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Ulli

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  1. Ich möchte nicht gegen Friedrich und Weik wettern ("zur Diskussion"). Ich finde viele Ausführungen auch plausibel. Mich haben 3 Dinge bewogen, diesen Artikel zu posten: 1. -Laut der Zeitschrift Der Spiegel haben Matthias Weik und Marc Friedrich von ihren insgesamt fünf Büchern, die seit 2012 erschienen sind, bereits mehr als eine halbe Million Exemplare verkauft, "unterstützt von einer Medienmaschine, die den Schwarzmalern kaum etwas entgegenzusetzen hat..."- Ich finde, das 'Hinterfragen' sollte jeder Journalist inne haben. Und normalerweise tut u.a der Spiegel dies in vielen Fällen auch. Hier wohl nicht so. Aber dafür ist das Thema zu wichtig, um nur einseitig zu berichten. 2. -"...nahezu unfehlbare Prognosemethode verfügt: „Wir arbeiten ganzheitlich! Wir analysieren nicht nur Wirtschaftsdaten, sondern betrachten die Welt als Ganzes und berücksichtigen die natürlichen Zyklen. Das alles packen wir in Modelle und Analyseinstrumente, die Wahrscheinlichkeiten errechnen, und die liegen erschreckend oft richtig: 86 Prozent.“ Hier stimme ich mit Herrn Neumann überein: -"Wäre dem so, wäre die Zukunft vorhersehbar. Die Entwickler eines solchen Modells würden nicht durch Talkshows tingeln, sondern als Multi-Billionäre die Welt beherrschen."- Der Eindruck entsteht halt schon, wenn es irgendwann nur noch um das Bücherverkaufen geht und weniger um die eigentlichen Aussagen. 3.-Der sogenannte „Wertefonds“, den Matthias Weik und Marc Friedrich anbieten, kostet 1,6 pro Jahr. Zusätzlich verlangen sie 7,5 Prozent der Rendite, die über dem Vergleichsindex des Fonds liegt. Der Clou: Der „Wertefonds“ strebt dauerhaft an, 20 Prozent des verwalteten Kapitals in physischen Geldscheinen zu halten. Auch für diese leistungsfreie Form der „Vermögensverwaltung“ zahlen Anleger mindestens 1,6 Prozent pro Jahr. Rechnet man eine moderate durchschnittliche Inflationsrate von 1,4 Prozent dazu, beträgt der garantierte reale Wertverlust dieser Position in den kommenden 10 Jahren mindestens 26 Prozent. Beträgt die Inflation im Schnitt 2,4 Prozent pro Jahr, wird sich der reale Wertverlust auf wenigstens 32 Prozent summieren."- Das habe ich nicht überprüft, aber wenn dem so ist, fände ich das merkwürdig. Alles in allem: no offense! Aber hinterfragen und diskutieren muss erhalten bleiben.
  2. https://fairvalue-magazin.de/matthias-weik-marc-friedrich/ Zur Diskussion. Ich muss sagen, dass mir der Informationsgehalt und die Ausführungen von Herrn Neumann gut recherchiert daherkommen.
  3. Du hast recht. Die Formulierung war schwammig. Danke für die Erweiterung.
  4. Na das sieht doch ganz prima aus. Anstieg nicht zu doll, immer in kleinen Schritten und neue Mitglieder im Forum. Der Optimismus bei mir verstärkt sich, dass es ein tolles Jahr werden könnte. Weil Sonntag ist, ein Witz: Unterhalten sich zwei Daytrader: “Was machst Du mit deinem Jahresgewinn?”“Ich kaufe mir einen Anzug.”“Und den Rest?”“Den stottere ich ab.”
  5. (siehe Text Serpens66) Zudem ist es nicht verkehrt, eine weitere Börse zu nutzen, die EUR Zahlung anbietet. Danach kannst du BTC zu Binance schicken und in z.b. TRX tauschen. Eine weitere Empfehlung wäre ich Bitstamp, die auch eine tolle App bieten. Du gehst auf "Funds", suchst den Coin aus, den du versenden willst (Bsp. TRX) und gehst auf "withdrawal". Dann gibst du die Menge ein, die versendet werden soll, die TRX-Adresse vom Ledger (hier ein guter Link zur Einrichtung und Nutzung https://www.bitcoinkaufen-online.at/bitcoin-speichern.html#coins ) Die Adresse, wo die TRX hinsollen, erhältst du, wenn du beim Nano S unter deinem TRON Wallet auf "empfangen, deposit oder recieve" klickst. Adresse kopieren, bei Binance einfügen, kontrollieren und bestätigen.
  6. https://bitcoin.org/de/wie-es-funktioniert hier zum Beispiel. Ansonsten gibt google oder das Forum alles her. Coinbase hat relativ hohe Gebühren. Ich nutze u.a.Coinbase Pro (hast du automatisch mit deinem Coinbase Account), die Gebühren sind hier geringer. Allerdings unterscheiden sich die Preise auf jeder Plattform. Einfach mal nach "(Börse) - fees" suchen. Wenn du hodln willst, kann es dir "fast" egal sein...nimm die Plattform, die dir passt. Wenn du viel traden möchtest, solltest du schon auf Gebühren achten. Ein kleiner Tipp vielleicht: Coinbase bietet Lern-Videos an. Du erhältst grundlegende Infos zu einzelnen Kryptowährungen und im Anschluss beantwortest du meist 3-5 Fragen und erhältst im Gegenzug kostenlos die jeweiligen Coins auf deinen Account. Damit kann man dann super experimentieren oder sie in Bitcoin wandeln oder einfach liegen lassen. Bei Interesse schick mir eine PN, dann spam ich dich mit Reflinks dafür zu 😉
  7. Lass uns doch helfen, nicht gleich pöbeln😉
  8. Zusatzempfehlung meinerseits: Coinbase Pro, mittlerweile auch mit App Binance, ebenso.
  9. Mein Rat: Beschäftige dich erstmal mit den Grundlagen von Bitcoin/Kryptowährungen. Registriere dich bei 1-2 Börsen/Exchanges/Marktplätzen und experimentiere mal mit einem kleinen Betrag. Lies dich ein über Fehler beim Handel mit Kryptos und mach dich mit den verschiedenen Verwahrungsmöglichkeiten vertraut. Frage viel....aber teste dich auch selber ein bisschen. Vieles lernt man tatsächlich erst, wenn man einfach mal macht. Gut Holz!
  10. Ulli

    Einstieg

    Hallo. Sofern das nicht dein einziges Investment ist, lies dir gern Jokin's Verfassung durch. Ansonsten unbedingt das Risiko streuen und nicht alles in eine Assetklasse stecken. Viel lesen. Informier dich vorher über Fehler beim kaufen und verkaufen sowie verwahren und sichern von Bitcoin/Kryptowährungen. Ansonsten gilt aber auch: nicht alles auf einmal reinhauen und mit einem Probebetrag erstmal starten. Viel Erfolg!
  11. Habs jetzt mal geprüft. Leider stimmt die Gebührensumme immer noch nicht. Ich werde den Differenzbetrag als Verlust eintragen und zukünftig bei manuellen Trades immer direkt den Verlust dazu buchen.
  12. Danke, das hilft mir weiter. Unkomfortabel ist allerdings, dass in der Vollansicht keine Gebühren dargestellt werden, sondern nur das Tradepaar. Edit: habs gefunden. Die Spaltenverwaltung gibt es her😉
  13. Danke. Ich prüf mal, ob ich manuelle Eintragungen irgendwo unterschiedlich auffinde. Ich habe sonst immer alle Gebühren "dritter Währungen" zusätzlich als Verlust eingetragen. Das hat auch gut funktioniert und die Bestände passten. Nachdem nun die Gebühren gleich mit verrechnet werden, habe ich natürlich meine BNB "Verlusttrades" gelöscht. Danach passte der Bestand nicht mehr. Heute trage ich manuell den Trade ein und sehe danach, dass sich der BNB Bestand nicht verändert hat.
  14. Mir ist heute aufgefallen, dass bei manueller Eintragung die Gebühr eines 3. Coins (BNB bei Binance) nicht abgezogen wird. Wenn man die .csv importiert, soll ja mittlerweile der automatische Abzug der Gebühr in BNB stattfinden. Nun stimmt meine BNB Anzahl nicht mehr, da ich einige Trades auch manuell eingetragen habe. Gibt es eine Möglichkeit, das zu korriegieren? Ich weiß natürlich nicht mehr, welche Trades manuell eingetragen wurden.
  15. Ulli

    Aktien-Thread

    https://fairvalue-magazin.de/diversifikation/ Toller Artikel. Gute Zusammenfassung am Ende: Anleger, die beispielsweise über börsengehandelte Indexfonds (ETF) auf internationale Marktindizes setzen wie den MSCI World Index oder den MSCI World All Country Index, sind aber wegen der Vielzahl von einzelnen Werten, die diese ETF enthalten, mit Sicherheit ausreichend diversifiziert.
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