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fox42

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  1. Hi, Angebote einstellen und annehmen geht in Sekundenschnelle. D.h. das funktioniert auch so kurzfristig, wie du das beschreibst. Allerdings kommt es dann darauf an, wie dein Angebot bezahlt wird, bzw. wie du bezahlst. Der Abschluss selbst ist schnell, das Settlement davon kann länger dauern. Wenn deine Ressourcen das aushalten, kannst du also wild traden. Express-Handel mit Fidor -> Geld und BTC sind idR in wenigen Sekunden ausgetauscht und es kann weiter gehen Echtzeit-Überweisung -> Geld ist nach Überweisung idR in wenigen Sekunden transferiert, BTC wegen des ma
  2. Nein. Jeder neue Trade ist neu zu bewerten. [edit: Wenn der Kurs sich jetzt ändert, bevor du verkaufst, bleibt das natürlich steuerfrei] Beim Verkauf der ETH solltest du nachweisen können, woher du die für welchen Preis wann bekommen hast. Wenn du damals nur Verluste hattest, ok, keine Steuern unterschlagen. Bau dir die Doku dazu auf, dann kannst du entspannt jetzt den Kursgewinn steuerfrei mitnehmen. Wenn du mit diesem Geld etwas neues kaufst, hat das natürlich nichts mehr damit zu tun. Die Jahresfrist läuft neu an.
  3. Rechnerisch ja. Ich persönlich würde mich damit nicht wohlfühlen, weil ich Sorgen darum hätte, dass mir Gestaltungsmissbrauch oder so etwas unterstellt wird. Und das ehrlich gesagt zu recht. Schließlich nutzt man einen Mechanismus aus, um jegliche Gewinne im Endeffekt steuerfrei zu bekommen.
  4. Zusatz: Der Verkauf dieser ETH wäre dann jetzt steuerfrei, wenn du davon aber wieder etwas anderes kaufst und verkaufst, überträgt sich diese Steuerfreiheit natürlich nicht immer weiter. Die neuen Coins hast du ja dann evtl nicht ein Jahr liegen..
  5. Gleichzeitig würde ich zusehen, von den 1,8% wegzukommen. Das ist happig viel Geld dafür, dass noch nichts passiert ist. IdR sollte zB Banküberweisung kostenlos sein. Natürlich aber meistens nicht so schnell..
  6. Ja natürlich. Bei bitcoin.de hinterlegst du das Bankkonto, das du verwenden willst. In beide Richtungen ist das wichtig. Insbesondere, wenn du verkaufst. Wieso sollte der Käufer auf ein anderes, als das angegebene Konto überweisen?
  7. Wofür? Fürs Finanzamt? Nein. Für Dich persönlich? Musst du selbst wissen. Für bitcoin.de? Nö. Für den Verkäufer? Nein, solange das bei bitcoin.de hinterlegte Konto geändert wurde.
  8. Zahlungsdienstleister? Sicher, dass es um Bitcoin.de geht? Welchen Zahlungsdienstleister benutzt du denn und wo schickst du das Geld hin?
  9. Support auf der Tradeseite anschreiben und das schildern. Die machen die Kommunikation wieder auf. Du bekommst entweder die Coins doch noch oder eben das Geld zurücküberweisen. Wenn der Verkäufer nichts davon macht, bekommst du irgendwann seine Daten zwecks zivilrechtlicher Schritte (Mahnverfahren o.ä.).
  10. Und ich dachte immer der Messias kam am 1.1.1970 um 00:00 UTC
  11. Ich glaube, es geht darum, alle Schriftgrößen, die dieses Forum unterstützt einmal auszuprobieren.
  12. Ja natürlich. Aber ist es deswegen verwerflich, sich dafür zu interessieren, was kommt? Man möchte sich evtl. darauf einstellen oder einfach drauf freuen. Oder was weiß ich. Um festzustellen, ob das ohne Stolpersteine fliegt, muss man eben auch wissen, wie das ganze aufgebaut ist.
  13. Ich kenne bis jetzt auch nur die dokumentierten Fehlercodes:
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