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IT-Genosse

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  1. Nachdem ich hier schon einige Jahre mitlese, möchte ich ergänzen, dass es weitere Kandidaten für das BHS (Bitcoin Hass Syndrom) gibt : zunächst diejenigen, die zwischen Dezember 2017 und Januar 2018 groß in Bitcoin eingestiegen sind und seitdem ihr Vermögen zerschmilzen sahen. Einzige Medizin: Hoffnung auf 2021/22 und dann die Superschlaumeier, die ab Februar 2018 ganz groß in die Altcoins eingesteigen sind, ihre Verluste hodln und seit April '19 das Bitcoin-Revival erleiden mußten. Medikation sinnlos. Wer hier mit Emotionen unterwegs ist, dürfte über Kurz oder Lang an einer der vielfältigen Ausprägungen des BHS leiden. Für mich war und ist Bitcoin eine von vielen Investitionsgelegenheiten. Bisher hatte ich damit viel Freude. Und wenn ich weiterhin kühlen Kopf bewahre, wird das auch so bleiben.
  2. Du meinst also, die Große Depression in den USA war kein Beleg? War ja auch nur die schlimmste Wirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts. Oder doch Fake News?
  3. Mach Du Dein Vollgeld. Bei mir gibts dann die Kredite. Wird sicher Nachfrage geben.
  4. Das wären dann 450.000 € und nicht 625.000 €. Abgesehen davon mußt Du die Kaufnebenkosten entweder in beiden Fällen berücksichtigen oder sie sind in beiden Fällen in den 500.000 € enthalten. Kann es sein, dass Du davon lebst, Leuten 100% Finanzierungen aufzuschwatzen, die sie sich gar nicht leisten können?
  5. An der Stelle komme ich nicht mehr mit. Die Immobilie plus Auto sollen 575.000€ kosten. Sie haben 175.000€ angespart. Warum sollten sie jetzt 625.000 € aufnehmen. Sie brauchen doch nur 400.000 € Kredit. Was verstehe ich da falsch?
  6. Wenn Du da mal nicht auf dem Holzweg bist? Die Briten haben selbst in schwierigsten Situationen noch nie klein beigegeben.
  7. Die Begrenzung der Angebotsmenge wird erst dann preiswirksam, wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot. Zur Zeit scheint die Nachfrage nach BCH, BSV, BTG etc. allerdings zu sinken. Böse Zungen behaupten, dass die Bitcoin-Klone an sich schon die Angebotsmenge von Bitcoins erhöht haben und die 21 Mio damit aufgeweicht sind. Denn die zusätzlichen Coins, die für den interessierten Laien eh schon kaum vom Original zu unterscheiden sind, stoßen ja auf eine unveränderte Nachfrage. Bis Juli 2017 habe ich z.B. nur Bitcoin gekauft. Nach den Forks mußte ich mich entscheiden, ob ich mit dem gleichen Investment BTC oder einen seiner Bastarde kaufe.
  8. Sieh es mal so: Die Meyer-Werft baut große Fähren, die im Rahmen der Entwicklungshilfe an Indonesien verschenkt werden. Das deutsche Steuergeld wird im strukturschwachen Ostfriesland ausgegeben und den Indonesiern auf den Außeninseln wird geholfen, ihren Inter-Insel-Handel auszubauen. https://www.meyerwerft.de/de/meyerwerft_de/schiffe/faehrschiffe/passagierschiffe_fuer_indonesien/passagierschiffe_fuer_indonesien.jsp
  9. Hallo Rainer! Ich denke, das bringt nicht mehr viel. Der Anstieg seit April (ich nenne ihn eine "Seitenlinienrallye") läßt sich mit den abgebildeten Szenarien nicht erklären. Das Szenario "Trend DotCom 2000-02" unterstellt, dass es in einem großen Markt nach dem Platzen einer Blase 10 bis 20 Jahre dauert, bis der Kurs wieder in die Bereiche des ATH's gelangt. Der Kryptomarkt ist hingegen noch "so klein", dass eine Reihe von Einzelaktionen den Kurs wieder über 10k schieben konnten. Dem Szenario "Trend - BTC 2014/15" liegt die willkürliche Idee zugrunde, der BTC würde sein Verhalten 2013-17 wiederholen. Auch das ist nicht der Fall. Der Kursverlauf seit Dezember 2017 ähnelt vielleicht eher dem Muster 2011-13? Der Chart suggeriert, dass der Kurs zurück in den Bereich 5k bis 6k gehen müßte. Das halte ich für denkbar. Genauso denkbar ist aber auch, dass der Kurs weiter in Richtung 15k oder darüber läuft. Beiden Varianten kann ich keine Wahrscheinlichkeiten zuordnen, darum ist es besser, ich halte mich zurück. Ich lese hier und anderswo fleißig mit, kann aber bisher keine überzeugenden "Prognosen" finden. Darum bin ich ganz froh, dass meine Investment-Strategie (Cost Average) robust genug ist, um auch Downmoves gut wegstecken zu können. Der Kursverlauf macht mir derzeit viel Freude. Ich hoffe nur (ganz egoistisch), dass es mit dem nächsten ATH noch etwas dauert, damit ich weiter Krümelchen nachkaufen kann. Auch wenn es manchmal bei mir so klingt, bin ich keineswegs "sicher", dass der Bitcoin die 20k noch einmal schafft. Mit dem letzten Zinsschritt der FED werden jedoch immer mehr Anleger in riskantere Anlageklassen gedrängt. Das dürfte auch für den Bitcoin ein Kurstreiber werden. Altcoins stehen derzeit bei mir nicht auf dem Zettel.
  10. Halt ja durch! Wir brauchen Deine Wiese 😉
  11. Ich finde es wichtig, auch kritische Stimmen zu hören. Wir neigen hier doch sehr dazu, ökonomische Zuammenhänge mit religiöser Inbrust aus einer etwas "abseitigen" Position zu betrachten. Fefe hat das ja neulich etwas drastisch ausgedrückt: "Tja, soviel zum libertären pipe dream, sich schön reichsbürgerlich per Bitcoin von den US-Behörden zu befreien", als er darüber schrieb, dass Coinbase die US-Finanzämter über die Gewinne ihrer User informiert hat (https://blog.fefe.de/?ts=a3c580e9) Zu der Aussage "Deflationärer Bitcoin wird von inflationärem Fiat gestützt" kann ich gar nicht oft genug wiederholen: Inflationsangst ist ein sehr deutsches Thema. Genau wie Deflationsangst ein sehr amerikanisches Trauma ist.
  12. Prognose: Die Seitenlinienrallye hat sich nicht als nachhaltig erwiesen. Wenn jetzt eine große Einzelaktion ausbleibt, bröckelt die Zuversicht und damit der Kurs. Langfristig sehe ich das jedoch nicht als Problem an. Ich baue meine BTC-Position weiter aus.
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