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ap7fxm

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  1. Ich sehe da einen eingeschränkten Unterschied. Ja, Bild und Videos sind eine andere Stufe als Text, aber auch mit Text lassen sich Hass/Hetze, Mordandrohungen, (kurzfristig[?] verfügbare) Links usw. usw. verbreiten. Das Grundproblem besteht daher bei mehreren Blockchains.
  2. Gab es das Thema/Problem nicht auch beim Bitcoin? (https://www.btc-echo.de/versteckte-kinderpornografie-in-der-bitcoin-blockchain/)
  3. Erinnert mich ein wenig an die USA. US-Bürger dürfen auch nicht auf Bitfinex, Bitmex und Co. traden. Spannend wäre dann noch die Frage, was ggf. dem deutschen Nutzer blüht der auf nicht Bafin-lizensierten tradet.
  4. Die Frage ist erstmal: warum will man mit einem Gewerbe antreten? Nur weil man ein Gewerbe angemeldet hat und über dieses handelt heißt das -nicht- automatisch, dass man auch tatsächlich als gewerblich eingestuft wird. Insb. das Finanzamt kann die etwaigen steuerlichen Vorteile ablehnen und der BGH hat bei einigen Konstrukten im Bereich der klassischen Finanzanlagen entsprechend gegen den Steuerzahler entschieden. Musste ggf. mal googeln, ein Fall gab es meiner Meinung nach bei Ankauf-/Verkauf von Lebensversicherungen o.ä.
  5. Aktuelle Entwicklungen siehe https://coinforum.de/topic/14304-erfahrung-mit-mahnverfahren-dauer-erfolgs-chance/. Da mein Verfahren noch läuft, kann ich noch nicht sagen wie es ausgeht. Fest steht: es besteht ein rechtskräftiger Kaufvertrag. Der Rest kommt dann auf den konkreten Einzelfall an.
  6. Meintest du Videoident oder tatsächlich Postident? Letzteres müsste ja quasi alle Banken betreffen...??? Das müsste ja auch die Aktivitäten auf bitcoin.de betreffen oder ist man dadurch abgesichert, dass größere Beträge nur von legitimierten Personen durchgeführt werden können?
  7. https://www.focus.de/finanzen/boerse/helikoptergeld-moeglich-einflussreiche-oekonomen-raten-ezb-zu-geldflut-ohne-gleichen_id_11092170.html Lagarde wird geraten darüber nachzudenken, wenn es die Lage erfordert. Nun ja, nachdenken ist ja erstmal nichts Schlechtes.
  8. Wieviele Banken kennst du, die ausschließlich unsichere Tan Verfahren wie mTan anbieten? Was hat SMS-TAN mit unsignierter Email zu tun? Es ist nicht sonderlich schwer die Nummer zu kapern bzw. die SMS abzufangen. Daher für SMS-TAN eine unbekannte / nicht öffentlich bekannte Nummer verwenden; ich meine das hattest du ja auch schon mal an anderer Stelle geschrieben.
  9. Das dürfte schwer werden. Denn: aktuell stellen alle Banken die Systeme um und informieren die Kunden. Und bisher hat mich KEINE einzige Bank mit signierter Email informiert. Die Kommunikation lief immer "normal" mit unsignierter Email ab, egal ob große oder kleine Bank. Aber gute Gelegenheit, um mal seine Konten aufzuräumen. 2 Konten und diverse unnötige Karten sind schon weg.
  10. @Igo, @Grillo12, @TomsArt: Die Diskussion ist schon sehr akademisch, oder? Letztlich soll doch nur der Wille zur Vertragserfüllung (Geldzahlung) hergestellt werden. Wenn das erreicht ist, dann kann der (unterlegene) Käufer überlegen ob er eine pragmatische Abwicklung will oder eine kostenintensive Lösung (Gerichtsvollzieher, Hinterlegungsstelle, ...) bevorzugt.
  11. @TomsArt in der aktuellen Phase (laufender Prozess) bietet es sich an, dass ich nicht antworte.
  12. Doch, im Grunde geht es mir genau darum (zzgl. aller entstandener Kosten). Die Cryptos sind weiterhin fröhlich in vollem Umfang da.
  13. 🤣 Ich sehe es schon ganz deutlich, den Sammlerwert von Bullshit. In 150 Jahren lautet die Story: "und sehen sie hier, die zwölfunigzigtausende Methode Crypto-Fans abzuzocken". Und wenn du ein Bild des Käufers daneben legst, dann verdoppelt sich der Wert nochmal.
  14. Völlig egal. Der Gegenwert ist im Idealfall: 1 Unze Gold (1.540 USD) + 0,02 BTC (200 USD) = 1.740 USD, also ca. 1.570€. Das Ding hingegen kostet 3.900€... wer da zugreift, verliert langfristig ohnehin alles.
  15. @TomsArt: es geht daraum, einen Zahlungswillen herzustellen. Das kann bspw. mit einer Klage "Zug um Zug" erfolgen. Wie dann die Umsetzung der Transaktion erfolgt ist der nächste Schritt. Bitcoin.de bietet hier aus technischer Sicht durchaus Möglichkeiten. Um den Käufer abzusichern, könnte man z.B. eine Art "Ersatzangebot" einstellen welches die andere Partei annimmt. Damit werden die Coins wieder blockiert und und solange der Kurs weit genug weg ist, ist auch die Gefahr vernachlässigbar dass ein anderer Marktteilnehmer dazwischen funkt. Ein anderer Ansatz wäre, die Zahlung über ein Treuhandkonto (z.B. des Rechtsanwaltes??) abzuwickeln. Wie gesagt, Möglichkeiten gibt es, nur braucht man den Willen beider Parteien; und diesen gilt es herzustellen.
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