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  1. Ich glaube, ich hab die Antwort schon gefunden: nein, sind sie nicht.
  2. Sind eigentlich gesetzte Buy Limit Orders sofort für alle sichtbar, also auch bevor sie ausgelöst wurden?
  3. Da gehen dann aber implizit Annahmen über das Handelsvolumen im Falle eines Flash Crashes mit in die Berechnung ein, z.B. das maximale 15-Minuten-Handelsvolumen der letzten 30 Tage, oder so. Ich würde lieber einen Kurswert vorgeben, z.B. ein Zehntel des Kurswertes von vor einer Minute, und darauf hoffen, dass der Kurs auch so tief fällt. Wenn er nur auf ein Neuntel fällt, hätte ich halt Pech gehabt. Es bleibt aber noch meine Frage, warum bzw. ob nicht Tausende von Tradern solch niedrige Buy-Orders platzieren. Wenn es sich um einen etablierten Coin handelt, wie z.B. ETH, ist doch sehr davon auszugehen, dass der Kurs nach dem ersten Schock wieder steigt.
  4. Genau bei dem Punkt war ich mir nicht sicher, ob tatsächlich jede Buy Limit Order ausgeführt wird bevor der Preis weiter sinkt. Damit wäre die Wahrscheinlichkeit ja sehr hoch, dass eine Buy Limit Order z.B. bei 10 € ausgeführt wird, wenn der Kurs tatsächlich noch bis, sagen wir, 1 € runtergeht, um danach sofort wieder auf den Ursprungswert zurückzuspringen. Klar, deshalb soll der Bot ja auch die Kurswerte anderer Exchanges sowie die Aufzeichnung im Orderbook über zu gigantische Sell-Orders zurate ziehen, um entscheiden zu können, ob es sich um einen "vorübergehenden" Flash Crash handelt oder nicht.
  5. Die Art von Flash Crash, an die ich dachte, tritt eher einmal im Jahr (oder noch seltener) auf statt einmal im Monat. Und es würden bei einem solchen Flash Crash auch Effekte eintreten, die sonst in dem Ausmaß nicht eintreten, z.B. das automatische Auslösen von Stop Loss Orders, was den Kurs dann noch weiter nach unten treibt.
  6. Ja, da hast du wohl recht. Hab bisher nur auf Bitcoin.de direkt Bitcoins gekauft bzw. verkauft, mit "komplexeren" Ordern habe ich noch keine Erfahrung gemacht. Der Nachteil dabei, direkt eine Buy Limit Order zu setzen, ist aber, dass sie halt auch dann greift, wenn der Kurs "natürlich" abgesackt ist, also nicht wegen einer zu riesigen Verkaufsorder und nachfolgendem Flash Crash. Ist bei ETH natürlich eher unwahrscheinlich, aber bei anderen Altcoins sicherlich denkbar. Meine Frage wäre dann auch, wie wahrscheinlich es ist, dass die BUY-Limit-Order bei 100 € / ETH im Falle eines Flash Crashes auch ausgeführt wird. Müsste es nicht zigtausende von Leuten geben, die eine solche Limit-Order gesetzt haben?
  7. Zu 5 nochmal: Ich könnte doch jetzt, sagen wir, 100 € in die zweite Währung des Handelspaares A/B, also B, umtauschen und auf der Handelsplattform "parken". Dann hätte ich sie im Falle eines Crashes doch parat und müsste sie mir nicht erst noch besorgen. Was Freecoins sind und wer sie warum bekommt weiß ich nicht, werde ich direkt mal googeln.
  8. 1. Klar. 2. Klar. 3., 4. und 5. "Mein" Bot würde im Falle eines Flash Crashes des Handelspaares ETH/EUR auf Kraken billig ETH einkaufen, auf Kraken, und gegen EUR. Die Vorgehensweise, die du beschreibst, ist natürlich auch denkbar, aber mir ist nicht klar, warum sie notwendig sein soll. Man kann doch auch ETH gegen EUR kaufen, ohne vorher ETH woanders verkauft zu haben. Oder übersehe ich etwas? 6. Klar. Danke schonmal für deine Antwort, du Profi.
  9. Hallo liebe Bitcoin-Experten, ich habe eine Frage in Bezug auf die in ziemlicher Regelmäßigkeit auftretenden Flash-Crashes verschiedener Altcoins - also gewaltigen Preisstürze innerhalb kürzester Zeit. Und zwar ist meine Frage, ob es möglich und sinnvoll ist, einen Bot zu programmieren, der ständig den Handelskurs eines Handelspaares, z.B. ETH/EUR, auf einer Handelsplattform, z.B. Kraken, beobachtet, und, sobald der Kurs z.B. auf ein Zehntel seines Wertes von vor einer Minute fällt, eine Kauforder platziert? Der Gedanke dahinter ist natürlich, dass der Bot vermutet, es handele sich um einen Flash-Crash, der auf den Verkauf eines zu großen Volumens der entsprechenden Währung, in diesem Fall ETH, zurückzuführen sei ("low liquidity"), und die Hoffnung hat, dass der Kurs nach kurzer Zeit wieder zurück auf seinen ursprünglichen Wert von vor dem Flash Crash zurückspringt. Um diese Vermutung zu untermauern, könnte der Bot einerseits prüfen, ob wirklich eine entsprechende große Verkaufsorder stattfand, und andererseits könnte er sich den Handelskurs desselben Handelspaares auf anderen Plattformen, z.B. Binance, ansehen. Meine Frage ist, ob diese Strategie erfolgversprechend ist, bzw. welche Argumente es gibt, die dagegen sprechen, dass dies auf diese Weise funktioniert. 1) Ist das Platzieren einer Kauforder zu einem niedrigen Preis eventuell zu langsam und zu spät, um noch ausgeführt zu werden bevor der Kurs wieder nach oben springt? 2) Ist es ein Problem, dass man selbst, als Programmierer des Bots, einen gewissen Teil seines Geldes auf der entsprechenden Plattform, hier Kranken, "parken" muss, um es im Falle eines Flash Crashes sofort parat zu haben? 3) Gibt es weitere Gründe, die dagegensprechen, diese Strategie zu implementieren? Ich freue mich über jede Meinungsäußerung! Vielen Dank, Daniel
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