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PrusaMK3

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  1. Hier ist ein Video von Aktenzeichen XY, das heute im TV lief. Ich weiß nicht genau um was es geht, bin dabei eingeschlafen, aber ab 1:26:20 redet der Kryptowährungsexperte Markus Miller positiv über Bitcoin und diverse Anbieter, wie bitcoin.de, bitpanda, Börse Stuttgart (Bison?) und schneidet auch kurz an, wie man mit als Bitcoin-Anfänger den Einstieg findet. Er spricht später davon, dass er davon überzeugt ist, dass sich irgendeine Kryptowährung in den Alltag in Deutschland einziehen wird, und rät die Zuschauer dazu, sich damit zu beschäftigen. Bei dem Fall zuvor geht es wohl aber nur indirekt um Bitcoin. https://www.zdf.de/gesellschaft/aktenzeichen-xy-ungeloest/aktenzeichen-xy-spezial-vorsicht-betrug-vom-27-maerz-2019-102.html
  2. Okay, dann ist mir das jetzt klar. Ich denke, dass ich trotzdem erstmal so weitermachen werde, einfach weil ich meine größten Defizite in den Grundlagen sehe, also z.B. dass ich erstmal exakt durchblicken muss, wie das mit REST API und so konkret funktioniert, dafür werde ich erstmal den fertigen C#-Clienten analysieren. Angenommen ich verstehe das irgendwann komplett wird es sicherlich nicht allzu schwer sein, auf ein anderes Betriebssystem oder Programmiersprache umzusteigen (wie es einige andere hier auch beschrieben hatten). Dass Windows 10 häufig Updated ist natürlich nicht schön, das passiert aber soweit ich weiß nur wenn man den PC herunterfährt bzw. startet. Was mir an C# sehr gut gefällt ist die Entwicklungsumgebung (Visual Studio 2017), die einen ziemlich gut unterstützt, auf Fehler hinweist und insgesamt sehr übersichtlich ist - ich weiß nicht ob das bei Python auch so ist. Mit Notepad++ ist das nach meinen Erfahrungen nicht zu vergleichen.
  3. Anscheinend gibt es hier sehr viele unterschiedliche Meinungen dazu, welche Programmiersprache sinnvoll ist und welche nicht. Was mich aber interessieren würde ist, warum du mir (indirekt) von C# abrätst? Wie gesagt ist mein Python-Wissen nur sehr gering, daher sehe ich das nicht als großen Vorteil, und für C# habe ich zufällig relativ viele Tutorials und ähnliches gefunden. Wie gesagt habe ich zu C# auch schon ein halbes Einsteiger-Buch durchgearbeitet, damit bin ich ungefähr auf dem selben Niveau wie bei Python. Außerdem hatte ich in meiner Jugend ein halbes C++ -Buch gelesen, sowie in der Uni einen wenig-stündigen C/C++ -Anfänger-Kurs belegt (was nichts mit meinem Studienfach zu tun hatte), wobei ich nicht sagen kann, ob das Auswirkungen auf meine C#-Fähigkeiten hat. Ich könnte mir vorstellen, dass du andere gute Gründe dafür hast, Python zu empfehlen, aber mit meinem eher geringem Wissen fällt es mir sehr schwer, die Vor- und Nachteile verschiedener Sprachen einzuschätzen. Auch den Hinweis auf Matlab finde ich interessant, ( @Theo Kojak ), kann mir aber natürlich überhaupt nicht vorstellen, wie sich die Wahl dieser Lösung von den anderen genannten unterscheiden würde, aber es würde sicherlich auch zu weit gehen, das zu erläutern. Verstehe ich es grundsätzlich richtig, dass du Matlab für wesentlich einfacher zu erlernen hälst, und dass ein damit erstellter Bot nur mit Windows 10 funktionieren kann? Ich hatte übrigens vor, den Bot auf einem sparsamen Windows 10-Coin-Laptop laufen zu lassen, die Entwicklungsarbeit aber auf meinem Windows 7-Hauptrechner durchzuführen.
  4. Derjenige, der die Lösung für das Problem im GitHub-Kommentar gegeben hat, schrieb dann auch, dass er die Tradingrules direkt von Binance verwendet hat. Ich habe keine Ahnung, wieso das standardmäßig anders ist, könnte man auf die Art Schindluder treiben? C# habe ich deswegen gewählt, weil ich zufällig eben diesen Binance-Client gesehen hatte und weil es mir insgesamt eine Sprache zu sein scheint, die zu lernen lohnenswert sein kann (vom Hörensagen). In den letzten Jahren habe ich privat ansonsten nur mit Pascal programmiert (in der Lazarus-Entwicklungsumgebung), sowie ein wenig Python (auf Raspberry Pi und als Scriptsprache in einem 3d-Grafik-Programm), wobei ich damit nur die Grundlagen beherrsche. Nach meinen Recherchen schien es mir wesentlich schwieriger zu sein, das REST API-Thema mit Pascal anzugehen, daher war es relativ schnell klar, etwas Neues zu lernen. Ungewöhnlicher als C# dürfte aber AutoIt gewesen sein, würde ich annehmen. Die Idee war sicherlich völlig verrückt 👩‍⚕️
  5. Was mich in meinem Fall gewundert hat, aber ich kann auch nicht sagen, ob es in irgendeiner Weise schädlich sein kann, dass im Quellcode auf eine JSON-Datei (bezeichnet als TradingRules) eines Github-Users verwiesen wird, der aber überhaupt keinen öffentlichen Content hat. Die Datei konnte ich aber nicht manuell öffnen, und im Kommentar-Bereich zum C#-Client steht auch, dass es aufgrund dieser Datei nicht funktioniert, es mit einem Umweg aber doch läuft... aber welchen Sinn diese Datei hat, kann ich noch nicht sagen. Vielleicht sehe ich mir aber auch noch einen anderen C#-Client an, denn es gibt einen, der aktueller und besser bewertet ist. Die Dokumentation von Binance habe ich aber auch gelesen und könnte mir vorstellen, es ohne eine fertige C#-API zu versuchen.
  6. Wow, ich möchte mich hiermit für dein Engagement bedanken @Jokin ! Ich habe die Lektionen zwar erst zur Hälfte gelesen, aber ich empfinde es als sehr motivierend. Nachdem ich meinen ersten Versuch (u.a. mit der Software AutoIt) vor etwa einem Jahr auf Eis gelegt hatte (ich war nur soweit gekommen, Preis-Daten zu sammeln und Graphen zu zeichnen), wollte ich noch einen neuen Versuch mit C# wagen, das ich schon seit einigen Monaten nebenbei mit einem Buch lerne. Durch deine Erklärungen habe ich das Gefühl, dass ich auch den von mir entdeckten Binance-C#-API-Client besser verstehe...auch wenn ich noch ziemlich am Anfang stehe. Hast du eigentlich die in deinem Tutorial verwendete PHP-API komplett gelesen, um sicher zu sein, dass alles mit rechten Dingen zu geht? Ich gehe davon aus, dass du sie nicht selbst geschrieben hast, zumindest habe ich dazu keinen Hinweis gefunden... Und für wie sinnvoll hälst du es (wie viel Arbeitsersparnis ist es), eine solche fertige Lösung zu verwenden, im Vergleich dazu, eine entsprechende Funktionalität selbst zu entwickeln?
  7. Da hier im Forum häufig angemerkt wird, dass es sinnvoll sein kann, ein Laptop zu besitzen, das man nur für Coin-Geschäfte verwendet, dachte ich, dass es vielleicht Interesse an günstigen Geräten gibt. Zuerst möchte ich sagen, dass ich in keiner Beziehung zum folgenden Händler stehe, außer dass ich dort selbst schon etwas gekauft habe. Der Händler heißt notebooksbilliger und die Rabatt-Angebote sind meiner Meinung nach wirklich gut. Unter https://www.notebooksbilliger.de/black+weekend findet man eine Auswahl von Rabattcodes, die jeweils für die dort verlinkten Produkte gültig sind, und mit denen man beispielsweise bei Laptops bis 25% sparen kann (dort werden aber auch andere Dinge angeboten). Aber auch die Grundpreise sind schon günstig, und wurden soweit ich es sehe, vor der Aktion nicht künstlich verteuert (wie man es von anderswo her kennen mag). Als Beispiel habe mir mein eigenes "Traumlaptop" angesehen, dass ich vor etwa drei Monaten gekauft habe. Im Vergleich zum damaligen Preis gibt es eine 29%ige reguläre Ermäßigung (schon dieser Preis wird in keinem mir bekannten Shop unterboten, aber vielleicht ist es auch einfach ein Auslaufmodell), und dazu kommt noch der Black Weekend-Rabatt von 15%, der an der "Kasse" angezeigt wird, was also insgesamt ca. 39% ergibt.
  8. PrusaMK3

    Umfrage

    Teilweise sehe ich mehrere Interpretationsmöglichkeiten und für mich klingt es im allgemeinen so, als wäre die Umfrage an Menschen gerichtet, die noch nichts mit Kryptowährungen zu tun haben - Beispiel: "Ich würde Kryptowährungen nutzen, wenn meine Freunde es auch tun." -> Vermutlich ist damit gemeint, ob man sich von Freunden beeinflussen lassen würde. Aber was ist z.B. in meinem Fall, dass ich im "Real Life" überhaupt niemanden kenne, der Kryptowährungen nutzt, ich selbst tue es aber. Dann müsste ich also logischerweise "stimme voll zu" anklicken, da ich mein Verhalten nicht ändern würde, wenn auch ein Freund mit Kryptowährungen angenfangen würde, aber vermutlich ist die Frage nicht so gemeint. Das gibt bestimmt Probleme bei der Auswertung (auch wenn sie vielleicht nicht auffallen)... Beim nächsten 5er-Fragenpaket (Ich würde Kryptowährungen nutzen, wenn der Staat mich wie folgt dabei unterstützen würde..." ist es genauso. Meine Kryptotätigkeiten haben nichts mit dem Staat zu tun, und ich würde aufgrund der vorgeschlagenen staatlichen Tätigkeiten auch keine staatliche Kryptowährung nutzen wollen, müsste so gesehen also "Stimme nicht zu" sagen. Da ich faktisch aber bereits Kryptowährungen nutze, und das auch weiterhin tun würde, wenn der Staat irgendwelche Unterstützungen gewähren würde, wähle ich natürlich das Gegenteil - "Stimme voll zu".
  9. Ich habe den Eindruck, du möchtest mich veralbern. Entweder du lebst in einer heile-Welt-Blase und glaubst nicht, was tagtäglich in den Zeitungen berichtet wird, oder dir ist es egal, solange du nicht selbst betroffen bist. Ich habe das Thema über Wochen/Monate in den Zeitungen verfolgt, von der Tat bis zur Gerichtsverhandlung, wobei immer mehr Details über den Hintergrund des Täters bekannt geworden sind. Was soll der Unsinn von wegen ob ich das selbst miterlebt habe? Was macht es für einen Unterschied ob ich nur Photos vom Tatort gesehen habe, oder das Blut selbst weggewischt hätte?! Mit meinem Beispiel wollte ich nicht andeuten, dass ich Verrohung als etwas schlechtes sehe, sondern nur eindeutig zeigen, dass die Verrohung stattfindet, da ich den Eindruck hatte, du würdest anzweifeln, dass so etwas stattfinden würde. Genau das habe ich ja im Teil Re-Religiosierung angedeutet: Dadurch dass Parallelgesellschaften entstehen, denen ich (wie du selbst vorschlägst) aus dem Weg gehe, bzw. gehen muss, wird mein Lebensraum immer stärker verengt. Fakt ist, dass diese Gruppe, die sich von mir abgrenzt, und vor der ich mich natürlich auch abgrenzen möchte, immer größer wird. Ob man das Problem jetzt als Kopftuchproblem anspricht, oder als typisch islamische Verhaltensweise Ungläubigen gegenüber, spielt dabei keine Rolle. Auch Straftätern gegenüber versuche ich mich abzugrenzen, was auf dasselbe hinausläuft. Das Abgrenzen kann man sogar wörtlich nehmen, da ich mitlerweile das Grundstück umzäunt habe (da das an den Landesgrenzen ja scheinbar nicht funktioniert), aber ich würde natürlich nie zugeben, dass ich das mit der Abwehr von kulturfremden Grenzverletzern begründen würde. Hier bekomme ich den Eindruck, dass du den Kontakt zur gewöhnlichen Bevölkerung verloren hast, oder einfach nicht weißt, was es heißt, auszuwandern. Denkst du, es ist so einfach, Familie und Freunde zurückzulassen? Und wie groß der Aufwand ist, seine Zelte abzubauen und mobil zu werden? Außerdem muss man sich auch insofern vorbereiten, als dass man eine im Zielland gefragte Ausbildung durchlaufen muss, und auch ist auch das Sammeln von Berufserfahrung ein wichtiger Faktor. Natürlich habe ich eine Ausbildung, aber da ich damals nicht einmal ansatzweise daran gedacht habe, dass ich jemals ans Auswandern denken müsste, habe ich keine speziellen Qualifikationen erworben, die die Chance zum Einwandern in den klassischen Einwanderungsländern erhöhen würden. Vielleicht ist man auch aufgrund des zu hohen Alters nicht mehr qualifiziert, eine Auswanderung anzugehen, oder denkt, dass es bis zum eigenen Lebensende noch erträglich sein wird, in der ehemaligen Heimat auszuharren. Aha, es ist nichts passiert. Soll man sich also erst Gedanken machen, wenn man von der Polizei abgeholt wird? Selbstverständlich wird der Brexit große Auswirkungen auf Ausländer in Großbritannien haben, da hilft es auch nicht, den Kopf in den Sand zu stecken und die möglichen Folgen zu ignorieren.
  10. Wie meinen? Wie kommst du darauf, dass Italien alles aufnehmen müsste? Die meisten Flüchtlinge durchreisen auch erst zahlreiche sichere Länder, bevor sie nach Italien gelangen, daher gibt es auch für Italien keine Verpflichtung, irgendjemanden aufzunehmen. Man muss sich eingestehen, dass es auch hässliche Bilder gibt, wenn man seine Landesgrenzen verteidigt - wenn es diese Bilder aber einmal geben würde, würde schon bald niemand mehr versuchen, illegal einzureisen. Was das Verteilen von Flüchtlingen in der EU angeht, bin ich völlig gegensätzlicher Ansicht: Dir ist sicherlich bekannt, dass die Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland, bzw. der EU 50-100 mal so viel kostet, wie nahe ihrer Heimat? Warum sollten wir also beispielsweise eine Millionen Flüchtlinge retten, indem wir sie nach Europa resettlen, wenn wir mit dem selben Einsatz auch 100 Mio. retten könnten, würden wir Flüchtlingsunterkünfte in Nachbarländern der Fluchtorte, oder sogar in befriedeten Gebieten innerhalb des Fluchtlandes unterstützen? Zudem erzeugt dein Ansatz überhaupt einen Anreiz dafür, zum Flüchtling zu werden, oder sich dafür auszugeben, denn wenn ich wüßte, dass ich mit einer "Flucht" (selbst wenn ich tatsächlich nicht verfolgt wäre, aber der Armut entkommen wollte) die 1-prozentige Chance hätte, ins Paradies umgsiedelt zu werden, in dem ich für den Rest meines Lebens nicht mehr für meinen Unterhalt arbeiten müsste, und in dem ich unbegrenzt viele Kinder in die Welt setzen könnte, die dann von der Gesellschaft groß gezogen würden - dann könnte ich mir vorstellen, dieses Risiko einzugehen, und dafür auch viel Geld oder mein Leben einzusetzen. Die Definition von Flüchtling ist sicherlich nicht eindeutig, aber ich sehe das ähnlich wie du. Und genau aus dem Grund wäre es sinnvoll, die Flüchtenden möglichst nahe an ihrer Heimat zu belassen, auch damit sie sich später schneller wieder einleben können, da sie sich immernoch in einem ähnlichen Kulturkreis befänden. Für mich ist es Wahnsinn zu verlangen, dass Flüchtlinge eine andere, völlig unterschiedliche Sprache lernen und sich kulturell integrieren sollen, wenn es doch allgemeiner Konsens ist, dass das Ziel eine möglichst baldige Rückkehr sein soll. Wäre ich "Flüchtling" und hätte es nach Deutschland geschafft, würde ich das Leben genauso genießen, wie du es beschrieben hast, und mich vollumfänglich versorgen lassen. Und ja: Für mich sind "Flüchtlinge" ein Grund, mich auf eine Flucht vorzubereiten. Von welcher Gruppe geht denn heute ein Großteil der Gewalt, Antisemitismus usw. aus? Und wie werden Menschen, die finanziell von Transferleistungen abhängig sind, sowie teilweise über Kriegserfahrung verfügen und mit einer Gewalt-afinen Mentalität erzogen worden sind, reagieren, wenn das Sozialsystem am Ende sein wird? Wie gesagt gebe ich "Flüchtlingen" keine Schuld an der Situation (ich würde genau so handeln), sondern bin mir bewusst, dass die Auslöser für die Probleme in der Politik, unserem Wahlverhalten, und dem System allgemein liegen. Das ganze wurde aber auch hier schon mehrfach durchgekaut, darum muss es wegen mir keinen eigenen Thread geben.
  11. Du hast doch selbst einige Punkte genannt, über die man diskutieren könnte (nicht dass ich das tun wollte, denn darüber habe ich persönlich genug diskutiert - aber es ging ja im Grunde nur darum, dass viele "gute" Menschen anscheinend über solche und andere Dinge überhaupt nicht nachdenken). Mich würde interessieren, was du damit gemeint hast, dass bartio die Geschichte falsch wiedergegeben hat. Es war sicherlich stark vereinfacht, aber inwiefern, bzw. inwieweit war seine Aussage wirklich falsch?
  12. Ich bin mir nicht sicher, ob das ironisch gemeint war, aber in meinem Alltag hatte ich mit den meisten der genannten Punkte Kontakt: Brexit - Teile meiner Familie leben in England und machen sich Sorgen, ob sie rausgeworfen werden; Re-Religiosierung - ich sehe vermehrt Menschen, die sich mit religiösen Symbolen und Kleidungen von mir abgrenzen, und damit die mir zugängliche Welt verkleinern; Abwanderungswelle - kenne einige, die das planen (natürlich aufgrund der aktuellen Lage in Europa), und auch ich selbst mache mir darüber häufig Gedanken; Kopftuchprobleme - stehe leider in beruflichem Kontakt mit einer Kopftuchträgerin, deren Kopftuch-Verhalten immer wieder negative Gefühle in mir verursacht (sieht mir beim Reden nicht in die Augen, gibt mir keine Hand, spricht überhaupt nicht mit mir, sofern sie alternativ die Möglichkeit hat, mit einer weiblichen Person zu sprechen); Verrohung - das trifft u.a. auf mich selbst zu; Verschlechterung der Sicherheitslage - wie schonmal woanders geschrieben gab es ca. 100m von meiner Wohnung entfernt eine zweifache, fast tödliche Messerattacke, ausgeführt von einem "Flüchtling", nachdem es hier Jahrzehnte-lang keine solche Gewalt gegeben hat; usw.
  13. Vielleicht ist er dann stattdessen ein Einwanderer, stellt einen Antrag, bringt Geld, Bildung usw. mit. Oder denkst du, er wirft seinen Pass weg, klettert über den Grenzzaun, vergewaltigt und bemessert die Eingeborenen, und erwartet, dass diese ihm Haus und Boot schenken? Ich vermute, uns ist allen bewußt, dass man sich nur in Deutschland/EU so benehmen kann, und dafür noch belohnt wird, in den meisten anderen Ländern wäre die Reise bereits an der Grenze zu Ende, sofern man nicht unmittelbar verfolgt ist und über kein Visum verfügt. Dass annähernd keiner der anwesenden "Syrer" aus einem unsicheren Nachbarland nach Deutschland geflohen ist, sollte auch klar sein - damit ist nicht einmal die Qualifikation als Flüchtling vorhanden...
  14. Das ist genauso überheblich, wie die Politiker, die in den ÖR-Talkshows erklären, aus welchen Gründen die Wähler der gegnerischen Parteien ihre Entscheidung so und nicht anders getroffen haben. Die AfD wird z.B. nach Aussage vom Juso-Chef (bei Hart aber fair) gewählt, weil nicht genug bezahlbarer Wohnraum da ist. Dass es auch andere Gründe geben könnte, wird dabei weggewischt, denn in der eigene Blase fühlt man sich wohl zu behaglich. Trump ist für dich dein schlimmster Albtraum, weil er für dich unberechenbar ist, für andere hingegen können seine Handlungen nachvollziehbar sein. Statt zu versuchen, dich in die Gegenposition zu versetzen, wählst du den einfachen Weg - ihn zu beleidigen und für unzurechnungsfähig zu erklären.
  15. Tut mir Leid, aber das kann ich einfach nicht glauben. Es mag ja sein, dass irgendjemand beispielsweise in meinen drei genannten Beispielfragen eine Rangordnung der Intensitäten für diesen Humorstil sieht, aber das dürfte wohl jeder Teilnehmer anders herauslesen. Ist nun "Nonsens-Humor" oder "Humor der keinen Sinn macht" die stärkere Ausprägung? Oder ist der Unterschied hier hauptsächlich dass bei der einen Frage "Ich mag" steht, also eine persönliche Wertung vorliegt, während bei der anderen der Sinn von Humor objektiv betrachtet werden soll? Selbst wenn es dem Auswertenden um solche Nuancen geht, wird der Antwortende das in der Regel nicht erkennen bzw. hinterfragen, und somit "ergibt" es keinen Sinn. Für mich ist die Begründung nur der Versuch, eine nicht funktionierende, bzw. unsinnigerweise repetitive Befragung nachträglich zu rechtfertigen. Streng genommen muss man das ja auch nicht negativ sehen, da man das immernoch als Kontrollfragen nutzen kann, um scheinbar schizophrene Teilnehmer auszusortieren, allerdings ist die Studie so vermutlich nicht besonders repräsentativ, weil eben Personengruppen, die das ähnlich sehen wie ich, vor dem kompletten Ausfüllen aussteigen werden. Das ist natürlich nicht gegen dich gerichtet, du kannst ja nichts dafür, wenn ihr diese offiziellen Fragebögen verwenden müsst; Vergleichbare Situationen hatte ich in meinem Studium auch.
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