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Farnsworth

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  1. Und was macht amazon mit den Daten, die sie sowieso nicht haben? Mal abgesehen davon, dass die eh verschlüsselt gespeichert sein sollte und amazon darauf überhaupt keinen Zugriff hat.
  2. Es geht nicht darum wem ich meine Daten eher anvertraue, die Antwort wäre sowieso: niemandem. Darum ist die Wahrscheinlichkeit, dass Fehler entdeckt und gefixt werden auch sehr viel höher als bei selbstgehosteten Lösungen. Bei Amazon konzentrieren sich Hacker ja nicht nur auf Exchanges, sondern auch auf andere, von daher wird ein Bug eines anderen auch für Exchanges gefixt, ohne dass Plattformen etwas passiert. Es kann natürlich auch ein Bug auf den Plattformen angegriffen werden. Wird aber eine Plattform gezielt angegriffen und ein Bug in der Hostingumgebung ausgenutzt: Game Over. Das hatten wir in der Vergangenheit ja schon des öfteren. Man kann bei Handelsplattformen nur auf ein sicheres Handling der Wallets vertrauen und das, im Falle eines Falles, nur ein Teil der Coins weg sind und der Rest sicher in Cold-Wallets liegt.
  3. Und eigene Serverfarmen sind sicherer weil? Ich denke amazon wird auch gut bezahlte Profis beschäftigen, denen können genauso Fehler passieren wie allen anderen auch.
  4. Strompreise können überprüft werden, Hashrate ist auch bekannt und was Hardware leistet und was Hardware kostet sind auch alles bekannte Werte. https://99bitcoins.com/bitcoin-mining/ Unter Punkt 8 sind die Kosten für Mai 2019 grob aufgeführt und liegen bei ~$4.500. Hängt natürlich von den Rahmenfaktoren ab, die dort ausführlich beschrieben sind.
  5. Das lese ich in der Bitmex Trollbox mindestens 20 x am Tag 😉
  6. Der Widerstand (dünne Dochte im 1M) finde ich im Moment recht hoch, von daher tendiere ich im Moment (60:40) eher dazu, dass der Kurs noch fallen wird, aber dann Schwung Richtung ATH nimmt. Aber das ist ja das schöne oder schlimme an Bitcoin, kann alles dauernd ganz anders kommen als man denkt.
  7. Naja, was heißt bärisch, wenn ich mir den 1M so angucke, dann könnte alles bis 8.8K noch als gesunde Korrektur durchgehen und wir wären dennoch bullisch. Lässt man die dünnen Dochte mal weg, dann gabs noch keine große Korrektur, erst ~500 Dollar, bei einem Anstieg von ~3400 auf ~10700. Korrekturen gehen ja gut bis zu 1/3 vom Hoch wieder runter, also von 10700 auf 7200, da ist noch viel Luft von 8800 bis 7200 um bärisch zu werden.
  8. Ich lege bei jedem erfolgreichen Trade sofort 40% des Gewinns auf die Seite, ist zwar nicht so effektiv, dafür habe ich das Geld für die Steuern definitiv und muss keine Nachzahlung fürchten. Geht der nächste Trade in die Hose, dann ziehe ich wieder den Teil vom Steuerkonto aufs Tradingkonto um. Hier geht es vor allem darum eine Routine reinzubekommen und das nicht zu verbummeln. Hatte in meinem Leben einmal eine größere Steuernachzahlung mit der ich nicht gerechnet hatte und das will ich nicht noch einmal erleben. Da man beim Daytrading eh selten All-In geht, ist das sowieso kein Problem.
  9. Jooo hab ich weggelassen, die sind ja nun wirklich Peanuts. Schlimmer sind die Steuern 😉
  10. Das kannst du komplett selbst bestimmen. Guck dir am besten mal ein paar Videos zum Hebelhandel mit bitmex an, gab ein paar gute, einfach mal bei Youtube suchen. Die erklären die Basics.
  11. Nach den ersten zaghaften Erfolgen wird man definitiv auf die Schnauze fallen, ist mir auch passiert, aber das habe ich direkt so mit eingeplant. Man muss sich beim Traden und vor allem mit Hebeln mehr Gedanken über die Strategie und die Absicherung machen, als über die fantastischen Gewinnen die man einfahren "könnte". Auch sollte man sich überlegen mit welchen Risiko man Zocken will, ja Zocken, was anderes ist das nicht. Dazu noch die Zeit die man investieren kann und will, die ist um einiges höher als beim Anlegen von Coins. Nach 6 Wochen habe ich eine grobe Strategie, ob sie funktioniert, wir werden sehen. Ich fahre eine sehr risikoreiche Schiene, ist aber auch nur ein Bruchteil (10%) meines gesamten Kryptoinvests. Hebel von 10 - 20 sind bei mir "normal", außer wenn ich mich mal verklickt habe... was mir schon 2x passiert ist 😉. Und wenn mein aktueller Trade (oder Stunt wäre der bessere Begriff) durch ist, da schlägt der Profi eh die Hände über dem Kopf zusammen, werde ich etwas ausführlicher berichten.
  12. Du investierst real 10$ long mit einem Hebel von 100x, das heißt du tradest mit 1.000$. (hast also 990 geliehen) Geht der Kurs jetzt 1% hoch, dann machst du 1% von 1.000$ Gewinn, also 10$, d. H. 100% von deinem Invest. Geht der Kurs aber 1% runter, machts puff und deine 10$ sind weg.
  13. Hab vor 6 Wochen bei bitmex angefangen und werde meine Erfahrungen mal in einigen Wochen kurz zusammenfassen. Überweis dir am Anfang nur einen kleinen Betrag z. B. 100 Euro (in BTC) und Trade am Anfang nur mit 10 Euro bis du den dreh raushast. Das Trading ist eh kein Problem, problematischer wird die Strategie und sich eisern daran zu halten. Und das mit den Hebeln klingt in der Theorie auch so schön einfach, nur wenn du mal davor sitzt und es um reales Geld geht, welches man ja auch nicht leichtfertig verlieren will, dann ist man schon ganz schön am überlegen.
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