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ap7fxm

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  1. Na, das könnte man den Käufern in diesem Thread durchaus vorwerfen... Nein. Zumindest nicht, wenn der Käufer zahlt und die Zahlung fristgerecht auf bitcoin.de als angewiesen markiert. Bitcoin.de wird dann als Treuhänder den Käufer schützen und die Coins freigeben. Der genaue Ablauf ist in den AGBs beschrieben.
  2. Hattest du denn deinen Kauf bezahlt? Falls ja, wie kommt der Verkäufer dann auf die Idee von dir jetzt (erneut) Geld zu verlangen?
  3. Wenn ein Partner dafür verantwortlich ist, reiche ich die weiter oder, in Abhängigkeit davon was vorgefallen ist, versuche ich eine einvernehmliche Lösung für alle zu finden. Edit: selbstverständlich gibt es mit dem Partner entsprechende Vertragsklauseln.
  4. Versprochen? Habe ich dein Indianer-Ehrenwort? Desweiteren: begreif du es doch einfach. Mir geht es nicht darum ob der Fehler durch Bitcoin.de oder Fidor verursacht wurde, sondern darum dass der Fehler bei der Nutzung von Bitcoin.de vorkam und die Nutzer in die Röhre schauten. Das kann zukünftig wieder passieren. Mehr will ich nicht sagen und alles andere was du ablässt basiert auf purem Missverständnis oder ist Ablenkung deinerseits. Ich kann mich im Geschäftsleben gegenüber Kunden nicht zurücklehnen, nur weil der Fehler bei einem Partner aufgetreten ist. Also machen kann man das schon, aber man darf dann nicht erwarten, dass die Kunden sind.
  5. Komisch, werben sie nicht mit Sicherheit und treuhänderischen Funktion? (u.a. in den AGBs) Darf man da keine Verantwortung für die Vorgänge auf der eigenen Plattform erwarten? Wer sagt denn, dass ich nicht verstehe? Also, außer dir? Welcher Kampf? Ich mache ausschließlich auf gewisse Dinge aufmerksam. Achso, hattest du nicht geschrieben, dass sie im Schadensfall erstatten? Ich kann das nicht erkennen und auch deine Argumentation ist ja mittlerweile, dass sie eigentlich für nichts verantwortlich sind.
  6. Sorry, aber was ist denn das für eine schlechte Logik? Kläre nicht auf und schon ist man nicht mehr verantwortlich? Lasse durch Partner arbeiten und schon ist man gegenüber dem Kunden auf der eigenen Plattform nicht mehr verantwortlich? Rechtlich mag vielleicht keine Verantwortung bestehen, aber nun ja. Das sehe ich anders. Es ist bei der Nutzung von bitcoin.de zu einem Fehler gekommen, der entweder durch bitcoin.de oder dessen Partner Fidor verursacht wurde. Zwar liegt die Pflicht beim Käufer zu zahlen, aber die treuhänderische Funktion von bitcoin.de soll ja genau eine Schutzfunktion für den Kunden gewährleisten.
  7. @Jokin bei der Nutzung von bitoin.de wurde nicht freiwillig entschädigt. Das muss man dann auch für zukünftige Ereignisse befürchten, egal ob Hack oder sporadischer Fehler. Der Haftungsausschluss macht es nicht besser. Warum? Wenn die verursachende/beschuldigte Seite an einer Aufklärung interessiert wäre, dann würden sich ich im Zweifel weitere Schritte erübrigen. -DAS-, also das Interesse an Aufklärung etc., wäre gutes Verhalten und könnte viel Unheil ersparen. Ergänzend: es ist dabei nicht notwendig, ob die direkt Betroffenen eine Aufklärung wollen oder nicht. Die Dinge richtiger darzustellen und damit den TE sowie sonstigen Lesern ein besseres Bild zu geben.
  8. @Jokin Was vermische ich denn? Dass bei der Nutzung von bitcoin.de ein Fehler aufgetreten ist und die User nicht entschädigt wurden? (Haftungs-)Ansprüche muss man zwangsläufig rechtlich durchsetzen? Kein Wunder, dass die Deutschen so oft klagen.
  9. ap7fxm

    Bitfinex

    Die spannende Frage ist, ob bei Bitfinex überhaupt eine Handynummer hinterlegt wird.
  10. @goodmister ich wiederhole: Nichtzahler wie dich wird keiner vermissen. Und Nichtzahler müssen natürlich auch mit rechtlichen Schritten etc. rechnen. P.S.: das Vorgehen des Users, der Geld mit mehreren Wochen/Monaten Verzögerung einfordert, halte ich ebenfalls für falsch. Und es würde mich auch nicht wundern, wenn der jetzige Preis über dem damaligen Preis liegt und der User jetzt "freundlicherweise" vom Vertrag zurück tritt. Insofern ist das vermutlich ein sehr mieses Spiel.
  11. Gut sicherlich ja, aber mehr halt auch nicht. Siehe dazu einen unserer Lieblingsthread: https://coinforum.de/topic/5498-vor%C3%BCbergehende-warnung-an-bitcoinde-expressverk%C3%A4ufer/?tab=comments#comment-84783 Wäre mir neu, dass in den Fällen des verlinkten Threads entschädigt wurde. Siehe im übrigen auch §22 Nr. 4 ABG bitcoin.de ("Die Bitcoin Deutschland AG haftet nicht für Schäden, die einem Kunden durch die Nutzung der auf bitcoin.de angebotenen Dienste bzw. der dort veröffentlichten Inhalte entstehen. [...]") Zur Info: ich halte bitcoin.de grundsätzlich für sicher und habe dort auch einen Teil meiner Coins liegen. Ist bitcoin.de deswegen risikolos? Nein. Ist bitcoin.de sicherer als andere Exchanges? Keine Ahnung.
  12. @goodmister danke für die Info. Allerdings wird dich, in Anbetracht dessen dass du damals deinen ursprünglichen Kauf nicht bezahlt hast, keiner vermissen.
  13. Also du hast die Coins und der User schickt dir 2-mal Geld. Dann wie folgt: Fidor einschalten und nur nach Rücksprache mit Fidor irgendwas schicken, dann bist du zumindest etwas abgesichert. Kooperativ zeigen, aber ggf. umfangreiches „Sicherheitsprogramm“ fahren => Identitätsnachweis, Perso, Handelsregisterauszug der (beiden?) GmbH’s und ggf. weitere Maßnahmen. Das Geld immer nur an den ursprünglichen Absender bzw. das ursprüngliche Konto schicken. Ich würde bei Fidor immer über „Umsätze“, „Aktion“ und dann „Daten für neue Überweisung“ (oder so ähnlich) verwenden. Mit Copy/Paste des Benutzernamens aus anderen Quellen (z.B. bitcoin.de) wäre ich vorsichtig. Bitcoin.de kann hier vermutlich nur bedingt weiterhelfen. Dies ist keine Rechtsberatung.
  14. Lies diesen Thread nochmal von vorne durch und verstehe ihn. Evtl hilft auch https://coinforum.de/topic/16530-bch-split/. Falls du ein funktionierendes Wallet für BCH und ein funktionierendes Wallet für BSV hast, dann ist eine einfache Möglichkeit: Kaufe dir einen geringen Betrag (BCH oder BSV) auf einer Exchange mit niedrigem Auszahlungslimit Transferiere diesen Betrag auf dein entsprechendes Wallet Schiebe nun jeweils deine kompletten BCH und BSV auf eine neue (unterschiedliche) Adresse, idealerweise jeweils neue Wallets Tipp: von den Zieladressen solltest du jeweils den privaten Key haben - falls was schief geht
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