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Raco_1

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  1. Ich glaube auch, dass die durch diese Aktion erschreckt wurden. Wobei sie eigentlich den Vorgang und deinen Status als Zeuge kennen müssten. Weil die Polizei ja bei Fidor bzgl. Deinem Konto angefragt haben muss. Es stimmt schon, dass man mit Anfragen/Informationen vorsichtig umgehen sollte. Das wird das Problem gewesen sein. Übrigens: Wenn das Konto in der Schufa eingetragen ist, steht das dann auch noch als gekündigt drin. Das ist dann richtig übel. Normalerweise ist das bei Fidor aber wahrscheinlich nur der Fall, wenn man Kreditlinien oder Kreditkarten zusätzlich beantragt hat.
  2. Bei meiner Vorladung als Zeuge hatte die Polizei alle Daten seitens Fidor incl. meines Fotos aus dem Video-ID-Verfahren. D.h. es wurde alles bei Fidor angefordert. Aber Fidor hat mir nicht gekündigt. Das hätte mich auch gewundert.
  3. Das ist wirklich ein Schock, wenn man dann noch noch als Beschuldigter geführt werden sollte. Nichts schlimmeres als eine unzutreffende Unterstellung/Verdächtigung. Ich habe jetzt seit meiner Zeugenbefragung und Eröffnung dieses Themas nichts mehr seitens einer Ermittlungsbehörde gehört. Und hoffe auch nicht, dass aus anderweitigen Umsätzen aus dem (ausschließlich) Expresshandel noch etwas kommt. Je mehr Umsätze, desto höher leider die Chance. Besonders die Kandidaten mit „666“ oder andere diabolische Usernamen sind mir ein Greuel :-)) Leider berechtigt, wie sich gezeigt hat. Aber das k
  4. Eine ausführlichere Beschreibung des Problems wäre wünschenswert. Was für eine Auszahlung war das? BTC? Oder betrifft das eine €-Auszahlung bei Fidor? Gibt es bei Bitcoin.de derzeit generell Auszahlungsprobleme bei Coins ?
  5. Das war im März 2018. Das war ja ein besonderer Zeitpunkt.Der Kurs deutlich im Abwärtstrend von 19k$ kommend, Vielleicht sah er seine Felle davonschwimmen und verkaufte seine BTC, in die er eigentlich sein wie auch immer erwirtschaftetes Geld in der Hochphase investierte. Jedenfalls hat er auch Fidor-Konten durch Identitätsdiebstahl angelegt und angeblich bei Ebay diverse Betrügereien betrieben. Die Ebay-Geschichte könnte auch Kapitalbeschaffung für den BTC-Hype Ende 2018 gewesen sein - und die Rechnung ging dann eben nicht auf.
  6. Das finde ich auch. Der Thread ist ja für das Hauptthema gedacht. Nun, ich hoffe, dass die Ermittlungsbehörden dem Täter alles nachweisen und die Spur des Geldes ausfindig machen können und am Ende die Geschädigten bestmöglichst zufriedenstellen zu können. Und dass diejenigen, die bei Bitcoin.de mit krimineller Energie unterwegs sind oder sein wollen, das bleiben lassen sollten. Ein kleiner sarkastischer Tipp: User mit 666 im Nickname könnte man theoretisch gleich präventiv anzeigen 😄
  7. Das kann alles noch so richtig interessant werden, wenn BTC tatsächlich auf >100K$ steigen sollte. Szenario: man bucht nach ein paar Jahren von der Hardwallet BTC auf irgendeine Cryptobörse und verkauft. Und will dann das Fiat-Geld im 6-7 stelligen Bereich abheben. Man darf gar nicht daran denken, welche Kräfte dann gegen einen wirken 😄 Coinbase ist da ja schon berüchtigt, solche Gelder einfach ein paar Monate einzufrieren. Auf der anderen Seite will man ja aber auch nicht erleben, dass einmal ein Trezor/Ledger oder gar das Papier einer Paper-wallet mehr wert ist, als die gehodlten
  8. Nur nach den Keys. Nicht, welche explizit. Der Polizist kannte sich so gut wie gar nicht damit aus und auch nicht die Unterscheidung. Was würde z.B. ein public key von einer Hardwallet mit diesem Kauf in Verbindung nützen? Gar nichts. Lief ja komplett über Bitcoin.de und die BTC wurden ja auch zunächst dort verwahrt. Der private key? Den herauszugeben würde ebenfalls nichts bringen. Könnte man eher mit Dummheit gleichsetzen 🙂 Die Begründung für die Fragen war, dass man damit den Weg des Geldes des Beschuldigten nachvollziehen will. Löste bei mir natürlich ein großes Fragezeichen aus. Entwede
  9. Hallo, vielen Dank für Eure Rückmeldungen! Deshalb gebe ich auch gerne den aktuellen Stand weiter. Ich war vorhin bei der Zeugenbefragung. Dabei hatte der Beamte eine Fragenliste von der Ermittlungsbehörde vorliegen. Es ging um folgende Punkte, zu denen ich mich äußern sollte: Habe ich das Fidor-Konto selbst eröffnet oder wurde es von Dritter Seite mit meinen Daten eröffnet? Also Klärung, ob Identitätsdiebstahl vorliegt und ich damit auch Geschädigter wäre => das soll wohl u.a. in dem Ermittlungsfall auch vorgekommen sein. wann habe ich das Fidor-Konto eröffnet?
  10. Unangenehme Geschichte: Habe über Bitcoin.de letztes Jahr BTC erworben. Es wurde meinerseits automatisch per Fidor-Express-Handel bezahlt. Der Verkäufer hat irgendwelche illegalen Geschäfte (Ebay-Verkäufe ohne Lieferung + u.a. Verdacht auf Geldwäsche) betrieben. Dazu wird jetzt ermittelt. Per Namen kenne ich ihn nicht. Im Kto-auszug / Verwendungszweck steht nur sein Nachname, soweit man das beurteilen kann. Zusammen mit (was mir äußerst mißfällt) dem Hinweis „Freunden Geld senden“. Es ist ja BTC-Express-Handel und keine Freundschaftüberweisung. So was irritiert. Da mein Kaufbetrag ja a
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