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IT-Genosse

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  1. Dafür fehlt gegenwärtig einfach die Zeit. Es gab hier im Thread in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Themen, zu denen ich mich gerne geäußert hätte. Aber ohne konkretes Faktenwissen halte ich mich dann lieber zurück. Wir haben im Übrigen hier im Forum auch viele Beispiele für eine vorbildliche Diskussionskultur. Hervorzuheben ist die Diskussion von @drjazz und @fjvbit zur Thüringen-Wahl: https://coinforum.de/topic/19556-th%C3%BCringen-wahl-2019/ Ich bewundere, mit welcher Ruhe und Geduld beide miteinander umgegangen sind, obwohl ihre Meinungen so weit auseinander lagen.
  2. Schön, dass Du hier wieder regelmäßig postest. Deine Beiträge erweitern meinen Horizont. Zwei Fragen: Was ist der POC? In Deinen Charts hast Du kurze dicke grüne und rote Pfeile: Was bedeuten die?
  3. Die Neue Züricher Zeitung (NZZ) schreibt: Old Banking contra New Banking: Der Showdown naht Darin u.a.: Allein eine Kundeneinlage von 10 000 Euro auf dem Girokonto bedeutet für eine europäische Bank, dass sie Kredite in Höhe von einer Million Euro vergeben kann. Wer heute also einen Bitcoin im Wert von knapp 10 000 Euro (vor einem Jahr: zirka 3300 Euro) kauft, entzieht seiner Hausbank ein Kreditvolumen von einer Million Euro.
  4. Es ist wie immer: Wo geht die Bitcoin-Reise hin? Nach dem starken Anstieg seit Ende Dezember befürchten viele eine Korrektur. Ich habe mal versucht, aus Chartsicht die wichtigsten Anhaltspunkte für die nächsten Wochen zusammen zu tragen. Nach oben ist die Marke von 11.274 USD zu beachten (23,6% Fibonacci vom Top Ende Juni 2019 zum Boden Februar 2019). Wenn es weiter hoch gehen sollte (Szenario 1), dürfte hier mit Widerstand zu rechnen sein. Nach unten findet sich die erste Widerstandszone bei ca. 9.500 USD (Szenario 2 - Linie A). Selbst, wenn der Kurs hier nach unten durchkrachen sollte, befürchte ich keinen Zusammenbruch (Boardfreaks 2 Dollar), da wir uns insgesamt in einem kräftigen Aufwärtskanal (Linie B ) befinden. Die Kursentwicklung seit Frühjahr 2019 ist relativ noch besser, als die Entwicklung von 2015-2016, wie man am Verlauf der Kurve "Prog. (2013/14)" sehen kann. Fazit: Als BTC-Hodler braucht man derzeit nur Angst haben, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt. Alles andere ist im grünen Bereich. Swing-Trader könnten Gefallen am Szenario 2 finden. Denkt an Eure Mädchen
  5. Aber davon träumen, von den Bitcoin-Millionen eine Südseeinsel zu kaufen ( kopfschüttel ). Und der Südsee- Insulaner sagt: Kaufen uns die blöden Ausländer die besten Plätze weg. Das müßte verboten werden. Leute gibt‘s ???
  6. @coinflipper An welcher Exchange shortest Du Bit- oder Shitcoins?
  7. Ich denke, dass es bis in den Bereich (7.000 - 7.200 USD herunter geht und dann längere Zeit auf diesem Niveau seitwärts. Ähnlich wie im Herbst 2018. Weiter runter halte ich für unwahrscheinlich.
  8. @Jokin, das ist ein ganz tolles Projekt. Die Dokumente in der Dropbox sind sehr gut verständlich. Ich drücke Dir (und uns) die Daumen, dass Du das möglichst lange durchhälst. Damit meine ich nicht nur die 3.000 Euro pro Monat, sondern vor allem den großen Zeitaufwand. Danke!
  9. Ja, verstanden. Da ich jedoch höchstens meine eigenen Gefühle und Empfinden abbilden kann - nicht aber Deine oder die der anderen - beschränke ich mich auf messbare Werte Deine Gefühle bezüglich des Kursverlaufs gefallen mir aber besser als meine eigenen.
  10. Deine Ausführungen machen mich ratlos. Aber Schritt für Schritt: Ich trage seit Anfang 2017 täglich die aktuellen Daten und die Vortagesdaten aus Coinmarketcap in einen Excel-Datei ein und erzeuge daraus einen Graph. Wenn dieser Graph falsch sein sollte, müssen entweder die Daten falsch sein oder das Excel nicht richtig funktionieren. Da auf meinem Excel eine Reihe von beruflichen Analysen erstellt werden, die anschließend von der QA vailidiert werden, schließe ich einen Fehler an der Stelle aus. Demnach müßten die Daten von Coinmarketcap falsch sein. Das kann ich nicht überprüfen. Es müßte aber aufgefallen sein, da ich nicht der Einzige bin, der Coinmarketcap nutzt. Gibt es Gründe dafür, Coinmarketcap weniger zu vertrauen als Bitfinex?
  11. Die abgebildeten BTC-Preise sind Tagesschlusskurse von Coinmarketcap: https://coinmarketcap.com/currencies/bitcoin/historical-data/
  12. Und ewig grüßt das Murmeltier Dieser Tage wird sich entscheiden, ob sich der Bitcoinkurs aus dem Abwärtskanal (seit Juli 2019; zwischen den Linien A und B) lösen kann. Wir hatten hier im Thread vor dem großen BSV-Pump teilweise sehr pessimistische Einschätzungen (u.a. @CryptoBRO ). Mit dem Pump meldeten sich dann eine Reihe TA-Experten, für die der rasante Kursanstieg vollkommen logisch und vorhersehbar war. Ich persönlich bin TA-Amateur und habe weder die eine noch die andere Richtung aus den vergangenen Kursdaten lesen können. Der Irankrise habe ich dagegen größeren Einfluss zugemessen und als Ursache für den Anstieg seit dem 1. Januar gesehen. Der dann folgende BSV-Pump ist für mich ein klares Signal, dass wir uns immer noch in einem unreifen Markt bewegen, in dem einzelne Akteure großen Einfluss auf den Kurs haben. Daher bin ich nach wie vor skeptisch beim Einsatz der Instrumente der klassischen technischen Analyse im Krypto-Markt, da diese liquide Märkte mit sehr vielen Akteuren voraussetzen. Ein erstes Signal für eine Trendwende beim Bitcoinkurs hatten wir um den 11. Januar herum, als die Linie B durchstoßen wurde. Nun, sind wir an der Linie C angestoßen. Ein nachhaltiger Durchbruch auf 9.000 USD oder höher würde ich als endgültiges Ende des Bärenmarktes sehen. Die Gefahr besteht aber, dass sich die Situation aus dem vergangenen Oktober (erster roter Kreis) wiederholt und wir langsam wieder abbröckeln. In dem Fall dürfte @CryptoBRORecht behalten und der Abwärtstrend setzt sich fort. Ich bin wegen des anstehenden Halvings vorsichtig optimistisch. Auch könnte ein erneuter Vorfall am Persischen Golf den Kurs nach oben treiben. Meine beiden aufgezeigten Szenarien (Erklärungen dazu gibt es in früheren Beiträgen genug) deuten aber eher auf eine längere Seitwärtsphase in 2020 hin. Glück Auf
  13. @DefinierMirCoin , @Jokin : Könnt Ihr Eure Theorie-Fehde bitte per PM weiterführen oder einen eigenen Thread aufmachen. Bitcoin erwacht gerade wieder zum Leben und Ihr spamt den Prognose-Thread mit Eurem Ego-Müll zu.
  14. Als ich über die Iran-Krise ins Grübeln kam, dachte ich nicht an neue Bitcoin ATHs oder Mondkurse. Die mag es vielleicht irgendwann geben. Ich dachte eher an die Leute, die jetzt Gold kaufen. Die kaufen auch nicht in der Erwartung, dass Gold nun einen parabolischen Anstieg hinlegt. Vielmehr erwarten sie eine gewisse Wertkonstanz ihrer Anlage, da sie bei anderen Assetklassen ein Abrutschen befürchten. Übertragen auf Bitcoin heißt das: Wenn er über die Krise hinweg konstant bliebe oder leicht anstiege, wäre schon viel gewonnen. Wie ich schon häufiger schrieb, erwarte ich keinen endgültigen Crash unseres Finanzsystems. Und ich erwarte schon gar nicht, dann mit meinem Kryptoinvestment reich zu werden. Wenn es tatsächlich so weit bergab ginge, hätte ich genug damit zu tun, genügend Kohle ranzukriegen, um meine Mäuler stopfen zu können. Über die Jahre habe ich ordentliche Gewinne mit Bitcoin gemacht, bin aber nicht reich geworden. Mir genügt es, wenn ich weiterhin zweistellige jährliche Renditen einfahre. Für "Moon" reicht mein Eigenkapital, das ich einzusetzen bereit bin, nicht aus. Um Millionär zu werden müßte ich knapp 75.000 Euro einsetzen und darauf hoffen, dass der Kurs auf 100k oder mehr steigt (ohne Steuern). Ich könnte natürlich auch 7.500 Euro nehmen und die in Shitcoins investieren. Es gibt ja Leute hier, die das für den Königsweg halten. Da ich aber einige Mäuler zu stopfen habe, muss ich meine Risiken notgedrungen begrenzen.
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