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coinflipper

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  1. das stimmt. Man muss aber echt gut am Boden kaufen, um nicht liquidiert zu werden. Ich bin in z.B. (hatte ich auch hier erwähnt damals, so Anfang August) Conflux long gegangen: https://imgur.com/XjnCj01 Im USD-Pair. Wäre ich z.B. am selben Tag damals, auf dem BTC-Pair long gegangen: https://imgur.com/UZfIjiK Hätte mich das am roten Wick damals liquidiert. Und das aber einen Monat später, um erst 2 Wochen später genau in mein Ziel zu rasen. Ich hatte hier so Beispiele, für solche Coins gegeben und hingewiesen, dass diese ihre Mai-Höhen, aber zumindest den Abrutschpunkt erreichen sollten. War ich von meiner These überzeugt? ja. Hätte es ins Auge gehen können? Ja. Aber hey, ich habe den Boden gelongt und bin am absoluten Top wieder raus. Zumindest diesmal hat meine Strategie funktioniert
  2. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mittlerweile, lassen mich so Abstürze völlig kalt. Würde natürlich schwitzen wie sonst was, wenn ich gehebelt long wäre, aber sonst ist mir das ziemlich egal. Was kann den schlimmstenfalls passieren? Dass es heftig kracht, dann nimmt man das Kapital und geht halt einfach am Boden long rein. Mehr als 2x braucht man gar nicht long gehen. Wenn der Kurs sich darauf hin auf 0,618 erholt, hat man definitiv mehr als vorher. Problem gelöst. Noch besser fährt man, wenn man ohnehin nicht FOMO irgend ein Top kauft, sondern direkt einen "schwachen" Coin einsteigt, dann ist der Fall meist auch nicht mehr so schlimm und die Erholung meist umso explosiver. EDIT: und maximal 2x, ist auch ein guter Ansatz, denn nachdem es eh schon 60% oder so gefallen ist, ist man mit 2x relativ sicher, dass man nicht liquidiert wird. Und sonst schaut man halt, dass die Positionsgröße etwas zum Orderbook passt, sonst macht man sich zur Zielscheibe. Aber ansonsten, sind so Tage wie dieser, nicht sooo die Aufregung mMn.
  3. Was lernen wir daraus? Sei kein Dieter! 😅
  4. Der war in der gesamten btc-Historie einmalig. Kann sich natürlich wiederholen, aber darauf zu spekulieren, hat schon eine gewagte These intus.
  5. Man könnte auch einfach mal raus gehen, wenn man das Ziel erreicht, wie ein ganzer Mann. (oder wies heute korrekt heißt, wie ein ganzer Mensch)
  6. Da will man ja glatt long gehen, bei diesen weak hands. 😅
  7. Noch ein Nachtrag als Beispiel: als es hier in Wien an einem Samstag (ich glaube im Frühling) eine Corona-Demo gab, war ich laufen am Donaukanal. Es war ein warmer Tag, endlich mal wieder mehr Sonne, ich laufe dort meine Runde. Unten am Donaukanal saßen entlang des Kanals sicher hunderte Menschen und spazierten und genossen den Tag. Ich am Sport treiben. Oberhalb des Kanals marschierte die Demo und demonstrierte führ "unsere" Rechte, weil die Regierung ihnen die Freiheit nahm. Selber Ort, selber Tag. Die einen können genießen und entspannen, die anderen sich aufregen und unfrei fühlen. Es ist eben manchmal nur eine Wahrnehmungssache.
  8. Ich meinte nicht, dass man alles abnicken soll, was daher kommt. Ich bin auch nicht mit allem, was die Regierenden tun einverstanden (Freundelwirtschaft, Lobbyismus, Korruption, Politiker, die ihrer Pflicht nicht nachkommen, etc.). Und ich meinte nicht, dass man seinen Karriereweg sich durch Beziehungen nach oben gestalten soll. Aber bei einer Entscheidung Corona 99% Sicherheit harmlos daran zu erkranken, gegen Impfung 99,8% Sicherheit folgenlos diese zu nehmen + zusätzliche Sicherheit und weniger Einschränkungen, dann wählt man doch einfach die Spritze. Schau es dir im Kleinen an. Wenn deine Firma, vorschreibt, du sollst gewisse Maßnahmen einhalten. Kannst du dich quer stellen, weil du eine andere Meinung hast, oder dich einfach fügen, wie viele andere auch. Man kann sich damit Diskussionen ersparen, sich eventuell besser dastehen lassen, oder man gehört zu denen, die immer "dagegen" sind, die immer was zum Aussetzen haben und deren eigenes Recht ihnen wichtiger ist, als das der anderen. Man tut sich selbst damit nicht gut, und positioniert sich in eine Ecke, aus der man sich beweisen muss. Gleiches gilt, für Eltern mit Kinder, denen man eventuell einredet, die Regierung tue ihnen da was an. Die Kinder gehen in die Schule und sind hin und her gerissen, zwischen Eltern und sonstigen Nachrichten. Eventuell vertreten sie diese Meinung und werden ausgelacht. Es wird komplizierter mit Testungen, für sich und für die anderen und irgendwo im Hinterkopf hat man immer noch das Szenario, dass eine Ansteckung doch gefährlich sein könnte? Ebenso die Kinder? Und dann wird man auch noch von einem großen Teil der Bevölkerung als asozial abgestempelt, weil man nichts dazu beitragen möchte. Und dann auch die ewigen Diskussionen drum herum. Und im Endeffekt wegen was? 0,8% Wahrscheinlichkeit oder so? Wegen dem Prinzip? Du schreibst: "irgendwann reicht es mal, und die Gesellschaft wird sich erneuern."... nur leider liegst du einfach falsch. Du wirst deinem Chef nicht vorschreiben können, wie er seine Firma zu führen hat, noch dem Unterrichtsministerium, wie sie Corona-Regeln festlegen, noch als klare Minderheit politisch etwas bewegen. Noch wird eine Schicht, die mit ihrer Meinung weit in der Minderheit liegt, die Mehrheit überzeugen, gerade, wenn sie aus dieser Position heraus agieren. Es ist und bleibt, ein sinnloser Kampf, nicht mal so sehr fürs eigene Recht, wie fürs Prinzip. Wer so denkt und auch so handelt, wird es nichts schaffen. Meiner Erfahrung nach, muss man sich im Leben mehr auf die Dinge fokussieren, wo man auch etwas bewegen kann und nicht ständig Prinzipkämpfe ausfechten. (die meisten meiner Kollegen verbringen lieber Stunden damit sich über Coronamaßnahmen und ungerechte Bezahlung oder Fehler anderer zu ärgern, als z.B. sich mit Krypto und Investieren zu befassen. Die einen vergeuden ihre Energie und Zeit und stehen sich selbst im Weg, die anderen nehmen halt auch Dinge mal einfach hin, und machen weiter.) EDIT: Wien hat 1,8 Millionen Einwohner. Vorletzte Woche gab es eine Corona-Demo gegen die Maßnahmen. 1000 Gegner gingen hin. Auch wenn es mehr Nichtgeimpfte hier gibt, 1000 aus 1,8 Millionen gingen hin. Es ist ein sinnloser Kampf. Der wahre Grund ist mMn, eine Einstellungssache warum, diese Leute es nicht weiter zu was bringen, bzw. nicht zu dem, was sie gerne hätten. Es hat einen Grund, warum genau diese Schicht, nicht die führende Schicht ist, sich schwerer durchkämpft. Sie gehen nicht die Dinge an, die sie ändern können, sondern gehen instinktiv auf die Dinge los, wo sie nichts ändern können, um später eine gute Ausrede zu haben.
  9. Die empfehlen da auch Ivermectin gab es da nicht neulich eine Studie aus Afrika, dass die 85% der Männer unfruchtbar gemacht hat? p.s.Und hast du da auch schon gespendet? Artikel 3 ganz oben...
  10. Das ist auch der Grund, warum ich vorher schrieb, dass diese Fraktion es niemals zu irgendwas auf breiter Ebene bringen wird. Nicht, um denen hier eins auszuwischen, sondern rein faktisch. Es ist nicht die gebildete Mittel- ober Oberschicht, die sich auf diese Seite der Leugner/Verschwörungstheoretiker stellen. Sie belegen auch keine führenden Positionen. Würden sie das, müssten sie ja wohl kaum auf die Straße, um sich ihr Recht erstreiten/demonstrieren. Sie sind noch nicht mal eine Mehrheit. Liegt man so ungünstig in der Gesellschaft, kann man sich nur leicht ausmachen, dass diese Leute es schwer haben werden > ergo NGMI. Sie machen sich innerhalb des Systems das Leben schwer. Aus welchen Gründen auch immer. Als Vertreter solcher Gruppen, kann man sich eines sicher sein: man wird immer zu den Verlierern gehören und sich als Opfer sehen, aus welchen Gründen auch immer (Firmen, Politik, Wirtschaft, nun auch Medizin). Man wird sich als Opfer aller sehen und ewig unzufrieden rummeckern. So groß das Ego einiger hier auch sein mag, so groß der Stolz, und so stur man auch sein mag, lachen werden die anderen, weil es nun mal so ist in diesem System. Wenn man schon Egoist ist, dann sollte man zumindest klug sein, mMn. Und das beinhaltet nicht, sich gegen das Gesetz zu stellen, oder gegen Maßnahmen und sich selbst ins Abseits zu stellen, in Situationen, wo das Risiko minimal ist und die Kosten/Nutzen-Rechnung nicht mal ansatzweise passt.
  11. Video von heute: Es kann nun doch sein, dass es Oktober, oder November, oder vielleicht Dezember wird, also spätestens kurz vor Weihnachten. Also aber dann ist es wirklich aus. Aber dann, dann wird er Recht haben. 😂 Aber er wirkt sehr vertrauenswürdig, wie einer von uns, der noch selber Auto fährt und auf dem Weg zum Supermarkt sich um Krypto kümmert.
  12. Gibt jemand was auf diesen Typen? Die meisten, denen ich folge, lachen den nur aus, bzw. blicken sie mit einem gewissen Neid rüber und hassen ihn etwas.
  13. Büroeinrichter. Wir planen, liefern Möbel und das Drumherum für Firmen, Behörden, Ämter, Spitäler, Schulen usw. Seltsame Gestalten sind es nicht, es sind halt nur Menschen mit einer eigenen Weltanschauung
  14. Bei mir in der Arbeit sind 5 Personen nicht geimpft. 1 will sich nicht impfen lassen, generell gegen nichts. Sie ist eher auf dem Esotheriker-Tripp. Der Körper wird das richten, er kann das, er ist in Harmonie und die Impfungen greifen da ein und es passt nicht mit den Lehren aus Waldorf zusammen, etc. Die anderen misstrauen einfach der Regierung und co. und glauben sie werden angelogen. Die Argumente reichen von "dein Oberam ist nach der Impfung sicher magnetisch, tu mal eine Münze drauf!" bis hin zu "Ich kenne Ärzte, die bekamen Geld, wenn sie gesagt haben, der hatte Corona" und "Von Nasenbohrtests bekommt man ein Nasenkarzinom", ... oder "ich will ja mal später ein Kind, geht es dann mit der Impfung noch? .... ja, aber man weiß ja nie.". Nun sind das die Kollegen, die oft sehr früh im Büro sind und dann sitzen die gemütlich beisammen in der Früh, ohne Maske, ohne Abstand. Missachten jegliche Corona-Maßnahmen, bis Vorgesetzte im Büro auftauchen... ist nur eine Frage der Zeit und des Glücks, bis es die erwischt. Eine davon hatte es im Dez. Sie ist 23, immer noch 30-40% Lungenvolumen,... hat nichts daraus gelernt und immer noch am Verweigern. Ihre Mutter leidet ebenfalls an Nachwirkungen von Corona, aber nichts daraus gelernt. Ich versuche ihr die Impfung medizinisch zu erklären, sie darauf hin: "Ich habe mich ehrlich gesagt nicht so genau damit befasst, aber ich will das nicht." Ihr Prinzip: sollen sich die anderen mal impfen, ich warte 1-2 Jahre, um zu sehen welche Auswirkungen es gibt, für die Gesellschaft sollen sich ja andere "impfen und einsetzen", ich möchte kein Risiko eingehen. Die andere meidet soziale Netzwerke, wie Facebook, Instagram und co, ist aber auf Telegramm und WhatsApp. Postet jeden Tag mehrfach am Tag Verschwörungstheorien in ihrem Status, ist die intoleranteste Person in unserer Firma, schreit aber immer am lautesten: "seid tolerant zu mir und ich habe meine Rechte." Hat in der gesamten Pandemie, weil sie es verweigert, nicht mal 1x einen Corona-Test gemacht. Will sich in keiner Form irgendwie zum Schutz dieser Gesellschaft beteiligen, weil "sie ist doch einfach gesund, warum soll sie das nachweisen müssen?" und "PCR-Tests sind doch sowieso unwirksam." ... Sie versorgt die anderen immer brav mit Verschwörungstheorien. In meinem persönlichen Umfeld argumentiert keiner auf diesem Niveau, wie hier. Sie lassen sich von echt seltsamen Argumenten gegen die Impfung und gegen die Maßnahmen instrumentalisieren.
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