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Fabodroid

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  1. Ich halte das für eine exzellente Idee. Ich selbst stoße seit über einem Jahr Immobilien ab die durch die Marktentwicklung der letzten 5 Jahre derart an Wert zugelegt haben, dass sich die Vermietung (mit aktuellen Mietverträgen) im Vergleich kaum lohnt. Ich kaufe zwar auch jetzt schon wieder Schnäppchen ein aber der Plan sieht hauptsächlich vor den Einkaufswagen erneut zu füllen wenn die Blase "piff" gemacht hat. Dies kann zwar realisitsch betrachtet auch noch 5-10 Jahre dauern, einen weiteren signifikanten Wertanstieg sehe ich im selben Zeitraum aber nicht mehr. Ich denke der Peak wurde erreicht. (Wenn die Leute sanierungsbedürftige 50/60er Standard-Bauten in der Pampa für 250k€+ kaufen, dann weisst du, dass der Peak erreicht wurde) PS: Ich hätte da noch 135m² Maisonette, 5 Zimmer, Küche, 1x Bad, 1xDuschbad, 2x Balkon (je Etage einer), 1x Stellplatz an der kroatischen Küste (Split), falls wer Interesse hat, gerne mal melden!
  2. Ich vermute mal, dass die offiziell den dort erzeugten Strom gar nicht, oder zumindest nicht kostenlos, nutzen dürften weil der ganze Bumms subventioniert ist bis zum abwinken. Ich habe absolut keine Ahnung, ist nur eine Idee. Auf der anderen Seite... Wer sagt uns, dass die das nicht schon machen? Schließlich ist ja schon die Rede über Subventionsverzicht in der Branche. Evtl. wollen sie den ja doch selbst nutzen, müssten nur die Subventionen loswerden. Ferner ist es ja vllt. doch möglich den Strom in den Süden zu bekommen, aber der wird zum minen gebraucht. Oh je...da tun sich Optionen und Abgründe auf, wir lassen das mal lieber.
  3. Das mag in einigen Regionen der Welt wo Energie nicht so teuer ist wie bei uns (oder wo die Rechnungsstelle nicht eindeutig klären kann wem die Rechnung eigentlich zugestellt werden muss, wahlweise der Strom illegal abgezwackt wird) durchaus möglich sein. Wenn du aber, Gott bewahre, in Deutschland minest, dann hast du kaum die Möglichkeit zu hodln wenn du davon leben willst, Mitarbeiter zu bezahlen und Steuern zu entrichten hast etc. Kleine private Miner gibt es überall aber das wird der Grund sein warum es hier keine größeren "Mining-Unternehmen" gibt. (Ganz abgesehen von einer Greta Thunberg, die auf ihrem Segeltrip sofort umdreht um dir vor das Firmengebäude zu urinieren.) Strom billig, möglichst wenig oder keine Steuern, dann ist Luft nach oben. Da aber auch dann ein gewisses Risikomanagement betrieben werden, und Rücklagen gebildet werden müssen, ist fraglich wieviel die tatsächlich hodln können. Ich vermute mal eher, dass die nicht sonderlich hodln, sondern eher swingen. (Wenn ich Energieversorger wäre, würde ich bei geringer Auslastung die Windräder nicht abschalten, ich würde Miner EINschalten.)
  4. Da gibt es ganz verschiedene Ansätze. Die größten Miner verkaufen vermutlich direkt, andere hodln alles was nach laufenden Kosten und Refinanzierungsplan der Hardware übrig bleibt, wieder andere behalten vllt. mehr oder halten sogar alles zurück und sehen es als Investment.
  5. Ich will dir einen gewissen Unterhaltungswert gar nicht absprechen
  6. Selbst wenn es sich völlig anders verhalten würde... Es fehlt der Mehrwert in solchen Diskussionen. Was soll denn da als nächstes kommen? Gold vs. Silber? Daimler AG vs. BMW AG? Immobilie vs. Kunstsammlungen? Damit lassen sich sicher abendfüllende Diskussionen führen, aber zu welchem Zweck? Meine Zeit ist mir da jedenfalls zu schade zu.
  7. Schade, ich wusste es immer zu schätzen, dass hier mit sowas keine Zeit verschwendet wurde.
  8. Seit wann wird hier eigentlich so stark BTC vs. Alts gespielt? (Zugegeben, war im Urlaub und hatte einige Seiten nachzuholen)
  9. Sollte es...in Bezug auf die Zukunft des Bitcoin oder in Bezug auf den zwischenzeitlichen Preis des Bitcoin? Mich interessiert im Prinzip nur ersteres, alles andere ergibt sich daraus.
  10. Die Frage ist wie sehr es den Bitcoin und dessen Halter interessiert was mit Libra passiert. Ich habe es schonmal gesagt: Ich sehe Libra nur insofern als eine Gefahr, als dass Regierungen, im Wahn Facebook zu regulieren und dessen Machterweiterungen zu stören, Regelungen schaffen die den ganzen Cryptospace und eben nicht nur Libra treffen. Lässt sich ein einzelnes Projekt nicht stoppen, geht man je nach Priorität eine Ebene höher und setzt möglicherweise dort an. Entscheidungen und Regelungen die einzig Libra betreffen, lassen mich völlig kalt. Aus meiner Sicht wird in Zukunft weiter auf der Kippe stehen ob der Cryptospace geopfert wird um Facebook/Apple/Google Einhalt zu gebieten.
  11. Kann dem fast uneingeschränkt zustimmen. Mein initiales Ziel war es einst, meinem Sohn einen leichteren finanziellen Einstieg zu bescheren als es meine Eltern für mich vorsahen, und ihm damit eine gewisse Freiheit in Sachen Lebens/Familienplanung zu ermöglichen, die mir so nicht vergönnt war und der ich noch heute nachtrauere. Sollte er dem nicht folgen wollen, (noch ist er nicht soweit) sei an dieser Stelle gesagt, dass ich das durchaus akzeptieren würde, wenn auch mit Schmerzen. In der Zeit als ich soweit war, wollte ich, konnte aber nicht. Er soll können, selbst wenn er nicht will. Ziele werden in der Regel nicht erreicht, sondern erweitert. Das mekrt man am Anfang noch nicht, da sich das erste Kapital meist nur langsam aufbaut. Kommt der Stein aber ins rollen, eröffnen sich immer mehr Optionen, dann merkt man das recht schnell. Demnach verfolge ich nur Etappenziele, nach deren Erreichen dann ein Folgeplan bereitliegt. Dieser wird dann erneut auf aktuelle/geänderte Parameter geprüft und dann umgehend angepasst/umgesetzt. Ich versuche da auch gar nicht wider der menschlichen Natur zu handeln. Es gibt kein "genug" und ich nehme sehr gerne "immer mehr". Was die "Schulden" anbelangt: Ich finanziere in Teilen fast alles fremd, gleichwenn ich es nicht immer müsste. Liquidität > Maximalrendite. Geht doch etwas in die Binsen, wirds aus der Portokasse beglichen. Man wäre ja schön blöd ob der aktuellen Zinsen, alles aus Eigenkapital zu finanzieren. Kryptos/Aktien sowie Wertspeicher bilden da aber eine Ausnahme. Diese haben keine "gesicherten" Renditen. Zum Verständnis: Das Geld was ich mir für 2% leihe, muss min. 4% einbringen. Thema Arbeit: Seine Finanzen zu planen/verwalten entspricht Arbeit. Daher werde ich nie aufhören zu arbeiten. (Gesundheit vorausgesetzt) Aufhören jemand anderem mit seiner kostbaren Zeit die Taschen zu füllen, sollte man ab einem gewissen Punkt allerdings schon in Betracht ziehen. Dieser Punkt ist spätestens dann erreicht, wenn man seine 40-60 Stunden ertragreicher ohne diesen Jemand gestalten kann.
  12. Erinnert mich an mich selbst, in der Zeit als viele meiner Bekannten im Begriff waren eine Immobilie zu erwerben und mich zu Rate zogen. Da ich ob der desolaten Immobilien, deren Preise sowie der angedachten Finanzierung selten anders reagieren konnte als die Hände über dem Kopf zusammenzuschlagen und abzuraten, musste ich mir auch solche Dinge anhören. Das ging teilweise schon arg in die Substanz. Von: "Nein, das glauben wir nicht. Herr "Immomakler" ist ein hochangesehener Profi, der verkauft uns nichts schlechtes. Du hast offensichtlich keine Ahnung." über: "Natürlich können wir uns das leisten, dann fahren wir eben nicht in den Urlaub." bis hin zu: "Du gönnst uns nur unseren Traum nicht." Aber ich betrachte sowas positiv. Weniger Bekannte = mehr Zeit.
  13. Also ich kaufe aktuell nicht nach. Soll nichts heissen, aber so richtig FOMO habe ich keine. Habe 2018 und auch noch Anfang 19 immer mal wieder nachgekauft - bin also investiert. Mein Investitionsplan ist nahezu durch. Eine "Schippe" wartet nun halt noch auf ihre Gelegenheit, diese sehe ich aktuell aber nicht. Gehts weiter hoch, wunderbar. Gehts doch wieder ordentlich runter, wartet die "Schippe" auf ihren Einsatz.
  14. Das wollte ich so offen nicht ausführen. Mit "Politik" meinte ich auch in erster Linie die für uns direkt relevante (EU) "Politik".
  15. 10% halte ich dennoch für optimistisch, aber dein Wort in Gottes Ohr. Hoffen wir nur, dass die Politik nicht durchdreht weil da jetzt ein Unternehmen wie Facebook damit "rummacht". Die Frage lautet wie weit sie tatsächlich gehen wenn klar würde, dass man Facebook alleine das Ganze nicht verbieten kann, sondern wenn, den Kryptohandel als solchen angreifen muss.
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