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Cookies statt Coins^^

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  1. Vlt haben sie eure Konten mit meinem Konto verwechselt. Denn wollte mein Fidor-Konto schon seit der letzten AGB-Änderung (Einführung Kontoführungsgebühren) im November kündigen, aber nichts ist passiert, stattdessen werden weiter die Gebühren abgezogen, denen ich eigentlich fristgerecht widersprochen hatte... 😄
  2. Ich plane auch, einen ETH-Staking-Node zu betreiben und verfolge daher das Thema mit großem Interesse. Den Aufwand für Pflege und Steuer muss man dabei wohl als Hobby ansehen und mittelfristig entscheiden, ob sich der Aufwand tatsächlich auf Dauer lohnt. Ich möchte es aber auf jeden Fall mal ausprobieren. Aber zum Thema Inflation kann ich dich beruhigen: Bereits jetzt unterliegt ETH aufgrund des Minings einer jährlichen Inflation von 4,7%, wie man anhand der historischen Daten auf Coinmarketcap erkennen kann: 05.01.2019: Umlaufversorgung ETH = 104.233.441 04.01.2020: Umlaufversorgung ETH = 109.157.039 => +4,7% Und bei ca 4% sollte ja auch der Staking-Reward liegen, also würde die Inflation nahezu unverändert bleiben. Da sich aber aktuell alles noch in der Entwicklung befindet, kann man jetzt noch nicht sicher sagen, wie hoch der Staking-Reward tatsächlich ausfallen wird...
  3. Falls die Frage noch aktuell ist: Mit der Bison-App kann man als kleinste Einheit BTC für 10€ kaufen. Allerdings muss man sich vorher komplett registrieren (z.B. mit Personalausweis) und der Funktionsumfang ist noch sehr begrenzt, z.B: kann man die gekauften Coins entweder direkt über die App wieder verkaufen oder auf ein Wallet auszahlen, man kann sie jedoch nicht mehr einzahlen. (Ich hoffe, dass mit einer zukünftigen Version auch die Einzahlung mal ermöglicht wird^^)
  4. Ich selbst habe nur Gold und kann zu den anderen Metallen daher nichts sagen. Würde mir aber trotzdem nur physikalisches Gold/ Edelmetalle bei einem Händler meines Vertrauens vor Ort kaufen. Und so teuer und kompliziert ist die Aufbewahrung gar nicht: Ich bezahle für mein Bankschließfach im Jahr ca 60 Euro und kann damit einen Wert von bis zu 10.000 € aufbewahren (oder wenn es mal mehr wird, dann einfach den Jahresbeitrag erhöhen). Und beim Kauf von physikalischen Gold ist es wohl am wirtschaftlichsten, wenn man sich jeweils 1 Unze kauft (aktuell ca 1.350€) , egal ob als Barren oder Goldmünze. Aber falls du jedoch vor hast, deutlich kleiner Stückelungen zu kaufen, da könnte dann dein Vorhaben evtl tatsächlich sogar wirtschaftlicher sein als im Vergleich zur physikalischen Anschaffung (bei kleinen Einheiten), das müsste man sich einfach mal ausrechnen. PS: Und neben Edelmetallen kann man noch viele weitere nützliche Dinge in einem Bankschließfach aufbewahren, z.B. den Teile eines private Keys/ Seeds (aber niemals den kompletten).
  5. Einzelne Titel empfehle ich ungern, weil es dann genau anders kommt als empfohlen, aber bei Aktien von großen Unternehmen kann man meiner Meinung nach allgemein nicht viel falsch machen (sofern man nicht an eine baldige Wirtschaftskrise glaubt). Ich kauf daher nur solche Aktien, bin dafür bei Kryptos risikofreudiger. Aber da du schreibst, dass du risikoreiche Titel im Blick hast, bringt dir dieses Tipp vermutlich nicht viel. Und ich versuche nicht nur US-Amerikanische Titel zu kaufen (weil die ja oft besonders viel Dividende bezahlen), sondern meiner Meinung nach ist es viel wichtiger, die Einkäufe weltweit zu streuen: US-Titel, Firmen aus Deutschland und Europa, und vor allem Asien/ China nicht vergessen.
  6. Am Wochenende gabs übrigens "nur" ein Update für ETH_1.0. ETH_2.0 kommt erst irgendwann 2020...
  7. Danke für die schnelle Antwort. Na dann ist ja alles gut, wenn das Einkaufsdatum durchgehend berücksichtigt wird 👍
  8. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, mir ein kleines Programm zu schreiben, welches mir die steuerrelevanten Beträge nach dem First-In-First-Out-Prinzip ermitteln soll. Der Anfang war kein Problem, denn Einkäufe, Verkäufe, und Auszahlungen sind relativ einfach zu berechnen. Aber ich weiß nun nicht genau, wie ich die Einzahlungen handhaben soll. Die bringen mir sämtliche Rechnungen durcheinander 😄 Ich versuche mal mein Problem anhand folgendem fiktiven Beispiel zu beschreiben: 1.1.2019: Ausgangssituation: Mein Konto auf der Kryptobörse ist leer und auch mein Hardware-Wallet ist auch leer -> Kontostand Kryptobörse: 0 BTC -> Kontostand Hardware-Wallet: 0 BTC 2.1.2019: Einkauf 1 BTC für ca. 3.000€ auf Kryptobörse -> Neuer Kontostand Kryptobörse: 1 BTC (Einkaufskurs 3.000; Einkaufsdatum 2.1.2019) -> Kontostand Hardware-Wallet: 0 BTC 3.1.2019: Transfer 1 BTC auf von Krypotobörse auf Hardware-Wallet -> Neuer Kontostand Kryptobörse: 0 BTC -> Neuer Kontostand Hardware-Wallet: 1 BTC (Einkaufskurs 3.000; Einkaufsdatum 2.1.2019) 1.10.2019: Einkauf 1 BTC für ca. 7.000€ auf Kryptobörse -> Neuer Kontostand Kryptobörse: 1 BTC (Einkaufskurs 7.000; Einkaufsdatum 1.10.2019) -> Kontostand Hardware-Wallet: 1 BTC (Einkaufskurs 3.000; Einkaufsdatum 2.1.2019) 2.10.2019: Transfer 1 BTC auf von Hardware-Wallet zurück auf Krypotobörse -> Neuer Kontostand Kryptobörse: 1 BTC (Einkaufskurs 7.000; Einkaufsdatum 1.10.2019, liegt auf Börse seit 1.10.2019) 1 BTC (Einkaufskurs 3.000; Einkaufsdatum 2.1.2019, liegt auf Börse seit 2.10.2019) -> Neuer Kontostand Hardware-Wallet: 0 BTC 1.2.2020: Verkauf 1 BTC für ca. 9.000€ auf Kryptobörse => Welcher von beiden BTC wird hier nun nach dem First-In-First-Out-Prinzip zuerst verkauft? Ist es der BTC vom 1.10., da der Einkauf zuerst stattfand, also noch vor dem Rück-Transfer des anderen BTC, und somit liegt dieser von beiden am längsten auf der Börse? Oder ist es der BTC vom 2.1., da dieser zwar erst zuletzt über Umwege auf die Börse gebracht wurde, aber streng genommen hat er das niedrigste Einkaufsdatum und wäre nun sogar steuerfrei. Ich würde Variante1 vermute, also dass zuerst der BTC vom 1.10. verkauft würde. Aber dann würden auf diesen Verkauf Steuern anfallen, da dieser Einkauf vor weniger als einem Jahr stattfand. D.h. falls das wirklich so ist, dann müsste man ja erst immer sein Konto komplett leer räumen, wenn man ältere Coins nach über einem Jahr verkaufen möchte.
  9. Ich habe auch kein superschnelles Internet zuhause, daher wollte ich es einfach mal ausprobieren und testen, ob es ausreicht. Und es läuft trotzdem unerwartet gut, zumindest aktuell im Testnet auf meinem Laptop.. OK, um mit der Anleitung überhaupt beginnen zu können, muss als Voraussetzung die Software "Docker" installiert sein (Es gibt auch eine Alternative, siehe Link bei Schritt 1 in der Anleitung). Und man braucht ein (Test-)Ethereum-Konto z.B. bei MetaMask (siehe Schritt 2 in der Anleitung). Wenn beides eingerichtet ist, dann geht es relativ einfach weiter, dann kann man einfach die Befehle von der Anleitung in das Docker-Terminal kopieren und ausführen.
  10. Ab Montag (4. Nov) startet übrigens wieder eine neue Runde des ETH2.0-Testnets (Quelle: https://github.com/prysmaticlabs/prysm/issues/3901). Wer als Validator dabei sein will braucht nur folgende Anleitung befolgen: https://prylabs.net/participate PS: Aber auf nem Raspberry Pi läuft die Software aktuell noch nicht. Werde es wieder versuchen, sobald dieser Fehler hier (https://github.com/prysmaticlabs/prysm/issues/2546) geschlossen ist und dann hier berichten..
  11. Yeah, habe dank der Anleitung nun endlich einen Validator für das ETH2.0-Testnet auf meinem Laptop zum Laufen gebracht. (Heute läuft das Testnet zur Abwechslung mal stabil^^) Und die benötigte Bandbreite hält sich zumindest aktuell im Testnet noch in Grenzen, bis zu 1,5 MBit/s im Upstream (und Downstream < 1 MBit/s). Als nächstes versuche ich dasselbe auf einem Raspberry Pi zu machen und wenn da auch alles gut läuft, dann bin ich echt mal gespannt auf 2020 aufs Mainnet..
  12. Stimmt, steht tatsächlich so im Kleingedruckten..😶 Aber wollte eh bis zum nächsten ATH in 2020 eine Pause einlegen und evtl gibt es bis dahin eine praktikable Alternative. Weil da geht es mir ums Prinzip: Empfinde es als Abzocke, wenn eine Direktbank ohne Filialen höhere Kontoführungsgebühren verlangt als meine Hausbank (Raiffeisenbank).
  13. Zur Zeit bin ich auch sehr inaktiv. Aber bei genauer Betrachtung der Voraussetzungen zählen auch eingehende Überweisungen, wobei es keine Einschränkungen bzgl Betragshöhe gibt oder die Vorgabe, dass es von unterschiedlichen Konten kommen muss. Zumindest habe ich nichts entsprechendes gefunden (https://www.fidor.de/girokonto). D.h. ich richte mir einen Dauerauftrag ein, über welchen ich 10x im Monat einen geringen Betrag von meinem Hauptkonto auf mein Fidor-Konto überweise, und alles ist wieder gut 😉
  14. Hmm, aktuell habe ich nur einen 10 MBit/s Anschluss zuhause. Mit nem neuen Vertrag wären wohl bis zu 250 Mbit/s möglich. Wäre schon cool, wenn das reichen würde, weil auf eigener Hardware zuhause fände ich es schon spannender statt nur auf einem gemieteten Server. Vielleicht sollte ich mich demnächst doch auch mal etwas näher mit dem Testnet beschäftigen... 😀
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