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Stefan129

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  1. Hätte nicht gedacht das die so günstig sind. Ist ja schon ein global agierendes Unternehmen mit vielen guten Produkten und wohl auch entsprechendem Umsatz.
  2. BVT ist kein Hummelzüchter, sondern kauf Hummelvölker von Biozüchtern ein, integriert sein Verteilsystem ("Dispenser System") und verkauft es inkl. Planzenschutzmittel ("Vektorpaks mit "Vectorite-Pulver", welches den nützlichen Pilz "CR-7" enthält) und ggf. inkl. Services weiter.
  3. Muss Kurssturz geben. Schaue gerade Blacklist Staffel 6 Folge 10 mit dem Titel der Kryptobanker und das FBI sagt die Hälfte aller Transaktionen sind illegal und nur zur Geldwäsche gedacht. Böser Bitcoin 😁
  4. Hab mir da das Volumen noch nie angesehen, glaube da einfach an langfristiges Erfolg. Die haben ja Ende letztes Jahr erst in den USA die offizielle Genehmigung bekommen und dieses Jahr steht erst so richtig auf dem Plan das Zeug an den Mann zu bringen. Denk es wird ein spannendes Jahr. Hab aber mehr als 500 Euro investiert und der Kurs hat sich an dem Tag nicht bewegt seh das sehr langfristig und mach mir da keinen Kopf, entweder es ist ein richtiger Glücksgriff, oder halt nicht. Muss eh erst mal keine Pennystock Aktie werden. Schau dir mal Neste Aktie an, hätte Ich von dem Konzept früher was gehört, ich hätte sofort investiert. Mir machen bei Bee vectoring technologies eher Konsorten wie Bayer und Co Gedanken, wenn das mal los geht.
  5. Ne kommt nix negatives raus. Wird schon benutzt und hat überall Genehmigungen. Firma gibt's ja schon eine Weile, glaub seit 2011. Angeblich wird es ach schon stellenweise in Deutschland benutzt. Ende letzten Jahres haben die diverse wichtige Genehmigungen und Zulassungen bekommen sowie schon einige Kunden. Dieses Jahr steht dann Expansion usw auf dem Plan. Find ich großartig und hoffe mal das nicht irgendwer das dann aufkauft und verschwinden lässt, aber dann wäre das wohl schon früher passiert, bleibt spannende Entwicklung. Aber man sieht das nachhaltige Sachen immer mehr im kommen sind.
  6. Stefan129

    Klimawandel

    Gerade was von der Firma Neste aus Finnland gelesen. Die wandeln gebrauchtes Speiseöl in co2 armes Kerosin um, das 80% weniger schädlich ist, sauber! Haben auch letztes 28 Milliarden Umsatz gemacht. Nachfrage ist wohl groß.
  7. Da hat man wenigstens einen Mehrwert, auch wenn viele Fakenews, ää FakeBrüste drin sind 🤣
  8. Stefan129

    Klimawandel

    Mir geht es ja darum, das Schäden einer Dürre, ausfallender Ernte zb. und viele andere Sachen gar nicht etwas mit Schäden an Gebäuden zu tun tun haben, es gibt unzählige andere Schäden die durch die Klimaveränderung kommen, die nichts mit einem Haus/Gebäude zu tun haben. Deswegen fand ich das Argument halt einfach Unsinn. Es ist ja schlicht auch die Anzahl solcher Ereignisse gestiegen, ohne es auf Eurozahlen an Schaden zu bemessen. Und ja es nervt, das man Gegner oder wie immer man sie nennen will immer nur etwas in den Raum werfen und man selbst dann alles belegen muss, jede Kleinigkeit dann auf die Goldwaage gelegt wird usw. Die Uno sagt ja auch das die Schäden wegen Klima Änderung von 165 pro Jahr auf über 300 gestiegen sind, OHNE die Schäden in Geld zu bemessen, nur die reinen Schäden.
  9. Stefan129

    Klimawandel

    Bei dem Argument weiß Ich nicht ob ich lachen oder heulen soll.
  10. Stefan129

    Klimawandel

    Schäden durch klimabedingte Naturkatastrophen seit 1998 explodiert Klimabedingte Naturkatastrophen nehmen gemäss einem neuen Uno-Bericht zu – und die verursachten Schäden explodieren. Überschwemmungen, Stürme, Hitzewellen, Dürren und Waldbrände verursachten in den vergangenen 20 Jahren mehr als doppelt so hohe Schäden wie in den 20 Jahren davor. Wetterextreme sind ein wenig mehr als Stürme.
  11. Stefan129

    Klimawandel

    Nein, dein Link bezieht sich ja auf Deutschland, die versichern Weltweit, Weltweit hat alles sehr wohl stark zugenommen an Wetterextremen. So eine Versicherung hat natürlich auch irgendwo Eigeninteresse, aber das ist in dem Fall ja gut so und deswegen sehr glaubhaft. Es ist schließlich deren Geschäft zu Schätzen, Berechnen usw wie sich in Zunkunft alles entwickelt und die Versicherungspolicen am Ende zu berechnen und nicht Pleite zu gehen, weil der Wandel unterschätzt wird. Hier sind nicht irgendwelche Wissenschaftler am Werk wo man unterstellen könnte das irgendeine Lobby die Studie bezahlt, sondern hier geht es um das Geld. Solche Policen gegen Unwetter laufen ja nicht eben mal paar Jahre, sondern einiges länger. Das mit dem gut fürs Geschäft denk Ich mir halt, wenn die Chance höher ist das mein Gebäude durch Unwetter beschädigt wird, denk ich eher über eine Versicherung nach. Kann natürlich auch anders sein, ändert aber nichts daran, das es glaubhaft ist, gerade wegen dem Eigeninteresse.
  12. Stefan129

    Klimawandel

    Lies deinen Satz noch mal genau durch. Eine Versicherung GEGEN SCHÄDEN!! Da wäre es eher umgekehrt. Je mehr Unwetter usw auf der Welt geschehen, desto mehr würden sich dann Firmen gegen sowas Versichern. Ergo ist der Klimawandel gut fürs Geschäft und Sie haben trotzdem davor gewarnt! Abgesehen davon leben wir hier Gottseidank noch in einer Region die noch nicht so von solchen Extremen Wettern betroffen ist, wie Europa allgemein.
  13. Stefan129

    Klimawandel

    Nochmal, das war ein Beispiel, diese Tage, bzw mittlerweile Wochen werden halt immer öfter und vor allem verstärkt in diesem Jahrzehnt. Wie woanders auch schon geschrieben, ist das ganze viel schlimmer als einzelne Tage. Der Winter hat sich im Schnitt um 4 Wochen verkürzt und im Gegensatz zur globalen Erwärmung hat sich bei uns alleine in den letzten 30 Jahren der Durchschnitt um 0,7 Grad erhöht. Wohlgemerkt nur in den letzten 30 Jahren! Man muss doch auch keinem erklären das diese wenig klingenden Temperaturen große Auswirkungen haben und es jetzt schon immer mehr Wetter Extreme gibt. In den 70er Jahren hat der größte Rückversicher der Welt, die Münchner Rück schon in der Zeitung gewarnt vor den Folgen und Kosten des Klimawandel. Wie man langsam sieht war das völlig richtig, hat nur zu der Zeit keinen interessiert. Das Interesse kommt beim Menschen erst wenn es weh tut im Geldbeutel. Ist 0,5 Grad für dich etwa wenig, wenn man bei 1,5 Grad die Kipppunkte erreicht?
  14. Stefan129

    Klimawandel

    Ich bin sehr wohl Kritik fähig, nur sehe Ich keine. Nur ein aus dem Zusammenhang gerissene Zahl/Datum. Das gleich ist auch in den Sommern, sie sind auch defacto zu warm. Ich fahre seit Ewigkeiten nach Kroatien, aber ich musste noch nie den Urlaub abbrechen weil es zu warm war. In den letzten 3 Jahren war das leider der Fall mit Nacht um 1 Uhr und 32 Grad. Und doch, Wetter ist gleich Klima. Bzw bezeichnet man das Wetter über einen langen Zeitraum als Klima. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) definiert das Klima als die Statistik des Wetters über einen Zeitraum, der lang genug ist, um diese statistischen Eigenschaften auch bestimmen zu können.
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