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ap7fxm

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  1. Siehe folgendem Thread: https://coinforum.de/topic/17505-rechtliche-auswirkungen-wenn-kryptos-finanzinstrumente/ - wenngleich es bisher keine wirkliche Meinung gibt.
  2. Meine Frage bzw. meine Bedenken kommen daher, dass Kryptos im Zusammenhang mit der Geldwäscherichtlinie als Finanzinstrumente (und Rechnungseinheit) eingestuft werden können - und dies evtl.(!) Auswirkungen auf die Besteuerung hat. Ich bin auf das Hinweisschreiben gespannt (gibt es da einen einsehbaren Entwurf?). ...inwiefern? Es gäbe keine Steuerfreiheit mehr.
  3. Gibt es einen empfehlenswerten Mining-Pool, bei dem ich mich mit meinem (alten Windows) PC beim Bitcoin-Mining beteiligen kann? Im Idealfall lade ich mir ein kleines Tool, und dann rechnet mein Computer fleißig mit. Dass mit Crypto-Mining (in Deutschland und mit einem alten PC) effektiv kein Geld zu verdienen ist, ist mir bewusst – und um Geld verdienen geht es mir auch nicht. Ich will Mining einfach mal live erleben und Erfahrungen sammeln.
  4. Kurzes Update: der Bundesrat hat dem "Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie" zugestimmt (https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/19/983/983-pk.html;jsessionid=55455D6758C0CD6E97A7CAF372674667.1_cid365?nn=4732016#top-7). Jetzt muss nur noch der Bundespräsident zustimmen und dann gilt das Ding ab 01.01.2020. Hat jemand Erkenntnisse, ob Kryptos dann, wie von mir vermutet, im Rahmen der Abgeltungssteuer zu versteuern sind oder weiterhin als private Veräußerungsgeschäfte? Das Ganze ist ja vor allem auch für Hodler interessant. 😉 Sie müssten ggf. vor Ende 2019 aktiv werden.
  5. Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) § 92 Sondervermögen (1) Die zum Sondervermögen gehörenden Vermögensgegenstände können nach Maßgabe der Anlagebedingungen im Eigentum der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder im Miteigentum der Anleger stehen. Das Sondervermögen ist von dem eigenen Vermögen der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt zu halten. § 93 Verfügungsbefugnis, Treuhänderschaft, Sicherheitsvorschriften (2) Das Sondervermögen haftet nicht für Verbindlichkeiten der Kapitalverwaltungsgesellschaft; dies gilt auch für Verbindlichkeiten der Kapitalverwaltungsgesellschaft aus Rechtsgeschäften, die sie für gemeinschaftliche Rechnung der Anleger tätigt. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ist nicht berechtigt, im Namen der Anleger Verbindlichkeiten einzugehen. Von den Vorschriften dieses Absatzes abweichende Vereinbarungen sind unwirksam. Keine Ahnung, wie das Bild bei ausländischen Anbietern aussieht. Edit/Nachtrag: physisch ist in dem Zusammenhang besser als synthetisch.
  6. Das ergibt sich woraus? Dann wären quasi alle Bot-Trader als gewerblich einzustufen. Warum? Nix ist garantiert. Du hast vermutlich quasi immer zeitlichen Verzug. Neben der Kursschwankung kann eine Plattform in dieser Zeit immer ausfallen. Ganz so einfach ist es nicht. Nach meinem Laien-Wissen...: ...ist das Gesamtbild entscheidend ...hängt die Einstufung ("Gesamtbild") von mehreren Kriterien ab (Tätigwerden für Dritte, Unterhalt Büro, ...) ...ist der Umfang der Geschäfte regelmäßig kein Kriterium für Gewerbehandel (max. ist es Indiz); es gibt mehrere einschlägige Urteile zu Day-Trading (=> alle nicht gewerblich); ich meine es gab auch ein entsprechendes Urteil im Zusammenhang mit Immobilien-Handel ...eine Anlagestrategie muss nicht zu Gewerbemäßigkeit führen (FG Berlin-Brandenburg, 29.08.2007 - 3 K 5109/03 B; leider nur FG; ein aussagekräftiges BGH-Urteil gab es wegen Formfehler[?] nicht). Ob Arbitrage hier als Anlagestrategie einzustufen ist, ist mir unbekannt
  7. Ein Blick in die AGBs hilft dir vielleich bei deiner Einschätzung. (https://www.bitcoin.de/de/agb). Insb. §15 Punkt 7 ("... Die Verpflichtung der Kunden zur Erfüllung eines auf dem Marktplatz geschlossenen Kaufvertrags bleibt durch den späteren Abbruch der Transaktion unberührt." sollte interessant sein. Was will denn der andere Marktteilnehmer? Besteht dieser auf Erfüllung des Vertrages?
  8. @Axiom0815 wir kommen also wieder von der Frage "was heißt kurz" hin zu wir sollten vorbereitet sein. Ich stimme dir zu: man sollte rechtzeitig vorbereitet sein, also bevor der Crash im vollen Gange ist (nehmen wir zur Vereinfachung: wenn alle zum Bankautomaten rennen). @Lavista was sind denn die Anzeichen der Schwäche? Ein geringeres Wachstum?
  9. Weil sich Angst und Schrecken am besten verkaufen, und das gilt sowohl für die privaten als auch die öffentlich-rechtlichen Medien Friede, Freude, Eierkuchen liest/sieht/hört keiner. Einfaches Beispiel: such mal nach positiven Nachrichten und dann nach negativen Nachrichten - da sollte dir schnell was auffallen. Keine Ahnung wann das letzte Mal was positives in den "Breaking News" diverser Medien stand.
  10. Obgleich ich dir zustimme: du lenkst ab. Im übrigen ebenso wie @Lavista
  11. ... niemand weiß es - den Naturgesetzen zufolge müsste der Crash bereits abgehakt sein. Na das ist doch mal spannend: keiner weiß wann der Crash kommt, aber er steht kurz bevor - und 'kurz' kann auch in Jahren sein. Klar, die nächste Krise wird kommen. Wann weiß ich auch nicht. Aber ist es spannend mal drüber nachzudenken, wer von einer Krise (am meisten) profitiert. Mir fallen da vor allem die Medien ein. Somit wird auch schnell deutlich, warum sie die Krise lieber gestern als morgen wollen.
  12. Klingt vernünftig, aber du hast das Problem eigentlich schon selbst beschrieben: es kann immer ein anderer Marktteilnehmer dazwischen funken - und dann wird es richtig lustig.
  13. Was verstehst du denn unter kurz? Heute, Morgen oder in einer Woche/Monat/Jahr? Diese Angabe wäre sinnvoll und würde im Prognose-Thread auch mehr Spaß machen.
  14. Ich sehe da einen eingeschränkten Unterschied. Ja, Bild und Videos sind eine andere Stufe als Text, aber auch mit Text lassen sich Hass/Hetze, Mordandrohungen, (kurzfristig[?] verfügbare) Links usw. usw. verbreiten. Das Grundproblem besteht daher bei mehreren Blockchains.
  15. Gab es das Thema/Problem nicht auch beim Bitcoin? (https://www.btc-echo.de/versteckte-kinderpornografie-in-der-bitcoin-blockchain/)
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