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ap7fxm

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  1. @TomsArt: es geht daraum, einen Zahlungswillen herzustellen. Das kann bspw. mit einer Klage "Zug um Zug" erfolgen. Wie dann die Umsetzung der Transaktion erfolgt ist der nächste Schritt. Bitcoin.de bietet hier aus technischer Sicht durchaus Möglichkeiten. Um den Käufer abzusichern, könnte man z.B. eine Art "Ersatzangebot" einstellen welches die andere Partei annimmt. Damit werden die Coins wieder blockiert und und solange der Kurs weit genug weg ist, ist auch die Gefahr vernachlässigbar dass ein anderer Marktteilnehmer dazwischen funkt. Ein anderer Ansatz wäre, die Zahlung über ein Treuhandkonto (z.B. des Rechtsanwaltes??) abzuwickeln. Wie gesagt, Möglichkeiten gibt es, nur braucht man den Willen beider Parteien; und diesen gilt es herzustellen.
  2. Das Verfahren läuft. Vor Ende 2019 rechne ich nicht mit einer Entscheidung. Da kenne ich mich nicht aus, aber da der Käufer keinerlei Anstalten gemacht hat sich überhaupt irgendwie zu einigen und auch nicht im geringsten erkennen lässt dass er zahlen würde, werde ich garantiert nicht noch die Coins übertragen. Es gibt mit wenig Phantasie auch weiterhin genügend Möglichkeiten, dass der Käufer bei Zahlung die Coins auch garantiert erhält. Ich behalte die Coins weiterhin vor und der Käufer wird sie sofort nach Eingang der Zahlung erhalten.
  3. Mit anderen Worten: den Spread, letztlich sind das indirekt Kosten. Das ist bei den meisten anderen genannten Anbietern nicht wesentlich anders, nur sind diese eben (meist) preiswerter. Aber: jeder Anbieter hat Vor- und Nachteile. Und nein, Coinbase macht auf mich keinen schlechten Eindruck.
  4. Grundsätzlich wie Serpens schreibt, beachte noch die Liquidität und dann verbleiben Bitpanda (Wechselstube), Kraken (Börse) und Bitcoin.de (Marktplatz). Coinbase Pro soll auch gehen, ist aber offiziell nicht für Deutsche erlaubt - wie dann die Auszahlung für Deutsche funktioniert ist mir unbekannt, da ich es selber nicht nutze.
  5. @Igo, @Jokin und @Daniel_: vielen Dank für diesen Beitrag. Es ist sehr interessant, was ihr da zusammengetragen habt! Ob es am Ende so stimmt, wird die Zukunft zeigen – aber wesentlich besser wissen wird es zu diesem Zeitpunkt wohl keiner so wirklich. 2 Anmerkungen: Bei Bitmex oder sonstigen Future-Anbietern mit perpetuals wird es noch lustiger, weil es noch Zinsen gibt bzw. Zinsen gezahlt werden müssen Mit der Differenzierung nach SO und KAP lassen sich hervorragende Steuersparmodelle bauen. 😉
  6. Je nach Anliegen: Community: bei den öffentlich kommunizierbaren Sachen; bekommt man meist schnell gutes Feedback - muss man zwar filtern, aber das bekommst hin ;-) Telefon: wenn es besonders kritisch ist und man Kompetenz braucht. Ich hatte bisher nur 1 oder 2 Fälle dieser Art, und die wurden ordentlich geklärt Email: wenn der letzte Dummpuffer die Frage mit zeitlicher Verzögerung beantworten kann
  7. ap7fxm

    Krise?

    Die größte Herausforderung wird in Europa und insb. Deutschland sein: wie schaffen wir es, bei schrumpfender Anzahl von Erwerbstätigen (Stichpunkt: alternde Gesellschaft) unseren Wohlstand zu halten! Mir kann die Digitalisierung, was immer man darunter versteht (Vernetzung, AI, etc.), nicht schnell genug gehen. Wie man den Wohlstand dann verteilt, ist für mich zweitrangig. Denn erstens kann man nicht verteilen was man nicht hat und zweitens, was viel wichtiger ist, sichert Wohlstand den Frieden.
  8. Lies dir §23 Abs. 3 Satz 8 durch: "Die Verluste mindern jedoch nach Maßgabe des § 10d die Einkünfte, die der Steuerpflichtige in dem unmittelbar vorangegangenen Veranlagungszeitraum oder in den folgenden Veranlagungszeiträumen aus privaten Veräußerungsgeschäften nach Absatz 1 erzielt hat oder erzielt; § 10d Absatz 4 gilt entsprechend."
  9. Es -kann- daran liegen, dass Auszahlungen unterschiedlicher Nutzer zu einer Transaktion zusammengefasst werden. Hatte ich bei mir auch schon häufiger, dass ich warten durfte. Allerdings habe ich auch Auszahlungen, wo andere mehr gezahlt haben (müssen). Ob bitcoin.de einen Mechanismus hat, der spendablere Teilnehmer vs. Sparfüchse zumindest etwas sortiert, ist mir unbekannt.
  10. Kleinigkeit: sind 36 Stunden bis der Verkäufer den Zahlungseingang zu bestätigen hat. ;-) Was durchaus knapp sein kann wenn die zahlende Bank nicht ganz so fix ist. Wie der Verkäufer "sofort" (also wirklich sofort und nicht in x-Stunden definieren) liefern soll, wenn bitcoin.de in treuhänderischen Funktion zwischengeschaltet ist und die Bitcoins blockiert, ist mal eine andere Frage. Egal, so wichtig ist der Sachverhalt hier nicht.
  11. Obgleich ich natürlich als guter Marktteilnehmer den Zahlungseingang unverzüglich bestätige, ergibt sich "unverzüglich" woraus? §15 Nr. 8 der AGB: "Der Verkäufer hat den Zahlungseingang der Bitcoin Deutschland AG gegenüber zu bestätigen. Die Bestätigung soll binnen der diesbezüglich im Fristenverzeichnis bestimmten Frist, nachdem der Käufer die Anweisung der Zahlung der Bitcoin Deutschland AG gegenüber bestätigt hat, erfolgen." (Hervorhebungen habe ich ergänzt)
  12. Stichpunkt: grundsätzlich wirksamer Kaufvertrag? Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass bitcoin.de Konten löscht/deaktiviert wo noch Transaktionen offen sind.
  13. Wie wäre es damit: https://www.bitcoin.de/de/kontakt? Ferner bekommst du mit jeder Transaktion ein Email wo die Zahlungsdaten etc. drin stehen - oder nicht?
  14. Genau an der Stelle wäre ich mir unsicher. Kommt auf deren aktuellen Ertrags-Steuersatz an. 25% Abgeltungssteuer sind nicht unbedingt schlechter.
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