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coinomat

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  1. Weisst, Du, ob Cointracking auch in der Lage ist, diese Vorgänge richtig zu tracken, bei denen verschiedene Wallets benutzt werden, um Fifo zu umgehen? Ich bin gerade dabei, mich in die Software einzuarbeiten...
  2. Wie könnte man den Kurs zur Uhrzeit des Trades belegen? Zeitnah nach dem Trade einfach Screenshot bei kraken machen - ob das Finanzamt das anerkennt? - aber eine bessere Dokumentation wüsste ich nicht. Gibt es sonst Websites, die historische Kurse für mehr als den Tagesschlusskurs anzeigen? @morama: Es geht um ca. 4000 Euro Steuern und nicht 400, da ich 10.000 Euro gewinne realisiert hatte, und recht hohe Einkommensteuer zahle. Zur Spekulierung über zukünftige Steuer-Regelungen: Ja, kann niemand wissen. Es könnte allerdings auch Situationen geben, in denen es sinnvoll wäre, steuerfreie Coins jetzt zu verkaufen und neu zu kaufen: Nämlich dann, wenn ein Gesetz kommt, dass Coins mit Kapitalertrassteuer besteuert werden. Dann hätte man einen viel höheren Kaufkurs, wenn am Ende nach KAP besteuert wird.
  3. Die unter Punkt 1 genannten Punkte sind mir bewusst und ja, da muss ich wissen was ich tue und mir die genannten Risiken bewusst sein. In meiner konkreten Berechnung kann ich (wenn ich von Seitwärts laufenden Kursen ausgehe bis Jahresende) für 10.000 Euro in „auf ein Jahr festgelegten“ Coins ca. Größenordnung 500 Euro Steuern sparen. Ich habe mir schon recht viel Gedanken um Portfolio-Verteilung (Aktien, Cash etc) und Risiko und Strategie gemacht. Da ich eh kein Trader sondern eher ein Hodler bin, ist es für mich unter dieser Berechnung okay, ca. 70% meiner Kryptos für ein Jahr festzulegen. Da ich eh die Strategie habe, zu hodlen, bis sich der Markt verdreifacht hat (eher noch länger), finde ich die Strategie nach allen Abwägungen richtig. Aber das von Dir genannte Risiko, dann doch entgegen der vorher definierten Strategie rauszuwollen (wenn der Markt z.B. sich verfünffachen würde), besteht. Zu Punkt 2: Das intereressante ist ja, dass das nach Steuer so nicht stimmt. Ich brauche den Markt nicht schlagen. um nach Steuer besser da zu stehen - ich könnte theoretisch sogar 20% schlechter als der Markt sein. Denn die Gewinne sind ja nach einem Jahr steuerfrei, aber die Verluste reduzieren die Steuerlast um ca. 40% Bei 40% Einkommensteuer: Wenn ich 1000 Euro Verlust mache, muss ich 1000 Euro weniger versteuern, und spare effektiv 400 Euro. Das sind dann nach Steuer nur noch 600 Euro Verlust- Wenn ich 1000 Euro Gewinn mache und 1 Jahr halte, bin ich Steuerfrei (je nach Ergebnis der Koalitionsverhandlungen hüstel hüstel)
  4. Meinst Du den Tagesschluskurs? Der Kurs schwankt ja häufiger mal um 10% innerhalb einees Tages. Ist das dann so richtig?
  5. nur, um es einmal geschrieben zu haben, falls weitere Leute hier nach Lösungen für das genannte Problem suchen. Kryptogewinne sind meines Wissens nach auch mit Verlusten aus anderen Veräußerungsgeschäften gegenzurechnen. Neben sowas wie Gold und Währungen und Immobilien fällt da meines Wissens nach auch Kunst darunter. Bei Malerei z.B. gibt es ja nicht wie bei Gold und Kryptos einen klaren Marktpreis. Daher könnte man theoretisch auch ein Bild Kaufen und mit Verlust wieder verkaufen. Da ist man in einem Bereich, in dem Absprachen sehr schwer nachweisbar sind. Für mich selbst (mit meinem geringen Verständnis vom Kunstmarkt) riecht das allerdings zu sehr nach Schummelei, daher wird das nicht mein Weg sein. PS: Offen ist bei mir noch die Frage: Wenn ich bei Kraken Ether direkt in BTC tausche. Wie kann ich dem Finanzamt gegenüber den Verkaufspreis (in Euro) zum Verkaufgszeitpunkt belegen bzw. wie kann ich den überhaupt ermitteln? Der direkte tausch ist eigentlich sehr Vorteilhaft, weil die Handelskosten dann nur einmal anfallen, und weil (ich will den Markt nicht timen bzw. glaube nicht dass ich das kann) einfach zumindest mit meinem vorher festgelegten "Krypto-Budget" in Kryptos bleiben kann.)
  6. Hab ich leider nicht mehr. Anfangs dachte ich, dass es schlau wäre, sehr volatile Coins dafür zu nehmen und zu kaufen. Aber das sind dann halt Coins, die man im Gewinn auch nicht unbedingt ein Jahr halten möchte - schon gar nicht bei den Summen. Edit: PS: Falls es schon andere Thrreads zu dem Thema gibt, freue ich mich über einen Hinweis. Ich habe jetzt ein paar Seiten im Steuerforum zurückgeblättert, und konnte nichts finden. Aber ich bin da ja vermutlich nicht der einzige. Daher würde ich mich auch über einen Link oder die entsprechenden Stichworte freuen.
  7. Ja, so ist auch meine Idee. Ich habe eh ETH und BTC für gut 100.000 Euro und mittlerweile steuerfrei sind, und die ich dauerhaft halten möchte. Daher werde ich in Tranchen von 10 bis 20.000 Euro investieren. Das interessamte an der Situation ist, dass bis Jahresende für alle Neucoins: - Gewinne nach einem Jahr steuerfrei sind, ist klar. -Verluste im Ergebnis nach Steuer nur zu 60% bezahlt werden müsen (da ich entsprechend weniger Steuer zahle) Gibt es auch Wallets, in denen ich Coins getrennt voneinander haben kann (z.B. drei BTC-Wallets die sich nicht vermischen in einer App, so will es das Finanzamt ja)? Bisher habe ich nur einen einfachen Ledger, und hatte früher mal Exodus und Electrum. Gibt es noch Erfahrungen mit der genannten Methode, in welche Fallen man nicht tappen darf? Es ist z.B. eine wichtige Frage, ab wieviel % Verluste realisiert werden. Eigentlich kann man sie theoretisch schon bei 0,5% realisieren, dann wird man im Ergebnis in der Summe mehr Verluste realisieren können (weil es häufiger 10 x Minus 1% als ein Mal Minus 10% geben wird). Dem entgegen stehen halt die Trading-Fees - und mir fehlt ein bischen das Gefühl was da sinnvoll ist?
  8. Hallo, Ich habe im Frühjahr 21, weil ich nicht augfgepasst habe, 10.000 Euro Kryptogewinne innerhalb der Ein-Jahresfrist realisiert. Da ich ein recht hohes Einkommen habe, müsste ich dafür, wenn ich keine Verluste gegenrechnen kann, ca. 4.000 Euro Steuern zahlen. Das würde ich gerne vermeiden bzw. reduzieren. Derzeit habe ich gut 100.000 Euro in Bitcoin und Ethereum "länger als ein Jahr“, die ich also steeurfrei veräußern kann. (zzg.. ca. 60.000 Euro, die ich dieses Jahr nicht werde steuerfrei verkaufen können). Diese Kryptos möchte ich längerfristig halten. Es wäre daher für mich okay, sie zu verkaufen und nach z.B. nach 2 Tagen neu zu kaufen. Wie kann ich nun die Steuerlast am sinnvollsten reduzieren? Was ich sehe, ist folgende Idee: Ich schiebe die 100.000 Euro „steuerfreien“ Kryptos in zehntausenderschritten zu Kraken oder Binance. Und tausche sie dort jeweils in andere Kryptowährungen (ETH in BTC) etc um, und achte darauf, dass es aus steuerlichen Gründen eine klare Coin-Trennung gibt, lege mir also zurt Not verschiedene Wallets an. Immer wenn ein Coin 5-10% im Minus ist, realisiere ich den Verlust und tausche zurück. Coins im Gewinn werden laufen gelassen. Das ganze wird dann immer wiederholt, wenn sich der Gesamtmarkt ca. 5.10% verändert hat. ____________ Arbeiten hier viele mit einer solchen Strategie, wie lässt sich diese verbessern, und auf was muss ich achten. ___________ Meine eigenen Gedanken dazu: -die Rechnung wird vermutlich nicht komplett aufgehen. Wenn der Markt bis Jahresende z.B. ungefähr seitwärts läuft (volatil hoch und runter halt), dann werde ich ca. 50.000 Euro in Coins in der Gewinn sein. Mit den anderen 50.000 Euro werde ich, wenn ich ca. 5.000 Euro Verluste realisiert haben. -eigentlich wären für die Strategie Coins ideal, die noch deutlich volatiler sind als BTC und ETH. Ich investiere zwar ein bischen auch in andere Coins, aber mit so viel Geld möchte ich nicht in noch „unsichere“ Coins investieren, da ich sie ja zum Teil ein Jahr werde halten müssen. -evt. müsste ich eine ganze Reihe Wallets anlegen, um die Coins fürs Finanzamt sicher getrennt zu haben. -Es werden doch einige hundert Euro Trading-Gebühren anfallen. Ich würde das gerne bei Börsen machen, die relativb sicher sind, und eine steuerlich halbwegs nachvollziehbare Dokumentation liefern. Ich vermute, Kraken und Binance sind da zum empfehlen, sonst noch Kandidaten? Coinbase ist vermutlich zu teuer. -eigentlich wäre es schlau, ETH in BTC direkt tauschen zu können, da die Gebühr dann nur 1 x anfällt. Bei Kraken geht das. Wie wird dann eigentlich beim Verkauf der Verlust ausgerechnet (der dem Finanzamt ja logischerweise in Euro angegebn werden muss)? ____________ Arbeiten hier viele mit einer solchen Strategie, wie lässt sich diese verbessern, und auf was muss ich achten?
  9. Danke für Eure Antworten: Ich habe ein paar Nachfragen: 1.) Würde ich die genannten Coins alle auf dem Ledger halten können 2.) Wenn mir "egal" ist, ob ihr einen Stablecoin in Euro, Dollar, oder Gold als Referenzwährung wählt, für welchen würdet Ihr Euch dann entscheiden und warum? 3.) Wo lassen sich denn Bitcoins und Stablecoins relativ anonym tauschen (mit "relativ anonym" meine ich an einer Börse/Exchange, wo ich mich nicht mit Perso registrieren muss - dass es hier schon aufgrund der NAchverfplgbarkeit meiner Bitcoins keine völlige Anonymität gibt, ist mir klar, und darum geht es mir auch nicht (ich bin ja kein Verbrecher)
  10. Nein, ich suche schon einen Coin, der zur Zeit und über Cryptobörsen handelbar ist. Ich möchte bei einem Teilverkauf meiner Coins nicht alles in Fiat tauschen. Gold wäre mit als "Gegebnwährung" am liebsten, aber auch US$ oder Euro wären vergleichbar gut.
  11. Hallo, ich wollte mal fragen, welches Eurer Meinung nach der sicherste Stable Coin ist und warum? Mit Sicherheit meine ich nicht die Sicherheit der Referenzwährung, sondern - Differenzen zur Entwicklung der Referenzwährung - Totalverlustrisiko - aus irgendeinem Grund potentiell wegfallende Handelbarkeit bzw. Liquidität?
  12. Alles klar, danke, hab ich verstanden. Bei 0,16% ist das auch kein Problem, Coins im Wert von 10.000 Euro in Euro und irgendwann später zurück in Coins zu tauschen, kostet dann ja nur ca. 32 Euro. Das halte ich für akzeptabel, wenn auch nicht für billig. Dann mache ich mir über Dollar-Coins und Gold-Coins vorerst keine weiteren Gedanken.
  13. Das heißt es gibt keinen Spread bei Kraken, und der angezeigte Kaufpreis ist der Preis, zu dem ich auch verkaufen könnte. Es ist als also so wie bei Coinbase Pro, dass ich beim Verkaufen (wenn ich lediglich die 0,16% zahlen will) als Maker agiere, zum aktuellen Preis (und hier der Kaufpreis gleich dem Verkaufspreis) mein Angebot setze, und dann lediglich die 0,16 % bezahle?
  14. Danke für Eure Antworten, ich habe jetzt mal mein Kraken Konto wieder aktiviert und verifiziert. Nun wollte ich mal schauen, wie die Spreads bei kraken so sind? Da ich alle meine Coins auf dem Ledger und bisher keine Coins bei kraken habe, kann ich leider nur die Kaufpreise, und keine Verkaufspreise bei kraken einsehen? Kann mir wer mal sagen, wie hoch die Spreads sind, oder aktuelle Bid- und Ask Preise schreiben (damit ich es selbst ausrechnen kann). Nach einer kurzen Google Recherche habe ich nämlich gelesen, dass die Spreads bei kraken in der Größenordnung 1% sind. Sind die tatsächlich so hoch? Das würde ja heißen, dass ich, wenn ich Coins im Wert von 10.000 Euro in Euro und später in Krypto zurücktausche, 200 Euro Spread-Verluste mache. Lässt sich das umgehen? Oder nutzt ihr, wenn ihr auscasht, um evt. nach einiger Zeit wieder einzucasherr, Stable-Coins wie tether oder goldcoin? Ist letzteres sinnvoll und hat das dann viel geringere Spreads? Danke für Eure Hilfe.
  15. Und wenn ich anders rum die Coins erstmal nur liegen lassen will? Ich bin gerade am Vor-Checken, damit ich, falls ich irgendwann einen Teil aus-cashen will, nicht ne Woche auf Verifizierungen warten möchte.
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