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klitze2

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  1. ...natürlich hast Du die private Keys. Aus der recovery mnemonic phrase (seed) kannst Du alle privaten und öffentlichen Adressen Deiner Wallets erzeugen. Ich müsste erst nochmal nachschauen wie es geht, aber mit MyEtherWallet können die private Keys sicher ausgegeben werden. ...die Tokens dürften dann verloren sein. Grundsätzlich sollte man sowieso keine coins auf einer Exchange liegen lassen...
  2. Beim Registrieren verknüpft man eine neu generierte (dafür gibt es ein Tool) EOS-Blockchain-Adresse (öffentliche Adresse) mit einem Ethereum-Wallet. Die am Ende des ICO darauf befindlichen ERC20-Tokens werden dann auf der registrierten EOS-Blockchain-Adresse zur Verfügung gestellt. Ich glaube, das wird dann als claimen bezeichnet. Die Registrierung erfolgt am besten mit MyEtherWallet. Die Tokens auf einer Exchange dürften sich nicht registrieren lassen, da man dafür nicht den private-Key besitzt. Bitte korrigiert mich, falls dem nicht so ist...
  3. Wer gegenwärtig EOS-Tokens besitzt, muss sie bis zum ICO-Ende Juni 2018 mit einer selbstgenerierten Adresse der künftigen EOS-Blockchain verknüpfen (registrieren). Nach dem ICO hat man Zugriff auf die konvertierten EOS Coins in der EOS-Blockchain. Meine Frage ist nun, ob dieser automatische Konvertierungprozess die begonnene Haltefrist der ursprünglichen ERC20-Tokens zurücksetzt.
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