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MenionLeah

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  1. Danke für den Link... den kannte ich noch nicht. Also ja, ich finde auch, man sollte schon alle Register ziehen beim Sichern seiner Coins. Schließlich ist man selbst dafür verantwortlich und es gibt niemanden, zu dem man gehen könnte, bei dem man sich beschweren könnte etc. sollte mal etwas schief gehen. Man fällt in kein weiches Sicherheitsnetz wie bei den Banken. Man selber ist die letzte Sicherung.
  2. Ok, daran habe ich nicht gedacht. Wobei... der Private Key ja auch nicht dem Internet preisgegeben wird. Das Internet sieht ja nur die verschlüsselte Transaktion. Ist die Desktop Wallet geöffnet und mit dem Internet verbunden, würde eine Attacke ja alle Private Keys gleich gefährden, ob es nun einer ist, hinter dem 1.2 BTC stehen oder 12 hinter denen je 0.12 BTC stehen.
  3. Den Punkt verstehe ich nicht, denn letztendlich ist es egal, ob die Wallet gehacked wird und alle Private Keys werden geklaut oder nur der Seed... in beiden Fällen sind alle Coins weg.
  4. Welche Gründe könnten das sein... außer eine etwas erhöhte Anonymität?
  5. Wenn ich nicht komplett falsch liege, ist nur der „private key“ ein echter Bestandteil von Bitcoin. Der „seed“ ist nur ein Hilfsmittel, man kommt auch komplett ohne ihn aus. Ich finde das wichtig für‘s Verständnis.
  6. Du zerstörst gerade mein Weltbild 😉 Wer ist denn dann der Absender (Von welchem Public Key wird versendet)?
  7. Das verstehe ich jetzt aber nicht. Wenn ich 20 Transaktionen empfangen habe und dafür 20 "public keys" verwendet wurden, wie kann das gesamte Guthaben denn dann in EINER Transaktion woanders hingeschickt werden? Dann müsste meine Wallet ja auch das über 20 einzelne Transaktionen machen und damit 20 mal "fees" bezahlen...?
  8. Aus einem Seed kann eine deterministische, theoretisch beliebig lange Liste an Private Keys erstellt werden. Es ist also eine Art Master Key für deinen Schlüsselbund.
  9. Siehe die Blockchain als die gesamten Schließfächer einer Bank an und die Wallet als einen Schlüssel zu einem dieser Fächer. Siehe Bitcoin als eine dieser Banken, Litecoin als eine andere Bank etc. an. Der Ledger ist dann ein Schlüsselbund mit 1-n Schlüsseln zu den Schließfächern verschiedener Banken.
  10. Wie schon beschrieben, indem jemand eine Transaktion an deinen Public Key macht. In dem Moment ist auf der Blockchain festgehalten: Adresse A sendet 0.5 BTC an Adresse B (deine Public Key). Irgendwann kommst du und möchtest eine Transaktion mit den BTC machen und dein Private Key ist der Beweis, dass du der Inhaber von Adresse B bist.
  11. Ich finde auch, dass das gewagte Theorien sind, aber ich hätte vor Edward Snowden auch viele Dinge, die durch ihn rauskamen für gewagte Theorien gehalten.
  12. Also wenn du das VOR Edward Snowden geschrieben hättest, hätte ich es verstanden. Aber jetzt klingt das ehrlich gesagt ein bisschen wie Satire. Das ist als wenn ich sagen würde: "Ja, ich speichere meine private keys unverschlüsselt in der google-cloud - worin genau siehst du das Problem dabei?" 😉
  13. Ich würde das nicht einfach so wegwischen. Schließlich ist Geld das mit Abstand wichtigste Machtinstrument. Es wäre naiv zu glauben, die Mächtigen würden sich dieses Machtinstrument einfach so wegnehmen lassen ohne Gegenwehr. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, was Kaspersky sagt. Um nur mal ein Beispiel zu nennen, Bitcoin nutzt ausgerechnet den SHA-256 Algorithmus, entwickelt von... der NSA.
  14. Die zusammengefasste Antwort wäre also "Nein" 😉
  15. Hallo zusammen, angenommen ich habe ein Desktop-Wallet auf einem Rechner zu Hause. Würde etwas dagegensprechen, das gleiche Desktop-Wallet auf einem anderen Rechner zu installieren und dort auf das selbe Wallet zuzugreifen, indem ich den Seed des anderen Rechners verwende?
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