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mssm

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  1. Ich verstehe den Unterschied zwischen Methode 1 und 2. Methode 2 fällt aber doch aus einigen Gründen aus der Wahl: Da ich an den Import z.B. von bitcoin.de-CSV und Bitfinex-API gebunden bin, kann ich die FIAT-Umstätze z.B. nach Fidor (für bitcoin.de) und nach Bitfinex gar nicht importieren, wenn nicht manuell. Bitfinex scheint auch per API die FIAT-Umsätze auch nicht nach CT zu übertragen. Beim bitcoin.de CSV Import kann ich auch nur wählen zwischen Käufe, Verkäufe, Einzahlungen, Auszahlungen. Daher werde ich bei Methode 1 bleiben. Hier liegt wohl bereits mein Fehler, ich habe die FIAT-Beträge vergessen. Neue Rechnung wäre also in meiner Buchhaltung: Summe der Umsätze von und nach Crypto-Welt + Buchwert aller Coins + FIAT-Gesamtwert bei den Börsen Aber auch hier habe ich laut meiner Rechnung ein 10% besseres Ergebnis als der "Account Gesamtwert:" aus dem Dashboard.
  2. Wenn ich mir /balance_by_exchange.php anschaue für Bitfinex, sehe ich dort den aktuellen Wert der Coins. Da ich aber auf Bitfinex auch EUR liegen habe, geht dieser Betrag in der Statistik verloren. Das gleiche gilt, wenn ich auf dem Dashboard mir "Gesamtwert aller Coins:" anschaue, fehlt dieser Betrag ebenfalls. Was beinhaltet der Wert "Gesamtwert aller Coins:"? "Account Gesamtwert:" ist für mich die wichtigste Zahl. Es ist quasi die Gesamtperformance, Summe aller realisierten Gewinne und Verluste + Buchgewinne und Buchverluste. Ist der EUR-Betrag bei Bitfinex denn hier berücksichtigt? Ich wollte in meiner Buchhaltung nach 3 Jahren Cointracking mal nachvollziehen, ob es mit meiner Rechnung übereinstimmt. Ich habe in der Buchhaltung also alle Umsätze in die Crypto-Welt und zurück. Addiert man hier den aktuellen Wert der vorhandenen Coins, müsste ebenfalls der Account Gesamtwert rauskommen, erhalte hier aber gut 10% Abweichung. Die Gebühren von Bitcoin.de sieht Cointracking z.B. nicht, die liegen aber auch nicht so hoch.
  3. Zusätzlich gilt aber doch, dass bei mehr als 10 Gebühren auch der Bonus gezahlt wird. Also aktuell entweder Gebühren zahlen oder Bonus kassieren, hab ich das richtig verstanden?
  4. Das wiederum haben sie nicht gesagt und so genau habe ich mir die Liste noch nicht angeschaut. Das wäre natürlich ein Grund, das Fidor-Konto wieder zu kündigen. Mal sehen wie gut das mit Banküberweisungen von Bitfinex aus geht, wobei mir immer wohler war, dass meine Coins hier nebenan in Herford liegen. Warum Bitcoin.de noch nicht mit Fiat handelt, die haben halt noch nicht den Status einer Bank oder Börse, sondern sind nur eine Platform, wie Ebay. Da kann man auch kein Geld parken.
  5. Sorry, muss mich korrigieren, laut Preis- und Leistungsverzeichnis sind es 5€ ab 10 Transaktionen und gilt für ein "Fidor Smart Girokonto", wonach mein normales Girokonto wohl aussieht, da steht "Smart" im Webzugang.
  6. Hallo, ich habe eben entdeckt, dass Bitcoin.de nun über API unterstützt wird. Meine Statistik hat sich massiv verändert und ich vermute, dass nun alle Trades doppelt vorhanden sind. Kann man parallel die API und den CSV-Import verwenden? Im Prinzip müsste er wie auch beim mehrmaligen CSV-Import ja doppelte Transaktionen erkennen und verwerfen. CSV-Import werde ich eh weitermachen müssen, weil scheinbar die Ein- und Auszahlungen über die API nicht unterstützt werden. Bitcoin.de selbst bietet hierfür read-Funktionen und ich habe diese auch schonmal freigeschaltet. Cointracking kann es aber wohl noch nicht. Wenn man nur entweder API oder CSV machen kann um keine doppelten Einträge zu haben, müsste ich beim CSV-Import wohl selektiv nur die Ein- und Auszahlungen wählen.
  7. Habe gestern im neuen Preis- und Leistungsverzeichnis von Fidor gesehen, dass man ab 5 10 Transaktionen pro Monat 5€ geschenkt bekommt. Das kommt den Gebühren nur wenig entgegen. Den größten Coin-Betrag habe ich mittlerweile nach Bitfinex transferiert, die nehmen weniger Gebühren. Bitcoin.de bleibt derzeit für mich nur für die Rückzahlung nach EUR interessant, die aufwändige Verifizierung bei Finex ist noch im Gange. Ein bisschen Spielgeld werde ich dennoch auf Bitcoin.de handeln und mal sehen, ob die 5€ Bonus gezahlt werden.
  8. Positive Rückmeldung vom Finanzamt. Der Einspruch wurde akzeptiert, die Steuern des Gewinns 2017 sollen in den nächsten Tagen zurückgebucht werden. Alles in allem hat der Bearbeiter am Telefon wohl ziemlichen Unsinn gesagt. Wir waren im letzten Jahr bereits telefonisch uneinig und er hatte sich nachinformieren müssen, wie Privatveräußerungen besteuert werden. Auf die falschen Informationen ist man nicht mehr eingegangen. Man hat lediglich auf meinen Fehler hingewiesen, dass ich in meinem Einspruch einen Verlustvortrag gefordert hatte, es sich aber um einen Verlustrücktrag handeln würde. Meiner Meinung nach ist das aber ziemlich zweitrangig aus folgenden Gründen: Zum einen habe ich vor Abgabe und auch nochmal vor dem schriftlichen Einspruch den Sachverhalt erklärt, dass ich 2017 Gewinne hatte, und 2018 Verluste. Zweitens soll laut Elster so ein Verlustrücktrag sowieso automatisch erfolgen. Zitat Hauptvordruck Seite 4, Zeile 95: Um sicher zu sein, dass der Verlustrücktrag nicht versäumt wird, hatte ich also in Zeile 95 mit dem Titel "Antrag auf Beschränkung des Verlustrücktrags nach 2017" nochmal die komplette Summe genannt. Alleine hier war bereits in der Steuererklärung ein Verlustrücktrag beantragt, der außerdem automatisch erfolgen soll. Dass bei solchen einfachen Steuerthemen und so hohen Summen dann solch gravierende Fehler beim Finanzamt passieren, für die ich im Prinzip sogar nochmal Geld in einen Fachmann investieren müsste, darüber bin ich schon sehr verärgert. Einen solchen Fall habe ich parallel noch für eine andere Erklärung, wo das FA meiner Bank unterstellt, den Bescheid falsch erstellt zu haben, obwohl dort meiner Ansicht nach und auch der meiner Bank alles stimmt. Anderes Thema.
  9. Auch spannend zu diesem Thema: https://bitcoinblog.de/2019/07/12/in-den-sozialen-netzwerken-spionieren-verwandte-fragen-google-zwingen-app-downloads-vorzulegen/
  10. Danke für die ausführliche Einschätzung. Meine Aussage war auch eher sarkastisch zu verstehen, weil ich natürlich bei meiner ehrlichen Einstellung bleibe und mir diese Entscheidung auch vor meinem allerersten Coin getroffen habe. Ich wundere mich wie gesagt nur sehr über den Wissensstand des Finanzamtes hier. Ich hätte erwartet, dass man auf die Meldung von Gewinnen und Verlusten hier mit offenen Armen wartet und bereits mehr weiß, als der "Anleger". Interessant, dass es kein Bankgeheimnis mehr gibt. Unter Bankgeheimnis#Bankgeheimnis_und_Steuerrecht steht, dass Finanzämter Kontostände und Umsätze erfragen können. Zurück zur Steuerberatung. Du meinst also, spätestens bei einem Widerspruch gegen den Bescheid bräuchte man einen Steuerberater? Ich habe bisher einen guten Draht zu meinem Bearbeiter beim Finanzamt und auch oft telefonisch abgeklärt, wie ich was in welcher Form angebe. Ich habe nun den Widerspruch selbst eingereicht, mit folgender Begründung:
  11. @Jokin, sonst bist du doch nicht so unkreativ. Dann können wir diese Rubrik ja schließen. 😂 Nein im Ernst, nachdem ich nun immer schon meine Steuererklärung mache, werde ich an dieser Fragestellung doch nicht scheitern. Es geht hier auch nicht um einen komplexes Formular, sondern um eine Entweder/Oder-Frage. Es kommt dabei auch niemand zu Schaden, außer evtl. der Steuerberater, den ich nicht habe. @ap7fxm, danke, da steht es ja. Mich wundert doch stark, wie wenig die Finanzbeamten informiert sind. Meiner ist seit 3 Jahren für mich zuständig, und ich habe ihn bereits vor 2 Jahren mit der Thematik Krypto-Assets vertraut gemacht und dass dies als Privatveräußerung behandelt wird. Diesmal meinte er, er hätte sich lange damit beschäftigt, und das sei gesetzlich so. Scheint aber völliger Unsinn zu sein, besonders die Verrechnung mit anderen Anlageklassen. Was ein Steuerberater hier leisten würde, wäre 1. hartnäckig zu sein, und 2. würde eine solche Steuererklärung gar nicht erst so schnell abgelehnt werden, wegen des Erstellers als zertifizierter Steuerberater. Nach dem Hin und her ärgert mich sowieso, dass ich hier ehrlich bin. Die hätten das in 10 Jahren noch nicht verstanden.
  12. Gleiche Frage nochmal... Ich hatte im Jahr 2017 kleine Gewinne, im Jahr 2018 große Verluste. In der Steuererklärung 2018 habe ich also den Verlustvortrag beantragt. Mein Finanzamt weigert sich diesen durchzuführen. Der Verlustvortrag gemäß §10d Einkommensteuergesetz sei gemäß §12 Absatz 3 Satz 7 Einkommensteuergesetz (https://www.steuertipps.de/gesetze/estg/23-private-veraeusserungsgeschaefte) nicht möglich. Telefonisch erklärt mein Sachbearbeiter mir, dass Gewinne aus Privatveräußerungen nur mit Verlusten anderer Klassen wir Aktien/Fonds verrechenbar seien. Ich halte das für grob falsch, da ich mehrfach gelesen habe, dass Privatveräußerungen sich nur mit ebendiesen verrechnen ließen. Ob er nun mit der Ablehnung des Verlustvortrages richtig liegt, kann ich nicht klar herausfinden. Satz 7 sagt: Das liest sich tatsächlich so, als habe er Recht. In der Tat wird die Verrechnung nur innerhalb des Jahres durchgeführt. Ob allerdings der Verlustvortrag ausgeschlossen ist, geht hier nicht hervor. In https://www.finanztip.de/private-veraeusserungsgeschaefte/#c75451 steht: Dies würde beiden Aussagen des Finanzamtes widersprechen. Wie gehe ich vor?
  13. Gibt es schon eine Rückmeldung, welche Lösung hier angedacht wird? Bitte dringend ansprechen für die nächsten Releases. Es ist nun schon wieder passiert, dass übers Wochenende durch eine ausgeführte Order alle anderen Orders auf SEPA-Überweisung zurückfallen. Da ich meine Orders stets mit kleinsten Minimal-Beträgen ausstatte, d.h. mind. 60€, kann man dann nach dem Wochenende schonmal 15 Überweisungen tätigen, wenn man nicht sogar Sonntags aktiv werden muss, weil sonst die Transaktionen ge-canceled werden... Angedacht war eigentlich, dass der Direkthandel über Fidor auch eingesetzt wird. Einziger Ausweg, den ich derzeit sehe, um den Direkthandel mit Fidor wirklich nutzen zu können, wäre die Beschränkung auf eine einzige Währung, die immer die 100% Reservierung erhält. Das kann doch für Bitcoin.de nicht die Lösung sein, zumal man sich ja Mühe gibt, auch weitere Währungen zu unterstützen.
  14. Wenn ich statt Schiebereglern nur die Prozentzahlen editiere, muss ich dasselbe machen, denn nur die Summe von 100% wird erlaubt. Das Argument zählt also nicht. Warum liege ich damit falsch, dass deine Reservierung auf € statt % basiert? Du sagst ja sogar, dass deine Express-Order von 3000€ stehenbleibt. Das bedeutet, dass deine Reservierung von 3000€ stehenbleibt. Wie ich sagte, wäre es eine Lösung, die Reservierung in € zu formulieren statt in %. Dann könnte man sie einfach unverändert lassen. Implizit ändert sich natürlich die prozentuale Verteilung, wenn deine 3000€ Reservierung stehen bleibt, die Gesamt-Reservierung aber kleiner wird.
  15. Das Ergebnis würde meinem Ansatz entsprechen, ich verstehe aber auch nicht, wie die Expressorder stehen bleiben soll, wenn sich das Guthaben ändert. Ich vermute, dass du die Verteilung der Reservierung nicht in %, sondern in EUR machen möchtest. Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit, wobei man dann wieder die Rechnerei hat, dass man am Ende auf die Gesamtsumme kommt. Ich fände ein Widget mit Schiebereglern gut, wo man auf einer Achse nur die Verteilung prozentual verschiebt, am Ende aber immer auf der Gesamten Achse die 100% hat. In jedem Fall müsste man bei der Verteilung ebenso vorgehen wie bei der Gesamtreservierung, und nicht nur die Gesamtreservierung, sondern auch die Anteile nach jeder Orderausführung anpassen. Wird von deinen 9000€ Reservierung eine BTC-Order von 3060€ verbraucht, dann wird die Reservierung auf den Restbetrag von 5940€ angepasst. Analog dazu müsste man die Verteilung von 34%,33%,33% (3x33% wären nicht 100) ebenfalls berücksichtigen, dass die 34% BTC verbraucht sind und die restlichen Anteile neu verteilt werden auf 50%,50%.
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