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user2748

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  1. user2748

    Ripple (XRP)

    @KryptoNews: Habe das die letzten Tage wo gelesen (und könnte mich auch gar nimmer daran erinnern, was ich ich evtl. mal irgendwann am 19.1. gelesen habe^^), aber ok, war dann vermutlich so dass irgendeine Krypto-Newsseite noch mal einen älteren Artikel hochgepusht hat, jedenfalls gerade danach noch mal gegoogelt und scheint wirklich nur die alte Info vom 19.1. zu sein. @mvndekant Da du dich auszukennen scheinst, wie funktioniert das dann mit dem Wechsel von Fiat zu xrp-Coins und zurück? Die Transfergeschwindigkeit ist ja eine Sache, nur wenn die Coins dann irgendwie über eine Art Börse dann wieder in Fiat-Money umgewandelt werden, dann benötigt das für große Transfers ja auch eine gewaltige Markt-Liquidität, oder?
  2. user2748

    Ripple (XRP)

    ups, ja meinte natürlich UBS
  3. user2748

    Ripple (XRP)

    Nur der Vorteil von xRapid zu xCurrent sind nun mal die niedrigeren Gebühren und dafür müssen sie dann xrp-Coin verwenden und das wird halt (fast) keine Bank machen, die Gebühren sind in den Gesamtsummen totaler Pippifax (und wird sowieso an Kunden direkt oder indirekt über Gebühren wieder einkassiert...). Übrigens hat auch gerade kürzlich die UPS-Bank bestätigt, dass sie nicht am Ripple-Coin interessiert sind (und auch nicht gedenken welche zu kaufen...), sondern ausschließlich an der Technik dahinter (und aktuell an xCurrent). Edit: Und an xCurrent wird natürlich die Ripple-Firma auch was dran verdienen, die Ripple-Coin-Hodler allerdings weniger.
  4. user2748

    Ripple (XRP)

    Kann mir nicht vorstellen, dass Banken jetzt im großen Stil xrp-Coins kaufen um damit ihre Geldtransfers abzuwicklen. Das Risiko ist (für relativ langweilige Banker-Branche) ist hier doch viel zu hoch und der xrp-Coin zu volatil. So wie es gestern innerhalb von 24 Stunden über 100% hoch ging, kanns an einem anderen Tag dann halt evtl. analog auch mal nach unten gehen und eine Bank die 100 Mio oder 500 Mio überweisen möchte, wird sie so ein Risiko für so etwas nicht eingehen und lieber x-fach höhere Transferkosten inkauf nehmen, wobei die diese Kosten in Relation zum Überweisungsbetrag halt vermutlich keine so große Rolle spielen...wenn ich z. B. 10 Mio überweise, dürfte er relativ egal sein, ob ich dafür jetzt z. B. Kosten von 10 Cent oder 1 Euro habe...).
  5. user2748

    IOTA

    Iota wird für die Masse halt nie ein Protokoll zwischen Maschinen werden. Ich war im Juli in einem Werk von einem Dax-Konzern und praktisch alle größeren Maschinen waren dort über SAP bereits vernetzt. Der Konzern, die Maschinenbauer und SAP haben überhaupt kein Interesse daran, das in eine öffentliche Blockchain auszulagern (und es würde auch wenig Sinn machen). Und für private Blockchain ist iota nicht wirklich geeignet (weil es halt auch keine Blockchain, sondern ein DAG ist und die potentiellen Vorteile (falls die aktuellen Probleme behoben werden können, was unklar ist) durch den vereinfachten Konsensmechanismus praktisch wieder wegfallen, da ja in privaten Lösungen dieser Konsensmechanismus so gar nicht benötigt wird. Sprich die Punkte (Geschwindigkeit/Skalierbarkeit) mit denen iota trumpfen möchte fällt weg (weil private Blockchain ohne öffentlichen Konsensmechanismus hat auch hohe Geschwindigkeit und Skalierbarkeit und noch zusätzliche Vorteile durch die Block-Speicherung und der quasi damit verbundenen Unabänderlichkeit...zusätzlich wäre so etwas wie mögliche iota-Quantensicherheit ein Nachteil, weil das für interne Lösungen gar nicht benötigt wird und aber zusätzliche Resourcen benötigt...). Was bleibt ist also nur das es evtl. eine Schnittstelle für Bezahlvorgänge werden kann (theoretisch evtl. auch noch für Informationsaustausch, nur praktisch benötigt man dann keine Dritten die das beglaubigen, sondern der Austausch kann hier direkt erfolgen, bzw. es lässt sich auch über Mirco-Payments die zusätzliche Text-Infos erhalten steuern). Und hier steht iota dann in Konkurrenz zu x anderen Coins und Fiat-Lösungen (paypal, Kreditkarten usw. und evtl. auch zukünftigen Zentralbank-Kryptos...).
  6. user2748

    IOTA

    Jo, früher oder später wird auch ein digitaler Euro-Token kommen, weil für Staaten/Notenbank/Politiker auch ganz praktisch, bessere Kontrolle, Überwachung und evtl. kann man damit sogar dann Bargeld eines Tages ganz abschaffen (und das ganze noch als innovativen Fortschritt verkaufen^^).
  7. user2748

    IOTA

    Wenn die Technologie weitesgehend in privaten Blockchains (oder DAGs) genutzt wird, dann wird das den iota-Token-Kurs natürlich kaum beeinflussen. Wenn es dagegen keine privaten sind und sich z. B. alle am öffentlichen iota-System beteiligen, dann würde dadurch eine gewaltige token-Nachfrage entstehen und den Preis nach oben treiben. Allerdings glaube ich nicht daran, dass eine Firma die x Maschinen nutzt, ihre ganzen Daten auf einer öffentlichen Lösung austauscht (ich als Firmen-Chef würde das jedenfalls nicht machen, sondern einfach dort wo es Sinn macht, private Blockchain nutzen und dann wie gesagt nur Schnittstellen schaffen für Situationen wo externer Austausch erforderlich ist (wobei es das z. T. auch alles bereits gibt, in SAP gibts z. B. auch Module für Lagerhaltung und wo Bestellvorgänge dann automatisch abgewickelt werden (falls das die Kunden so wollen)...).
  8. user2748

    IOTA

    Wenn 50 Mrd. Maschinen iota nutzen, dann würde sich das durch die hohe Nachfrage natürlich positiv auf den Kurs auswirken, nur die Frage ist letztendlich wie wahrscheinlich es ist, dass es dazu kommt. Der aktuelle Trend scheint zu sein, dass Firmen an ihrer eigenen privaten Blockchain arbeiten und dann lediglich Bezahl/Wechsel-Schnittstellen zu anderen Blockchains oder Fiat-Systemen ermöglichen. Bei VW habe ich kürzlich irgendwo gelesen, dass sich anscheinend bis zu 300 Leute mit z. T. (eigener) Blockchain beschäftigen, von Microsoft gibts eine Lösung wo sie Ethereum z. T. kopiert haben und das jetzt als eigene Cloud-Lösung anbieten, Sirin-Labs möchte auch eigene Blockchain entwickeln, Google bietet wohl auch eine Cloud-Blockchain-Lösung an usw. Bei VW war die Entwicklung auch ganz interessant, zuerst hieß es nur iota (zumindest habe ich das so verstanden, evtl. wars auch eine leichte bewußte Irreführung die von iota-Fans in die Welt gesetzt wurde^^), dann gabs mal die Info, iota + Ethereum und in der letzten VW-Meldung die ich gelesen hatte, war dann von iota, Ethereum und Bitcoin (und eigener Blockchain) die Rede. Anderer Punkt ist noch wie wahrscheinlich es ist, dass sich so eine neueres Blockchain-Technologie-Produkt ausgerechnet in Deutschland entsteht und dann zum Welt-Standard wird (selbst wenn iota alle aktuellen Schwachpunkte gelöst hätte...). Die meisten fetten Technologie-Konzerne gibt es nun mal in den USA (und Asien) und dort gibts insgesamt wesentlich bessere Voraussetzungen (freierer Markt, besseres Umfeld für Innovationen/Risiko-Investitionen, weniger Regulierung, größerer Heimmarkt, einfachere Vernetzung mit dortigen Tech-Firmen und bereits bestehenden Produkten, mehr (und vermutlich auch bessere) Experten, größere Bekanntheit/Marktmacht (wenn Microsoft, Apple, Google, Amazon oder Facebook hier aktiver werden, welches Produkt/Lösung wird der interessierte Dritte dann eher nehmen, das von solchen Firmen oder von einer relativ kleinen Foundation die in Berlin sitzt?).
  9. user2748

    IOTA

    @CheHoernchen: Du wurdest scheinbar mit dem btc-Eichhörnchen verwechselt....hier ein aktuelles Fahndungsfoto, Link ^^.
  10. user2748

    Kryptowährungen von Amazon, Google etc

    Nach den letzten Meldungen möchte Facebook anscheinend bei den Kryptos ein bisschen mitmischen. Also das könnte interessant werden, stellt euch mal vor die integrieren einfach (optional, also nur für den der es möchte und dann freischaltet) einfach eine Wallet in den Facebook-Account (das wäre bestimmt relativ einfach machbar, Wallets sind ja jetzt kein Hexenwerk und gibt unzähligen opensource-Beispielcode wo sie bißchen abschauen können...außerdem haben sie ja auch selbst genug Entwickler...) und dann könnte jeder User einfach direkt seine Coins an andere Facebook-User transferieren, also wer braucht dann noch eine Bank dazu? Überlege gerade evtl. paar Facebook-Aktien zu kaufen (wobei mir der Chart nicht gefällt, also wenns da doch mal anders kommt als erwartet und es abwärts geht, dann gute Nacht, hmmm)
  11. user2748

    Prognose

    Ich war vielleicht einmal zu oft im iota-Thread und habe deshalb anderen Eindruck, lol, aber ok, wenn du das hier schon seit Januar liest, dann scheint das hier ein cooler Thread zu sein mit vielen fähigen Leuten und wo das durch den Kursverlauf ja dann auch bestätigt wurde.
  12. user2748

    Prognose

    Problem ist dass es noch viel zu viele von solchen und ähnlichen Meldungen gibt (und analog auch x posts von Foren-Usern die sich (angeblich) über die niedrigen Kurse freuen und bereits viel nachgekauft haben...) und man davon ausgehen kann, dass hier viele noch investiert sind, bzw. gerade nachgekauft haben. Und das ist ein schlechter Kontra-Indikator, wenn trotzdem die Kurse fallen und Frage ist auch woher sollen denn die ganzen neuen Käufer herkommen, wenn hier weitesgehend noch alles positiv gefunden wird? Also ich sage mal, der Abwärtstrend ist aktuell noch voll in Takt und es ist kein Boden sichtbar und erst wenn alle richtig am heulen sind und panikartig ihre Coins verkaufen und BLUT IN DEN STRAßEN FLIEST, dann kann man sich langsam überlegen wieder einzusteigen! Nur davon sind wir aktuell noch scheinbar weit entfernt.
  13. user2748

    IOTA

    Der Unterschied zu den meisten anderen Kryptos ist, dass die halt keine Stiftung in Deutschland betreiben, von daher gibts keine Zuständigkeit dafür, bei iota könnte das anders sein. Kursmanipulationen im Krypto-Bereich sind relativ weit verbreitet, die Kursbewegungen, Short-Positionen auf Jahresrekordhöhe und dann so eine Sitzung und anschließender Leak sind ungewöhnlich, von daher rechtfertigt es einen Anfangsverdacht. Ob so etwas dann in Deutschland strafbar ist, ist noch mal andere Frage und kann ich aktuell nicht beurteilen (Kryptos zählen ja aktuell nicht als Wertpapiere und Bafin dürfte hier wohl auch nicht zuständig sein...), evtl. ists sogar legal (weil z. B. Gesetzeslücke...), nur die Stiftungs-Gemeinnützigkeit könnte dadurch evtl. schon verloren gehen und das könnte dann auch zusätzliche Steuer-Einnahmen bedeuten und ein öffentliches Ermittlungs-Interesse rechtfertigen. Ansonsten wenn es nix zu verstecken gibt, dann sollte die iota-Führungsebene einfach ihre privaten iota-Transaktionen der letzten 2 Jahre veröffentlichen und gut (so etwas ist übrigens in größeren Konzernen auch Standard) und sie sollten klare Richtlinen (Code of Conduct) dazu einführen. PS: Gegen Elon Musk (Tesla Chef) ermittelt die SEC z. B. aktuell wegen ein paar Tweets von ihm, nur mal um ein Bsp. zu bringen wie schnell so etwas in der Wirtschaft selbst bei größeren Konzernen passieren kann.
  14. user2748

    IOTA

    Diese Sache steht jetzt evtl. auch in einem anderen Licht. Frage ist ob das noch Zufall sein kann, oder ob es vielleicht sogar gezielte Aktion war hier Streit zu provozieren und dann das Protokoll zu leaken. Wenn ja, könnte das sogar ein Fall für die Staatsanwaltschaft werden, Kursmanipulation, Missbrauch von Insiderwissen für persönliche Bereicherung und wenn darin führende iota-Vertreter verwickelt sein sollten, könnte das evtl. auch die Gemeinnützigkeit der Stiftung in Frage stellen. Zusätzlich könnte Staatsanwalt bei der Gelegenheit auch gleich mal untersuchen obs in Vergangenheit z. B. Missbrauch von Insiderwissen gab. Vor den verkündeten VW- und Bosch-Kooperationen, waren bei iota darüber bestimmt schon einige davon vorher informiert und wäre ganz interessant zu wissen ob da evtl. dann zufälligerweise kurz vorher größere Mengen iotas von ihnen gekauft wurde.
  15. user2748

    IOTA

    Ich finde die ganze Aufregung darüber auch übertrieben, bei solchen Beteiligten (mit z. T. sehr speziellen Verhaltensmustern...) ist halt nix anderes zu erwarten und das wird so oder so ähnlich in Zukunft noch x mal vorkommen. Und hier war ja alles noch harmlos, Dominik hat relativ cool und gelassen darauf reagiert und es ist nix schlimmeres passiert. Das hätte auch anders kommen können. Stellt euch mal vor Dominik hätte schlechten Tag gehabt, sich emotional auch etwas mehr reingesteigert und dann Gegentroll gegenüber cfb gestartet in der Art, "ok, was früher mal irgendwann gesagt wurde interessiert mich nicht mehr, ich trage aktuell lt. Satzung die Verantwortung, neue Members werden dort auf Lifetime berufen und bei dir und deinem aktuellen Verhalten, kann ich das leider nicht verantworten!". Was denkt ihr wie cfb dann reagiert hätte? Ich vermute mal, er wäre dann einfach kurz in Nebenraum gegangen wo Koordinator steht, hätte kurz Geheimcode (666) ausgeführt und dann wären vielleicht ungefähr zusätzliche x Trilliarden iota entstanden und zufällig im Tangle verteilt worden und gleichzeitig wäre überall im Internet der Koordinator-Quellcode aufgetaucht. Am nächsten Tag hätte es dann evtl. 10 Side-Tangles gegeben, die aber dann alle einen gültigen Koordinator haben und wo die Transaktionen später nicht mehr zwischen orginal und Side-Tangles unterscheidbar wären...
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