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Anon511

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  1. Ich denke einige Staaten haben Angst etwas zu verpassen, deswegen nehmen sich viele westliche Staaten zurück bei generellen Verboten. Die Kontra Argumente von dir haben schon eine gewisse Berechtigung, fallen jedoch in Anbetracht der heutigen Möglichkeiten nicht wirklich ins Gewicht. Die grössten und schmutzigsten Deals werden immer noch mit Banken und Bankguthaben gemacht. Die Keule wird einfach immer wieder Medial für einen Rundumschlag genutzt, aber glauben tut es wahrscheinlich nur noch eine Minderheit der Bevölkerung. Wenns um Anonymität geht haben die Staaten eher Angst, dass sie nicht an ihre Steuern kommen und keine Pfändung der Guthaben möglich ist. Dies ist aber meiner Ansicht nach nicht so tragisch, dann muss sich ein Staat halt wieder um die Steuern bewerben und Gründe vorbringen wieso und wieso wie viel Steuern jemand bezahlen soll.
  2. Ja ist ja klar, dass ich den Lebensunterhalt ohne Bankkonto bestreiten kann... Aber mich hätte mehr interessiert, ob es mit dem Gehalt und den Abbuchungen auch ohne Konto geht. ... Schreib, man kann ja über alles diskutieren
  3. Mal eine kurze Rechnung, heute sind Produkte und Dienstleistungen im Schnitt mit 30-40% Zinskosten belastet. Gehen wir davon aus das du für deinen Lebensunterhalt im Jahr 20'000 Euro benötigst. Somit bezahlst du bei 30% jährlich 6'000 Euro versteckte Zinskosten. Wenn du jetzt mit einer guten Anlage im heutigen Zinsniveau 5% jährlich rausholst (spreche nicht von spekulativen Anlagen und 5% sind sehr gut gerechnet). So benötigst du bereits 120'000 Euro Anlagekapital damit du am Ende des Jahres auf Null kommst. Wenn du jetzt noch zu den Gewinnern gehörst, so gratuliere ich dir. Jedoch sollte diese Rechnung aufzeigen wie viele Leute in dem Zinssystem drauf zahlen. Ja das sehe ich auch so, könnte mir sogar vorstellen, dass Banken zukünftig Ansprüche auf Bitcoins vergeben - Like Fiat Money. Und solange die Banken dann noch die Mehrheit der Kunden behält, so sind wir am selben Punkt wie heute... Wie siehst du das?
  4. Sehe ich auch so, darum immer mit vorsicht geniessen, der Bitcoin wird nicht einfach kampflos zum neuen dominieren Finanzmittel. Und so wie der Bitcoin heute aufgestellt ist recht es noch nicht um eine veränderung herbei zu führen. Vorher wird der Bitcoin zum Spielball von Hedgfonds und Spekulanten. Denke das hat sich aus wirtschaftlichen Gründen so ergeben. Die Produktion der Hardware wird ja grösstenteils in China gemacht und die Strompreise werden dort mit den Umweltstandards auch nicht allzu hoch sein.. Könnte mir aber auch gut vorstellen, dass der Staat dies auch fördert um eine starke Position zu bekommen, auch die Nationen wissen noch nicht wie es sich entwickelt...
  5. Sollte das Zinsproblem gelöst werden, sollte zeitgleich die Geldschöpfung revolutioniert werden. Geld soll den Menschen dienen und die Menschheit weiter führen. Produktivität und Effizienz sind in meinem Augen zweitrangig, viel wichtiger ist die Nachhaltigkeit mit Umwelt, Resourcen und Menschen. Wenn das Zinsproblem gelöst ist, ergeben sich sowieso ganz neue Wege und Modelle... Ja ganz klar ist es zum scheitern verurteilt, wenn schon tausende Milliarden reingebuttert werden um das Spiel noch eine Runde länger zu spielen, so sollte jedem bewusst sein was uns blüht, vielleicht nicht heute und vielleicht nicht morgen, aber eine drastische Veränderung steht bevor. Denke der Bitcoin könnte eine gute alternative sein, dafür muss aber noch einiges passieren. So wie der Bitcoin heute aufgestellt ist, reicht es einfach noch nicht, aber was nicht ist kann noch werden... Immer ? Ich träume weniger vom Bitcoin als alternative, mehr von einer alternative zum aktuellen Finanzsystem und wenn das der Bitcoin sein wird, so find ich das ne tolle Sache
  6. Da bin ich mit dir einer Meinung, es benötigt beim Bitcoin kein Vertrauen für Transaktion und Guthaben in BTC. Jedoch zielte ich mit meiner Aussage eher auf den Handelswert von Bitcoin ab, dieser basiert auf Vertrauen. Die Argumentation von Angebot und Nachfrage zieht da nicht, die Nachfrage ergiebt sich meines Wissens immer noch mehrheitlich aus Holdern (die glauben der Bitcoin wird zukünftig an wirtschaftlicher Relevants gewinnen) und Spekulanten (die hoffen das der Bitcoin zukünftig im Wert steigt). Sollte der Glauben/ das Vertrauen und somit die Nachfrage einbrechen, so verfüge ich immer noch über die selbe Anzahl Bitcoin und kann diese vertrauenslos transferieren. Nur der Gegenwert in Waren und Dienstleistungen ist wesentlich geringer. Worauf ich hinaus will ist, dass die Nachfrage bis heute von einem Vertrauen in Kursgewinn und/ oder Vertrauen auf wirtschaftliche Relevants basiert. Gerne lasse ich mich eines besseren belehren, zeig mir eine realwirtschaftliche Branche welche vom Bitcoin abhängig ist und ohne diesen in ihrer existenz bedroht wäre. Von Vorteil eine Branche welche eine wirtschaftliche Relevants hat... Mir ist schon klar das dies Zeit braucht, doch bis es soweit ist gibt es keine Garantie und die Basis das es soweit kommt ist Vertrauen. Ich möchte hier auch nicht auf einen Vergleich von Fiat und Bitcoin hinaus. Der Bitcoin ist eine revolutionäre Entwicklung mit vielen Vorteilen gegenüber dem Fiat Money, aber auch dieser sollte kritisch gesehen werden können und Ziel sollte es sein diesen oder einen neuen Coin zu launchen, welcher die Möglichkeit hat das Fiat abzulösen und ein besseres Finanzsystem zu etablieren. Sorry das war von meiner Seite zu kurz gegriffen. Natürlich bräuchte es technische Tools um eine automatisierte Auf- bzw. Abwertung zu gewährleisten. Dies könnte durch Handelsströme und wirtschaftliche Abläufe definiert werden. Komme aber an dem Punkt der sicheren digitalisierung dieser Informationen nicht weiter. Denke da wird es in Zukunft sicherlich Möglichkeiten geben. Das paradoxe Problem welches dieser Wirtschaftsform zu Grunde liegt ist der im Finanzsystem geforderte ewige Wachstum in einer endlichen Welt. Die nationen kämpfen untereinander einen ewigen Kampf um einen grösseren Anteil der Wachstumsrate für sich zu beanspruchen und treiben das ganze bis zum Exzess weiter. Die Geldschaffung durch Kreditvergabe ist das eine, die daraus geforderten Zinsen das Andere. Wir haben viel mehr ein Zinsproblem als ein Probleme in Effizienz und Produktivität. Aber das sprengt den Rahmen dieser Diskussion... Denke den Euro wird es bis dann lange nicht mehr geben, sollten wir wirklich im 22. Jahrhundert noch solch primitive Finanzsysteme nutzen wie heute, so werden wir noch einige Crashs von Währungen erleben.
  7. Gold hat einen geschichtlichen Vertrauenaufbau von mehreren tausen Jahren, bis Bitcoin das Vertrauen geniesst, welches in Gold besteht, lebe ich nicht mehr ? Die Abwertung würde sich im überregionalen Handel automatisch ergeben, dazu benötigt es keiner zentralen Instanz. Hängt von der Kaufkraft der regionalen Währung/ Coins im jeweiliger Region und deren Handelsbeziehungen zu anderen Regionen ab... Schöner Gedanken, doch bin ich der Auffassung das der Bitcoin niemals diese Dominanz im globalen Finanzsektor einnehmen wird... zu viele Interessensgruppen die das zu verhindern wissen. Die Masse der Menschen könnte es hingegen schaffen, doch da sprechen wir von Jahrzenten, wenn nicht Jahrhunderten.
  8. Da die Diskussion sowieso etwas in Richtung Geldsystem und der zwischenzeitlichen Golddeckung abgedriftet ist habe ich noch einige Anregungen dazu sowie ein paar Fragen: - Ja, in Bretton Woods wurde "nur" die Einführung des Dollars als Weltleitwährung beschlossen, die Auflösung des Goldstandards vom Dollar wurde von Nixon unter Druck von Gläubigern und einem drohenden Verlust der Goldreserven entschieden. Die Schweiz hat die Golddeckung ihrer Währung jedoch bis zu den späten 90er Jahren fortgesetzt und musste die Golddeckung mit dem Beitritt zum IWF auflösen (spannendes Thema, vor allem die damalige Abstimmungskampagne und vorhalten von Information der Politik). - Der Goldstandard, welcher von den meisten westlichen Ländern im verlaufe des 19en Jahrhunderts umgesetzt wurde hatte mehr vorteile als sich die meisten Menschen bewusst sind. Die beiden Weltkriege wären mit einer Gold gedeckten Währung schlichtweg nicht finanzierbar gewesen. Viele Staaten haben die Golddeckung wärend der Aufrüstung und des Krieges ausgesetzt, Gold in der Bevölkerung gepfändet ect. Gehen wir von einer begrenzten Währung, welche transparent kontrolliert wird und von allen Staaten gefordert wird (im Handel), so würden grosse Kriege und Rüstungsausgaben in horrenden Grössenordnungen (USA) nicht finanzierbar sein. Ob diese Währung ein Bitcoin sein wird oder sein kann lassen wir mal dahingestellt... Ich für meinen Teil schliesse mich da eher der Theorie von regionalen Währungen (können auch Cryptos sein) an, welche bei Handelsunterschieden abgewertet oder aufgewertet werden können. - So wie ich die aktuelle Diskussion verstehe, hat es nur wenige Stimmen welche gegen das vorherige Geldsystem mit Goldstandard sind. Was haltet ihr von den Gold gedeckten Coins am Markt? Wäre nicht dies eine mögliche Alternative für internationale Handelsgeschäfte?
  9. @hulk280 Wenn du mehr darüber Wissen möchtest empfehle ich dir noch Ernst Wolff, der bring gut recherchierte Infos verständlich rüber...
  10. Ja das ist allgemein bekannt, Fiat dienst sowieso nicht als Aufbewahrungsmittel. Wenn ich Fiat halte dann sowieso nur als liquide Mittel... Frage mich immer wieder wieso die Masse das nicht begreift und Altersvorsorgen nach wie vor Hochkonjunktur haben ? Besonders unter dem Aspekt, das die Leute die Altersvorsorgen abschliess die Renditen selber erwirtschaften, dabei aber auch noch den Versicherer und deren Aktionäre durchfüttern ?
  11. Muss den Thread nochmals aufgreifen: Die reine Frage splitting in Crypto oder in Fiat stellt sich gar nicht. Glaube ich an das Finanzsystem/ Kenne ich das Finanzsystem nicht, so belasse ich mein Geld wahrscheinlich isoliert betrachtet in Fiat. Glaube ich wiederum an Cryptos so halte ich die liquiden Mittel dort. Grundsätzlich viel die wichtigere Frage ist warum! In deinem Beispiel, wenn die Person zumZiel hat eine Immobile zu kaufen, so sollte sie in meinen Augen ihr Ziel verwirklichen und nicht auf weitere Kursgewinne spekulieren, auch wenn die Person bereits ordentlich im Plus ist. Ist die Person jedoch auf z‘B finanzielle Freiheit aus und definiert dies für sich als Beispiel mit 10Mio, so empfiehlt sich den grösseren Teil für bewährte Spekulation zu verwenden bis sie ihr Ziel erreicht hat. Danach aber Diversifizieren mit Fokus auf Kapitalerhalt. Das Ziel ist immer die Grundlage und der entscheidende Faktor. Sein Ziel darf man auch nicht in gierigen Momenten ausser acht lassen, sonst kann es schnell wieder zum Traum werden...
  12. Ok werde mir deinem Kontakt speichern ? * selbstverständlich ? (aber da gibts günstigere Anbieter)
  13. Ich nehms nicht böse, diskusion muss und soll sein. Im schlimmsten Fall lerne ich etwas dazu ? Beziehst du dich dabei auf den Link von Jokin? In dieser Zeit wurden meines Wissen, wenn überhaupt, nur Zertifikate auf bereits spekulative und aufgeblähte Blasen erstellt. Die Blase wurde nur noch etwas dehnbarer und grösser durch die Zertifikate. Gut zu vergleichen mit der aktuellen Zentralbankpolitik. Gute Methode die Sinn macht, um nach dieser Methode einen weiteren Evolutionssprung nach Bitcoin zu schaffen benötigt es ja sehr viel um den Bitcoin abzulösen...interessanter Blickwinkel
  14. Ist TenX unlimitiert? Ernsthafte Frage, aber nicht das ich es gerade tun möchte, geschweige denn das ich die 10Mio in Cryptos habe ? Kenne durch meine Tätigkeiten die Schwierigkeiten im Finanzsektor, habe hier und da Anfragen von Kundem und wollte wissen ob es da Möglichkeiten gibt...
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