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IT-Genosse

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  1. Dem Käufer der Konkursmasse.
  2. Ein Blick auf den Kursverlauf des letzten Monats sieht aus wie der Abstieg nach dem Platzen eines „Bläs‘chens“. Geht‘s nun weiter abwärts? Oder doch seitwärts, wie ich vor einer Woche vermutete?
  3. Dass Fließband wurde in den Schlachthöfen Chicagos erfunden. Henry Ford hatte es dort gesehen und auf die Autoproduktion umgesetzt. Chicago wurde durch die großen Eisenbahnlinien (insbesondere von Kansas City) mit Rindern beliefert. Fords große Idee war eigentlich eine andere: Er wollte, dass jeder seiner Arbeiter sich ein Auto leisten konnte. Das ging nur durch drastisches Senken der Fertigungskosten. Da kam dann das Fließband ins Spiel.
  4. Nachtrag: Der Aufstieg der großen Spielcasinos in der Belle Epoche erinnert mich am ehesten an den Kryptoboom (duck und weg 😎)
  5. Lieber Rainer, da liegst Du leider schief. 1850 befinden wir uns mitten im großen Eisenbahnboom. Bahngesellschaften schossen wie Pilze aus dem Boden, Eisenbahnbarone wurden maßlos reich. Mobilität erreicht die Massen. Die Eisenbahn war die große Triebfeder für den Erfolg des Autos. Man wußte, dass es geht, und mit dem Auto ging es auch individuell. Einen wie auch immer gezogenen Vergleich zum Bitcoin schenke ich mir 😉
  6. Warum sollte er sein Geld verschenken? 😲
  7. Die Trendlinie ist kein Halbkreis sondern eine Parabel: e hoch (a X quadrat + b X + c). Das ganze in logarithmischer Anzeige ergibt zwangsläufig eine Parabel. Das ist letztendlich die Parabel, die Du in allen Log-Darstellungen zum Langzeitverlauf des BTC findest. Nur wurden dort die Parameter a, b, c und der Bildausschnitt so gewählt, dass man den abfallenden Teil der Parabel nicht sieht. Deshalb meine Mahnung, solche Dinge nicht allzu ernst zu nehmen. Ich sehe die TA pragmatisch. Es gibt Phasen, in denen sie gut funktioniert und es gibt Phasen, wo sie nicht viel hilft. Den Anstieg seit April kannst Du mit TA nicht überzeugend begründen, den Verlauf des Abstieg seit dem 26.06. aber ganz gut. Entscheidend für mich ist, dass man eine robuste Anlagestrategie hat, die die eigenen finanziellen und zeitlichen Mittel berücksichtigt, die eigene Persönlichkeit berücksichtigt, klar umrissene Ziele beinhaltet und flexibel auf geänderte Rahmenbedingungen reagieren kann. Du hast da Deinen Bot-Ansatz und ich meine Krümelstrategie. Ich glaube, wir fahren beide ganz gut. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich mich mit Deinen Themen und Initiativen viel mehr beschäftigen. Niemand bringt in diesem Forum so viel Input wie Du.
  8. Es geht mir wie Dir: Der Kursverlauf macht mich etwas ratlos. Meine alten Szenarien passen nicht mehr. Ich kann zwar neue pinseln (die rote aufsteigende Linie), habe aber keine schlüssigen Erklärungen für ihren Verlauf: Zwei Anmerkungen zum Chart: (1) Die rote aufsteigende Linie wurde hier im Thread vorgeschlagen; ich weiß aber nicht mehr, von wem. (2) Die Trendlinie wurde mittels Regressionsanalyse ermittelt. Sie ist (Stand: Gestern) die beste Annäherung an den Kursverlauf. Aber: Es gibt viele Möglichkeiten, Regressionsanalysen durchzuführen. Der Verlauf hängt immer von den Formeln ab, die man verwendet (Hier ist es eine quadratische Funktion im Exponenten einer Exponentialfunkion). Andere Formeln liefern vollkommen andere zukünftige Verläufe. Das Maß für die Güte einer Regressionsanalyse ist das "Bestimmtheitsmaß": 1 ist perfekt, 0 ist Mist. Mein Bestimmtheitsmaß liegt mit 0,94 sehr gut. Ich brauche die Funktion aber nur ein wenig zu ändern, schon kommen deutlich optimistischere oder pessimistischere Prognosen heraus. Auf Twitter sieht man immer Trendkanäle, die weiter ansteigen. Keiner dieser Trendkanäle kommt aber über ein Bestimmtheitsmaß von 0,85 hinaus. Was ich eigendlich sagen will: Mit solchen Grafiken läßt sich sehr einfach manipulieren. Seid vorsichtig und glaubt nicht alles. Für mich ist es aber keine Weltuntergang, dass ich im Augenblick charttechnisch orientierungslos bin. Meine Anlagestrategie (monatliche Käufe bis 14k, monatliche Verkäufe ab 35k) führt mich robust durch den Nebel.
  9. In den Jahren 2017 und 2018 spielten News für den Kursverlauf überhaupt keine Rolle. Es gab nur eine Nachricht, die wirklich wichtig war: der Kursverlauf selbst. Darauf hatte ich bereits mehrfach hingewiesen. 2018 klammerten sich viele Marktteilnehmer an die Hoffnung, dass bestimmte Ereignisse (insbesondere die Consensus), den Abwärtstrend stoppen könnten. Seit April 2019 haben wir einen neue Situation. Der starke Anstieg seither läßt sich mit unseren vertrauten Erklärungsansätzen (4-Jahreszyklus, Halving, TA) nicht erklären. Ich vermute 3 wesentliche Treiber: Einstieg von institutionellen Investoren (insb. der Kurssprung Anfang April) Der USA-China-Handelskonflikt und die gelockerte Haltung der chinesischen Behörden gegenüber Bitcoin. Der Facebook-Coin, der für eine ungeheure Medienaufmerksamkeit sorgte und damit das Interesse der breiten Öffentlichkeit wieder auf Kryptos lenkte. Mag sein, dass das alles Quatsch ist. Nur stochern wir alle im Dunkeln und wundern uns über den krassen Anstieg der letzten Wochen. Oder fällt Dir etwas besseres ein?
  10. Danke für den Tip. Und Dank an @freemountfür den zugehörigen Chart. Die Linie trifft eine Reihe markanter Punkte. Allerdings bin ich bei solchen Linien immer sehr vorsichtig. Denn sie verleiten zu der Annahme, dass der Kurs (wenn auch in Schwankungen) ewig weiter steigt. Für die nächsten Tage sollten wir den G20-Gipfel in Osaka im Auge behalten. Für den weiteren Kursverlauf dürfte der Handelskrieg USA-China eine wichtige Rolle spielen. Sollten sich die Fronten verhärten, könnte das durchaus Auswirkungen auf die Bitcoin-Nachfrage haben.
  11. Jakob, denk immer dran, was @boardfreak Dir gesagt hat: buy low, sell high! Board ist leider nicht mehr dabei 😪 Komisch, Du tauchst hier immer auf, wenn es krasse Korrekturen gibt.
  12. Nimm doch einfach ein paar Alts mit rein. Wie wärs mit IOTA? Alles explodiert, und der kommt nicht aus den Puschen
  13. Entspann Dich! Der wird 2027 nachgeholt 😎
  14. In einer Welt, in der Assets Zahlungsströme erzeugen (wie z.B. Dividenden bei Aktien oder Zinsen bei Anleihen) versucht man, Fundamentaldaten (Gewinne, Umsätze, etc.) von Sentiment-Daten (Anlegerstimmung, Marktpsycholgie) zu trennen. Dafür gibt es von CNN den Fear&Greed-Index (https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/). Dieser hat in bestimmten Marktphasen eine starke Prognosekraft, wenn zwar die fundamentalen Kennzahlen noch gut bzw. schlecht sind, die Anlegerstimmung aber umschlägt. Der Bitcoin generiert keine Zahlungsströme. Daher ist der Kurs gleich dem Sentiment. Ein Fear & Greed-Index ist sinnlos. Trotzdem hatte ich ihn getrackt (immer auf der Suche nach prognosefähigen Indikatoren). Im Bild das Ergebnis (bis zum 1. November 18) spricht eine deutliche Sprache: Müll!
  15. Noch mal: Das Ding taugt nichts! Ist ein Kurs-Nachläufer und hat damit keinerlei Prognosekraft. Und das der Kurs stark gestiegen ist, sehen wir auch so.
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