet mir ein Anwalt (kostenlose Erstberatung) keine hohen Chancen aus. Er bräuchte alle Details, was damals tatsächlich passiert wäre, um es besser beurteilen zu können, doch dafür sei man auf Kooperation von Fidor angewiesen, welche mir selbst damals nicht ein einziges mal geantwortet hatten... Kooperation von Fidor kann man also vergessen. Außerdem würden die Anwaltskosten mitsamt Gerichtskosten sehr wahrscheinlich den einzuklagenden Betrag erreichen, und vllt sogar übersteigen, und das obwohl dieser 15.000€ beträgt. Zusätzlich könnte die Verjährungsfrist bei 3 Jahren liegen. Eine Rechtsschutzversicherung habe ich leider nicht (und selbst wenn, deckt die meiner Mutter zb. keine Onlinegeschäfte ab). Noch im November 2019, also vor Ablauf einer eventuellen 3 Jahresfrist, habe ich die Schlichtungsstelle der Bundesbank angeschrieben, ob sie mir bei diesem Fall helfen können. Leider erhielt ich erst eineige Woche später eine Antwort und dann war die Anfrage noch 2 Monate in Bearbeitung, man prüfe, ob die Bundesbank für diesen Fall zuständig sei. Am 12.2.2020 ! erhielt ich dann endlich die Mitteilung, dass die Bundesbank nicht zuständig sei und man mir auch nicht sagen könne, wer es sonst ist. Daher wendete ich mich nun an die Schlichtungsstelle der Bafin. Doch diese war leider noch nutzloser. Sie unterstellte mir gewerblichen und lizenzpflichtigen Eigenhandel und ich müsse erst das Gegenteil beweisen, andernfalls sei die Bafin nicht für mich zuständig (weil nur für Privatpersonen). Diesen unnötigen Streit mit der Bafin habe ich aufgrund der oben genannten Problematik (Verjährung + keine Kooperation von Fidor) und der Schwierigkeit zu beweisen, dass man etwas "nicht macht" (also nicht gewerblich und nicht lizenzpflichtig), gemieden und das ganze in eine Beschwerde bei der Bafin umgewandelt, welche mir selbst aber natürlich nichts bringt. Aufgrund der ewigen Bearbeitungszeit der Bundesbank wäre so eine 3 Jahresfrist nun schon vorbei, sofern sie denn für diesen Fall existiert (kann ohne Details zum echten Ablauf nicht bewertet werden und auch nicht, wann diese Frist denn angefangen hätte - eigentlich sobald ich weiß, dass ich einen Anspruch gegenüber Fidor habe, doch das weiß ich ja noch nichmtal jetzt sicher). Daher muss ich mich wohl damit abfinden, dass Banken machen können was sie wollen, Bundesbank/Bafin nichts dagegen tun, und Verjährungsfristen wohl auch ablaufen, während man auf Bearbeitung warten muss. Richtig? Oder habt ihr noch Ideen?
  8. ja damit hatte es bei mir auch angefangen und bekam nie eine Antwort. Die Bafin hatte ich selbst eingeschaltet, damit sie mir hilft. Stattdessen hat sie ohne zu hinterfragen die Bank gestützt und mir sogar lizenzpflichtigen Eigenhandel vorgeworfen, was natürlich quatsch ist. Also von der Seite kann man keine Hilfe erwarten. Eine Alternative für häufigen Handel auf bitcoin.de (~100 Trades im Monat oder mehr), gibt es nicht. Sobald der erste Geldwäschefall (Geld von gephishten Konto erhalten) kommt, wird dir auch dein neues Bankkonto gekündigt. Diesbezüglich war Fidor mal einzigartig, dass sie das Konto in solchen Fällen eben nicht kündigen. Bei einigen Tradern funktioniert das auch noch, die haben ihr Konto noch. Machen also irgendwas richtig, oder es kommt noch. ich hatte, wie es sehr viele große Trader auf bitcoin.de tun, mit meinem Bruder zusammen getradet, ohne klare Grenzen zu ziehen. Dh. es war größtenteils mein Geld welches frei zwischen unsereren Fidorkonten und bitcoin.de accounts hin und her geschoben wurde, um möglichst effizient zu traden (war nötig wegen diverser Limitierungen bei bitcoinde und Fidor, wie Auszahlungslimit und API Limits). Dass mein Geld in so großem Maßstab über das Konto meines Bruders lief, mochte Fidor nicht, ist "aufgeflogen" als sie nach der Vermögensherkunft meines Bruders gefragt haben und ich ihnen mitgeteilt hab, dass das großteils mein Geld ist.
  9. einige große Trader, so auch ich haben ihr Fidorkonto verloren. In meinem Fall hab ich tatsächlich ein bisschen was falsch gemacht, aber ein Grund zur Kündigung ist sowas eigentlich nicht. Und dieses "tolle neue Gesetzt" ist leider nur für Banken gut (auch weil sie nun selbst BTC verticken dürfen). Es ist schlecht für exchanges, weil allen ohne Bafinlizenz nun nach und nach die Banken die Konten kündigen: https://coinforum.de/topic/17914-neue-regelungen-ab-2020-was-bedeutet-das-für-anleger/page/5/?tab=comments#comment-450893 Und ja richtig, du kannst absolut nichts gegen die Kündigung machen. Ich habs sogar mit nem Basiskonto bei Fidor versucht, da alle meine Konten weg waren, aber auch das haben sie mir abgelehnt und die Bafin sagt nur "ja dürfen sie wegen Geldwäsche". Dabei hat die Bafin aber keinerlei Argumente/Nachweise oder sonstwas von mir angehört, daher muss ich davon ausgehen, dass die Bafin die Ablehnung lediglich aufgrund der häufigen Geldwäschevorfälle, welche auf bitcoin.de stattfinden, akzeptiert hat. Letztlich ist man ohne bitcoin.de leider besser dran, bis sie endlich selbst eine Bank haben/ne richtige Börse werden.
  10. https://coinforum.de/topic/17914-neue-regelungen-ab-2020-was-bedeutet-das-für-anleger/page/5/?tab=comments#comment-450893 falls bitpanda durch ihre Lizenz ihr Bankkonto behalten darf, könnte bitpanda bald einer von sehr wenigen EUR exchanges sein...
  11. uuund dem nächsten exchange wurde das Bankkonto zum 30.3.2020 gekündigt, dieser exchange hat per Mail alle Kunden informiert, dass sie nun alles auszahlen sollten, danach seien Auszahlungen nur sehr limitiert möglich. Scheint als sei das gehype von bitpanda und deren vorhanderer Regulierung doch nicht so weit hergeholt, wenn nun nach und nach alle nicht "richtig" regulierten (also mit Lizenz) exchanges ihre Bankkonten verlieren, bleibt Bitpanda als einziges übrig..
  12. ja genau, du bekommst dafür automatisch eine negative Bewertung. Du kannst aber deinen Handelspartner fragen, besonders falls ihr den Trade doch noch nachholt, ob er ein gutes Wort für dich beim Support einlegt. Wenn er dem Support schreibt, dass ihm dadurch kein Schaden entstanden ist und du dich ja sofort gemeldet hast, kann der Support die negative noch in eine neutrale Bewertung umwandeln (aber eben nur mit Einverständiss des Handeslpartners)
  13. ja, der Verkäufer hat die Bitcoins nun wieder frei und kann sie an wen anders verkaufen. Letzlich ist es auch die Entscheidung des Verkäufers, ob er dir die Bitcoins zum ursprünglich verinbarten Kurs verkauft, der Trade also nachgeholt wird, oder ob er dir stattdessen das Geld zurückschickt. Dazu muss der Support am besten dieKommunikation des Trades wieder herstellen, damit du den Handelspartner fragen kannst, wie er nun vorgehen möchte. Sicherheit, dass du eines von beiden (Geld oder BTC) bekommst, hast du darüber, dass bitcoin.de dir die Kontaktdaten des Verkäufers gibt, falls dieser sich weigern sollte, eines von beiden (zurück-) zu geben.
  14. auch wenns leicht offtopic ist: wie funktionieren diese Token denn? Ich meine alles, für das es einen festgelgten wert geben soll, muss es die Möglichkeit geben, es direkt zu diesem Wert auch einzutauschen. Beim stablecoin USDC muss ich also 1:1 gegen USD tauschen können, das kann ich zb auf coinbase. Bei USDT geht das aber nicht so einfach, da tethoer.io erstens Gebühren erhebt und zweitens die umzutauschende Menge stark limitiert, bzw dann die Gebühren massiv erhöht, weshalb USDT aus meiner Sicht kein guter Stablecoin ist. Um nun zurück auf BEAR/BULL zu kommen: auch hier muss es dann eine zentrale instanz (oder dezentraler smart contract) geben, welcher dafür sorgt, dass dieses Preisverhältnis garantiert bleibt. Wo/wer ist diese Stelle, hast du da eine Info website für? edit: ok danke für den Link, also ist https://ftx.com/ der Herausgeber und die zentrale Instanz, die den Wert garantiert.
  15. also ich beschäftige mich jetzt nicht viel mit Altcoins, außer Dogecoin, welcher natürlich ein berühmter Shitcoin ist, kenne ich keinen davon. Es gibt sicherlich wichtigere coins, oder nicht? Daher kommt mir die auswahl ein wenig merkwürdig vor?
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