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Cookies statt Coins^^

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  1. Stimmt, steht tatsächlich so im Kleingedruckten..😶 Aber wollte eh bis zum nächsten ATH in 2020 eine Pause einlegen und evtl gibt es bis dahin eine praktikable Alternative. Weil da geht es mir ums Prinzip: Empfinde es als Abzocke, wenn eine Direktbank ohne Filialen höhere Kontoführungsgebühren verlangt als meine Hausbank (Raiffeisenbank).
  2. Zur Zeit bin ich auch sehr inaktiv. Aber bei genauer Betrachtung der Voraussetzungen zählen auch eingehende Überweisungen, wobei es keine Einschränkungen bzgl Betragshöhe gibt oder die Vorgabe, dass es von unterschiedlichen Konten kommen muss. Zumindest habe ich nichts entsprechendes gefunden (https://www.fidor.de/girokonto). D.h. ich richte mir einen Dauerauftrag ein, über welchen ich 10x im Monat einen geringen Betrag von meinem Hauptkonto auf mein Fidor-Konto überweise, und alles ist wieder gut 😉
  3. Hmm, aktuell habe ich nur einen 10 MBit/s Anschluss zuhause. Mit nem neuen Vertrag wären wohl bis zu 250 Mbit/s möglich. Wäre schon cool, wenn das reichen würde, weil auf eigener Hardware zuhause fände ich es schon spannender statt nur auf einem gemieteten Server. Vielleicht sollte ich mich demnächst doch auch mal etwas näher mit dem Testnet beschäftigen... 😀
  4. Nach meinem bisherigen Verständnis für PoS gibt es gar keine Miner mehr, nur noch Validatoren, die deutlich weniger Hardware-Ressourcen benötigen als Miner. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es wohl eine Übergangszeit gib, in der ETH_1.0 (PoW) und ETH_2.0 (PoS) parallel betrieben werden. Aber vermutlich nur, bis genügend Validatoren für ETH_2.0 aufgebaut sind.. Ein genauer Endezeitpunkt für PoW lässt sich daher heute vermutlich noch nicht genau bestimmen. Aber evtl. kommt es dann auch zum Fork und die ETH_1.0 wird von einigen Minern am Leben gehalten und erfolgreich weiter betrieben... Alles ist möglich... Aber ich denke, bis zum Jahresende, bzw spätestens bis 03.01.2020, wissen wir dann hoffentlich, wie Staking bei ETH genau funktioniert und wie die Umstellung weiter geht. Und ich hoffe ja immer noch, dass ich dann sogar auf einem Raspberry Pi einen ETH-Validator-Node aufbauen kann..🙃
  5. Wenn jeder gleich viel [Vermögen] hätte, dann bedeutet es nicht, dass jeder arm sein muss. Das genaue Gegenteil muss das Ziel sein. Aber jeder hätte dann dieselben (optimalen) Voraussetzung im Leben, um das Beste daraus zu machen bzw. um sich persönlich weiterzuentwickeln usw.. Ich sehe aber auch ein, dass das in der aktuellen Gesellschaft (noch) nicht funktionieren wird. Auf das Bedingungslose Grundeinkommen o.ä. müssen daher noch einige Generationen warten, u.a bis die Automatisierung in vielen Lebensbereichen weiter voranschreitet.. Und wenn sich die Menschheit bis dahin nicht selbst zerstört hat (oder den Planeten), dann wird es vielleicht in sehr, sehr ferner Zukunft sogar mal so weit kommen, dass Geld gar keine Rolle mehr spielen wird. Diese zukünftige Generation wird dann vermutlich mit Schrecken auf die heutige Zeit zurückblicken^^ (Wobei es auch bereits heute viel Gutes gibt, d.h ich will nicht sagen, dass alles schlecht ist, aber gibt auch noch viel Potential nach oben für die Menschheit 😉 )
  6. schau Dir mal das Video an  Ist zwar Off-Topic, aber nachdem ich das nun zum zweiten mal falsch lesen, muss ich meinen Kommentar dazu abgeben: Diese eine Studie, auf die sich das Video bezieht, wonach das vom Menschen verursachte CO2 in der Atmosphäre für den Klimawandel unschädlich sei, ist sehr schlecht recherchiert (und das ist noch positiv ausgedrückt^^). Da ich selbst kein Klima-Experte bin, verlasse ich mich auf die vielen Kommentare auf der Original-YouTube-Seite, wo die "Studie" inhaltlich auseinander genommen wird. Aber auch als Laie kann ich erkennen, dass diese Studie absolut unglaubwürdig ist. Denn die Studie wurde in der "Science Publishing Group" veröffentlicht. Eine kurzer Blick auf Wikipedia zeigt, dass dies einer von vielen unseriösen Verlage ist, die einfach alles ungeprüft gegen Bezahlen veröffentlichen. Ist eine Win-Win-Situation: Der Verlag verdient Geld, indem er jeden eingereichten Mist abdruckt, und der Wissenschaftlicher Redakteur kann sich auf seine in der "Fachpresse" veröffentlichen Artikel berufen, um z.B. durch eine erhöhte Reputation einen höheren akademischen Grad zu erreichen, oder um wirkungslosen Medikamenten einer Wirkung zuzusprechen um diese dann gewinnbringend zu verkaufen, oder warum auch immer... Der einzige Verlierer ist die seriöse Wissenschaft, da nun zu viel Halbwahrheiten als Wissenschaft verkauft werden. Nun könnte man behaupten, die Studie ist trotzdem korrekt, nur die ganzen kritischen Kommentare auf YouTube sind falsch (Verschwörungstheorie usw), und ist ja egal, unter welchem Verlag die Studie veröffentlicht wird. Wenn die Studie aber korrekt wäre, dann hätten sich auch seriöse Wissenschaftler in seriösen Verlagen mit diesem Thema beschäftigt und wären zum selben Ergebnis gekommen. Aber weltweit herrscht unter den Klima-Wissenschaftlern Einigkeit, dass das vom Menschen verursachte CO2 nachweislich schädlich für das Klima ist. Die Situation erinnert mich an das Thema vor einigen Wochen/ Monaten, wo ein Wissenschaftler seiner Meinung nach herausgefunden haben will, dass die Grenzwerte für die Stickoxidbelastung auf Deutschen Straßen viel zu hoch wären, was im Gegensatz zum bisherigen Stand der Wissenschaft stand. Es gab ein großes Echo in den Medien, aber letztendlich basierte seine Studie auch auf falschen Annahmen und enthielt sogar Rechenfehler. Damals hieß es, der Wissenschaftler hätte sich mit seinen falschen Behauptungen nicht an die Medien wenden sollen, sondern hätte es im wissenschaftlichen Kreis veröffentlichen sollen, so dass auch andere Wissenschaftler ihren Kommentar dazu abgeben hätten können, um schnell diese Fehler zu erkennen. Fazit: Nicht jede Studie ist wissenschaftlich fundiert recherchiert. Wenn es tatsächlich etwas Wahres an der Studie gäbe, hätten sich schon mehr seriöse Wissenschaftler mit diesem Thema beschäftigt und das Thema hätte im Kreise der anderen Klima-Wissenschaftlern eine höhere Bedeutung.
  7. Ebenfalls OT, gewürzt mit einer Prise schwarzem Humor: "Wenn ich eines Tages sterben muss, dann würde ich gerne entspannt und friedlich im Schlaf von dieser Welt gehen, so wie es bei meinem Opa war... .... ....d.h. ich möchte in meinen letzten Sekunden auf keinen Fall panisch um mein Leben schreien müssen, wie sein Beifahrer!" Und zum Schluss noch eine Prognose Wunschdenken, damit es nicht nur OT ist: Aufgrund der wahrgenommenen positiven Stimmung in den letzten Wochen rund um den Bitcoin denke ich, dass wir eher wieder die 14.000 $ sehen werden als die 10.000 $.
  8. Haha, das erinnert mich sehr stark an meine eigene Geschichte: Bin auch mit mit einer zu großen Summe zum ATH rein und habe dann von Mitte 2018 bis April dieses Jahres monatlich fleißig nachgekauft, da ich grundsätzlich an die Technik und Zukunft der Kryptos glaube. In Summe hat das kontinuierliche Nachkaufen die große Investition zum ATH noch nicht ganz ausgeglichen, denn bin immer noch insgesamt 25% im Minus. Aber seitdem verfolge ich hier als stiller Mitleser dieses Forum und hole mir wertvolle Tipps. Und mein Portfolio besteht nun zu 75% aus BTC und ETH, so dass ich sehr zuversichtlich bin, dass ich in ein paar Monaten wieder deutlich im Plus sein dürfte. Deswegen stimme ich dir voll und ganz zu bzw würde die Tipps für Neulinge (mit dem Ziel als Hodler) noch weiter ausbauen: - Nie zu Beginn all-in mit zu großen Summen! Besser auf mehrere Tage und Wochen verteilen. - Monatlich mit einer festen Summe nachkaufen. Am besten mehrere Kaufangebote gestaffelt (z.B. bis zu 20% unter dem aktuellen Preis) setzen. Und wenn gegen Monatsende die geplante Einkaufssumme noch nicht erreicht wurde, da zu wenig Kaufanfragen ausgelöst wurden, dann die Kaufangebote entsprechend höher setzten bis zum Monatsende die gewünschte Mindestinvestitionssumme erreicht ist. Dieses Vorgehen finde ich persönlich spannender als zum festen Tag X immer dieselbe Summe zu investieren. Es soll ja schließlich auch bisschen Spannung bringen und Spaß machen, wenn man nen möglichst niedrigen Einkaufspreis aufgrund eines Dips getroffen hat 😀 - Bei den Alts zu Beginn erst mal auf die Top-10 beschränken oder auf Coins, von deren Zukunft man zu 100% überzeugt ist. Evtl als Ziel erst mal versuchen einen vollen Bitcoin zu kaufen, und dann erst die Einkäufe auf die Alts ausdehnen. - "Hin und Her macht Tasche leer", daher nicht zu oft das Portfolio umschichten, nur weil man heute glaubt, CoinX könnte besser performen, und morgen glaubt man dann an CoinY. Denn man erwischt nie den richtigen Coin bzw Zeitpunkt bzw verpasst dann den Anstieg von CoinX. Besser kaufen und hodln und im nächsten Monat dafür einen anderen Coin kaufen. - Und was natürlich selbstverständlich ist: Niemals für irgendwelche riskanten Investitionen wie Kryptowährungen (oder Aktien) verschulden. Aber wer diesen Punkt nicht beachtet, ist hier definitiv falsch aufgehoben. - Und zum Schluss noch: Was tun wenn der Kurs extrem fällt? Entweder aussitzen und hoffen, dass es irgendwann mal wieder steigt (ich war im November noch zu 83% im Minus^^) oder man setzt Stop-Loss-Limits um rechtzeitig zu verkaufen, aber das sieht jeder etwas anders. Auf jeden Fall nie in Panik geraten. Aber da man eh nur Spielgeld investiert (bzw Geld, welches man in absehbarer Zeit eh nicht braucht), gibt es ja gar keinen Grund zur Panik 😎
  9. Genau, das wäre keine Konkurrenz sondern eine Alternative. Das wollte ich damit eigentlich auch ausdrücken. Mit welcher Technologie dann die zukünftige digitale nationale Währung umgesetzt wird, ist zweitrangig, aber dachte ursprünglich schon an eine extrem zentralisierte Blockchain, wo die Nodes und Quellcode unter staatlicher Kontrolle sind. In dem Fall wäre eine zentrale DB statt Blockchain wohl tatsächlich auch passend. Aber mal abwarten was die Technik in der Zukunft noch so bringt.. Ja, in die Richtung geht auch meine Interpretation einer zentralen Blockchain. Allerdings dient diese hier als Datenspeicher und nicht als Währung. Stimmt, die Seitenanzahl dieses Threads muss schließlich wieder den Kurs einholen, sonst gibt es ständig die erhöhte Gefahr eines plötzlichen Dips runter auf die aktuelle Seitenzahl 🙈😀. Danke, aber kein Problem, bin immer sehr optimistisch und oft geht es langfristig auch gut 😎
  10. Hallo zusammen, muss mich auch mal wieder melden. Meine persönliche Prognose (bzw Wunschdenken): Es geht kontinuierlich aufwärts 😀 Werde aber trotzdem ab sofort nicht mehr in Cryptos investieren, da ich mich mittlerweile ganz gut eingedeckt habe in den letzten Monaten. Es sei denn, der Kurs würde wieder deutlich unter 6000$ fallen (wovon ich aktuell aber nicht ausgehe) oder es würde ein super-cooler neuer Coin rauskommen, den man unbedingt haben muss. Und trotz des starken Anstiegs im letzten Monat bin ich noch deutlich im Minus. Es müsste sich alles grob nochmal verdoppeln, damit ich auf Null komme. Denn dummerweise lief genau Ende 2017 ein langjähriger Sparvertrag aus, was ich dann vollständig knapp zum ATH in den Bitcoin umgeschichtet habe. Nachdem (!) der Bitcoin dann am sinken war, hatte ich die Bitcoins verkauft und in das damals noch hohe ETH (+sonstige Alts) investiert, was kurz darauf ebenfalls abgestürzt ist. Daher folgender viel zitierter Spruch hier im Forum: Hin und Her macht Kasse leer^^. Seitdem kaufte ich nur noch ein und ließ es liegen! Damals kannte ich aber dieses Forum leider noch nicht.🙈 ... War übrigens die letzten Wochen unterwegs und hatte keine Zeit, hier im Forum mitzulesen. Wollte das nachholen und anfangs war es ganz interessant die Prognosen von vor 4 Wochen zu lesen und mit dem jetzigen Chart zu vergleichen. Aber nachdem ich noch über 100 Seiten vor mir hatte, habe ich schließlich aufgegeben weiterzulesen 😀 Und noch eine persönliche Anmerkung zu den Verschwörungs- bzw Untergangstheorien, die man hier auch manchmal liest: Ich persönlich glaube, dass Bitcoin&Co eine gute Alternative zu den bisherigen Fiat-Währungen sein kann, ohne dass das bisherige Geld komplett abgeschafft werden muss. Ich denke auch, dass die Staaten eines Tages ihre eigene zentrale Kryptowährung herausbringen werden, welche sie aber aktiv kontrollieren können müssen (z.B. Geldmenge erhöhen oder reduzieren um die eigene Wirtschaft anzukurbeln oder vor Überhitzung zu schützen). Der Staat muss sein eigenes Geld kontrollieren können, um die Wirtschaft zu steuern. Statt wie heute den Bitcoin in Euro oder Dollar zu tauschen, tauscht man dann eben den Bitcoin in die jeweils landestypische zentrale staatliche Kryptowährung. So ist zumindest meine utopische Vorstellung von der Zukunft: ein großes harmonisches Miteinander 😄
  11. Ich sehe das ähnlich und finde die TAs von den verschiedensten Personen hier im Forum schon als Bereicherung an. Vielen Dank an der Stelle an alle, auch wenn ich die einzelnen Beiträge zu selten like 👍 Noch vor über einem Jahr konnte ich damit auch wenig anfangen und habe es auch eher als "Wahrsagerei" angesehen. Ab ja, man sollte sich aus verschiedensten Quellen informieren. Dazu gehören neben News (am besten auch von Bitcoin-kritischen-Medien) und neben den vielen unterschiedlichen Meinungen hier im Forum natürlich auch die TAs. Und daraus mache ich dann mein eigenes Bild. Und ich finde tatsächlich, dass mir die TA dabei hilft, einen guten Einstiegspunkt für Käufe zu ermitteln: Ich setze Kauforders in den Bereich, wo ich eine Supportzone vermute und bei einem kurzen starken Rücksetzer ist es mir schon öfters gelungen, dass meine Kauforder ausgelöst wurde und der Preis kurz darauf wieder deutlich stieg. Natürlich habe ich auch manchmal Pech, und der Preis fällt noch stärker, aber dazu setzt man ja gestaffelte Kauforders auf verschiedene Supportzonen. Und natürlich könnte ich auch sofort zum aktuellen Preis kaufen, wenn ich als Hodler davon ausgehen, dass sich der Preis in den nächsten fünf Jahren eh verzehnfacht. Aber ich sehe es auch als Spiel an, den "optimalen" Einkaufspreis zu treffen (was natürlich unmöglich ist), aber es hat seine Reize 😉
  12. Ja genau, man braucht wohl einen Mindestanzahl an ETH für den Betrieb eines Validators. Ursprünglich waren das wohl tatsächlich mal 1.500 ETH, aber wie @CheHoernchen schon geschrieben hat, ist es aktuell geplant dass wohl 32 ETH ausreichen sollten (was ja für eine Dezentralisierung auch deutlich förderlicher wäre). Aber mal abwarten, ist ja alles aktuell noch in Planung. In ein paar Monaten wissen wir hoffentlich mehr 😉
  13. Ich werde auf jedem Fall in diesem Monat noch weiter Ethereum nachkaufen. Ein Drittel meiner monatlich zu investierenden Summe habe ich bereits vor zwei Tagen ausgegeben, als beim Rücksetzer ein Teil meiner Kauforders ausgelöst wurden. Jetzt warte noch die nächsten Tage ab, ob es evtl nochmal etwas weiter fällt, so dass die restlichen Kauforders auch noch ausgelöst werden, oder ich platziere in ein paar Tagen die Kaufordes weiter nach oben wenn ich davon ausgehe, dass der Kurs nicht mehr so tief fällt. Und wenn alles nach Plan läuft, dann habe ich noch in diesem Monat ein weiteres Spar-Ziel erreicht: Mindestens 32 Stück Ethereum günstig einzukaufen, um damit dann ab 2020 mit dem Proof-of-Stake-Update einen eigenen ETH-Validation-Node aufzubauen. So zumindest der Plan^^
  14. ...direkt mal Vorschläge;) Der Trhödler (Hodler und Langeweile-Trader) Der ATHodler (meints ernst) Der Hodlodri (Der Wochenend-Hodler) Der Tradler (Trader aber Freecoinhodler) Der Hodlodler (hat noch nie was verkauft) Der Ho-Ho-Hooodleeeeeeer (Fanatiker, Shitcoinhodler) Der boardfreak (die gehodleten coins trhödlen, tradlen und hodlodrien sich gegenseitig und automatisch) Wir haben noch welche vergessen: 😄 - Der Holy-Hodler -> Hodlet seine Coins mit ins Grab - Der Hobby-Hodler -> Ist mal Hodler, mal Trader, wechselt aber immer zum genau falschen Zeitpunkt^^ - Der Hopfen-Hodler -> Muss bei jeder Schnapszahl im Portfolio mit Bier auf den Hodle-Erfolg anstoßen - Der Homöopathie-Hodler -> Hat von allen Coins nur minimalste Stückzahlen, aber glaubt trotzdem fest darin, damit reich zu werden
  15. Du missverstehst mich. Ich halte es für Hodeln wenn man 1 Jahr + seine coins halten will. Das meinte ich. Wenn man da genau die Talsohle erwischt, anstatt den ATH-Punkt, dann kann das schonmal mies aussehen. Das ist eine Tatsache, kein Ding worauf ich irgendwen hindränge oder jemandem dadurch das Hodeln ausreden will. Für länger als 1 Jahr, mag das so sein, wie du es sagst, dann muss man auch das Vertrauen haben, dass es die coins noch gibt. Ich glaube sowohl trading als auch Hodeln birgt Risiken, dessen muss man sich bewusst sein... Soll ja auch Leute gegeben haben, die auf die Duruchalteparolen der hodler gehört haben und nun Pleite sind... Denn beim Hodeln liegt das stop-loss bei 0, also wenn dein Account liquidiert ist und der Coin tot. (jüngste Beispiele: MOD und andere, die bei binance delisted wurden) Oh, ich glaube wir brauchen neue Begriffe, um die Hodler zu unterscheiden 😄 . Ich würde mich auch eher zu einem "10-Jahres-Hodler" zählen statt zu einem "ATH-Hodler". Bis in 10 Jahren werden sicherlich einiger meiner Coins nichts mehr wert sein. Aber wenn nur wenige sich bis dahin mehr als verzehnfacht haben, dann bin ich trotzdem noch im plus. Die großen Positionen, die ich mittlerweile habe (BTC+ETH), würde ich bei langfristig negativen Zukunftsprognosen schon teilweise umschichten, aber alle meine anderen Coins können machen was sie wollen^^ (So zumindest mein Plan. Was tatsächlich passiert, sehen wir dann beim nächsten ATH. Vermutlich werde ich doch kleine Teile verkaufen, um die bisherigen Ausgaben rein zu bekommen. Der Rest sollte aber weiterlaufen...)
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