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daniel-d

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  1. daniel-d

    Kraken - Abhebe-Gebühren

    Das schlimme ist: Die nutzen dabei noch deutlich weniger sat/B als es bitcoin.de tut, sprich man bekommt bei bitcoin.de sogar noch schnellere Transaktionen als bei Kraken. Dadurch sind früher oft auch mal Kraken-Auszahlungen auf der Blockchain "steckengeblieben", zumindest für ein paar Stunden. Seit ein paar Tagen (vermutlich in Vorbereitung auf das Halving) ist dieser Punkt zum Glück etwas besser geworden.
  2. Ich hatte das mal nachgefragt gleich am Anfang - aber es hieß bloß "nein gibt es nicht" vom Support. Ich denke das ganze Feature ist momentan einfach nur in einer Test-Phase. Dauert also noch wie @Jokin schon gesagt hat.
  3. Also mit der Aussage, dass es sehr individuell ist? Und bei Dir, bist Du Dir ganz sicher? Pflichtig oder nicht-pflichtig?
  4. Ist zwar nicht Bitcoin, aber generell sehe ich so etwas auch als wichtig: Der Bundesfinanzhof schreibt oft folgendes in seinen BFH-Rechtsprechungen, Bsp.: Das „Bild des gewerblichen Dienstleisters“ ist durch ein Tätigwerden für Andere und vor allem für fremde Rechnung geprägt. Beim Handel ausschließlich für eigene Rechnung wird im Regelfall der Rahmen der privaten Vermögensverwaltung nicht überschritten. Es liegt keine gewerbliche Dienstleistung zugrunde, wenn es bereits an einem Tätigwerden für Andere fehlt. Das Anlagevolumen ist kein ausschlaggebendes Indiz für eine gewerbliche Betätigung. Der Einsatz umfangreicher finanzieller Mittel kommt bei Kapitalanlagen sowohl in der betrieblichen als auch in der privaten Sphäre vor. Dabei ist kein Rechts- oder Erfahrungssatz ersichtlich, dass mit steigendem Kapitaleinsatz zwingend ein Übergang zur gewerblichen Betätigung einhergeht. Das Anlagevolumen ist schon wegen dieser Unbestimmtheit kein geeignetes Abgrenzungskriterium. Der Umfang der getätigten Geschäfte ist daher ohne Bedeutung.
  5. ...stellt sich jetzt noch die Frage, was "selbst gestelte Preise" sind (ist das nicht immer der Fall?)
  6. Kreditwesengesetz § 1 Abs. 1a (neueste Fassung 2020): Relevante Finanzdienstleistungen für uns Trader sind lediglich der Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4, dort die folgenden:
  7. Die Zusammenfassung / wichtigste Passage wäre: Das entsprechende Gesetz (Stand Mitte 2014) ist daher § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1-5 und 11 Kreditwesengesetz (KWG) bzw. § 32 Abs. 1a Satz 1 KWG.
  8. Selbes trifft ja auch auf Dich zu 😉 Und... warum fragst Du nicht an? Klar, sobald ich was weiß 😉 Aber komme im Moment noch nicht dazu...
  9. Die möchten sich bei rechtlichen Themen grundsätzlich raushalten, sofern es nicht um sie selbst geht. Ist ja auch verständlich: Sonst haften sie noch, falls sie Falschaussagen treffen. Und die allermeisten Fragen sind nunmal nicht pauschal zu klären sondern müssen im Einzelfall geklärt werden... das kann Bitcoin.de nicht. Ich finde die sind zuuuu vorsichtig, weil vieles ja dann doch eher generell zu beantworten wäre. Aber wie gesagt, die möchten nicht dafür haften.......
  10. In nächster Zeit werde ich das tatsächlich in Angriff nehmen bzw. jemand für mich bitten. Man kann sich ja auch als interessierter Student ausgeben, welcher sich einen Überblick über die Rechtslage verschaffen möchte? Zwecks einer Studienarbeit etc. - dann wird man nicht gleich selbst voll durch analysiert.
  11. Es wäre sicherlich sehr sinnvoll, wenn jemand sich freiwillig dazu bereit erklärt, direkt bei der BaFin mal nachzufragen - ganz generell für Bitcoin.de Nutzer. Man kann ja ein paar Fallbeispiele schildern: 20 Trades je Monat 10 Trades je Woche 10 Trades am Tag 100 Trades am Tag
  12. Darf ich das so verstehen, dass Du glaubst man braucht eine Erlaubnis und Du hast sogar schon eine? 😉
  13. Dort steht aber auch: Da hier die Rede von "Kunden" ist - und ich mir darunter eine Anlagevermittlung vorstellen muss (kein privat-zu-privat Handel), denke ich nicht dass hier etwas anderes gemeint ist.
  14. Ich habe gerade folgendes gelesen: https://www.bafin.de/DE/RechtRegelungen/FAQ/HFT-Gesetz/hft-gesetz_node.html https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32017R0565 Art. 19 Abs. 1 der delegierten Verordnung (EU) 2017/565
  15. Schließe mich der Frage an. Mitte des Jahres hatte ich von Bitcoin.de persönlich sogar gesagt bekommen: Es wird darüber nachgedacht (ggf. schon daran gearbeitet), eigene Bankkonten anbieten zu können.
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