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Tacobell

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  1. Hi, ganz fiktionell: 2019 wird ein gutes Jahr und meine Tokens, die ich nun seit einem Jahr halte (6 stelliger Euro Betrag) und demnach steuerfrei sind, würde ich gerne in btc und dann in fiat umtauschen um anschließend alles auf mein Bankkonto auszahlen zu lassen. Wie konkret geht man den vor? Ich beziehe überhaupt keine Leistungen mehr als Student und wohne bei meinem Dad.. mein Verdienst als Selbstständiger übersteigt nicht die 9k Marke und sonst ist alles finanzielle geklärt.. ich habe nicht vor für dieses oder nächstes Jahr ein Steuerbescheid zu erstellen. Wie nimmt man kontakt auf? ich kann mir schon vorstellen, dass ich das erst abklären muss und danach das Geld auszahlen lassen kann...? Danke
  2. Alles klar, aber wie sieht es denn mit dem gegen rechnen aus ? Und meinem Beispiel. Danke im Voraus
  3. Hey Leute, eine Frage die mich brennend interessiert. Sobald ich alle Informationen zu meiner Crypto Aktivität auf Cointracking hochlade, wird ganz einfach verlust und gewinn gegengerechnet und mir wird angezeigt wie viel ich konkret verdient oder verloren habe. Nun hat mir ein Kollege erzählt, dass Cointracking unabhängig der Währung und des Tokens gegenrechnet, was das Finanzamt nicht mitmacht. Angeblich würde das Finanzamt nur eine Gegenrechnung nur gegen die gleiche Währung erlauben sprich: 100 Euro in ETH umgetauscht 0,5 ETH 0,5 ETH droppt in value auf 85 EURO (zwischenbilanz -15 Euro) 0,5 ETH (85 EURO) in TRX getradet, value steigt in einer Woche auf 110 Euro. ich tausche die TRX in Wert von 110 Euro in Euro um und möchte sie auszahlen. Werden die 15 Euro die ich verloren habe, gegen gerechnet, oder muss ich quasi 25 Euro gewinn versteuern? Vielen lieben dank! und die ETF sind nicht mehr weit weg !
  4. Tacobell

    Ich brauche ebenfalls Euren Rat

    Hi, ich habe das bereits mit der Bafög Stelle besprochen. Da ich am Ende des Monats keine positive Bilanz hatte, habe ich eher Verlust als Gewinn erwirtschaftet.
  5. Tacobell

    Ich brauche ebenfalls Euren Rat

    Hallo liebe Crypto Enthusiasten! Meine kurze Geschichte: Dez 2017-Januar 2018 mit etwa 6 tausend Euro eingestiegen, in den darauffolgenden Monaten immer wieder nachgezahlt (500-1000 Euro). Einiges gewonnen und in den kommenden Wochen durch den Crash sogar Verluste gemacht. Unterm Strich hab ich in den Monaten insgesamt 10 tausend Euro investiert, davon sind nur noch die hälfte da. Ich erhalte derzeit Bafög und verdiene nebenbei 450 Euro. Ich habe noch nie eine Steuererklärung gemacht. Muss ich nun eine Steuerklärung machen, in denen ich meine kurzzeitigen Gewinne und meine stärkeren Verluste eintragen muss? Oder hat sich das erledigt, weil ich sowieso nichts zu versteuern habe? Jedenfalls tut das nichts zur Sache, ich bin mittlerweile ein Core Mitglied bei einem Token, der durch den Crash wirklich massig an Volumen verlor, jedoch kurz davor steht diverse Lizenzen zu ergattern. Ich glaube ganz stark, da ich den CEO und die restlichen Teammitglieder kenne, dass der Kurs in den folgenden Monaten/Jahren sehr stark ansteigen sollte. Meine Fragen nun: 1. Frage Ich werde meine Tokens (derzeit etwa 5-6 T Euro wert) auf jedenfall hodln, ich habe zwischen zeitig nachgekauft und werde immer wieder mit kleinen Beträgen nachkaufen, habe allerdings nicht die Absicht auch nur ein Token unter der 1 jährigen Haltefrist zu verkaufen. Wenn ich z.B 100k tokens am 10.03.2018 erworben habe, sind sie somit zum 11.03.2019 steuerfrei, gilt das auch, wenn ich z.B am 19.03.2018 50k tokens nachgekauft habe? Darf ich dann am 11.03.2019 trotzdem 100k steuerfrei verkaufen, oder hat sich jetzt die haltefrist verlängert da ich anstelle der 100k, nun 150k vorzuweisen habe? Meine zweite Frage: Mein Token bietet eine revolutionäres Referendum Smart Contract an, der Hodlern die Möglichkeit bietet bei Abstimmungen seine Tokens quasi als Stimmzettel zu nutzen, ohne sie dabei versenden zu müssen.. Nach der Abstimmung, erhält man einen prozentualen Gewinn (etwa 2-5% in ETH) . Die Teilnahme ist jedoch nicht verpflichtend und mit einiger "Arbeit" verbunden. Kann das Finanzamt, später sagen, ich hätte ja Zinsen erhalten können und mir Gebühren nach der einjährigen Haltefrist auftischen, weil es sich nach ihrer Auffassung nicht um ein privates Veräußerungsgeschäft gehandelt hat? Dritte Frage: Was sagt das Finanzamt bezüglich Utility Tokens, die nicht mehr wirklich Aktie oder Währung darstellen? Ein Utility Tokens hat mehrere Funktionen und stellt nicht den eigentlichen Wert des Unternehmens dar, noch fungiert sie als wirkliche Währung innerhalb dieser. Euch vielen Dank und hoffen wir mal dass der btc endlich wieder boden zu füßen kriegt Liebe Grüße, Tacobell
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