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Cricktor

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Everything posted by Cricktor

  1. Warum ziehst du die Grenze bei "die letzten 40 Jahre"? Schau' mal lieber hier https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Unfällen_in_kerntechnischen_Anlagen Spontan hatte ich auf jeden Fall noch Windscale/Sellafield und die partielle Kernschmelze von Three Mile Island im Kopf. Bei all den sich zeigenden Problemen halte ich Kernspaltung für letztlich nicht sicher beherrschbar und sei es auch nur, wie man den Atommüll, der zwangsläufig anfällt, sicher über Jahrhunderte bis -tausende lagert. Denn die Auswirkungen sind z.T. so weitläufig und dauerhaft, das möchte man sich nicht ausmalen, wenn eine der schon leicht maroden Anlagen in Europa ein größeres Problem produziert. Und in Fukushima ist der Drops noch lange nicht gelutscht.
  2. Dahinter steckt Strategie: erstmal möglichst viel Finanzkonstruktgelumpe sich über den Markt ergießen lassen, dann so ein, zwei platzende Bitcoin-Blasen und dann hat man Gründe die ganz bösen Schubladen zu öffnen und dem Bitcoin ein paar Dolchstöße zu verpassen. Weil, iss ja böse, dieses Crypto-Zeug... 🤪
  3. @dmant war 2018 zuletzt im Forum, daher unwahrscheinlich, daß da noch etwas kommt. Die Fotostrecke wäre interessant gewesen, rein aus Neugier.
  4. Fast egal, was die dir da versuchen aufzutischen, fehlen eigentlich nur die buzz words KI und Quanten-Irgendwas, dein bereits investiertes Kapital dürfte verloren sein und alles weitere hier auch, wozu du dich nachzuschießen überreden lassen solltest. Also: nix zahlen, Verluste als Lehrgeld abschreiben. Die Masche ist bekannt und stirbt nicht aus.
  5. Ich bin erstaunt, wie gechillt der BTC-Mempool noch ist.
  6. Wenn zuwenig Gas für die Transaktion bezahlt wurde, kann es sehr lange dauern, da dann deine Transaktion im Mempool "versauert". Die Transaktion kannst du dir bei Kenntnis der Txid auch auf etherscan.io ansehen und entsprechend kontrollieren. Aktuell ist die Base Fee für Gas so ca. 90Gwei, siehe auch https://etherscan.io/gastracker oder andere ETH-Gebührentrackerseiten.
  7. Man liest hier, daß huobi.com nicht sonderlich kooperativ ist, wenn es um Sperrungen von Deposit-Adressen geht. Aber du hast vollkommen recht, da für die Scammer die Gefahr bestünde, daß die Börse auf Antrag berechtigter Organe zugehörige Accounts und Guthaben sperren könnte. Eine Börsen-Deposit-Adresse ist "viel zu öffentlich", wenn KYC vorläge. Dann wäre natürlich noch fraglich, ob hier genug Anzeigen und Analyse vorliegt. Bei einem potentiellen Schaden von ca. 675 BTC würde ich natürlich davon ausgehen, falls alle oder ein Großteil der Einzahlungen auf obige Adresse das Ergebnis von verschiedenerlei Scams waren oder sind. Für einen Trade-Scam a la fidelity.com, wenn ich jetzt mal deinem Link folge, ist natürlich die illustre History der Adresse nicht unwillkommen. Jedenfalls für Bitcoin-Noobs, die sich davon blenden lassen.
  8. Warum solltest du ihn damit loswerden? Ich würde jegliche Kommunikation mit dem angeblichen "Vladimir" einstellen. Am besten auf Whatsapp blocken und falls er von derselben Telefonnr. angerufen hat, die Nummer blocken. Emails von dem gleich in den Papierkorb. Der (oder besser die Organisation dahinter) weiß schließlich selber, was für eine Art "Geschäft" er betreibt... Im Gegensatz zu manch anderen hast du ganz richtig gehandelt und bist nicht auf den ersten Köder angesprungen: sehr gut! Man kann nur für die Zukunft lernen und solchen Maschen nicht auf den Leim gehen. Diese hier aufgezeigte Masche ist nicht neu und kommt immer mal wieder hoch, besonders, wenn die Kurse neue Höhenflüge erleben. Wer sich auch nur ein bißchen mit Bitcoin auskennt, hätte erkennen müssen, daß sich Bitcoins auf einem "vergessenen" Konto nicht von allein vermehren können. Von anderen Red Flags mal ganz abgesehen...
  9. Scheint ja recht lukrativ zu sein, wenn ich mir die Bewegungen auf der Adresse ansehe: https://www.walletexplorer.com/address/15K1q2fUPicp3t6YhmeHKsBYLMy87jAnC1 Knapp 676 BTC seit 2021-05-04 08:41:11 UTC, die meist zügig verkauft oder weitertransferiert werden, aktuell zum Zeitpunkt des Posts sind ~3,1 BTC auf der Adresse liegend. (Eine Google-Suche mit der Adresse 15K1q2fUPicp3t6YhmeHKsBYLMy87jAnC1 liefert mit 11400 doch etwas zuviele Treffer, was ich hierbei für kein gutes Zeichen halte.)
  10. Für mich ist eine Hot-Wallet eine, die mit dem Internet verbunden ist bzw. auf einem Rechner geöffnet ist, der mit dem Internet verbunden ist und kommunizieren kann. Eine Cold-Wallet hat keine Verbindung zum Internet, kann auch nicht direkt mit dem Internet kommunizieren. Ob diese Definition streng genommen korrekt ist, weiß ich nicht. @fiffsn Ist dein Ledger Live aktuell (vermutlich ja)? Ist dein Ledger Nano S auf der aktuellsten Firmware? Wenn du auf dem Nano S deine Wallet mit dem Mnemonic Seed wiederhergestellt hast und Ledger Live sich sicher mit dem Nano S verbinden kann, dann könnten weitere Faktoren dazu führen, daß du keine Coins in deiner Wallet siehst: "Adress gap" Problem träte auf, wenn du früher relativ viel hin- und hertransferiert hast (mal danach googlen) Du hast mehrere Accounts für BTC eingerichtet und deine Funds sind auf einem anderen Account abgelegt (Accounts beeinflussen auch den Wallet Derivation Path) Du hast früher ein anderes Bitcoin-Adress-Schema verwendet, z.B. Legacy-Adressen 1.... oder 3er-Adressen oder Segwit Native bc1q und dein jetziges Ledger Live hat zufällig oder durch falsche Auswahl ein anderes Adress-Schema für deine Wallet "eingerichtet" als du früher verwendet hast. Wenn die Adress-Typen nicht übereinstimmen, dann sieht man seine Coins nicht. Du hast eine optionale Passphrase für deine Wallet (zusammen mit den Mnemonic Seed Wörtern) verwendet, an die du dich jetzt nicht erinnert hast. Ist dies der Fall, dann hast du das hoffentlich separat getrennt ordentlich dokumentiert, sonst wird es schwierig bis unmöglich. Dein HD-Wallet Derivation Path stimmt irgendwie nicht, obwohl Ledger Live solche Details normalerweise vor dem User zu verbergen versucht
  11. Die Transfergebühren richten sich nach dem, was auf der jeweiligen Blockchain des zu transferierenden Coins oder Tokens gerade benötigt wird. Es spielt weniger eine Rolle, ob du eine Software- oder Hardware-Wallet verwendest. Für praktisch jede relevante Blockchain findet sich dann auch ein Fee-Calculator/Estimator. Wenn du z.B. von einer Börse auf deine Wallet etwas transferieren möchtest, dann legt in der Regel die Börse fest, wieviel Transfergebühren du berappen musst. Wenn du wiederum von deiner Wallet irgendwohin transferieren möchtest, dann schlägt dir entweder deine Wallet eine Gebühr vor (meist basierend darauf wie zügig man einen Transfer in die Blockchain bringen möchte) oder du machst dich selbst kundig, was die minimal benötigte Gebühr ist, um deine Transaktion innerhalb der von dir gewählten Zeitspanne halbwegs sicher in die Blockchain zu bekommen. Aber Vorsicht, viel zu niedrige Gebühren können dazu führen, daß deine Transaktion eine halbe Ewigkeit im Mempool darauf wartet, daß ein Miner sie in einen Block schubst.
  12. Vielleicht kannst du für andere kundige User hier nochmal ausführen, wie du den Transfer genau gemacht hast (Desktop?, Smartphone-Apps?). Eine Txid (Transaktions-ID) wäre vielleicht auch nicht schlecht, wenn du es veröffentlichen magst. Ich kenne mich mit dem Shiba Inu Coin nicht besonders aus, aber ist das nicht ein ERC-20 Token? Warum genau hast du es jetzt über die Binance Smart Chain transferiert und könnte genau hier nicht auch das Problem liegen? Vielleicht zeigt dir Metamask nix an, weil es den Token nicht auf der BSC "erwartet". Deine Zielwallet-Adresse in Metamask hätte also eine andere sein sollen, wenn ich dich korrekt interpretiere? Ich hab' keine praktischen Erfahrungen im ETH-Umfeld, lese mich nur in die Materie ein. Daher sind das nur ein paar Fragen und Gedanken, die mir zu deinem Problem im Kopf herumschwirrten.
  13. Das ist eine Masche, um dir Geld abzuknöpfen, da sich ja BTC nicht wie Karnickel von allein vermehren. Du hast soweit alles richtig gemacht, auf keinen Fall bezahlen! Wer das macht, sieht sein Geld nicht wieder. Du könntest diesen Scam-Versuch bei Binance melden und Binance könnte das verfolgen. Die Ganoven machen dann einfach ein neues Konto auf, aber falls die auch KYC machen müssen, macht es denen dann auch etwas Arbeit und bindet kurzzeitig Ressourcen.
  14. Die Coins können von demjenigen "gerettet" werden, der die privaten Schlüssel der Empfangsadresse(n) der Zielwallet hat. Wenn du also AXS Token über ERC20 an eine Walletadresse der Gateio Börse geschickt hast, dann kann dir nur der Gateio-Service helfen, denn normalerweise hat man selbst nicht die privaten Schlüssel einer Wallet auf einer Börse. Der "Retter" kann dann mit einer Wallet, die beide Transfernetzwerke beherrscht (BEP20 und ERC20), mit dem privaten Schlüssel der Empfangsadresse die Coins wieder über das richtige Transfernetzwerk zurücksenden. Wenn der Gateio-Service dazu keine Lust oder Kompetenz hat, dann kannst du da nicht viel machen, außer beim nächsten Mal besser aufzupassen. Bei deiner Anfrage beim Gateio-Service hast du dir hoffentlich etwas mehr Mühe beim Schreiben gegeben.
  15. Danke, daß du deinen Lösungsweg beschreibst. Das ist für andere mit gleichen/ähnlichen Problemen in der Tat hilfreicher als ein simples "Ich konnte meine Coins wieder zurückholen".
  16. Die Txid ist weder auf etherscan.com noch auf bscscan.com zu finden.
  17. Sowas hatte ich gestern oder heute auch in der Mailbox. Denke mal, die Überraschung lauert im Attachment, was 'ne HTML-Seite ist. Ich lösch' sowas sofort und hab' mich bloß etwas gewundert, daß das bei Gmail durchkam. Die Zeit wäre mir zu schade nachzusehen, was da so in der HTML-Datei schlummert. Könnte 'ne kleine Gemeinheit zu den letzten Exploits für den Chrome sein. Löschen und keine weitere Zeit drauf verschwenden.
  18. Einmal mit Profis arbeiten...
  19. Ich hab's ausprobiert mit Electrum und es hat einwandfrei funktioniert. Zum Nachstellen nahm ich meinen Beispiel-Mnemonic Seed von Seite 1: iron split viable glow property asthma brief river erosion cat tumble way iancoleman.io: BIP141 --> Deriv. Path m/84'/0'/0'/0' für P2WPKH ergibt die ersten vier fully hardened Keys: m/84'/0'/0'/0'/0' bc1q04sfl4ny4nqv97kx9nrngzyjyxaesky3fw9zvn KzkiM8iGBwERUy4Q6giwznjc3C3yu8FCp1awDFWwMxN6M9xVGqVc m/84'/0'/0'/0'/1' bc1qw48nye28qzs7dy9nrqymxmcdu23y0c9ma8vzsx L5hHfqgyyNXnMcQjNeRntyMiRyEbXHroSKnyXXPx2jtLFYiShAXj m/84'/0'/0'/0'/2' bc1qlu4l3d58zt0z859lngdngp8wxmlk5d43jd0qa7 KwtY2crrMqH7qWLmrZBY4usueo64vStUdk9EDSyzZx3eQiQPiP9p m/84'/0'/0'/0'/3' bc1qlr6azvqj7zgswmesfv5jsshh2kft5zqvametsx KztonjfkeUkZwwW3UHMuC8TwLQcECLAQQfJV2kY4ZjPPJG2WRoQE Electrum: neue Wallet erstellen mit Option "Import Bitcoin Adressen oder priv. Schlüssel", nach Import der obigen priv. Keys in folgender Form: p2wpkh:KzkiM8iGBwERUy4Q6giwznjc3C3yu8FCp1awDFWwMxN6M9xVGqVc p2wpkh:L5hHfqgyyNXnMcQjNeRntyMiRyEbXHroSKnyXXPx2jtLFYiShAXj p2wpkh:KwtY2crrMqH7qWLmrZBY4usueo64vStUdk9EDSyzZx3eQiQPiP9p p2wpkh:KztonjfkeUkZwwW3UHMuC8TwLQcECLAQQfJV2kY4ZjPPJG2WRoQE werden genau die in der mittleren Spalte angezeigten bc1q Adressen in Electrum auch für diese temp. Wallet angezeigt. Aber Verständnis- und andere Fehler sind im Testnet billiger zu haben!
  20. Du kannst doch priv. Keys im WIF-Format importieren oder sweepen, auch mit Electrum. Da ist es egal, ob der priv. Key von einer hardened oder non-hardened Adresse stammt. Wüsste jedenfalls nicht, warum das nicht gehen sollte. Außerdem: warum probierst du solche Sachen nicht einfach im Testnet aus, da wäre es dann egal, ob der Weg zurück nicht oder nur schlecht geht. Electrum: neue temp. Wallet erstellen und nimmst die letzte Option "Import Bitcoin Adressen oder priv. Keys" und im folgenden Dialog kannst du WIF-Keys importieren, à la
  21. Abgesehen davon, was @Jokin schreibt, sehe ich auch keine höhere Sicherheit, wenn "fully hardened" Adressen verwendet werden. Der Derivation Path, den die meisten Wallets verwenden, ist doch schon an allen sinnvollen Stellen mit "hardened" Keys ausgestaltet, von denen weiter abgeleitet würde: m/84'/0'/0' — 84' hardened für bc1q... Adressen — 0' hardened für Bitcoin — 0' hardened für den allerersten Account \__ von diesem hardened extended "Account" Key werden die non-hardened Receive-Adr. 0/0, 0/1, 0/2, ... bzw. Change-Adr. 1/0, 1/1, 1/2, ... abgeleitet (aber eben nicht mehr weitere extended Keys ausgehend von den non-hardened Adressen abgeleitet, so daß keine Kompromitierung weiterer Enkel-Keys passieren kann) m/84'/0'/0'/0/n --> (n+1)te Receive-Key: von hier wird nicht weiter abgeleitet, auch wenn es möglich wäre \__ 0: Receive / 1: Change Ich wüsste nicht, welche Wallet bis ins letzte hardened Adressen nutzen kann. Aber ich kenne nicht alle. Wenn du aus Spieltrieb hardened Adressen mit Coins beladen hast, dann würde ich mir mit iancoleman.io die privaten Schlüssel aller beladenen hardened Adressen zusammen sammeln, in eine temporäre Wallet (Import priv. Keys; das kann auch Electrum) werfen und die Coins auf eine "normale" Wallet zurück schubsen. Die optionale Verschlüsselung nach BIP38 sähe ich höchstens für Paperwallets als eine vielleicht sinnvolle Sicherungsstufe. Aber viel Spaß bei der sicheren und nachvollziehbaren Dokumentation solcher Spezialfälle.
  22. Nicht auswendig. Der Recovery-Prozess ist hier im Forum auch sicherlich mehrfach beschrieben. Ich hatte es mir mal rausgesucht, weil es mich interessiert hat, da diese Themen ja immer mal wieder kommen. Vielleicht könntest du eine Transaktions-ID für den fehlerhaften Transfer deiner Shibas nennen oder andere Details, damit man besser versteht, was du anders als bei den Doge gemacht hast. (Die rhetorische Frage ist ja: warum hast du es anders als bei den Doge gemacht? Aber ich glaub' du hast schon genug Salz in den Wunden.) Hier ist eine Beschreibung in der Binance Academy: https://academy.binance.com/en/articles/how-to-recover-crypto-transferred-to-the-wrong-network-on-binance Zum Übersetzen in Deutsch kannst du z.B. deepl.com benutzen, die übersetzen ziemlich gut. Oder die Seite im Chrome-Browser in Deutsch übersetzen lassen, der dort eingebundene Google Translator ist auch ganz passabel. Kannst auch hier schauen und suchen, wo @Philbert die anfängerfreundliche Version gepostet hat.
  23. Hier kann nur Coinbase helfen, aber Coinbase interessiert(e) das bisher nicht, für solche Transfer-Fehler Recovery-Support zu bieten (bin nicht auf dem aktuellen Stand). Wohl eher umgekehrt: Coinbase unterstützt das BEP/BSC-Transfernetzwerk nicht (und zeigt seinen Kunden über den eigenen Support auch den Mittelfinger). Die Binance Academy hat zu dem Thema auch meines Wissens deutsche Seiten, aber da dir die privaten Schlüssel für die Coinbase-Einzahlungsadresse(n) mit großer Sicherheit fehlen, nützen dir Anleitungen wenig, außer zum Dazulernen, wie man es machen könnte. Der Recovery-Prozess müsste vom Coinbase-Support durchgeführt werden, aber Coinbase hat daran kein Interesse, ist dafür zu geizig oder hat andere Gründe, hier nicht behilflich sein zu wollen. Vielleicht bietet Coinbase das aber irgendwann in der Zukunft ja doch einmal an. Dann kann man sich bei denen melden. Die Hoffnung stirbt zuletzt, also jetzt lieber alles aufbewahren, was später vielleicht einmal für ein Recovery benötigt wird (z.B. Nachweise, daß der Transfer "deine" Coins sind).
  24. Das wäre zur Abwechslung mal ehrlich, wenngleich ungewöhnlich und neu. Aber wer liest schon alles...
  25. Das ist also eine Art personalisiertes "Konto", auf das dein Reward für dich ausgeschüttet wird. Daher vereinnahmst du die Coins schon dort und dies wäre steuerlich eben dann zu berücksichtigen. Jeder weitere Transfer auf irgendeiner deiner Wallets ist dann nicht mehr relevant. Du kannst also dann auch nicht argumentieren, du könnest die Coins erst dann steuerlich relevant werden lassen, wenn du sie nach Gusto auf deine Metamask Wallet oder woauchimmer hinschiebst, wenn's gerade passt.
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