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f5b7

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  1. Habe mich wohl gerade in einem ungünstigen Moment damit beschäftigt. Gestern erschien eine neue Version von Prysm, die sich mit dem Medalla-Testnetz verbindet. Auch der "Become a Validator"-Link von prylabs.net zeigt jetzt neu auf das Medalla-Launchpad (ausser in meinem Browser-Cache immer noch auf die Anleitung für Onyx) 😏 Werde daher nochmal von vorne starten, ist wohl am einfachsten.
  2. Hat jemand eine Ahnung, ob man die durch ./prysm.sh validator accounts create generierte Deposit Data auch für eine (manuelle) Transaktion in den Medalla Testnet Deposit Contract (0x07b39F4fDE4A38bACe212b546dAc87C58DfE3fDC) verwenden kann, um dann dort zu staken statt im Onyx Testnet (mit Deposit Contract 0x0F0F0fc0530007361933EaB5DB97d09aCDD6C1c8)? Und warum erhalte ich keine Seed Phrase? Wenn ich das Deposit gemäss Anleitung für Medalla mache (https://medalla.launchpad.ethereum.org/overview), wird mir eine Seed Phrase angezeigt. Allerdings verstehe ich noch nicht ganz, wie ich das von der dortigen Anleitung dann mit dem Prysm Validator "zusammeführen" würde, resp. ob der durch das deposit.sh-Script generierte Keystore durch den Prysm-Validator überhaupt verwendet werden kann oder ob das ein inkompatibles Format ist (sieht zumindest anders aus).
  3. Inzwischen ist die Firmware für "stable" freigegeben und fast alle anderen Schritte (von der verdrahtet.info-Anleitung) entfallen, zumindest für die 64-bit Beta-Version. Ab frischem 64-bit-Image braucht es also nur noch folgende Schritte: sudo apt update && sudo apt full-upgrade sudo nano /etc/default/rpi-eeprom-update (von "critical" nach "stable" ändern) sudo rpi-eeprom-update -d -f /lib/firmware/raspberrypi/bootloader/stable/pieeprom-2020-06-15.bin (resp. die neueste Version, bei mir war es pieeprom-2020-07-16.bin) sudo reboot Quellen: https://www.raspberrypi.org/documentation/hardware/raspberrypi/bcm2711_bootloader_config.md#usbmassstorageboot https://www.youtube.com/watch?v=SfxFS2mK6ok
  4. Danke für eure Antworten! Habe gerade festgestellt, dass ich bei der Boot-Partition überlesen hatte, dass da MB steht, nicht um GB 🤦‍♂️ Daher alles gut, mit dem Standard-Prozedere erhält man eine kleine Boot-Partition (FAT32) und eine grosse System-Partition (ext4), welche ich wie von @skunk beschrieben noch splitten könnte.
  5. @mlange, @Cookies statt Coins^^ auf was für einem Filesystem ist eure Blockchain gespeichert? FAT32, NTFS, ext4? Wenn ich das Setup mit "Boot from SSD" wähle habe ich eine grosse FAT32-Partition, wenn ich das Raspberry-Image z.B. via Raspberry Pi Imager auf die SSD schreibe. Grundsätzlich hätte ich aber vermutet, dass ext4 unter Linux zu bevorzugen ist, habt ihr da was angepasst? (statt einer SSD versuche ich es übrigens gerade mit einem USB-3.1-Stick (512 GB), da ich keine grössere SSD rumliegen habe -> wahrscheinlich nicht ideal, aber sollte trotzdem schneller sein als die Micro-SD-Karte) Noch eine Frage an @mlange: Denkst du, dass dein Problem eher durch das Verschieben auf die SSD oder durch die Verwendung von Raspbian statt Ubuntu gelöst wurde? Mir ist noch etwas unwohl dabei die Firmware auf einen Beta-Stand zu aktualisieren, wenn das nicht unbedingt nötig ist 😉
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