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dal71800

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  1. Ich betreibe das Ganze weder professionell noch gewinnorientriert. Deshalb fragte ich auch, ob bei Verlusten bzw. Kleinstgewinnen maximal es so schlimm ist, wenn man nix davon bei der Steuer angibt. Eine Steuerprüfung sehe ich jetzt nicht kommen, wenn man gar nicht erst erwähnt irgendwas mit Bitcoin am Hut zu haben. Gerade weil jede Transparenz meinerseits ja unwirtschaftlich und damit suspekt erscheint will ich ja meine Freizeit sinnvoller gestalten als mich da mit dem Finanzamt auseinanderzusetzen.
  2. Wie schlimm ist es denn, wenn man keinerlei Angaben bei der Steuer zur Kryptothematik macht wenn es ohnehin ein Minusgeschäft ist? Ich kaufe meine BTC z.B. durch den Tausch gegen Gutscheine so überteuert ein, dass keine Kursschwankung mich je ins Plus brachten bevor ich die BTC auch schon wieder ausgegeben hab. Solange ich bei keinem oder sehr geringen Gewinn ingesamt lande, würde ich vermuten das ein nicht-Einreichen meiner Umsätze keinen stört beim Finanzamt, oder?
  3. Hallo allerseits, ich kaufe häufig BTC und zahle dabei mit Gutscheinen für bekannte Einkaufsplätze. Da ich dabei häufig 150€ an Gutscheinwert eintausche gegen 100€ an BTC Wert sollte mir bei diesem Verlustgeschäft doch theoretisch die Option entstehen die Kosten dem Finanzamt mitzuteilen und von meiner Steuerlast abzuziehen, oder? Wäre andersrum der Verkäufer eigentlich verpflichtet diesen Gewinn dem Finanzamt mitzuteilen und zu versteuern?
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