Jump to content

dongerinho

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    38
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

3 Neutral

Über dongerinho

  • Rang
    Mitglied

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Wei machst Du das denn konkret? Du musst ja die Einkaufshistorie mitnehmen ... mit Anschaffungsdatum (was ich noch überschrieben könnte) und Anschaffungspreis, was ich bei Ein- und Auszahlung gar nicht eintragen kann und was auch sehr komplex würde, wenn der Transfer aus BTC aus unterschiedlichen Einkaufspools besteht
  2. "Verknüpfen" in dem Sinne, dass mir oben der 2. Account einfach nur immer angezeigt wird und ich komfortable switchen kann oder "Verknüpfen" auch in dem Sinne, dass ich nur ein Mal Gebühren bezahlen muss? Accountübergreifend Transfers einpflegen kann, ohne Ein- und Auszahlungen doppelt einpflegen zu müssen
  3. Ein weiteres Problem. Das "Stammkapital" ist schon drei Jahre alt und wäre demnach in 7 Jahren steuerfrei veräußerbar. Wenn ich jetzt jetzt mal weitere ETH kaufe und ins Lending schiebe und nach 7 Jahren welche veräußern möchte, werden wegen der LiFo Methode die neuen ETH genommen, die noch nicht steuerfrei sind.
  4. Grundsätzlich gute Idee, das klappt aber leider nicht. Ich habe ja noch mehrere Depots bei Cointracking und die sollten FiFo sein und in älteren Eklärungen habe ich auch bereits die FiFo Methode angewandt, kann von daher eh nicht wechseln. Ich kann bei Cointracking aber für einzelne Börsen nicht unterschiedliche methoden (FiFo, LiFo) anwenden ...
  5. Ihr Lieben, ich habe eine Frage zur korrekte Auszahlung von Zinsen. Ich habe ein Lending Wallet bei BlockFi, in dem ETH liegen. Jetzt bekommt man bei BlockFi ein Mal pro Monat Zinsen auf sein Wallet gut geschrieben (also nicht in ein separates Wallet oder Konto). Diese Zinsen bringen dann im nächsten Monat wieder Zinses-Zinsen. So vermehrt sich der ETH Bestand, was ja gut ist. Auf die Zinsen muss man nun Steuern bezahlen. Um das tun zu können, muss ich die Zinsen veräußern. Am besten immer sehr zeitnah, da sich sonst ja auch Kursschwankungen steuerrelevant bemerkbar machen kön
  6. Ihr Lieben, mich interessiert mal Eure Meinung bzw. Euer Wissen ... vor allem, wenn Ihr mit dem Thema bereits rechtssichere Erfahrungen mit einem Finanzamt gemacht habt. Grundsätzlich herrscht ja Uneinigkeit darüber, ob für Lending-Coins eine Haltefristverlängerung auf 10 Jahre Anwendung findet. Mir geht es jedoch hier um eine andere Fragestellung. Mein Steuerberater vertritt die folgende Auffassung: Coins, die erst nach Ablauf der Ein-Jahres-Haltefrist, in ein zinsbringendes Lending-Wallet verschoben werden, sind grundsätzlich nicht mehr steuerverhaftet. Demzufolge können auch keine
  7. Und. Du machst dann tatsächlich zwei Trades, einmal auf dem normalen Wallet und einmal auf dem Lending Wallet? Und Du buchst einmal Verkauf von BTC gegen z. B. 10.000,- € ... und bei dem Lending Wallet Kauf von BTC für 10.000,- €. Und bei dem Betrag nimmst Du auch den damaligen Anschaffungspreis oder den tagesaktuellen Kurs? Und woher weißt Du, welchen Coin Du genau verkaufst? ich habe ja Coins zu unterschiedlichen Terminen mit unterschiedlichen Kursen eingekauft ...
  8. Nein, ich dachte, Trades nutzt man nur, wenn man auch tatsächlich etwas veräußert. Ich habe ja aber nach Eröffnung de Depots bei BlockFi dort von einer anderen Börse lediglich Bitcoin transferiert. Ich gehe davon aus, dass ein reiner BTC Transfer kein Trade ist. Wenn ich da einen Trade draus mache, hat das ja steuerrechtliche Konsequenzen, zumindest wenn ich die BTC unterjährig zu BlockFi transferiert habe.
  9. Vielleicht hat ja jemand von Euch eine Idee. Ich habe mir für ein Lending Wallet bei BlockFi bei Cointracking einen zweiten Account angelegt, so dass ich das Depot übersichtlich von meinen anderen Depots getrennt habe. Über BlockFi kann ich alle Bewegungen als CSV exportieren und dann die Daten bei Cointracking auch importieren. Der Import klappt gut. Im Steuerreport gibt es aber eine Warnung und das Ergebnis ist absurd hoch. Es scheint, dass er bei einem Trade (BTC / GUSD) den Einstandswert für die BTC nicht ermitteln kann, obwohl in der Einzahlung ein Kaufpreis hinterlegt ist.
  10. Auf die Anrechnung eines höheren Verlustes in 2018 kann ich gut verzichten ... das ist nicht relevant. Mir geht es lediglich darum, dass ich in den Steuererklärungen ab jetzt auf Depottrennung switchen kann.
  11. ich danke Euch schon mal vielmals.
  12. Frage. Ich habe im Jahr 2018 Wallets bei Xapo und Binance gehabt und war da ein wenig aktiv. Für die Steuererklärung habe ich ein Auswertung bei Cointracking gemacht (noch ohne Depottrennung) und einen leichten Verlust realisiert. In der Steuererklärung steht nicht, dass das Ergebnis auf Depottrennung beruht. Aber wenn ich die Auswertung mit Depottrennung mache, ist das Ergebnis ein anderes (sogar ein schlechteres) 2019 hatte ich keine Veräußerungen In 2020 habe ich ziemlich viel getradet, inzwischen habe ich auch noch zwei weitere Wallets. Für die Steuererklärung wäre es für mich we
  13. "Wenn ich Coins aus dem Lending nehme, verkaufe ich sie auf der Lendingplattform gegen einen Coin, den ich nicht im Lending habe. Damit sorge ich für "Eindeutigkeit"." ... das verstehe ich nicht. Kannst Du das konkretisieren, wie Du da vorgehst?
  14. Ich habe ein Wallet bei Binance. Kann ich in diesem (einen) Wallet auch eine Depottrennung einrichten? Bei Contracking müsste ich die Börse wohl nur "Binance-2" nennen und dann auf Depottrennung gehen. Die Frage ist, ob ich das auch darf?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir speichern Cookies auf Ihrem Gerät, um diese Seite besser zu machen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, ansonsten gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. In unseren Datenschutzerklärungen finden sie weitere Informationen.