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Serpens66

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  1. bump, hab mal das ausgefüllt, was ich ausfüllen konnte.
  2. Serpens66

    Staking auf Kraken

    wobei das fiat staking in deutschland (und einigen andern Ländern) ohnehin nicht erlaubt ist (schweiz/Österreich wohl schon): https://support.kraken.com/hc/en-us/articles/360044886531-Off-chain-Staking-eligibility-and-availability
  3. danke ap7fxm. Leider lässt der Forenadmin keine Editierung zu alter posts mehr zu und ich hab wirklich keine Lust jedesmal einen Mod dafür anzuhauen, weshalb ich befürchte, dass ich den ersten Post nicht editieren werde... und die Lust an cointacking ist mir auch vergangen und da das Finanzamt ohnehin unfähig ist, wird wohl auch eine EÜR-Berechnung akzeptiert werden, weshalb ich mich erstmal nicht weiter mit cointracking rumschlage... Mein Punkt 6) im ersten Post soll wohl ebenfalls demächst gefixt werden, zumindest hab ich es verstanden, auch wenn ich dem satz selbst nicht ganz folgen kann (auf meine anfrage, warum magrin verluste nicht im steuerreport auftauchen): Das Thema Gebühren hat mich nur noch mehr verwirrt, denn so wie ich die Supportantwort verstanden habe, werden Gebühren garnicht von dem Gewinn den der Steuerreport ausgibt, abgezogen, sondern man muss sie manuell noch davon abziehen (hab ich evlt missverstanden). Hier habe ich aber nicht weiter nachgefragt, da mir das zu bunt wurde... (auf meine Nachfrage warum in der Gebührenübersicht des Steuerreports weder Auszahlungsgebühr noch "sonstige Gebühr" (der Transaktionstyp) auftauchen):
  4. PuxmKF: Sofern es keine offensichtliche gesetzliche Regelung gibt (was bei dem allermeisten Kryptokram nicht der Fall ist), kann dir der Steuerberater halt nur das sagen, was dir auch fast jeder im Forum sagen kann, weil allgemein bekannt/unbekannt. Ein Steuerberater wird dir die Frage nach den Leveraged Tokens also mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eindeutig beantworten können, sondern kann dir, wie du es schon selbst getan hast, nur die Möglichkeiten nennen, wie es gewertet werden könnte. Einen Ratschlag, was du dann letzlich tun sollst und wofür er dann haftet wird er dir definitv niemals geben, er ist ja nicht blöd (bei solchen ungeklärten Sachverhalten). Das einzige was er vllt raten würde, wäre nichts darin zu investieren, solange nicht alles eindeutig geklärt ist, aber das hilft ja nicht Wobei es natürlich auch offensichtlich falsche Vorgehensweisen gibt (zb. "ich hab ja die EUR nicht aufs Konto ausgezahlt -> kein Gewinn"), davor kann dich ein Steuerberater warnen, aber wie gesagt können das auch die meisten nicht-Steuerberater. Daher ist das Beste, was ein Steuerberater in dem Fall machen kann und du bereits in FTX-Zeug investiert hast: seine persönliche Einschätzung niederzuschreiben, sodass du dies mitsamt deiner Steuererklärung abgeben kannst. Ob das Finanzamt dann seiner Einschätzung folgt oder nicht, das wirst du dann sehen. Je nach Fall ist so eine offizielle Einschätzung eines Steuerberaters besser als nichts, so gesehen also nicht komplett nutzlos. Allerdings ist mein Eindruck vom Finanzamt aktuell auch nicht sonderlich gut, das allermeiste wird halt ungeprüft durchgewunken, außer es geht um größere Summen, dann kommen halt die bereits bekannten Regeln zur Anwendung -> Gewinnerzielungsabsicht = Gewerbe. Aber bezogen auf kryptospezifische Fragestellungen wird glaube ich aktuell alles einfach durchgewunken, selbst wenn man Unsinn abgibt. Das macht es natürlich nicht besser, da man so nicht weiß, obs nun richtig war oder nicht und es dadurch möglicherweise jahrelang falsch macht und so unbewusst Steuern unterschlägt (falls man weniger angibt, als man eig müsste, weil man es nicht besser weiß.. und Leute die sich Stunden/Tage/Wochen mit den Mist beschäftigen um ja alles richtig zu machen, werden am Ende bestraft indem sie mehr Steuern zahlen, als jemand den das alles nicht interessiert...). Ist also alles sehr mies geregelt.
  5. hm ok, das ist ja doch ein wenig lahm, natürlich werden wieder dieselben Gewinnen wie vorher.. aber gut, es geht ja auch nicht darum, dass die Trader Spaß an ner Competitino haben, sondern darum viel Volumen zu generieren, also wie ihr schon schreibt, viel eigennutz für bitpanda.
  6. Hab ich was verpasst, oder ist die bitpanda pro Seite leicht verbuggt? Zumindest wird mir beim aufrufen direkt wieder das Banner mit der Trading Competition angezeigt, klickt man auf "mehr", landet man auf ner 404 Seite. Wenn man sich einloggt, dann gibts im account wieder die Möglichkeit "an der Competition teilzunehmen"... Ich gehe mal stark davon aus, dass es so schnell nicht schon wieder ne competition gibt und das nen fehler seitens bitpanda ist?
  7. wenn sie mir mal antworten würden, wäre das echt hilfreich, aber per mail kommt nichts und bei anruf sind sie unfassbar schwer zu erreichen... und sie haben keinen Plan von nichts und versuchen einem das negativste was geht reinzudrücken (zb gewerblichkeit und natürlich bafin lizenpflichtig usw). Deswegen musste ich leider dazu umsteigen, dass die Kommunikation mit dem Finanzamt doch ein Steuerberater übernimmt... Natürlich gibt es auch positiv-Beispiele, aber kann halt nicht jeder soviel Glück haben =/
  8. Leider kenne ich keinen Steuerberater/Kanzlei welche so versiert ist, dass sie fortgeschrittene Fragen beantworten kann. Ich war bereits bei Quermann (allerdings vor ~3 Jahren, da war natürlich noch weniger klar) und bei Winheller. Gehört hab ich von "Andreas Recht" der soll wohl gut (und teuer) sein, kann ich aber nicht beurteilen. In der Schweiz wird man als ernsthafter Trader soweit ich informiert bin übrigens sehr schnell als gewerblich (gewerbsmäßier Wertschriftenhändler) eingestuft, also deutlich schneller als in Deutschland. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland ist es eigentlich immer besser, privat zu handeln. Meine Erfahrung mit Steuerberatern bisher: Sie können das, was du auch selbst machen kannst, aber evlt zu faul zu bist. Schwierigere Sachverhalte, bei denen du Rat brauchst, können sie auch nicht beantworten. Alles was sie dir sagen können, kannst du auch kostenlos zb hier nachlesen: https://bitcointalk.org/index.php?topic=1976285.0 (natürlich werde ich gerne eines besseren belehrt) . Liste von gesammelten Steuerberatern gibts auch in dem thread verlinkt: https://bitcointalk.org/index.php?topic=2194973
  9. Hallo, dies soll ein Thread werden, in dem wir falsche/unvollständige Ausgaben von Cointracking aufzeigen, die man manuell korrigieren muss, wenn man einen 100% korrekten Report haben will (einerseits Schuld von Börsen andererseits Schuld von Cointracking oder auch Missverständnis). Natürlich werden solche Fehler auch ab und an gefixt, aber mal ehrlich, cointracking gibt es jetzt schon ca. 6 Jahre und noch immer ist es mir nicht möglich einen korrekten Report mit simplen ~200 Trades von 2 Börsen zu erstellen. Jeder ist eingeladen hier diverse Fehler/Beachtenswertes und dessen manuelle Behebung zu posten/diskutieren. Natürlich sollte man den Post editieren, sobald der Fehler behoben wurde... daher sind auch Posts willkommen, die darauf hinweisen, dass ein Fehler gefixt wurde. Ich fang mal klein an: 1) Kraken erhebt auf manche Einzahlungen von Cryptos eine Einzahlungsgebühr, zb. für ETH ( https://support.kraken.com/hc/en-us/articles/360000292886-Cryptocurrency-deposit-fees-and-minimums ). Diese Gebühr taucht soweit ich sehen kann weder in der csv noch in der API von Kraken auf, weshalb cointracking diese garnicht importieren kann. Besonders wenn man viele Einzahlungen von solchen Cryptos hat, kann dies erhebliche Abweichungen bewirken. Gelöst hab ich das aktuell noch nicht, aber eine erste Idee wäre aus dem csv/API die transaction hashes von Kraken zu holen und daraus mithile eines blockexplorer die gezahlte fee auszulesen. 2) Der API Import (csv nicht getestet) von Kraken importiert bei standard-einstellungen die gezahlte Gebühr für Euro Auszahlungen (meist 0.09€, je nach Bank auch mehr) als Type "Auszahlung". Dabei handelt es sich hier um eine gezahlte Gebühr. Die Einstufung als Auszahlung verfälscht also den Steuerreport. Wie genau man es stattdessen deklarieren muss, ist mir noch nicht klar... siehe 5). 3) Auszahlungsgebühren von Crypto Auszahlungen werden garnicht erfasst? Oder? Ich habe es noch nicht exakt nachvollzogen, aber ich glaube Auszahlungsgebühren von Cryptoauszahlungen tauchen garnicht auf, auch nicht falsch deklariert. Bei Kraken, welche mit 0.0005 BTC aktuell knapp ~4€ verlangen, summiert sich dies auch ganz schön auf. 4) Nur wichtig, wenn man selbst csv Dateien zusammenstellt um sie bei cointracking zu importieren: Der "Gebühren" Eintrag von einem Trade ist nur rein informativ. Dieser Wert wird nicht als Verlust gebucht. Wenn man also 1 BTC für 1000€ kauft, mit 0.1% Gebühren gezahlt in EUR, dann muss man also eintragen "Kauf 1 BTC, Verkauf 1001€, Fee 1€". 5) Der Type "Verlust" gilt nur für gestohlene Coins usw. Diese Verluste werden im Steuerreport-Gewinn nicht berücksichtigt. Was die Einteilung von Gebühren (zb für Auszahlungen) betrifft, bin ich mir noch unsicher, welcher Type gewählt werden muss... ich werd editieren. 6) offenbar werden "Margin Verluste" nicht mit in den SteuerReport Gewinn eingerechnet... vermutlich weils strittig ist, ob man margin und normales trading mixen darf... Für mich sind aber die Margin Trades auf Kraken ganz normale BTC Trades, weshalb ich sie für mich ganz normal behandeln will. Futures wären hingegen etwas eigenes und vermutlich kaptialsteuerpflichtig.
  10. ja, auf krypto exchanges läuft das allermeiste noch mit normalen Tradern. Jeder kann mit genug Geld selber Market Maker sein. Natürlich gibt es mittlerweile auch professioinelle Unternehmen, die den Börsen so eine Dienstleistung anbieten. Aber prinzipiell kann jeder Kunde alles sein. Und im Gegensatz zum normalen Finanzmarkt (oder auch crypto wechselstuben) gibt es auf exchten crypto exchanges keine versteckten Gebühren oder welche die im Spread eingerechnet sind. Die Kurse die du im Orderbook siehst, sind die Kurse die du kriegst. Die Gebühren die du dann noch zahlst sind in % angegeben und bekannt, musst du dann also noch auf deinen Trade draufrechnen, wenn du es vorher durchrechnen willst. Welcher Umtausch sich lohnt, musst du aber tatsächlich selber durchrechnen, denn das kann sich jederzeit ändern. Jeder Marktteilnehmer kann orders im orderbook platzieren oder wieder entfernen, in Echtzeit. Deswegen kann sich die Liqudität und der Spread von jedem orderbook schnell ändern und einen Umweg lukrativer machen. Natprlich kannst du dir aber auch einfach die spreads der orderbooks anschauen und grob überschlagen. Das reicht meistens schon. Und natürlich musst du wissen, ob der exchange für jedes Paar dieselbe Gebühr verlangt, oder für manche weniger/mehr.
  11. dann prüf nochmal wieviel tatsächlich versendet wurden und wieviel ankamen (natürlich rede ich auch von summen größer 1 eth) Ganz einfach ist eine Transaktio von coinbase zu Kraken. Da hatte ich eine glatte Summe losgeschickt, coinbase bezahlt die miner gebühren. Dh diese glatte summe hätte ankommen sollen, doch es kamen leicht weniger an. Und wenn man dem transaction hash vom coinbase foglt, sieht man, dass die glatte summe losgeschickt wurde. Folgt man dem transaction hash von Kraken, ist dies eine andere Transaktion, nämlich die, mit der sie die ETH "into Krakens Wallet" verschieben. Die dafür gezahlte Gebühr geht von dem Einzahlungsbetrag ab. Der deposit Eintrag auf Kraken hat also eine niedrigere Menge und dennoch einen "Fee" Wert von 0 -> Problem. Jede einzelne meiner ETH deposits die ich sehen kann (bis Oktober 2019, davor zeigt kraken leider nicht mehr an) hat weniger als geschickt wurden. Ich selbst habe über 31.000 ETH Einzahlungen bei Kraken in meinen ganzen Jahren angesammelt. Das macht also bereits einen Wert von 31 ETH (bei einer fee von 0.001ETH) aus, ist also nicht unerheblich. Der Support nimmt mein feedback auf und wird vllt (irgendwann) eine möglicheit einführen, wie man diese fee per api/csv erkennen und als Verlust einbuchen kann. Ein eigener workaround dafür würde so aussehen, dass man sich die transaction hashes jeder einzahlung per api/csv holen muss und diese in einem blockexplorer nachschlagen und die dort genannte fee als verlust buchen muss.
  12. hab den Supoprt gefragt und hier stehen alle deposit fees , bei eth sind diese variabel: https://support.kraken.com/hc/en-us/articles/360000292886-Cryptocurrency-deposit-fees-and-minimums das eigentliche Problem ist aber, dass es bisher keine Möglichkeit gibt, diese gezahlte fee per api oder per csv zu erfahren, sodass jegliches gewinntracking um diesen wert verkehrt sein wird... sollte also auch für Jokin interessant zu wissen sein (und nur darum gehts, es heißt natürlich nicht, dass man nun nicht mehr auf kraken traden sollte)
  13. ich überleg tatsächlich in die Schweiz zu ziehen. Aber ich habe sehr sehr viele Trades und mache das ganze natürlich mit kurzfristiger Gewinnerzielungsabsicht. Wenn man die Bedingungen des Kreisschreibens 36 heranzieht, dann treffen ein bisschen mehr als die Hälte der dort genannten Kriterien auf mich zu. Steuerberater konnten mir nur sagen, dass ich "wahrscheinlich" in der Schweiz als gewerblich gelte, aber sicher sei es nicht. Wenn ihr Tipps dazu habt, wie ich bei einem möglichen Umzug vorgehen sollte (Direkt Gewerbe anmelden, oder es erstmal so versuchen, oder ein Ruling beantragen usw), bin ich offen dafür
  14. Hab grad zum ersten mal bemerkt, dass es bei ETH (und vllt noch andere) sogar Einzahlungsgebühren bei Kraken gibt! Die schicken wohl jede Einzahlung weiter auf ihr hot/coldwallet oder was weiß ich. Erwähnt wird das meiner Meinung nach zu versteckt auf der ETH deposit seite (klingt für mich so, als wäre das eine einmalige fee, falls mal weniger als 0.05 ETH eingezahlt wurden): Aber das eigentliche Problem dabei ist, dass die Einzahlung bei Kraken dennoch mit "0 fee" drinsteht. Dh. man kann weder selbst noch mit cointracking und CO diese gezahlten Gebühren erfassen. Bei besonders vielen Einzahlungen summiert sich da sicherlich einiges und verfälscht die Gewinne/Verluste.
  15. edit: hm ne, leider auch keine ahnung, steht nicht mehr da, wo es während der competition stand =/ kannst ja mal den support fragen
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