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mssm

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  1. Gibt es schon eine Rückmeldung, welche Lösung hier angedacht wird? Bitte dringend ansprechen für die nächsten Releases. Es ist nun schon wieder passiert, dass übers Wochenende durch eine ausgeführte Order alle anderen Orders auf SEPA-Überweisung zurückfallen. Da ich meine Orders stets mit kleinsten Minimal-Beträgen ausstatte, d.h. mind. 60€, kann man dann nach dem Wochenende schonmal 15 Überweisungen tätigen, wenn man nicht sogar Sonntags aktiv werden muss, weil sonst die Transaktionen ge-canceled werden... Angedacht war eigentlich, dass der Direkthandel über Fidor auch eingesetzt wird. Einziger Ausweg, den ich derzeit sehe, um den Direkthandel mit Fidor wirklich nutzen zu können, wäre die Beschränkung auf eine einzige Währung, die immer die 100% Reservierung erhält. Das kann doch für Bitcoin.de nicht die Lösung sein, zumal man sich ja Mühe gibt, auch weitere Währungen zu unterstützen.
  2. Wenn ich statt Schiebereglern nur die Prozentzahlen editiere, muss ich dasselbe machen, denn nur die Summe von 100% wird erlaubt. Das Argument zählt also nicht. Warum liege ich damit falsch, dass deine Reservierung auf € statt % basiert? Du sagst ja sogar, dass deine Express-Order von 3000€ stehenbleibt. Das bedeutet, dass deine Reservierung von 3000€ stehenbleibt. Wie ich sagte, wäre es eine Lösung, die Reservierung in € zu formulieren statt in %. Dann könnte man sie einfach unverändert lassen. Implizit ändert sich natürlich die prozentuale Verteilung, wenn deine 3000€ Reservierung stehen bleibt, die Gesamt-Reservierung aber kleiner wird.
  3. Das Ergebnis würde meinem Ansatz entsprechen, ich verstehe aber auch nicht, wie die Expressorder stehen bleiben soll, wenn sich das Guthaben ändert. Ich vermute, dass du die Verteilung der Reservierung nicht in %, sondern in EUR machen möchtest. Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit, wobei man dann wieder die Rechnerei hat, dass man am Ende auf die Gesamtsumme kommt. Ich fände ein Widget mit Schiebereglern gut, wo man auf einer Achse nur die Verteilung prozentual verschiebt, am Ende aber immer auf der Gesamten Achse die 100% hat. In jedem Fall müsste man bei der Verteilung ebenso vorgehen wie bei der Gesamtreservierung, und nicht nur die Gesamtreservierung, sondern auch die Anteile nach jeder Orderausführung anpassen. Wird von deinen 9000€ Reservierung eine BTC-Order von 3060€ verbraucht, dann wird die Reservierung auf den Restbetrag von 5940€ angepasst. Analog dazu müsste man die Verteilung von 34%,33%,33% (3x33% wären nicht 100) ebenfalls berücksichtigen, dass die 34% BTC verbraucht sind und die restlichen Anteile neu verteilt werden auf 50%,50%.
  4. Wir hatten schonmal darüber gesprochen, dass die Reservierung von Bankguthaben und die prozentuale Verteilung extrem unflexibel ist. Derzeit sind folgende Szenarien nicht möglich: Man reserviere 1000€ und lege 3 Kaufanfragen zu BTC, ETH und BCH an mit jeweils 1000€. Die erste durchgeführte Order wird den reservierten Betrag erhalten, alle anderen fallen danach auf Zahlung per Überweisung zurück. Es soll immer das maximale Guthaben von Fidor als Reservierung vorliegen. Nun kommt es aber zur nächsten Umständlichkeit, und hier würde ich mir wirklich Verbesserung wünschen, wenn man an dem Reservierungsmodell festhalten möchte: Man reserviere 3000€, und verteile es mit 34% auf BTC, 33% auf ETH und 33% auf BCH. Man erstelle 3 Kaufanfragen für BTC, ETH und BCH mit jeweils 1000€. Geht man nun ins Wochenende und ETH kommt zum Zug, dann fallen direkt die anderen beiden Orders auf Banküberweisung zurück, weil 33% nicht mehr ausreichen. Das erwartete Vorgehen wäre aber vielmehr, wenn die 3000€ Reservierung angepackt werden und verkleinert werden, dann sollen die Anteile auch dynamisch angepasst werden, d.h. nach dem vollen Verkauf der 33% ETH sollen die Anteile auf 50% BTC und 50% BCH verteilt werden, so dass die bestehenden Kaufanfragen mit der übrigen Reservierung auch weiterhin funktionieren, ohne dass man sich erneut an die Verteilung der Prozente machen muss. Ist man mit 3 Orders und der Reservierung nämlich im Wochenende, und würde ein Dropdown eine weitere Order triggern, dann würde diese auf die Überweisung warten und fehlschlagen, wenn man innerhalb eines Tages nicht reagieren kann.
  5. 2 Beiträge und schon am meckern? Chat und Telefon ist hochgradig ineffizient. Für kurze Rückfragen mag ich Chat auch manchmal. Aber wenn du nicht lange in der Warteschleife hängen möchtest, was ich bei deiner Einstellung bezweifel, würde das einen enormen Support-Aufwand bedeuten. Wenn du erwartest, dass deine Anfrage detailliert und professionell bearbeitet wird, und das in einer annehmbaren Zeit, musst du auch bereit sein, dein Anliegen aufzuschreiben mit allen Informationen, die benötigt werden, damit nicht "wochenlang hin und hergeschrieben wird". Bei Cointracking war die Bearbeitung von Tickets immer zügig und zielführend. Den Ticket-Weg bevorzuge ich. Nur so sind Supportfälle nachvollziehbar, besonders für den Betreiber.
  6. Ist hier schonmal erörtert worden, wie man die Cointracking Gebühr selbst von der Steuer absetzen kann? Soweit ich das verstehe nach z.B. dieser Ausführung, wo Notarkosten als Werbungskosten abgesetzt werden, könnte man die "Beratungsdienstleistung" des Cointracking Accounts ebenfalls als solche verbuchen, oder? Das würde bedeuten, dass ich diese Werbungskosten nur von den privaten Veräußerungsgewinnen abziehen kann, wenn es welche gibt, nicht aber als allgemeine Werbungskosten?
  7. Kann mir das nochmal jemand bestätigen? Ich finde das Preismodel mit unlimitierter Nutzungsdauer und Maximaler Transaktions-Anzahl unsinnig. Was bringt eine unlimitierte Nutzungsdauer, wenn man doch irgendwann an die Grenze kommt und es nicht mehr nutzen kann. Viel sinnvoller wäre hier eine moderate Transaktions-Anzahl pro Jahr, z.B. 300 oder 500 pro Jahr. Selbst bei zeitlich limitierten Tarifen ist es sinnlos mit der maximalen Anzahl. Das würde bedeuten, dass selbst wenn ich 10 Jahre jedes Jahr brav verlängere, dass man vielleicht nach 5 Jahren bereits nichts mehr machen kann wegen der Maximalen Transaktionen. https://cointracking.info/pro.php Ich kann mich jedenfalls nicht entscheiden zwischen 2-Jahre-pro, Lebenslang-pro und Lebenslang-Unlimited (für aktuell 1192€!). Letzterer fällt im Grunde raus, das Business ist viel zu neu und wechselhaft, um auf über 3-4 Jahre zu entscheiden. Ein 2-Jahre-unlimited fällt auch raus, weil ich in 2 Jahren nicht an die 3500 Grenze käme. Bitte dringend das Kostenmodell überdenken.
  8. offtopic: Ein "Hoch auf Fidor". Früher habe ich die Umsätze per Jameica/Hibiscus abgerufen. Da wäre die Summierung der Gebühren ein Klick. Nachdem die ihre Webseite ver-captcha-ed haben, geht das nun alles nicht mehr, und ne saubere API haben sie auch nicht angeboten. Aber ok, bekommt man schon summiert über einen armen CSV-Export. Wie würde man die selbst ermittelten Gebühren denn nach Cointracking bringen, um sie auch dort in der Bilanz zu verrechnen?
  9. Ich stehe gerade vor der Entscheidung, meinen Pro-Account nach einem Jahr zu verlängern. Ist der erweiterte Bitcoin.de CSV inklusive Gebühren mittlerweile implementiert? Es wurde eigentlich bis Anfang diesen Jahres versprochen. Der würde meine kommende Steuererklärung sehr vereinfachen. Bedeutet der normale Pro-Account mit 3500 Transaktionen, dass insgesamt nur 3500 erfasst werden? Es wäre doch viel sinnvoller, diesen mit maximalen Transaktionen pro Jahr zu deckeln. Gerade wenn man einen Lebenslangen Pro-Account kauft, wäre damit ja auch irgendwann Schluß durch dieses Limit. Man könnte zwar jedes Jahr alles rauslöschen, verliert damit aber natürlich seine Gesamt-Performance, wenn man diese dann nicht manuell als 1. Transaktion wieder einpflegt, was dann aber wieder Umstände wie bei eigenem Tracking mit sich bringt. Das möchte man bei der hohen Gebühr eigentlich nicht.
  10. Dann war das dein Ticket, das ich heute beantwortet habe? Leider hatte ich da nichts von einem Transfer zu Bitfinex gelesen. Wie genau unterscheiden sich die Beträge von bitcoin.de zu CT ? Hi Dominik, ja, das war mein Support-Request.Weiter unten hatte ich dort aber vom Bitfinex-Transfer geschrieben. Der Extended CSV Import wird immer noch nicht unterstützt? Das war recht lange her, dass ich das angefragt hatte. Kommt die Unterstützung denn bis spätestens nächstes Frühjahr? Die Fidor-Gebühren muss ich ja spätestens für die Steuern 2018 einrechnen. Zum eigentlichen Problem: Wenn ich die Cointracking Datenbank neu aufbaue mit den herkömmlichen CSVs, muss ich die bisherigen Imports dafür erst rauslöschen? Wie mache ich das? Aktuell habe ich laut Cointracking 0,94506852 BTC, laut bitcoin.de 0,645052 BTC. Wenn hier nur die Gebühren vergessen wurden, wäre das für ca. 90 Trades dennoch etwas viel. Außerdem würde dann der alte Bitcoin.de Import keinen Sinn mehr machen, weil die Balance-Berechnung von Cointracking nicht mehr stimmt.
  11. Meiner Rechnung nach liegt der Fehler bei Cointracking, nämlich genau nach einem Transfer nach Bitfinex. Vorher waren schon solche Transfers, da hat es immer gestimmt. Ich öffne einen Support-Request bei Cointracking.
  12. balance_by_currency.php zeigt mir an keiner Stelle die Balance-Stände, nur das Handelsvolumen. Meinst du unter balance_by_exchange.php die Spalte "BTC, aktueller Wert"? Da steht aber kein Datum, gebe ich z.B. 01.01. bis 05.01. ein, sehe ich da einen Wert. Nochmal, der aktuelle Kontostand laut cointracking entspricht nicht meinem Kontostand bei Bitcoin.de. Letztere haben aufgefordert im Rahmen einer Prüfung, die Kontostände zu bestätigen. Für ETH und BCH stimmen die Stände. Das einzige was ich bei BTC gemacht habe außer den Trades aus Bitcoin.de, es war in 2017 der BCH-Fork, außerdem habe ich einige BTC nach Bitfinex gesendet. Evtl. passt hier etwas nicht. Da ich noch nicht weiß, ob ich Bitcoin.de oder Cointracking den Fehler zuschreiben soll, gehe ich ganz an den Anfang. Erster Trade war 09.06.17. In balance_by_exchange.php sehe ich bei 09.06.17-09.06.17 nichts. Bei 10.06.17-10.06.17 auch nichts, bei 09.06.17-10.06.17 sehe ich unter "BTC, aktueller Wert" den richtigen Stand. Hat Cointracking nicht eine Ansicht, die genau den Kontostand nach jeder Transaktion abbildet, im Grunde das, was auch im Export-File steht? Ok, verstehe, Cointracking macht eine Bilanz über den Zeitraum, d.h. als Start-Datum muss ich doch immer den ersten Trade nehmen, um in der Bilanz meinen eigentlichen Kontostand zu sehen.
  13. Im Zuge der Saldenbestätigungsverfahren bei Bitcoin.de ist mir aufgefallen, dass der BTC Kontostand bei Cointracking und Bitcoin.de überhaupt nicht übereinstimmt. Bei Bitcoin.de liegen angeblich 30% weniger. Ich habe nochmal die kompletten Jahre 2017 und 2018 inklusive der Gebühren (erweiterter Export) importiert, das Ergebnis ist dasselbe. Bei Cointracking kann ich keine Übersicht der Saldenverläufe finden, um zu sehen, ab wann der Fehler passiert ist. Ich habe unter /balance_by_currency.php und /current_balance.php gesucht. Für BTG, ETH und BCH sind die Salden identisch.
  14. Eine Frage zum Steuerreport für Bitcoin.de: Sollte die Liste, d.h. der Export von Bitcoin.de nicht strenggenommen den Käufer/Verkäufer nennen, mit dem man den Handel gemacht hat? Bitcoin.de ist ja nur eine Handelsplatform und keine Bank oder Börse. Bei Privatgeschäften über Ebay gebe ich ja auch nicht Ebay als Handelspartner an, sondern den anderen Händler.
  15. An beiden Baustellen arbeiten wir gerade. Solange die Summe im PDF Export noch nicht vorhanden ist, kannst du sie auch direkt aus dem Kapitalertragsbericht auf der Steuer Report Seite entnehmen. Hi Dominik, hat sich hier schon etwas getan?
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