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daniel-d

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  1. Spannend 🙂 Weiter unten im Interview wird aber definitiv nochmals betont, dass man das Marktplatz-Prinzip wertschätzt und PARALLEL beibehalten will.
  2. Das Bewertungssystem ist echt schlimm... auch dass man nicht einsehen kann, von wem man z.B. negativ oder neutral erhalten hat. Naja... man will halt vermeiden, dass sich jemand 2 Accounts anlegt und dann sich selbst hoch "pushed". Dass Express aktuell IMMER zählt (auch vom gleichen Handelspartner) ist auch neu... war vor 2-3 Jahren noch nicht. Aber: Man kann auch sofort hintereinander 5x 10000 EUR kaufen (am selben Tag) und warten bis alle Coins da sind und dann 1x eine Auszahlung machen. Obwohl... das Limit für Auszahlungen ist tatsächlich vielleicht zu niedrig? Ab
  3. Tipp: Bei allen Problemen direkt den Support anschreiben, sobald der Gegenüber sich länger als 1-2 Tage nicht meldet. Solange man selbst alles richtig gemacht hat, wird man immer zu seinem Recht kommen. Als Käufer werden die Coins zwangs-freigegeben an dich, sofern du die Beweise (Zahlungsbeleg) einsendest und die Gegenpartei keine Gegenbeweise liefert. Als Verkäufer erhälst du zumindest die Coins zurück (Zwangs-Storno), falls der andere die Zahlung nicht nachweisen kann. Und du erzälst zusätzlich die Meldeadresse des Käufers, falls du zivilrechtlich gegen diesen vorgehen
  4. Naja, ich könnte eine exakte Statistik machen. Es sind eher "gefühlt" 20-30%. Aber auch die tatsächliche Zahl wird je nach Situation (stark fallende Kurse?) bei 5 bis 25% liegen.
  5. Rechtlich besteht auch eine Verpflichtung, aber man müsste selbst einen Anwalt einschalten und muss dann im Zweifelsfall diesen selbst bezahlen... Um ganz sicher zu gehen, müsste man halt darauf achten, dass das DATUM der Überweisung stimmt. Aber wenn es nur 1 Tag Unterschied ist, sollte es nicht so viele Konflikte geben - ganz im Unterschied zu einem Nicht-Bezahlen. Ich denke die Wahrscheinlichkeit, dass du DESHALB Probleme mit der Gegenpartei erhälst liegt bei unter 1%, schätzungsweise bei 1:1000 bis 1:5000. Wenn es natürlich 2-3 Tage werden, wird schon gerne gemeckert un
  6. 18 Stunden sind denke ich so gerechnet, dass ein Langschläfer genügend lange (12 Stunden) schlafen kann und dennoch 1/2 Tag (weitere 6 Stunden) Zeit erhält, seine Mails zu checken. Viele prüfen Ihre Mails in der Mittagspause. Andere praktisch rund um die Uhr. Aber vorgeschrieben ist es jedenfalls in der AGB, innerhalb von 18 Stunden reagieren zu können.
  7. Solche Fälle, wo wirklich betrogen wird (willentlich oder einfach nur aus schlechter Organisation heraus) sind natürlich extrem scheiße! Ich würde daher empfehlen, lieber immer sofort als bezahlt zu markieren, auch wenn die Zahlung erst etwas später folgt. So verhinderst du zumindest automatische Abbrüche und ggf. sogar Verluste von Geld falls man es mal vergisst. Natürlich alles unter der Voraussetzung, dass man dann auch bezahlt. Nichts ist schlimmer für den Verkäufer als die zweite Sorte unzuverlässiger Käufer: Die sogar vorgeben, bezahlt zu haben und man dann vergeblich
  8. Bitcoin.de muss verschiedene Interessen wahren: Wie stark kann der Kurs innerhalb von 18 Stunden schwanken? Wie lange muss ein Verkäufer warten, wenn ein "Spaßbieter" nicht bezahlt, bis er wieder an seine Coins kommt? So etwas kommt häufiger vor als man denkt... gerade bei diesen 18-Stunden-Frist-Trades (Annahme einer Kaufanfrage) werden gefühlt 20-30% nicht bezahlt. Das ist sehr ärgerlich für die Verkäufer. Vor allem: Wenn man dann keine Zahlung geschweige denn irgend eine Rückmedlung erhält und abgebrochen wird: Soll man dann auf eigenes Risiko die Coins weiter behalten o
  9. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es 2 Dinge betrifft: a) Geldwäscheverdacht bzw. schlicht der Aufwand, den Fidor hat, wenn fremde Banken oder Ermittler sich melden b) Wie viele Gebühren spült der konkrete Nutzer tatsächlich wieder herein? - das ist der einzige Grund, warum die TOP 5 Trader auf Bitcoin.de so lange ein Fidor Konto behalten... weil sie gut und gerne mal 10.000 EUR an Gebühren PRO MONAT abführen.
  10. Der SEPA-Handel funktioniert ja immer noch auf Bitcoin.de. Das tolle an dieser Börse ist halt, dass man der Börse nicht alles anvertrauen muss (nicht das Geld). Als Käufer ist man dabei relativ sicher: Coins müssen ZUERST bei Bitcoin.de eingelagert/eingefroren werden und können vom Verkäufer nicht mehr bewegt werden, bis der Handel abgeschlossen ist.
  11. Die einzige "ähnliche" Alternative ist ein Bankkonto mit Echtzeit-Überweisung, was bspw. Sparkassen, Volks-/Raiffeisenbanken, Deutsche Bank, DKB und eigentlich fast alle mittlerweile bieten, außer: ING Diba, Fidor, Sparda. Nur bist du dann darauf angewiesen, dass dein Handelspartner a) schnell die Überweisung auch tätigt und b) Echtzeit auch nutzt. Ich möchte jetzt nicht konkret Empfehlungen aussprechen... aber ich sag mal so: Trader, die das regelmäßig auf Bitcoin.de OHNE FIDOR machen, die werden das auch genau so schon nutzen 😉
  12. Es gibt doch diesen Jahresbericht von den Wirtschaftsprüfern auf bitcoin.de, steht das nicht da drin?
  13. Mir würde es reichen, die Coins einmalig auszahlen zu können (Verkauf und fertig).
  14. Meiner Meinung nach liegt dies an 2 Dingen: a) Für den Einsteiger ist das zu kompliziert, es erfordert hohes Einarbeitungspotential. b) Steuerlich ist es deutlich komplizierter+riskanter, Krypto-zu-Krypto Gewinne zu berechnen. Zu guter Letzt: Für Market-Maker ist einfach zu wenig Volumen da. Es lohnt sich also nicht, hier etwas per Bot/API zu entwickeln. Der Netzwerk-Effekt ist also gegenläufig hier...
  15. Hier sehe ich auch Verbesserungspotential 😉
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