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IT-Genosse

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  1. Da wir es bei allen Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmitteln (egal ob Muscheln, Steine, Gold, Papiergeld oder Coins) mit einer Transformation in der Zeit zu tun haben, geht es immer um Vertrauen. Ursprünglich bürgten Personen. Da sich das als zu unzuverlässlich erwies, entwickelten sich Institutionen. Zuerst die Handelshäuser, dann die Banken und später die Zentralbanken. Doch auch die sind fehl- und korrumpierbar. Also experimentieren wir nun mit Maschinen, die Vertrauen durch Algorithmen ersetzen sollen. Ob das funktioniert, werden zukünftige Krisen zeigen. Wenn wir auch in der schwersten Krise darauf vertrauen können, dass wir unsere Coins jederzeit ohne Verlust gegen Waren und Dienstleistungen tauschen können, dann haben sie unser Vertrauen verdient. Wenn die MEhrheit daran zweifelt, wird auch der beste Algorithmus nichts nützen. BTW: bin heute nicht für Ironie empfänglich. Könnt immer nur dreinhaun !!
  2. Naja, ist ja nur die bei weitem mächtigste Volkswirtschaft der Welt (15% Anteil am Welt-BIP bei knapp 5% der Weltbevölkerung) mit der bei weitem mächtigsten Streitmacht. Da kann man ja noch dran arbeiten ... Glaubt hier irgendjemand ernsthaft, die Stellung des US-Dollars sei gefährdet? Wie kommt es nur, dass der ungedeckte US-Dollar das Maß aller Dinge in der Kryptowelt ist? Coinpreise werden in USD gemessen, Stablecoins bilden den US-Dollar nach und verlängern den Einfluss der FED in die Kryptowelt. Der US Dollar ist hier so präsent, dass man manchmal schon denken könnte, Satoshi Nakamato sei eine Erfindung der US-Geheimdienste. Quatsch, vergesst es. Ich grummel bloß, weil ich es manchmal einfach nicht fassen kann, wie weltfremd hier einige sind.
  3. Guten Morgen, Ihr Lieben Ob Spaghettimonster, Satoshi Nakamoto, Craig Wright oder J.L. van der Velde, BNB, LEO, LINK, ... Einerlei. Das ist nichts als Hintergrundrauschen. Für mich als mittelfristig (2 bis 5 Jahre) orientierten Investor lenken all diese Diskussionen und Hypes nur ab. Wesentlich ist, dass der Bitcoin eine Zukunft hat, weiterentwickelt wird und die umgebenden Infrastruktur (Handelsplätze, Wallets, etc.) ausgebaut wird. Ich bin guter Dinge.
  4. Dazu fällt mir die Geschichte von Isaac Newton ein, der sehr früh in Aktien der Südseegesellschaft investiert hatte und mit hohem Gewinn frühzeitig wieder ausstieg. Als dann die Kurse aber weiter in den Himmel schossen und seine viel weniger klugen Freunde (auf dem Papier) immer reicher wurden, hielt er es nicht mehr aus und stieg mit einer viel größeren Summe wieder ein. MIt dem Platzen der South-Sea-Bubble verlor er sein gesamtes Vermögen. Meine Tante Bea ist Anfang Dezember 17 aus dem Bitcoin ausgestiegen. Die Tage bis zum 17.12. (als sich der Kurs nochmal fast verdoppelte) waren schlimm für sie. Und das, obwohl sie unterm Strich ein fettes Plus gemacht hat.
  5. Das Halving spielt sicherlich eine große Rolle, weil hier so viele daran glauben. Ich gehe aber eher von allgemeinen Investitionszyklen aus (zu denen mir Daten aus GB und USA seit 1832 vorliegen). Demnach dauert ein Zyklus im Durchschnitt 48 Monate. 75% aller Zykluslängen befinden sich im Bereich 32 bis 58 Monate. Es würde mich also nicht überraschen, wenn das nächste ATH erst Mitte oder Ende 2022 läge und nicht schon im Dezember 21. Deine Einschätzung, dass wir uns in der Übergangsphase zum nächsten Bullrun befinden, teile ich voll und ganz.
  6. Dazu zwei Charts, die beide die bisherigen Zyklen fortschreiben. Für den ersten habe ich keine Quelle mehr: Demnach könnte das nächste Hoch bei ca. 160k liegen. Der zweite Chart stammt von @Flir (Du bist doch nicht böse, wenn ich ihn hier wieder anzeige?) : Er sieht ein ATH irgendwo zwischen 28K und 50K. Mein eigenes Szenario 2 (Moon 2.0, siehe Signatur) kommt in den gleichen Zielbereich. Ein Bitcoinkurs von 300k USD entspäche einer Marktkapitalisierung von 4,5 - 5,4 Billionen USD. Das wären 60 bis 70% der Marktkapitalisierung der Welt-Goldbestände. Nehmen wir mal an, der Bitcoin erreichte tatsächlich bereits 2022 Kurse in dieser Region (und lassen einen Augenblick unserer Gier freien Lauf), dann müßte bis dahin eine ungeheuere Spekulationswelle die Welt erfassen. Diese Blase wäre so gewaltig, dass sie nicht mehr nur aus Kapital gespeist werden könnte, "auf das wir zur Not auch verzichten könnten". Das Ende des Zyklus würde vermutlich eine weltweite Krise auslösen. Aber dann sind wir ja längst auf dem Mond, und genießen das Spektakel mit einem Cocktail in der Hand. Schade, dass Lamborghini keine Raketen baut
  7. Dann hau rein und tu was. Und verschwende Deine Zeit nicht in so "abseitigen" Foren wie dem CoinForum
  8. Nein, es geht nicht um Deutschland. Es geht um Demokratie, Machtmissbrauch und die Frage, wie sich eine Gesellschaft vor den "Strache's" dieser Welt schützen kann, ohne die Freiheitsrechte zu sehr zu beschneiden. BTW: Auch als Nichtwähler der CDU/CSU bin ich überzeugt, dass sich Frau Merkel niemals in so eine Situation gebracht hätte.
  9. Axiom! Du hast die Debatte nun auf eine Meta-Ebene gehoben, die mich restlos überfordert Bis die Tage ...
  10. Natürlich war er zum Zeitpunkt des Entstehens nicht Vizekanzler. Und natürlich war das kriminell und muss mit aller Härte verfolgt werden. Das steht doch gar nicht zur Debatte. Und wäre Strache nicht in eine Position gekommen, wo er politische Entscheidungen treffen kann, hätte man das auch heute nicht veröffentlichen dürfen. Aber er ist numal Vizekanzler geworden. Und war von dem Augenblick an erpressbar. Und seitdem hatten die Wähler einen Anspruch darauf, zu wissen, was für eine Pfeife er ist. Und darum mußte das veröffentlicht werden. Oder hätten Spiegel, SZ und Co. das zurückhalten sollen? Was hätte man denn dann gesagt, wenn jemand anders das später öffentlich gemacht hätte (z.B. Böhmermann, der ja offenbar auch davon wußte): "Die Systemmedien schützen Verbrecher?" oder: "Der Spiegel sitzt in Wien mit am Kabinettstisch?"
  11. Zur Frage, warum das gerade jetzt hochkommt: Das Video hätte vor der Nationalratswahl 2017 eine viel größere Sprengkraft gehabt als heute. So nach dem Motto: "Schaut her! So ein Landesverräter will in die Regierung". Man hat es damals aber nicht eingesetzt. Daher vermute ich auch, dass es in erster Linie um Erpressung ging und die Erpresser sich eine viel größere Beute von einer Regierungspartei FPÖ als von einer Oppositionspartei FPÖ versprachen. Die Euro-Wahl ist ja nun nicht wirklich wichtig. Dass es trotzdem jetzt veröffentlicht wurde, könnte ein Versuch sein, für Verunsicherung zu sorgen, bzw. vorhandene Verunsicherungen zu verstärken. Eine verunsicherte oder schwache EU nutzt natürlich in erster Linie Putin. Aber ob er auch dahinter steckt? Spekulationen, dass Spiegel oder SZ hinter der Manipulation stecken, halte ich für Quatsch. Den Zeitpunkt haben die Leute gewählt, die es den Medien zugespielt haben, nicht die Medien. Zur Frage der Privatspähre: Herr Strache ist als Vizekanzler keine Privatperson. Seine Handlungen betreffen das Schicksal von anderen Menschen. Ich halte es aus Staatsräson für absolut notwendig, dass die Bürger erfahren, dass eine solche Person in höchstem Maße erpressbar und käuflich ist. Wäre er nur eine Privatperson (was er ja jetzt wieder ist) sähe das vollkommen anders aus. Natürlich muss alles (rechtstaalich zulässige) daran gesetzt werden, die Erpresser zu finden. Über die moralische Dimension dieses Falles braucht man glaube ich nicht zu diskutieren. Man kann nur hoffen, dass er und seine Kumpels Ausnahmen sind.
  12. Ich möchte doch um etwas mehr Sorgfalt bei der Wortwahl bitten. Und ja, ich freue mich auf einen Abend bei Rainer auf der Wiese.
  13. PayBack ist in Deutschland das mit weitem Abstand beste Instrument, um Dich als Verbraucher vollkommen transparent zu machen. PayBack weiß, welche Unterhosensorte Du wann und wo gekauft hast. Bitcoin dagegen verstehe ich immer noch als ein Mittel, um mir ein wenig Souveränität zurückzuerobern. Die Idee, ein PayBackkonto mit Bitcoins aufzufüllen, erscheint mir vor diesem Hintergrund etwas "eigenartig".
  14. Und was ist nun so wichtig, dass Du das Video mit soviel Heckmeck angekündigt hast? Oder schon wieder vergessen? Na ja, warst halt zu müde 💤. Kann man nichts machen 🤕
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