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ap7fxm

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  1. BTC hatte bei mir vor geraumer Zeit mal 12h und mehr gebraucht, wurde aber letztlich ohne weiteres Zutun verschickt. Seither laufen BTC- und alle anderen Crypto-Withdrawals gewohnt zügig durch, allerdings nutze ich bitfinex nur noch selten. Die Option "resend" ist mir unbekannt, aber ich würde den Withdrawal-Prozess nicht permanent canceln und neu anstoßen.
  2. Ah, hast ja gar kein Kraken... Tutorial ist prima. Das Wichtigste ist eigentlich, grundsätzlich IMMER auf eine eigene Adresse von der du den Private Key hast zu senden. Dann kommst du, falls der Split doch nicht klappt, an deine Coins. Den Split über eine Börse nur durchführen, wenn diese für Deposits die gleiche Adresse für BCH und BSV haben. NIEMALS würde ich über irgendwelche anderen Anbieter splitten, da sind die Coins meist gleich von Vornherein verloren.
  3. @Alkaid der Weg über Kraken ist prima. Beachte aber zusätzlich, dass bei Kraken auch der BSV-Handel am 29.4.2019 eingestellt wird und BSV-Abhebungen nur bis 31.05.2019 möglich sind. Ob man jetzt verkaufen oder (weiter) halten sollte ist eine andere Frage, die im Prognose-Thread besser aufgehoben ist.
  4. Ich erweitere meine Aussage: es war ein Bug UND wir reden weiterhin aneinander vorbei. Tipp: ich wollte nix kaufen.
  5. Zumindest so lange putzig, bis du meine Posts auch tatsächlich gelesen hast. Sobald das geschehen ist, verstehst du woher die Irritation kam. Hier die relevante Passage:
  6. @fox42 danke. Die Meldung hatte ich bisher nie gesehen, da ich den Fall so nie probiert hatte. Die Meldung stand heute Morgen öffentlich, d.h. ohne Anmeldung und ohne Eingabe von irgendwelchen Werten, bei BCH. Bei den anderen Handelspaaren stand der Hinweis nicht da. Folglich war ich irritiert, ob ich bei BCH etwas verpasst hätte. Mein Down-Vote erfolgte sehr bewusst und ist auch richtig. Denn die vorherigen Antworten: erklärten nicht den Sachverhalt und waren falsch. Ist nicht böse gemeint, aber die Antworten von Battlecore waren hier schlicht nicht hilfreich.
  7. Könnte hier im Forum zum Glück nicht passieren. *Ironie aus*
  8. Da es jetzt weg ist war es wohl eher ein Bug als ein Feature.
  9. @battlecore Preisfrage 1: warum steht das bei BCH und nicht bei BTC & Co.? Preisfrage 2: warum liegen die angezeigten Preise dann ÜBER dem aktuellen Durchschnittspreis?
  10. Was hat denn folgender Kommentar von Bitcoin.de beim BCH-Kauf zu bedeuten? "Bitte beachten Sie: Die hier angezeigten Preise liegen deutlich über dem aktuellem Durchschnittspreis. Durch eine Änderung des Wertes "Anzahl Bitcoin Cash" könnten günstigere Angebote erscheinen." Den Kommentar erscheint aktuell auf dem Marktplatz bei BCH. Habe ich was verpasst?
  11. @Jokin Ich würde das differenzierter sehen und die Einschaltung eines Steuerberaters (SB) vom Streitwert und der Komplexität des Falles abhängig machen. Der Fall scheint zunächst mal nicht komplex zu sein und die Begründung des Einspruches ist einfach => kurz in 2-3 den Sachverhalt darlegen und dabei auf § 10d Abs. 1 EStG und, sofern richtig, auf „kein Verlustvortrag beantragt“ eingehen. Hintergrundinfos: Der Einspruch ist kostenlos und setzt nicht zwingend einen SB voraus. Gleichwohl muss der Einspruch begründet werden Wie das Einspruchs-Verfahren genau abläuft und welche Implikationen die jetzige Einspruchsbegründung hat ist mir zwar nicht vollends klar, aber in meinem Verfahren aus 2012 und soweit ich mich erinnere, wird dem Einspruch stattgeben oder die Behörde erläutert ihre andere Sichtweise und bittet ggf. um Rücknahme des Einspruchs. Im Negativfall kann man immer noch entscheiden ob man einen SB nimmt. Ob man sich durch Unkenntnis evtl. Dinge im möglichen Rechtsverfahren verbaut ist mir unbekannt, insb. inwieweit im etwaigen Rechtsverfahren nur Gründe aus der Einspruchsbegründung oder auch weitere Gründe angeführt werden können In meinem Einspruchs-Verfahren aus 2012, welches übrigens zwar mit Vor- bzw. Rücktrag aber nichts mit Crypto zu tun hatte und ich ohne SB durchgeführt habe, ging es ein paar mal zwischen Finanzamt und mir hin und her. Zum Schluss hatte ich was ich wollte und es kam zu keinem Rechtsverfahren. Dies ist keine Rechtsberatung.
  12. @Towlie das sollte so eigentlich nicht sein. Verluste werden standardmäßig mit dem Vorjahr verrechnet (https://www.haufe.de/finance/finance-office-professional/verlustabzug-131-verlustruecktrag-in-das-vorjahr_idesk_PI11525_HI5389497.html). Spontan weiß ich allerdings nicht wie es sich verhält, wenn du für andere Einkunftsarten (z.B. Studiengebühren) einen Verlustvortrag beantragt hast bzw. ob dieser Antrag dann "automatisch" auch für Crypto-Verluste im Rahmen der sonstigen privaten Veräußerungsgeschäfte gilt. Edit: Hast du im Mantelbogen (Hauptvordruck Seite 1) ein Häckchen bei „Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ gemacht?
  13. @Jokin korrekt => das ist für die Anwender alles sehr kompliziert, sowohl technisch als auch später ggf. rechtlich - viele "wenn danns" und das verschachtelt. Daher:
  14. Dann schau dir die Bilanz auf www.bundesanzeiger.de an, insb. die Punkte "Verbindlichkeiten gegenüber Kunden" und "Guthaben bei Zentralnotenbanken". Letzteres war Ende 2017 höher. 😉 Im Zweifel müsste wahrscheinlich sogar der Inhaber bzw. der französische Eigentümer einspringen.
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