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Herr Coiner

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  1. Naja, soweit ich es verstanden habe beim Tatoshi, kennt wirklich niemand anders ausser mir meinen Seed. Was so ein Protector hat, ist lediglich eine sicher verschlüsselte Information darüber, wie mein Key wieder hergestellt werden kann, wenn ich ihn (den Protektor) zu Hilfe hole, und das auch nur zusammen mit meinem eigenen Wallet, versteht sich. Der Protektor kann allein mit seinem Teil der Info nichts anfangen. Die genauen Details kenne ich nicht, aber es scheint mir erst mal plausibel: Wenn mein Smartphone z.B. verloren geht, kann der Finder/Dieb das Wallet nicht nutzen, es fehlt ihm ja der Key. Aber ich kann jederzeit mit Hilfe eines Protektors den Key wieder bekommen, falls ich ihn mal vergessen habe, oder falls er trotz Brandschutz etc. pp. irgendwie vernichtet wurde. Im Grunde soll diese Technik wohl einfach das Aufschreiben und wasser-/brandgeschützt irgendwo sicher Aufbewahren ersetzen durch die Ernennung mehrer Protektoren, von denen mir bei Bedarf jeder behilflich sein kann den Key wieder zu bekommen, natürlich ohne dass er ihn selber kennt oder erfährt.
  2. Ob man das empfehlen kann, weiss ich noch nicht, aber es gibt seit kurzem ein neues Bitcoin-Wallet (derzeit nur für IPhone): https://Taoshi.io Die Website ist leider nur auf englisch. Ein Gründer gibt hier ein Interview auf deutsch mit etwas mehr Hintergrundinformation: https://youtu.be/IoW71YdZhMI?t=145 Die Idee ist demnach, dass man die alleinige Kontrolle über seinen Private Key hat, der aber mit Hilfe von sog. Protectors (andere Wallet-Nutzer, die man persönlich kennt) wieder hergestellt werden kann, falls man ihn mal verloren haben sollte. Ein Protector hat alle nötigen Informationen verschlüsselt auf seinem Smartphone, aber nicht den Private Key selbst. Der kann dann wieder hergestellt werden, wenn man den Protector persönlich trifft und die nötigen Daten austauscht durch gegenseitiges Abscannen der Bildschirmanzeige. Klingt erst mal interessant, aber wie sicher die Sache dann wirklich ist, kann ich natürlich nicht sagen. Der Kern des Programms, also die Verschlüsselungsmethoden, soll aber Open-Source-Code sein. Und nein, das soll hier keine Werbung sein (ich hätte nichts davon), einfach nur eine Info für interessierte.
  3. Na dann halt euch beiden oder den IT-Anfängern unter euch und auch allen anderen, die vllt. mitlesen und die Frage zwar nicht gestellt haben aber im Kopf hatten "Anfänger" ist ja nichts Negatives, ausser man bekommt es als Profi an den Kopf geworfen. Konfuzius sagt: "Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt."
  4. Wow, da hast du noch viel vor. Derzeit ist ja der Bitcoin wieder auf Tallfahrt und prompt gehen auch die anderen von meinem Bot verwalteten Werte runter (ETH, NEO, BNB, ADA), so dass der Gesamtwert auch kontinuierlich sinkt. Das sieht gerade nicht gut aus und vielleicht sollte ich den Bot mal vorübergehend stoppen. Die 17% in 17 Tagen waren schon nicht übel. Wenn es so weiter gehen würde, wären das ja 365% im Jahr. Aber eben... der Bitcoin schwächelt gerade und droht die 3990€ nach unten zu durchbrechen, was mir gar nicht gefällt. Das zieht dann wohl alle anderen mit in den Keller.
  5. Ja, ich wollte das ja auch nicht dir klarmachen, sondern dem/der Fragesteller/In. Du du das weißt, ist mir schon klar. Auch das JavaScript-Beispiel war eigentlich nicht primär an dich gerichtet, sondern mit Blick auf die Programmieranfänger hier, damit sie möglichst gleich typischen Anfängerfehlern aus dem Weg gehen können. Ich war auch mal Anfänger und habe als Autodidakt viele Fehler gemacht, die ich erst nach und nach erkannt habe.
  6. Nein sicher nicht deswegen. Ich wollte nur klar machen, dass man eine Datenstruktur beim Abspeichern braucht, sonst bekommt man das Zeug nicht mehr vernünftig zurück. CSV ist ja auch schon quasi ein Datenbankformat, also eins mit Struktur. Und wohin das führt, wenn man CSV im Code zusammenbastelt, sehen wir ja in diesem PHP-Bot. Ich hab' wirklich schier die Krise bekommen beim Auseinanderklamüsern dieser ellenlangen CSV-Strings. Klar, wenn man den Code einfach nur kopieren muss, ist das erst mal egal. Aber wenn man so programmieren muss bzw. das in eine andere Sprache übersetzen will... ojeoje. Dafür gibt es eben Datenbanken. Mei Bot benutzt SQLite, was praktisch auch nur eine Datei ist, die sogar automatisch angelegt werden kann mitsamt den Tabellen drin. Alle anderen Datenbanken muss man manuell anlegen und Rechte vergeben, bevor man Tabellen anlegen kann. Jedenfalls spart man sich mit DB auch das CSV-Gedöns. Die Frage war ja ursprünglich, wozu man überhaupt eine DB braucht. Und "einfach" nur auf der Platte abspeichern ist eben nicht wirklich einfacher, im Gegenteil.
  7. "ganz normal auf die Platte"... wie meinst du das? Man hat z.B. drei Coins, und jeder hat täglich einen Kurs, oder sogar 4 Kurse (OHLC). Nach einer Woche will man dann sehen, wie sich die Kurse entwickelt haben. Wie würde das konkret auf der Platte aussehen? Wie holt man z.B. den Coin3-Schlusskurs vom Mittwoch wieder zurück von der Platte? Vielleicht in einzelnen Dateien speichern etwa so: Coin1-Montag-O.txt Coin1-Montag-H.txt Coin1-Montag-L.txt Coin1-Montag-C.txt … usw. usf. und jede Datei enthält dann eine Zahl? Das wäre natürlich extrem umständlich, platzverschwendend und praktisch nicht zu gebrauchen. Dafür hat man eben eine Datenbank mit mindestens einer Tabelle drin, woraus man dann die gewünschten Werte ganz einfach wieder auslesen kann, mit Hilfe einer Abfragesprache wie SQL. Sowohl das Speichern wie auch das massenweise Auslesen bestimmter Daten wird dadurch sehr einfach. Es ist ja nicht so, dass Datenbanken nur ein Klotz am Bein wären, im Gegenteil. Sie nehmen einem viel Arbeit ab.
  8. Bist du sicher, dass es "nur" an der Sprache liegt? Gerade bei interpretierten Sprachen kommt es auch stark darauf an, wie man progammiert, nicht nur was man programmiert. Python kenne ich zwar nicht, aber als Interpretersprache dürfte die Sache wohl ähnlich liegen wie z.B. bei ECMA-Script (Javascript). Nehmen wir z.B. einen Codeschnipsel wie diesen in Javascript (so ähnlich oft gesehen): var found = false; for (var i = 0; i < bli.bla.blu.blo.blubb.length; i++) { if (bli.bla.blu.blo.blubb[i] == bli.bla.blu.blo.blonk() ) { found = true; } } return found; Das kann in mehrfacher Hinsicht einfach nur langsam sein: Es wird immer die ganze Schleife durchlaufen, obwohl man beim ersten Fund schon abbrechen könnte bzw. sollte. Es wird bei jedem Durchlauf bli.bla.blu.blo.blonk() ausgefüht, obwohl sich das Ergebnis der Funktion ja nicht ändert. Es wird immer eine ganze Objekthierarchie (bli.bla.blu.blo...) durchlaufen, um auf einen Wert oder ein Objekt zuzugreifen. Punkt 3 wird oft nicht gesehen, aber zahlreiche Tests meinereseits haben ergeben, dass ein Programm viel schneller läuft, wenn man Objekte oder Werte, die mehr als einmal gebraucht werden, in einer lokalen Variablen zwischenspeichert. Im obigem Beispiel bietet sich dafür auf jeden Fall bli.bla.blu.blo.blubb an. Das hat zusätzlich den Vorteil, dass das Programm leserlicher wird. Und natürlich sollte man bli.bla.blu.blo.blonk() nur einmalig ausführen (Punkt 2), und zwar vor der eigentlichen Schleife: var i = 0, obj = bli.bla.blu.blo, search = obj.blonk(), values = obj.blubb; for (; i < values.length; i++) { if (search === values[i]) { return true; } } return false;
  9. Ich schaue täglich mal auf die Grafik, sonst nichts. Am 24.02 habe ich Gewinn mitgenommen, gerade rechtzeitig bevor der ETH von über 140€ wieder ziemlich abgesackt ist. Der Gesamtportfoliowert lag dann nur noch bei 0,73 ETH und stieg inzwischen auf 0,86 ETH jetzt (13.03. 8 Uhr). Das ist ein Zuwachs in ETH um 17,8 %, wenn ich richtig rechne. Das kann sich doch sehen lassen Natürlich ist der ETH jetzt einiges weniger in EUR wert, aber das ist ja ne andere Sache.
  10. In dem Fall nicht tragisch, weil das Zitat immerhin ein klares Bekenntnis zur Trollerei ist. Sowas findet man ja wirklich selten. Dem Kleinkind ist langweilig, also beleidigt es halt Forenteilnehmer um sich etwas Genuss zu verschaffen in seiner ach so langweiligen Welt. 😂
  11. Trolle füttern ist immer falsch. Deshalb kann man solche Zitate auch nicht "richtig" einfügen. 🧐
  12. Mannomann, das muss ich mir nicht weiter antun. Betrachte dich als gründlich verprügelt und natürlich ab jetzt auch ignoriert.
  13. Online macht keinen Spass. Es müssen schon richtige Tische mit echten Croupiers/Croupiösen und handfesten Plastikchips sein. Es gibt meines Wissens aber Online-Casinos wo nicht geschummelt wird. Die Zahlen stehen im voraus fest, man bekommt einen SHA-265-Hash und kann sie damit im Nachhinein überprüfen. Aber wie gesagt: macht keinen Spass. Wann, wo soll ich sowas gesagt haben? Du träumst doch! K.A. in welchem Paralleluniversum du lebst mit Monstern und solchem Kram... in meinem anscheinend nicht.
  14. Nö. Wenn ich 6-mal würfle, ist die Folge nach 6 Ergebnissen beendet. Im Fachjargon heißt das eine Rotation. Man müsste schon unendlich viele Würfe machen, damit die Folge unendlich wird.
  15. Fast perfekt . Naja, diese Frechheit konnte ich nun doch nicht einfach stehen lassen. Meinetwegen können wir jetzt gerne wieder auf die sachliche Ebene zurückkommen.
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