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Chrisl

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  1. Wo sollen Banken denn mit dem Geld hin? Elektronisches Geld in Euro können sie nicht bei sich selbst lagern, daher muss es zur EZB. Bargeld muss in einem Tresor aufbewahrt und versichert sein und die Kosten für Tresore und Versicherungen sind dann höher als 0,x% p.a. Darin sehe ich auch den eigentlichen Grund, weshalb es keine neuen 500-Euro-Banknoten geben wird.
  2. In New York ist gerade Samstag, 31.08.2019 16:36 Uhr. Bleiben also noch einige Stunden für einen Dump.
  3. Das 24h-Handelsvolumen ist mal eben um 2 Mrd USD gestiegen. Für mich signalisiert dies einen hohen Verkaufsdruck mit nur geringfügig niedrigerer Kaufbereitschaft, oder gar einen geplanten Dump um günstig nachkaufen zu können. Alternativszenario: Der eigentliche Dump steht noch bevor (8k-Wette).
  4. Der Gedanke, das Geld beim Daytrading entstünde einfach ist falsch. Die 90% zahlen den Gewinn der 10%.
  5. Ist es nicht eigentlich umgekehrt? Erfolgreiches Trading vorausgesetzt.
  6. Ich habe mal einen geringen Teil meiner BTC in BTG getauscht. Sehe hier langfristig eine bessere Perspektive. 😉
  7. Ja, das ist normal. Kann einige Tage bis wenige Wochen dauern.
  8. In meinem Zitat war von einem Stablecoin die Rede, jetzt wieder Bitcoin.
  9. Ist das gleiche, als wenn du Immobilie1 gegen Immobilie2 tauschst und Immobilie2 irgendwann (<10 Jahren) verkaufst. Auch dann würde zweimal die Spekulationssteuer anfallen. Kryptos sind nur begünstigt, dass Spekulationssteuer nach einem Jahr nicht mehr anfällt.
  10. Nicht der Wert des Bitcoin ist vom Verkäufer der Immobilie zu versteuern, sondern nur der in Euro gemessene Wertzuwachs zwischen Erwerb und Veräußerung des Bitcoins, falls zwischen Erhalt und Herausgabe weniger als ein Jahr liegt.
  11. Diese Frage ist wohl so zu beantworten, wie bei anderweitig erworbenen Bitcoins.
  12. Vollkommen OT: Für das Finanzamt spielt es überhaupt keine Rolle, ob der Umweg über Euro tatsächlich erfolgt, oder nicht. Wie sieht es aus, wenn sich Käufer und Verkäufer einig sind und z.B. 20 BTC als Kaufpreis vereinbaren (Kurs zu diesem Zeitpunkt: 11.000 € / BTC). Beim Notartermin liegt der Kurs bei 12.000 € / BTC. Die eigentliche Bitcoin-Transaktion findet erst einige Stunden später statt, hier liegt der Kurs bei 13.500 € / BTC. Woraus berechnet sich die Grunderwerbssteuer und der Spekulationsgewinn: Aus den ursprünglich vereinbarten 11.000 € / BTC, also 220.000 €, aus den 12.000 € / BTC zum Notartermin, also 240.000 €, oder gar aus den 13.500 € / BTC zum Zeitpunkt der Zahlung also 270.000 €? Wäre es sinnvoll, zusätzlich zum Betrag in BTC einen Euro-Betrag im Notarvertrag zu nennen, auf den man sich gegenüber dem Finanzamt berufen kann; was passiert, falls der Kurs stark schwankt und der Käufer sich bei steigenden Kursen plötzlich auf den Euro-Betrag berufen möchte und daher weniger BTC zahlt?
  13. Nur für die Historie: 1 USD kostet aktuell ~7,04 Yuan. Der Text liest sich umgekehrt.
  14. Ins Blaue geschossen: +7% auf 1d.
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