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Cointroller

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  1. Beim ICO wurden beim PAN voriges Jahr 4 Millionen EUR eingenommen für die Pantos GmbH. Wie lange reichen diese 4 Mio für den Entwicklerbetrieb? Ich schätze mal bei 5-10 Informatiker (TU Wien etc.) mit monatl. knapp 100.000 EUR Budget reichts für gut 3 Jahre. Da ja Bitpanda ständig weiteres Personal sucht (die anderen z.Zt. knapp über 100 Mitarbeiter sind ja über die Gebühreneinnahmen abgedeckt ,)) wird es enger. Jetzt kommt Bitpanda auf die geniale Idee wir sammeln über den BEST mal eben 50 Millionen EUR ein und zahlen dann Nutzungsgebühren für die PAN-Technologie an die Pantos GmbH. Genialer Schachzug zur weiteren Entwicklungskostenabdeckung. Wenn dann der PAN wirklich ausgereift ist und die anderen Nutzer/Coinbörsen/Krytocoins auch für die Technologienutzung bezahlen sind schnell Kurse überhalb der EUROMarke möglich. Das Ganze wird ja noch getoppt durch die Launchpad und Tokenisierungen. Damals, Ende 90er, am Neuen Markt sind die Makler durch die Decke gegangen die Emissionsanteile an neuen Börsengängen ermöglichten, kann sich jemand erinnern? Das gleich sehe ich jetzt mit Bitpanda/Pan/Best. Es werden garantiert vielversprechende IEOs aufgelegt werden und auch die einzelnen Tokenisierungen werden noch für viel Aufmerksamkeit sorgen. Man stellen sich nur mal vor was alles geht (Briefmarken, Münzen, Gemälde, ich übertreibe jetzt mal Bordelle etc. alles was den Menschen halt Spaß macht oder gute Gefühle gibt oder Mitgefühl befriedigt z.B. einen Eisblock für Trinkwasserarmutgebiete etc.;-). Vielleicht sehe ich ja durch die rosarote Brille, aber mein Gefühl sagt mir BEST/PAN Jahrhundertchance von h e u t e bis zum H y p e h ö h e p u n k t.
  2. Ich fand das Interview bei Reddit schon interessant und neue Infos gabs auch. Die Miete mit Pantos zu bezahlen meinte Paul bestimmt dann für tokenisierte Mietpaläste ;). Das jetzt einige verkaufen wollen kann ich beim besten Willen nicht verstehen, zumindest den BEST-IEO und den Bitpanda-Exchange in 2 Monaten abwarten, es befinden noch keinerlei institutionelle Anlegergelder im europäischen Kryptomarkt, Bitpanda kommt genau zur richtigen Zeit. Dann noch die mediale Aufmerksamkeit durch den Facebookcoin und die ganze Sache ist mehr als rund.
  3. Du weisst schon wie auf österreichisch verhandelt wird...☺️, Staatsunternehmen ist vielleicht übertrieben, aber ein paar Große wollen da sicher wie auch immer noch mit rein.
  4. Ich glaube nicht das man mit dem Pantos alles verlieren kann. Dazu müsste es eine Mitteilung seitens Bitpanda kommen dass der Pantos gescheitert ist. Eher werden Meldungen kommen Whitepaper Nr. 9- Nr. 999999x ☺️ kommt noch. Der Wert des Pantos ist also nach unten gedeckelt ;). Demuth erwähnte ja ausserdem dass die entwickelte Pantosswaptechnik auch Bitpandaintern auf deren Plattform durch Assettausch in Zukunft erfolgen könnte. Also wenn der Krytowährungstausch nicht von Börse zu Börse genutzt werden kann, dann wenigstens intern. Ich stelle mir das so vor z.B. "Token 1. FC Wien" mit Swappantostausch gg. "Token Gebäude Wiener Platz" umzuschichten ;). Ewigkeiten wird Bitpanda auch kein Privatunternehmen bleiben können, die Grösse des Ladens und der öffentliche Druck (Lizensen, Bankwesen, Milliardenumsatz, steuerliche Sachen) werden dazu führen das ein Börsengang kommen wird, spätestens bei Börsengang Bitpanda AG per Tokenisierung werden die Pantosinhaber ein Emissionsrecht eingeräumt bekommen, dann geht der PAN sowas von ab. *träum* Ich kenne keinen Coin der ein dermaßiges Chance/Risiko-Profil aufweist (IST-Bewertung gg. BALD-Bewertung)
  5. Ich wäre schon mit einem neuen ATH von 7 Cent zufrieden. Das kann aber nur ein Zwischenziel sein, die MarketCap von Pantos wäre dann immer noch im Vergleich mit den anderen gelisteten Coins bei Bitpanda lächerlich gering. Bitpanda dürfte jetzt die 1 Million Kunden überschritten haben, wenn davon nur jeder 10. nen Tausender in Panda investiert wird die Rakete starten. Da Bitpanda lt. letzten Whitepaper an der kryptografischen Beweismethode und der Belohnungsmethode jeweils per Prototyp weiterforscht können beide Wege zum erwünschten Ergebnis führen, ich bin begeistert. Und auch wenn beide Wege in die Sackgasse führen kann der Pantos immer noch für Tokenisierungen und Swap dieser dann genutzt werden. Bei einer kleiner Konkurrenzfirma äußerte sich der Geschäftsführer Vermögenswerte und auch Ideen können tokenisiert werden, also ALLES was für dich wertvoll erscheint wird durch einen Token dargestellt, welcher binnen Sekunden weltweit gehandelt und versendet werden kann. Mir fallen da viele Sachen ein.
  6. So, das wars, die Zeiten wo man sagen konnte man ist für 1 Cent rein sind vorbei Selbst wenn das Projekt zur Grundlagenforschung Atomic Swap scheitern sollte kann ja Bitpanda seinen Pantosbesitzern immer noch ein Erstzeichnungsrecht auf zukünftige Tokenisierungen aller Art wie weitere Rohstoffe, Immobilien, Firmen, Vereine, Institutionen, Projekte etc.einräumen. Demuth sagte ja kürzlich ihm wird von institutionellen Anlagern, Banken und Vermögensverwaltungen die Bude eingerannt, ich kann mir gut vorstellen, das zur Zeit das ganze System gerade am kippen ist, so ne´ Einstiegschance gibts nur aller paar Jahre. Nehmen wir mal an es käme eine Meldung von Bitpanda in irgendwann in ferner Zeit, der Pantos ist gescheitert, dann werden sie aus Kulanz den ICO Preis von 0,008708 EUR pro Pantos einem gutschreiben, die 4 Mille zahlen sie dann schon aus Marketing/Imagegründen aus der Firmenportokasse zurück.☺️
  7. Ich würde auch gerne das letzte Interview von Klanschek/Demuth bei Brutkasten noch tiefer analysieren lassen ;)....Erweiterung Forschungslabor... mehr Manpower...Bewilligung Forschungsgelder....Blockchainübergreifende Launches...Pantosverkauf an interessierte Projekte...Erstzugriff der Pantosbesitzer...Pantosswap der Bitpandaeigenen Assets... SPANNENDSPANNENDUNDNOCHMALSSPANNEND ;-)
  8. Carina Wolf , Head of Legal bei “Bitpanda“, Europas größtem Broker für An- und Verkauf von Kryptowährungen, verdeutlicht im Interview auf dem "BR19 - blockchain-real" summit in Wien die neuen Finanzierungsmöglichkeiten für Immobilien durch neue Technologien und Tokens. 24.05.19 Börse Express: Welchen Beitrag möchte Bitpanda in Richtung Tokenisierung leisten? CARINA WOLF: Wir haben bereits ein ICO gemacht im Rahmen unseres Multi Blockchain Pantos-Projektes. Dies ist ein Forschungsprojekt und wir wollen einen Beitrag für die Sicherheit der Kryptowelt-Community leisten. Die meisten Kryptowährungen basieren auf eine eigene Blockchain und die große Get-in-Frage ist: „Wie kann man sie verbinden?“ Es ist nicht sinnvoll, tausende verschiedene Blockchains zu haben. Das wäre wie eine Standalone-Datenbank im Unternehmen, die sich nicht mit anderen Technologien verbinden lässt. Das Forschungsprojekt von Pantos besteht eben darin, eine Verbindung zu erschaffen, dass man Atomic Swaps schafft, dass man den Bitcoin von der Bitcoin-Blockchain weg auf eine sichere Blockchain bringen kann, sollte ein Hackangriff auf die Bitcoin-Blockchain passieren. Somit kann ein Nutzer den Bitcoin von einer auf die andere Blockchain transferieren. Ihre Aufgabe ist jetzt weniger der technische Part, sondern dass alles rechtskonform abläuft, richtig? Ich bin für die Leitung der Rechtsabteilung zuständig. Bei uns kommen alle Ideen zusammen, die die Geschäftsführung oder unsere Mitarbeiter haben und wir analysieren diese Ideenpools, d.h. wie man neue Produkte strukturiert oder neue Coins ausgibt. Wir haben begonnen unsere Plattform mit Commodities, also Edelmetalle, zu ergänzen. Die sind derzeit nur auf unserer Plattform handelbar und mit physischem Gold hinterlegt, damit das im Einklang mit der österreichischen Rechtsordnung ist. Ziel ist es hier, einen handelbaren Token zu machen, den man von einer Plattform auf einen externen Wallet übertragen kann und somit auch auf anderen Plattformen handelbar wird. In Bezug auf Immobilien, welche Rolle nimmt hier Bitpanda ein? Wir sehen ganz klar die Zukunft in der Tokenization. „Millenials“ und „Digital Natives“ wollen Wertgegenstände, Konsumgüter, Investitionsmöglichkeiten ganz bequem von überall aus am Handy in einer App sehen und anpassen, sprich Assets kaufen und verkaufen. Und da gehört auch ein Immobilienasset ganz klar dazu, das man mit Immobilien hinterlegen kann und durch die Nutzung der Blockchaintechnologie in Tokens zerstückelt um später auch handeln zu können. Somit könnte ich ein Token in Bruchteilen erwerben und in diesem Verhältnis am Wert der Immobilie partizipieren. Das ist auf unserer Roadmap und das sehen wir klar, ist aber derzeit nicht unser Steckenpferd. Wir sind keine Immo-Experten, sondern Krypto-Experten. Wir bewegen uns in Richtung Stablecoin, Richtung Finanzwelt, aber auf unserer Roadmap sehen wir den Real-Estate-Token kommen. Wir wollen auf unserer Plattform Digitale Assets anbieten, sei es Immobilien, Aktien, Edelmetalle oder Kryptowährungen, womit unsere Kunden handeln möchten. Glauben Sie, dass die Tokens die klassischen Immobilienfonds ersetzen werden, wenn sie so einfach über Plattformen handelbar sind? Ja, das ist denkbar. Wir haben das Ziel, dass Dinge leichter zugänglich gemacht werden. Viele junge Menschen können sich nicht vorstellen, was hinter einem klassischen Immobilienfonds steckt. Das Problem bei aktiv gemanageten Fonds ist zusätzlich die hohe Gebührenbelastung. Ein Token hat hier natürlich eine andere Konkurrenzfähigkeit, wenn man das auf ein Asset niederbricht. In einem Immobilienfonds hab ich für gewöhnlich nicht nur eine Immobilie drinnen und bei einem Token kann ich mich dazu entscheiden, mich nur in einer einzigen Immobilie zu partizipieren. Ist der Eigentümer dann im Grundbuch eingetragen? Das ist eine interessante Frage. Im Sinne der Handelbarkeit, wäre es im Grundbuch schwer darstellbar, da es nicht so schnell mithalten kann. Da bräuchte man auch im österreichischem Gesetz ein Umdenken beim Grundbuch. Man müsste hier auch den Weg der Digitalisierung bestreiten, idealerweise macht man das gemeinsam. Ich könnte mir hier ein Grundbuch auf Blockchain-Basis vorstellen. Das würde relativ leicht gehen mit Smart Contracts. Was wir hier außen vor lassen, sind die steuerrechtlichen Themen. Man kann nicht bei jeder Transaktion eine Grunderwerbsteuer zahlen, denn sonst ist das Produkt nicht mehr attraktiv. „Bitpanda“ ist eine österreichische Krypto-Exchange-Plattform mit Sitz in Wien für Retailkunden. Derzeit sind 30 Coins auf der Plattform handelbar und bei jeder Transaktion wirkt Bitpanda als Counterpart. Quelle: https://boerse-express.com/news/articles/tokenisierung-als-zukunftchance-fuer-immobilien-115185
  9. Wenn Bitpanda 15 Millionen EUR Gewinn in 2017 gemacht haben wozu haben Sie dann die Pantos GmbH nicht gleich von sich aus mit Kapital gedeckt und den ICO gemacht mit lächerlich 4 Mio EUR? Naja mir solls recht sein wenn sie mich an den zu erwartenden Wertsteigerungen beteiligen ,-). Jetzt kauft Bitpanda ja Gold und Silber selber ein und verkauft es per Eigenhandel gestückelt weiter, tolle Idee. Irgendwann machen sie das für Wasser indem sie Talsperren kaufen und dann gestückelt Liter verkaufen oder Mautstraßen und verkaufen dann Meter gestückelt. Oder sie kaufen Gebäude und Wälder und stückeln dann in Quadratmeter und Bäume. Dann lassen sich Bäume/Liter/Meter/Quadratmeter swapen per Pantos, das wird geil ;-)))!
  10. ...noch 4 weitere Whitepaper...also wird sich jetzt ein Jahr lang nix aufregendes bei dem Coin tun...also raus mit ihm und in einem Jahr wieder rein...so meine ersten Gedanken dazu...dann kam ne Mail von Bitpanda ab sofort Coinsparpläne möglich...sogar als PAN-SPARPLAN...also nix mit lange Seitwärtsbewegung des PAN-COIN...ich tippe mal auf stetige Sparplanaufwärtsbewegungen ;-) plus vierteljährliche Kurssprünge nach Oben
  11. Ich denke auch, alle die verkaufen wollten sind raus im Zeitraum 04/2018-03/2019, wer jetzt noch drin ist verkauft nicht bei jetzigen Kurs von 2 Cent, sind nur 8 Mio EURO als Coinbewertung, Peanuts, wenn die Technik funzt. Ich stelle mir das mit der Pantostechnik ungefähr so vor: Kursunterschiede sind an einzelnen Börsenplatzen zu verzeichen, sagen wir mal eine BMW-Aktie kostet in Frankfurt 74,70 EUR und in München 75,20 EUR. Eine VW-Aktie kostet in Frankfurt 153,50 EUR und in München 153,90 EUR. Mit dem Pantos kann ich jetzt swapen und die Arbitrage ausnutzen. Das Ganze jetzt natürlich noch auf Kryptowährungen/Krutohandelplätze/tokenisierte Aktien/Anleihen bezogen. Zur Zeit bezahle ich bei jedem Aktienhandel ordentlich Orderverkauf- und Kaufentgelte, dort könnte man doch auch mal einen kostenlosen Swap erfinden, halt andere Baustelle ;-)
  12. https://www.trendingtopics.at/wie-bitpanda-waechst-waehrend-die-blockchain-szene-im-crypto-winter-liegt/ "Wer Ohren hat das möge es heraushören" ;-) ...was Neues im Tradingbereich kann eigentlich nur Pantos betreffen...wird ohne grosse Ankündigung kommen...ich vermute mal Listung bei den grossen Börsen wie Coinbase /Binance/Kraken etc. zeitgleich und dann Kryptotausch Bitcoin/Ether/Waves/Komodo/Lisk/Nem mit Arbitage möglich... ...wenn alles tokenisiert werden kann warum nicht gleich Bitpanda selbst...Börsengang Bitpanda mit eigener Tokenisierung durch Pantos...bei einem Unternehmen mit Milliardenumsatz in 2019 gar nicht so unwahrscheinlich...spätestens dann hebt der Token ab, z.B. wenn Pantosinhaber ein Tokenisierungsrecht auf Bitpandaanteile bekommen... ...neue Partnerschaften mit Branchengrössen...wir sind gespannt...wenn bekannt wird wer diese Unternehmen sind und wer die restlichen Pantos zeichnet geht der Token eh nach oben, nach unten kanns bei der lächerlichen Bewertung gar nicht mehr gehen...
  13. Auf Bitpanda wird die Marktkapitalisierung von PAN, Stand heute, mit 5.658.000 EUR angegeben. Der Platz 100 Token aller Kryptowährungen hat einen Wert von gut 29 Millionen EUR. Da ist schon auch bei wenig Phantasie viel Luft nach oben. Vielleicht sollte Bitpanda auch ein paar von den restlichen 490.000.000 Token an den von Borkowski einzig bekannten Konkurrenten bzgl. Atomic Swap, Metronom (www.metronom.io ), rüberwachsen lassen, dann könnten die Entwicklungserkenntnisse zusammengetragen werden und der PAN darf dann samt Technik durchstarten. *mal wieder träum* ;-)
  14. vielleicht hier ein paar neue Spuren ;): TAST - Token Atomic Swap-Technologie In den letzten Jahren haben Kryptowährungen sowie Blockchains, die zugrunde liegende Technologie, ein starkes Interesse an Finanzen und Wirtschaft, Forschung und allgemeiner Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gefunden. Bitcoin, die erste weit verbreitete Implementierung eines Blockchain-Protokolls, hat erhebliche Investitionen in die Forschung und Entwicklung im Zusammenhang mit Blockketten und Kryptowährungen ausgelöst.Gleichzeitig wurde verstärkt auf Anwendungsfälle für Blockketten außerhalb von Kryptowährungen geachtet, wie z. B. die Laufzeitüberprüfung für Geschäftsprozesse. Das Forschungsfeld der Blockketten ist reich und vielfältig, mit immer mehr Technologien und Implementierungen. Trotz der allgemein positiven Dynamik bestehen jedoch strukturelle Probleme innerhalb der Blockchain-Community. Die enorme Menge an Blockchains führt gleichzeitig zu einer starken Fragmentierung des Forschungs- und Entwicklungsbereichs. Die Interoperabilität zwischen Blockchains ist meistens nicht möglich, da Blockchains stattdessen um Benutzer und Entwickler konkurrieren Im Rahmen des Forschungsprojekts Token Atomic Swap Technology (TAST) wollen wir eine Plattform für Cross-Blockchain-Interoperabilität schaffen. In einem ersten Schritt möchten wir die Übertragung von blockübergreifenden Bestandteilen in Form von PAN, einem Token mit blockübergreifender Kette, ermöglichen. Dieses Token soll vom Benutzer dezentral frei zwischen Blockchains übertragen werden können. Langfristig strebt TAST die Entwicklung einer dezentralisierten Datenaustauschlösung an, die die Block-Chain-Kette unterstützt und die Grundlage für die Förderung der Cross-Blockchain-Zusammenarbeit bildet. Projektziele Das übergeordnete Ziel dieses Projekts besteht darin, eine Plattform zu entwickeln, die Interoperabilität zwischen Blockchains bietet. Dies wird durch die folgenden Ziele erreicht: · Ermittlung der Anforderungen an Blockchains zur Implementierung atomarer Cross-Blockchain-Token-Transfers · Design eines Token-Übertragungsprotokolls · Prototypische Implementierung des atomaren Cross-Blockchain-Token-Transfers mit dem PAN-Token · Unterstützung von Kooperationen von Blockchain-Projekten · Ermöglichen der Echtzeit-Arbitrage zwischen verteilten Blockchain-Austauschen Veröffentlichungen Neben der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und -ergebnissen in wissenschaftlichen Zeitschriften und Konferenzen sollen im Rahmen des Projekts vier White-Paper-Publikationen veröffentlicht werden. · M. Borkowski, C. Ritzer, S. Schulte. Deterministische Zeugen für Claims-First-Transaktionen . White Paper, Technische Universität Wien. Dezember 2018. · M. Borkowski, C. Ritzer, D. McDonald, S. Schulte. In Ketten gefangen: Erstes Geschäft für Transaktionsübergreifende Asset-Transfers . White Paper, Technische Universität Wien.August 2018. · M. Borkowski, D. McDonald, C. Ritzer, S. Schulte. Auf dem Weg zu atomaren Cross-Chain-Token-Transfers: Stand der Technik und offene Fragen in TAST . White Paper, Technische Universität Wien. Mai 2018. Quelle: http://www.borkowski.at/de/
  15. Ich habe in einem Interview von Demuth es so verstanden dass der PAN nicht nur für Coins gedacht ist, sondern auch in Zukunft für Bonds/Anleihen/Aktien. Ich stelle mir das so vor, dass Werte als Token/Coin gehandelt werden, 24h und 7 Tage die Woche. Die unterschiedlich Kursplätze (Börsenplätze) werden durch Arbitragehandel den PAN erfordern, d.h. ich kann z.B. Wertx sonntags zwischen NYSE/SSE/TSE/Dt. Börse hin- und herhandeln *träum*.
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