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steko170981

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  1. find es bisher sehr interessant - und muss gerade wohl an Beliebtheit wachsen.
  2. ...von den anderen Usern die mit realen Geldeinzahlungen das in-Game Geld zum Kaufen meiner Grundstücke nutzen :-):-)
  3. Hi Jokin, da bin ich bei dir... denke es greift hier auch eine Steuerfreiheit, jedoch nicht nach 1 sondern 10 Jahre, da man direkt "Zinsen" in Form der Spielwährung erhält - und diese lässt sich m.E. (bald) gegen FIAT-Geld tauschen. Aber mal eine vielleicht zu erbsenzählerische Frage: Muss man bei wiederkehrenden Käufen und Verkäufen nicht sogar ein Gewerbe anmelden? ;-)
  4. Hallo, ich habe gestern das Blockchain-Spiel Upland (Handeln mit Grundstücken...) kennengelernt und finde da steckt viel Potenzial drin. Da man durchaus In-Game Gewinne erzielen kann frage ich mich gerade... wie muss man das als ehrlicher Staatsbürger in Deutschland steuerlich würdrigen? Wer kann hier schon weiterhelfen? Ist sicherllich noch ein frisches Thema. Gruß, steko170981
  5. Danke Jokin für die gute Zusammenfassung, da ich halt zwei "Töpfe" nutze, Topf A für Buy an Hold mit >1 Jahr Lagerzeit und Topf B zum Traden sollten die Coins im Topf A also dann eigentlich unabhängig vom Trading aus Topf B unberührt bleiben und bei einem späteren Verkauf nach eben mindestens einem Jahr steuerfrei sein (Kursgewinne mal vorausgesetzt :-)) Werde mir das Thema Depottrennung noch etwas intensiver anschauen.
  6. Da wird dann die Dezentralisierung Abhilfe schaffen - nur eine Frage der Zeit - vermutlich eine sehr lange Zeit 🙂
  7. Hi Axiom, ich bin kein Steuerberater aber FIFO ist mit Sicherheit schon öfter in diesem Forum für Recht und Steuer als Begriff gefallen. Den Rest deiner Antwort verstehe ich als Spaß 🙂
  8. Hallo zusammen, habe schon einige Beiträge zum o.g. Thema gelesen, möchte mich aber gerne noch einmal hier unter den Finanzexperten aufschlauen 🙂 Wenn ich es richtig verstanden habe kann ich auf einer Plattform A (z.B. einer Exchange) Krypro Coins (egal welche) kaufen und z.B. 1 Jahr und 1 Tag liegen lassen, um einen etwaigen Gewinn steuerfrei einzustreichen. Parallel kann ich den oder die gleichen Coins auf einer Plattform B kurzfristiger traden und muss den Gewinn versteuern, wenn ich die "Spekulations-Gewinngrenze" von 600 € in einem Jahr überschreite. Ich wende also für Plattform A und B separat das First-in First-out an, und gefährde durch das Traden auf Plattform B nicht die lange Haltzeit und Steuerbefreiung auf Plattform A, richtig? Vielen Dank für euren Support 🙂
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