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Louis

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  1. Das ist vielleicht das Problem. Wenn der gewaltige Energieverbrauch thematisiert wird, verstehen das offenbar Manche als versteckten Vorwurf. Mir jedenfalls ist es beileibe nicht darum gegangen, Bitcoin oder der Blockchain die Existenzberechtigung abzusprechen bzw. diese zu diskreditieren. Der gewaltige Energieverbrauch ist nun mal Tatsache. Der gewaltige Umbruch, den die Blockchain mit all Ihren Anwendungen auslösen wird, ebenso.
  2. Ich finde die Blockchain und das Thema Kryptowährungen phänomenal. Es wäre aber sicher falsch, den Energieaspekt und die *zusätzliche* Belastung unseres Planeten einfach zu ignorieren.
  3. Joule kann man also quantifizieren. Watt nicht. Das kann man sich merken. Ist mir aber immer noch zu abstrakt. Wahrscheinlich kapiert das nur einer, der sich beruflich 10 Jahre damit rungeschlagen hat. Ich werde das meiner Lebtag nicht wirklich verstehen. 🙂 Aber danke für die netten Versuche.
  4. Der Staubsauger aus Deinem Beispiel verbraucht also 0,6KW/h?
  5. Ernsthafte Frage: Was ist der Unterschied zwischen GWh und GW/h?
  6. Wie kann man sicher sein, dass keine nachträglichen Schreibzugriffe erfolgen bzw. sich eine Gruppe Miner zu diesem Zweck abspricht bzw. dass die Hashwerte der gesamten Blockchain neu berechnet werden?
  7. Die Miner erledigen also die Transaktionsverarbeitung (schreiben in die Blockchain) und erhalten dafür Bitcoins (bzw. Fragmente davon)?
  8. Der Hashwert eines Block wird also neben dem Blockinhalt für die Errechnung des Hashwerts des nächsten Blocks verwendet?
  9. Auch klar, dass die Finanzbranche so viel wie möglich für sicher herauszuholen versucht. Aber wie ist das schon wieder mit dem freien Markt? Die Blockchain und deren Anwendungen wie u.a. die Krypotwährungen wird Akzeptanz in der breiten Masse finden, wenn sie denn effektiv Vorteile hat. Je einfacher die Handhabung, desto eher.
  10. Klar hat die Finanzbranche Angst vor Technologien, die sie überflüssig machen könnten. Mit Falschinformationen lassen sich aber solche gewaltigen Veränderungen nicht aufhalten, vielleicht etwas verzögern. Darum glaube ich eher nicht, dass die Banken extra Leute beschäftigen, deren Aufgabe es ist, mit Desinformation gegen solche globalen Entwicklungen anzukämpfen. Die Banken wissen, dass sie auf verlorenem Posten sind, wenn sie nicht mit der Zeit gehen. Im Gegenteil, offenbar forscht die Finanzbranche selber im Bereich Kryptowährungen.
  11. Die Schreibe war bis jetzt eigentlich ganz ok. In den Usenetforen, wo ich sonst gelegentlich frage, geht es oft um Längen ruppiger zu und her. Und ich weiss, dass meine Aussagen im OP hier etwas ketzerisch waren.
  12. Ja. Aber: Ist es intelligent, die Schattenseite einer Technologie damit zu rechtfertigen, dass es noch andere Schattenseiten gibt? (Schön wäre es, wenn es gelänge, an allen Schattenseiten zu arbeiten.) 🙂
  13. Ich sehe den Sinn nicht ganz ein, meine Aussagen im OP mit Quellen zu untermauern. Weil, die Suchbefriffe "Bitcoin Mining Energieverbrauch" in einer Suchmaschine ergeben als erste Treffer die gemachten Aussagen.
  14. Ich bin neu hier. Ich glaub aber, ich habe grad jetzt, wo ich Dich zitiert habe, den Dreh raus.
  15. Der Zweck des Bitcoin-Schürfen ist also nicht nur die Erschaffung der Währung an sich, sondern auch das Bearbeiten der Blockchain zwecks Verhinderns von Manipulationen. Wenn so, dann sind die Algorithmen nicht ganz so nutzlos, wie ich annahm. 🙂 (Bleibt der immense, für Aussenstehende nicht gerechtfertigte Energieverbrauch.)
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