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Chrisl

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  1. Das Geld aus deiner Geldbörse hat nun ein anderer, der es ausgeben kann. Die Bitcoin vom Peterle sind jedoch nun für niemanden mehr nutzbar.
  2. Grob mag die Interpretation zutreffen, aber die Zeiträume können aus meiner Sicht nicht stimmen, da ich annehme, dass die gesamte Kursentwicklung in Zusammenhang mit den Halvings steht. Das vierte Halving findet voraussichtlich vor Mai 2024 statt. Bei einer entsprechenden fortgesetzten Entwicklung ist der Abstand zwischen prognostiziertem ATH Aug 2023 und Halving 2024 zu knapp um diese Entwicklung auch noch nur ein weiteres Mal fortzusetzen (für einen DownTurn zum Halving 2024 stehen dann nur weniger als 300 Tage zur Verfügung, dieser müsste jedoch deutlich länger als 665 Tage anhalten). Weiterhin begann der mittelfristige Aufwärtstrend bisher jeweils vor beiden Halvings. In dieser Prognose würde der Aufwärtstrend jedoch erst unmittelbar mit dem dritten Halving beginnen. Auch wenn ich den aktuellen Kursverlauf seit Anfang des Monats ausblende, kann ich dieser Prognose nur unter abweichenden Zeiträumen folgen. Aus zwei Punkten kann man nicht zwangsläufig auf einen linearen Verlauf schließen (DownTurnDays und Cycle Time Span), hier wird eine andere Logik verborgen sein, insbesondere da der Bitcoin nicht für lineare Verläufe bekannt ist. Zusammenfassend: Das neue ATH wird aus meiner Sicht nach dem dritten Halving, aber deutlich vor August 2023 eintreten und unter Berücksichtigung der gezeigten oberen Grenze unter 160k USD, jedoch weit über dem vorherigen ATH liegen.
  3. Nein. Man kann nicht erkennen, ob die Coins vom Nutzer nur auf eine andere Adresse verschoben werden (mehr Blockchain-Transaktionen als Umsatz). Auch Umsatz, der auf mögliche Gewinne spekuliert und nur die Bitcoin nur innerhalb der Börse verschoben werden, sind auf der Blockchain nicht abgebildet (weniger Blockchain-Transaktionen als Umsatz). Die Blockchain ist nur insoweit transparent, als dass Transaktionen zwischen den Adressen dargestellt werden. Die rechtlichen Eigentumsverhältnisse (und damit ebenfalls den Handel innerhalb einer Börse) stellt sie nicht dar. Ein einfaches Beispiel, warum dies so ist: A zahlt aus seinem Wallet auf bitcoin.de ein(1), A verkauft an B (2), B verkauft wenige Stunden später an C(3), C verkauft nach einer Weile an D(4), D lässt von bitcoin.de auf seine Wallet auszahlen(5) und überschreibt sie nach kurzer Zeit auf eine andere ihm gehörende Adresse(6). Umsatz ist bei 2, 3 und 4 gegeben, die Blockchain zeigt jedoch nur 1, 5 und 6. Für andere Börsen und Altcoins sinngemäß.
  4. Waren die Konsum-Angebote zum Blackfriday so schlecht, dass wieder Bitcoin als Wertspeicher fürs Weihnachtsgeld herhalten muss bevor die Hyperinflation kommt? Schade, ich hätte gerne nochmal richtig günstig (~5k) gekauft.
  5. Das sehe ich etwas anders: Mit 7000 $ kann ich aktuell 1 BTC kaufen, oder warten, dass der Kurs auf 3500 $ fällt und 2 BTC kaufen, dann habe ich wenn der Kurs auf 100T steigt nach einem Verkauf ganze 200T statt nur 100T. Fällt der Kurs jedoch nicht auf 3500 $, sondern steigt steil auf 100T, habe ich immernoch 7000 $ und keinen BTC. Also: No risk, no fun.
  6. Der Vergleich mit einem Schlüsselbund ist aber richtig: Bargeld kann ich in einem Bankschließfach oder zuhause im Tresor lagern, verliere ich den Schlüssel(bund) ist das Geld noch nicht weg. Kommt jemand in den Besitz des Schlüssel(bunde)s, kann das Geld weg sein. Den Schlüssel(bund) kann ich beliebig vervielfältigen. Und ebenso ist es beim Bitcoin: Ich kann meinen privaten Schlüssel beliebig oft kopieren, verliere ich einen ist noch nicht alles verloren, erst wenn jemand den Schlüssel "findet" hat er Zugriff auf die Coins. Ich kann meine Coins rechtzeitig nach Bemerken des Verlustes eines Schlüssels auf eine andere Wallet versenden und habe dadurch einen neuen Schlüssel für die gleichen Coins. Was du dir wünschst: Gesicherte Banken für Crypto-Währungen, die Konten (offchain) führen. Ich denke, hier passiert in den nächsten Jahr(zehnt)en noch etwas, wenn dies auch dem Grundgedanken Bitcoins zuwider läuft. Coins sind aktuell wie Bargeld.
  7. Wieso sollte der Ausfall eines Miningpools überhaupt große Auswirkungen auf das Mining haben? Alle arbeiten auf das gleiche Ziel hin, dennoch erreicht es immer nur einer. Aus meiner Sicht würde nur der Ausfall (oder eine Beeinträchtigung) des stärksten Miningpools überhaupt zu einer geringen Wahrscheinlichkeit einer geringen Verspätung des nächsten Blocks (wenige Sekunden / Minuten) führen, da der nächstschwächere Miner sicher das Ziel erreicht. Entweder gibt es ein Mining-Kartell, sprich: Es gibt eine geheime Absprache, wer den nächsten Block zu generieren hat, oder es kann sich nur um Zufall handeln, dass in China ein Sack Reis umgefallen eine Miningfarm abgebrannt ist und gleichzeitig den Kaiser Blähungen plagten 119 Minuten keine Blöcke generiert wurden. Da das eine ins Reich der Verschwörungstheorien gehört, ist aus meiner Sicht die These des Zufalls sehr viel wahrscheinlicher.
  8. Die Volatilität des Bitcoin ist es, die zu Misstrauen führt: Lieber sichere 0,x% Strafzinsen zahlen und durch die Inflation geringfügig mehr verlieren, als xy%ige Kurseinbrüche zu erleiden. Als bessere Alternative existiert dann noch Gold und Betongold, wobei die Rendite bei beiden eher bescheiden und enorm variabel (u.U. gar negativ) ist.
  9. Je mehr Miner aufgeben, desto profitabler wird das Mining für die verbleibenden Miner. Klar, die Sicherheit des Netzwerks leidet, ein 50%-Angriff wird wahrscheinlicher, aber dennoch glaube ich an die Zukunft des Bitcoins. Das sinkende Angebot an frischen Bitcoins nach dem Halving wird äußerst wahrscheinlich für steigende Kurse sorgen, so dass auch die Zahl der Miner steigen dürfte.
  10. Banken könnten Konten lokal führen und externe Transaktionen über die Blockchain abwickeln: Minütlich/Stündlich/Täglich werden die "Überweisungen" von Bank XYZ gesammelt und dann in je einer Transaktion an Bank ABC, PQR etc über die Blockchain ausgeführt. Gutschrift nach Zahlungseingang, wie heute bei Überweisungen üblich, welche über die Bundesbank / EZB abgewickelt werden müssen. Die Einführung von BTC-Fremdwährungskonten ist im Grunde keine große Sache, die Banken müssten hiervon jedoch überzeugt werden und der eigentliche Haken dürfte die fehlende gesetzliche Grundlage sein. Sofern eine Bank innerhalb der EU / USA den BTC-Markt betritt und Transaktionen unter Umgehung der Blockchain mit günstigeren Kosten anbietet, wird die Blockchain bereits enorm entlastet. Dann haben wir aber wieder die Banken mit im Spiel und das Leitmotto des Bitcoin wird gebrochen.
  11. Dann bin ich dämlich. Ich werde meinen letzten Bitcointeil nicht unter 100k verkaufen. Tritt dieser Fall nicht vor meinem Tode ein, so nehme ich in Bezug auf meinen allerletzten Bitcointeil 100% Verlust in Kauf. Ein vollständiger Aussteig aus Bitcoin (also der Besitz von 0 Satoshis) kommt für mich nicht in Frage.
  12. Wo sollen Banken denn mit dem Geld hin? Elektronisches Geld in Euro können sie nicht bei sich selbst lagern, daher muss es zur EZB. Bargeld muss in einem Tresor aufbewahrt und versichert sein und die Kosten für Tresore und Versicherungen sind dann höher als 0,x% p.a. Darin sehe ich auch den eigentlichen Grund, weshalb es keine neuen 500-Euro-Banknoten geben wird.
  13. In New York ist gerade Samstag, 31.08.2019 16:36 Uhr. Bleiben also noch einige Stunden für einen Dump.
  14. Das 24h-Handelsvolumen ist mal eben um 2 Mrd USD gestiegen. Für mich signalisiert dies einen hohen Verkaufsdruck mit nur geringfügig niedrigerer Kaufbereitschaft, oder gar einen geplanten Dump um günstig nachkaufen zu können. Alternativszenario: Der eigentliche Dump steht noch bevor (8k-Wette).
  15. Der Gedanke, das Geld beim Daytrading entstünde einfach ist falsch. Die 90% zahlen den Gewinn der 10%.
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