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Herr Coiner

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  1. Mal sehen ob ich diese Woche noch Zeit finde etwas zusammenzustellen. Es passiert paktisch alles im Browser. Serverseitig kann ich nicht viel helfen, weil mein Bot ja in Go programmiert ist, nicht in PHP . Aber der Server muss ja nur die Daten etwas vorkauen, d.h. im JSON-Format die DB-Tabelle rausschreiben (in ein HTML-Tag) die Chart-Konfiguration rausschreiben (in ein weiteres HTML-Tag) Den Rest macht der Browser mit Hilfe von paar zusamengeklaubten Scripts und etwas eigenem Code als jQuery-Widget, damit man gleich mehrere Charts mit dem gleichen Code anzeigen kann. Die beiden Charts, die ich oben verlinkt habe, haben dieselben Datensätze als Grundlage und werden gleich hintereinander weg dargestellt. Es gibt halt zwei verchiedene Chart-Konfigurationen, die der Server rausschreibt, d.h. welche Tabellenspalten mit welchen Farben auf welchen vertikalen Achsen auszugeben sind. Ja, funktioniert einwandfrei... ich habe schon richtig Vertrauen in deine Strategie gefasst . Eigentlich kann da kaum was schiefgehen, wenn man nicht gerade ein Vermögen investiert. Für den Anfang zum Rumspielen mit einem Bot ist es jedenfalls perfekt.
  2. Prozent-Chart Ja, klappt: Mein Bot kann jetzt die Charts zeigen... aber man will es nicht immer sehen . Da sind wohl wegen des Bitcoin-Anstiegs einige in den Keller gegangen... hab's nicht wirklich verfolgt. Verlinkt ist der Verlauf vom 11.2.19 mittags bis jetzt (18.2.19 11 Uhr). Die Skala für die rote Linie ist links (Gesamt-Portfoliowert in ETH), für die anderen rechts (virtueller Wert in ETH). EDIT: Und hier noch der Prozent-Chart. Die Skala für ETH und NEO ist links, für die anderen rechts. Man kann schön sehen, wie sie jeweils um ihren Soll-Wert tanzen.
  3. Jedenfalls unter Windows 7 muss man den URL nicht zwingend von einem Browser aufrufen lassen. CURL.exe tut's auch via Aufgabenplaner. CURL muss man halt vorher installieren. Mit folgenden Einstellungen poppt auch nichts auf, und die Abfrage läuft regelmäßig im Hintergrund: Allgemein: Häkchen setzen bei Ausgeblendet Trigger: Einmal Wiederholen jede {Zeitangabe} für die Dauer von: Sofort Der Aufgabenplaner registriert dann brav: "Nach Auslösung alle {Zeitangabe} unbegrenzt wiederholen."
  4. Ob man damit ohne weiteres zoomen kann weiss ich nicht. EDIT: CanvasJS kann es auf jeden Fall (wird z.B. bei Kraken verwendet), aber es kostet Geld ($400) und wäre für wohl auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ja, dank Open Source muss man heutzutage nicht mehr jedes Detail selber programmieren. Es ist eher wie bei Lego: Einfach die gewünschten Bausteine raussuchen und zusammenkleben 😎. Das Finden der besten Bausteine ist da oft schwieriger als eigentliche der Einbau.
  5. richtig gut wird's, wenn du eine logarithmische Skala brauchst. @Jokin: Ich habe noch gar keine Tools dafür. Wie erstellst du eigentlich diese Grafiken? Irgendwie mit Excel, denke ich mal. Aber in Excel hab' ich leider eine Bildungslücke... besitze privat nicht mal das Office-Paket, nur OpenOffice. Würde trotzdem helfen, wenn ich wüsste, wie es ungefähr in Excel geht. EDIT: Das mit den Grafiken hat sich schon erledigt: Ich werde wohl ChartJS einbauen. Damit sollte der Bot die Kurven direkt im Browser ausgeben können.
  6. Cool. Mein Bot hat heute Nacht leider nichts gemacht, obwohl ich ihn zum ersten mal stündlich laufen lassen wollte. Liegt wohl daran, dass sich der Computer schlafen gelegt hat. Ziel ist natürlich auch, dass der Bot er am Ende auf einem Raspi läuft, dann kann Windows schlafen, solange es will :).
  7. Ein Problem mit der Zeitsynchronisation hatte ich anfangs auch. Unter Windows habe ich dann NetTime installiert. Seither ist alles gut. Das Programm synchronisiert in regelmäßigen Abständen die Systemzeit mit einem Zeit-Server im Web. @creader: Hast du ein Windows-System? Möglicherweise braucht man NetTime gar nicht. Es gibt nämlich in der "Aufgabenplanung" (Systemsteuerung) den Service "Time Synchronization", der bei mir anscheinend nur einmal pro Woche läuft. Wenn man den Trigger ändert auf täglich, dann sollte es ja auch gehen.
  8. So, jetzt habe ich den Bot einmalig scharfgeschaltet, mit tradingfactor 40. Das soll mich auf einen Schlag in die Nähe der 40-30-30-Verteilung bringen, ausgehend von 100-0-0... will ja nicht warten, bis sich der Bot mit 300-400 einzelnen Trades dahin geschaukelt hat. Schaumer mal... Edit: Und schon ist teilweise gekauft worden. @Jokin: Als Toleranzfaktoren werden mir jetzt zweimal 4,1 und einmal 5,5 angezeigt, CurrentPercentage um 67, 21 und 11. Ist das plausibel? Sieht mir bis jetzt unverdächtig aus... aber es könnte natürlich schon sein, dass ich da einen falschen Fehler reinprogrammiert habe.
  9. Du meinst Charttechnik? Klar, daran denkt mal als erstes, wenn man sich die Kurven so ansieht, und da Indikatoren aus der analogen Welt ja weitgehend fehlen, gehe ich mal davon aus, dass fast alle eine Art Charttechnik benutzen. Das ist wohl auch der Grund, warum es überhaupt halbwegs funktioniert: Die Charttechnik ist eine Art Self-Fulfilling-Prophecy . Bis jetzt hat es mir aber nicht sonderlich viel geholfen zu erkennen, das hier und da ein Widerstand oder so existiert... andere sehen das natürlich auch und irgend welche entscheiden sich dann aus unerfindlichen Gründen plötzlich mehrheitlich für die eine oder andere Richtung. Es ist und bleibt bis jetzt für mich ein Ratespiel, und solange es so ist setze ich auch nur wenig Spielgeld ein.
  10. Cool. Man darf Anbieter werden und sogar Magneten verwenden... zweifellos ein Vorteil ggü. reinem Glückspiel.
  11. Nur kennt man die Entscheidungen der anderen nicht, also kämpft man auch gegen eine Art Zufall, was die Sache evtl. sogar riskanter macht als Roulette, wo man ja die W'keiten genau kennt. Und noch eine andere Gemeinsamkeit sehe ich da: Der Spieler/Trader kann auf Dauer nicht wirklich gewinnen. Wer aber mit Sicherheit gewinnt ist derjenige, der das Spiel anbietet, d.h. die Spielbank/Coinbörse. Daraus folgt: Besser nicht die Zeit mit der Programmierung von Bots/Roulettestrategien verplempern, sondern gleich eine Coinbörse eröffnen . Glückspielanbeiter zu werden ist etwas komplizierter, rechtlich gesehen, weil in vielen Ländern schlicht verboten.
  12. Da sind wir bei dem Thema, warum ich überhaupt auf die Idee kam, mich mit Bots zu beschäftigen. Habe nämlich den Verdacht, dass viele es so machen, denn anders kann ich mir die immer schlagartig enstehenden Kurseinbrüche oder auch Kursanstiege nicht erklären. Anders als bei herkömmlichen Aktien gibt es ja keine Unternehmensdaten oder sowas, die einen Kursanstieg oder Kurseinbruch begründen können. Es kommt immer irgendwie plötzlich aus heiterem Himmel, mit Betonung auf plötzlich. Das kann eigentlich nur an Automatismen liegen... d.h. an Bots, die plötzlich alle ein Signal sehen. P.S. Vielleicht ist das für euch ja eine Binsenweisheit, aber ich beschäftige mich noch nicht lange mit Krypto.. bin erst langsam am Lernen, worum es da eigentlich geht. Mein Migrationshintergrund heißt Roulette, d.h. Binomialverteilung. Mit normalem Zufall kann ich umgehen, aber bei den Coins scheint es noch was anderes zu geben. Anders als beim Roulette spielt man nicht allein gegen eine Bank, sondern ist abhängig von den Entscheidungen anderer...
  13. Ja: es funktioniert, und das ist erst mal die Hauptsache. Man sollte bedenken, dass "15-20 Jahre alte Software Konzepte" nicht grundsätzlich schlecht oder falsch sind, nur weil sie alt sind. Im Gegenteil: Je älter ein Konzept ist, umso ausgereifter ist es auch. Untaugliche Konzepte überleben nämlich nicht so lange. Immerhin bauen die modernen, neuen Konzepte mehr oder weniger darauf auf. Es ist eben eine Entwicklung wie überall. Ich bin z.B. seit langem skeptisch bei den heute üblichen Fahrzeugen, wo man die Fenster nicht mehr kurbeln kann wie früher, sondern irgendein Knopf bedient werden will. Wenn der versagt, muss ich die Werkstatt bemühen, die mir womöglich gleich den ganzen Bordcomputer auswechselt wegen dem Sch... Der grösste Unfug ist das sog. autonome Fahren, wo der Fahrer kein Fahrer mehr ist, sondern als bloßer Passagier einer Technik ausgeliefert, die vielleicht funktioniert oder vielleicht auch nicht. Jeder Software-Entwickler weiß, wie viele Fehler in einem System passieren können und auch tatsächlich passieren. Wenn ein Programm eine Exception wirft und und etwas wie "Fatal Error" ins Logfile schreibt, dann mag das ja noch gehen... aber mein Leben einem solchen System anvertrauen? Geht gar nicht. Man sieht es ja in der Luftfahrt: Wenn's Probleme gibt, fangen die Piloten mal an das Handbuch zu lesen... zum Glück haben sie da oben auch die Zeit dazu. Im Straßenverkehr geht das aber nicht: Wer vergessen hat wie man selber lenkt oder bremst, der hat keine Chance im Notfall. Aber ich schweife ab....
  14. Freut mich das zu lesen . Falls es interessiert, hier mal ein Zwischenbericht über meine der Go-Version... zuerst die schlechte Nachricht: Gut Ding will Weile haben und es ergaben sich für mich als absoluter Anfänger in Programmiersprache Go immer wieder neue Hürden, an die man erst gar nicht denkt. Das Programm stoppen z.B.... klingt trivial, aber weil der Bot nur eine normale ausführbare Datei ist mit integriertem Webserver und Datenbankanbindung, sollte man ihn nicht einfach Abschießen mit Ctrl-C (Windows) oder beim Runterfahren des Rechners, denn es könnte ja theoretisch gerade eine Binance-Abfrage oder DB-Aktion im Gange sein. In Go muss man das als Programmierer selber abfangen und dafür sorgen, dass alle laufenden Prozesse im Bot vernünftig beendet werden, bevor er sich verabschieden darf... quasi erst mal den Bot runterfahren wenn vom OS der Befehlt kommt. Nachdem auch das gelöst ist, komme ich jetzt erst langsam zu Lektion 6 hier, aber es gibt auch die gute Nachricht: In Lektion 6 geht es ja hauptsächlich um die Aufarbeitung der Daten für die Ausgabe im CSV-Format, und da bin ich auf eine einfache Lösung gestoßen, wobei die Daten als JSON zum Browser geschickt werden, der daraus a) im Handumdrehen eine ansprechend HTML-Tabelle macht und b) auch eine CSV-Version zum Rauskopieren und/oder Runterladen. Hab's gleich in den meinem Bot eingebaut und klappt prima. In Go jedenfalls kann man eine DB-Tabelle/Abfrage oder ein assoziatives Array (sog. "map") ganz leicht in JSON umwandeln und den Rest dann einfach wie hier als Demo gezeigt vom Browser erledigen lassen. Denke mal, das es für PHP auch fertige Funktionen gibt zum Umwandeln von Datenstrukturen in JSON, wäre doch gelacht, wenn GitHub dazu nicht was auf Lager hätte. Zum Einbau für den Bot braucht man etwas Javascript (jQuery) Kenntnisse, es reichen aber drei Zeilen oder so, damit die Anzeige automatisch passiert und nicht erst beim Reinkopieren wie in der Demo. Bei Interesse kann ich Hilfestellung geben. Edit: Natürlich kann man die formatierte Anzeige von JSON und die Umwandlung in eine HTML-Tabelle auch einfach weglassen und nur einen Button zum CSV-Runterladen bereitstellen. Dazu braucht es dann etwas mehr Eingriff ins Javascript, aber was soll's. Es scheint mir auf Dauer viel bequemer als das CSV "zu Fuss" in Zeichenketten zusammenzusetzen, was schnell ziemlich unübersichtlich und fehleranfällig wird. Meines Wissens gibt es auch Datenbanken (PostGreSQL oder sogar MySQL?), die direkt CSV ausgeben können... und ja, MySQL kann das auch, sagt z.B. stackoverflow, und auch MariaDB kann CSV.
  15. Wow, das ging ja schnell. Ob es wirklich sinnvoll ist, kann ich auch noch nicht sagen, mal sehen was passiert... Nachdem ich jetzt mit Lektion 5 fast durch bin, habe ich festgestellt, dass der Bot erst mal alle 3 Coins kaufen würde. Das ist ok, denn von zweien ist gar kein Bestand vorhanden und einer liegt noch weit unter den konfigurierten 30%. Ich fürchte aber, wenn ich den Bot jetzt starte, dann kauft er schrittweise das Mindestvolumen (die 0,1% vom Portfoliowert wären noch drunter), und jedes mal würden Gebühren anfallen. Um das zu vermeiden ist es wohl das Beste, wenn man die Balance zuerst manuell in etwa herstellt.
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