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ngt

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  1. Und gleichzeitig fällt Monero um 9%. Da schichten wohl welche um ...
  2. Siehe hier ausführlichen Artikel zum Thema BTC vs. Altcoins: https://m.onvista.de/news/bitcoin-kurs-setzt-sich-weit-oberhalb-der-11-000-dollar-marke-fest-warum-steigen-die-anderen-kryptowaehrungen-nicht-so-stark-wie-der-btc-247317859
  3. Fun Fact: Meinungsumfrage von eToro im Internet siehe unten - offenbar sind wir hier immer noch "Early Minority". 😄
  4. DING DING DING ! Edit: Oh, Browser-Aktualisierung vergessen, bin ja gar nicht der Erste. Dachte schon, alle wären am pennen ... 😜
  5. Ich bin auf die Website Coinmetrics gestoßen, die fabelhafte Analysemöglichkeiten bietet. Für eine ganze Reihe von Coins (u.a. BTC, BCH, LTC, ETH) sind diverse historische Zeitreihen verfügbar, die miteinander in Beziehung gesetzt werden können. In dem folgenden Beispiel-Diagramm habe ich für BTC den Zusammenhang zwischen dem $-Wert der Transaktionen und dem Kurs dargestellt. Dafür waren nur wenige Mausklicks erforderlich. Es können lineare oder logarithmische Skalen und verschiedene gleitende Durchschnitte (z.B. 7 Tage oder 30 Tage) gewählt werden. Auch Vergleiche zwischen verschiedenen Coins sind möglich, z.B. eine Gegenüberstellung der Transaktionszahlen von BTC und ETH: Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass die Zeitreihen als CSV heruntergeladen werden können und damit für eine lokale Analyse zur Verfügung stehen. Alternativ kann man sich über eine Toolbox eigene Formeln zusammenstellen („Formula“), diese Funktion habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
  6. "Die Übersicht trifft überhaupt keine Aussage über Bitcoins und auch nicht über deren Umfang." Klar, das ist mir auch nicht entgangen. Mit einer Bitcoin-Dominanz von >55% kann man aber annehmen, dass die Zahlen zumindest der Größenordnung nach auf Bitcoin zutreffen. "Und noch viel weniger darüber wieviel "Luft nach oben" besteht." Wenn ich der Türkei 20% der Befragten angeben, Kryptowährungen besessen oder benutzt zu haben, in Japan aber nur 3%, sind das bei gleicher Nutzungsrate 17% der Japaner die noch als Nutzer in Frage kommen. Das nenne ich auf jeden Fall "Luft nach oben". "Es ist noch nichtmal klar wer überhaupt gefragt wurde." Das ist durchaus klar und mit etwas Suchen findet man auch Aussagen dazu, wenn einem das wichtig ist: https://www.statista.com/customercloud/global-consumer-survey Methodology The Global Consumer Survey was conducted as an interactive online survey. The target population are internet users between 18 and 64 years of age. Respondents in each country were sampled according to representative quotas for age, gender and region¹. Each country receives an annual data update. Cint is the exclusive sample provider for the Global Consumer Survey. Essential to the Cint platform are the quality standards and controls built into its research-quality-focused processes. All of Cint’s systems and procedures comply with the requirements set forth in Cint’s certification to ISO 20252, which defines the requirements in a Quality Management System for organizations conducting market, opinion and social research². Hier detaillierte Aussagen zur verwendeten Methode: https://de.statista.com/download/2019_Statista_Global_Consumer_Survey_Methodology.pdf
  7. Sehr interessante Übersicht, in welchen Ländern Kryptowährungen und damit Bitcoins in welchem Umfang gehalten werden: Jede Menge Luft für Japan, Deutschland und die USA! http://www.deraktionaer.de/aktie/bitcoin--das-haetten-sie-nicht-gedacht--492390.htm
  8. Das oberflächennahe Gold stammt aus Meteoriten. Deshalb gibt’s ja auch auf der Erde welches. Bin kein Geologe, aber auf dem Mond scheint genug zu sein, dass sich der Abbau lohnt: https://m.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/nasa-will-mit-unternehmen-rohstoffe-vom-mond-abbauen-a-952536.html
  9. Gold als langfristige Anlageform sehe ich sehr skeptisch. Der Hauptgrund dafür ist Space Mining. Klar, bis die ersten Metalle aus dem Weltall auf der Erde landen, dauert es noch ziemlich lange. Die Effekte dieser Technologie sollten aber jetzt schon ihre Schatten vorauswerfen. Zunächst einmal muss man sich die Größenordnung der Veränderung klar machen. Zum Beispiel enthält der Asteroid Psyche16 derart viele Metalle, dass, würde man sie nach heutigen Marktpreisen verkaufen, auf jeden Erdenbürger über 90 Milliarden Dollar entfallen würden. https://www.outerplaces.com/science/item/17778-700-quintillion-dollar-asteroid-space-mining-gold-rush-mars-jupiter [1] Ein anderer Artikel nennt u.a. den Mond als potenzielles Bergbaugebiet für Gold und seltene Erden: https://www.sciencefocus.com/space/space-mining-the-new-goldrush/ [2] Natürlich würden nicht plötzlich alle Menschen reich, sondern seltene Metalle würden einfach sehr billig. Gold oder Platin könnten quasi die Glasperlen des 22. Jahrhunderts sein, hübsch anzusehen, aber im Wesentlichen wertlos – vielleicht für Modeschmuck, zur Dekoration bei Kindergeburtstagen oder als Wurfmaterial bei Karnevalsumzügen geeignet (falls es letztere dann noch gibt). Zum Zeithorizont macht [1] folgende Aussage: Psyche 16 lies between Mars and Jupiter, and is already the target of a NASA mission, scheduled to launch in 2022. That mission will explore the history and composition of the asteroid, but the question on everyone's mind is when we can start collecting ore from it. It turns out that will take a bit longer—according to Professor John Zarnecki, the President of the Royal Astronomical Society: "The timeline for space mining is the $64,000 question. My opinion is probably 25 years for a 'proof of concept' set-up, and 50 years for a commercial start. But there are so many uncertainties—mostly based around economics and the progress of space technology." [2] zitiert noch wesentlich ehrgeizigere Zieltermine für das Space Mining: “It’s the next boom industry. Once you set up the infrastructure then the possibilities are almost infinite. There’s an astronomical amount of money to be made by those bold enough to rise to the challenge of the asteroid rush,” says Mitch Hunter-Scullion, who founded the UK-based Asteroid Mining Company just after leaving university. The company plans to launch its first prospecting satellite in 2020 and start mining operations in space by 2030. Space Mining hat bereits den Bereich der Science Fiction verlassen und wird mit ganz konkreten Investments vorbereitet. Siehe dazu nochmals [1]: We've already noted that Luxembourg is preparing to make itself a haven for European asteroid mining companies, while private space companies across the world garnered about $4 billion in new investments last year. Mit anderen Worten: In spätestens zwei bis drei Generationen ist Space Mining eine betriebswirtschaftliche Realität und zumindest ein Teil der abgebauten Mineralien wird zurück zur Erde gelangen: https://www.theguardian.com/science/2019/may/12/protect-solar-system-space-mining-gold-rush-say-scientists [3]: Precious metals such as platinum and gold could be ferried back to Earth, but much of the mined material would be used in space to build habitats on the moon and make rocket fuel. Was hat das aber nun mit uns im Hier und Jetzt zu tun? Die Antwort kann jeder geben, der schon mal versucht hat, ein älteres Haus auf einem Erbpachtgrundstück zu verkaufen oder umgekehrt den Kauf eines solchen erwogen hat. Dort ist man bei einer Restlaufzeit von z.B. 50 Jahren in ähnlicher Größenordnung wie beim Space Mining. Welcher Schaden droht? Nun, am Ende der Erbpacht hat der Grundstückseigentümer das Recht, das darauf stehende Haus für 75% des dann gültigen Verkehrswerts zu kaufen. Bei dem Käufer löst dieser Sachverhalt etwa folgende Überlegung aus: Wenn ich nun selber 25 Jahre in dem Haus wohne und es dann meinerseits verkaufen möchte, wird der dann zukünftige Besitzer mit erheblicher Unsicherheit am Ende der Erbpachtperiode rechnen müssen. Also werde ich – als heutiger Käufer - auch weniger für das Haus zu zahlen bereit sein. Das ist denn auch genau der Effekt, den man auf dem Immobilienmarkt beobachtet. Der Unterschied zu Gold ist dabei lediglich, dass beim Gold der drohende Wertverlust wesentlich krasser ist, vielleicht 95% oder mehr. Dementsprechend erwarte ich mittel- bis langfristig zunehmende Wertabschläge bei Gold, allerdings weniger bei industriell genutzten Metallen wie Platin oder Silber, wo ein laufender Bedarf besteht. Mit anderen Worten: Jetzt Gold zu erwerben, entspricht weniger dem Kauf einer hiesigen Erbpachtimmobilie, sondern eher dem eines Küstengrundstücks in Florida oder auf Sylt – ein absehbar dem Untergang geweihtes Investment.
  10. Ich stimme fjvbit zu, dass man bei Bitcoin & Co langfristig denken muss und sich nicht von den extremen Schwankungen beirren lassen darf. Siehe dazu unten einen Link auf meinen allerersten Beitrag in diesem Forum vor mehr als 5 Jahren. Zu den dortigen Aussagen stehe ich im Grundsatz immer noch und sie sind bis heute meine strategische Leitlinie. Ach ja, mein Kursziel findet ihr dort auch.
  11. https://www.businessinsider.de/facebook-kryptowaehrung-libra-finanzmarkt-wirtschaft-2019-6 Zitat: „PayPal, Visa und Mastercard werden dadurch wohl günstigere internationale Zahlungen anbieten können, weil sie das Wechselkursrisiko dadurch reduziert haben“
  12. Das könnte damit zu tun haben: JPMorgan Says Importance of Bitcoin Futures Has Been Understated https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-15/jpmorgan-says-importance-of-bitcoin-futures-has-been-understated Auszug: Bitcoin-Futures können wichtiger sein, als viele auf dem Markt glauben, so JPMorgan Chase & Co. Jüngste Berichte von Bitwise, dem Vermögensverwalter für Kryptowährungen, und dem Blockchain Transparency Institute zeigen, dass nur ein kleiner Prozentsatz des gemeldeten Handels authentisch sein kann. Wenn nur etwa 5% des gemeldeten Mai-Handels von 725 Milliarden Dollar echt sind, würde das bedeuten, dass das tatsächliche Volumen des Bitcoin-Handels an Kryptowährungsbörsen im Monat etwa 36 Milliarden Dollar betrug, schrieben JPMorgan-Strategen unter der Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou in einem Bericht am Freitag, der mit Daten von Coinmarketcap.com arbeitete. Das vergleicht mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 12 Milliarden Dollar auf den CME- und Cboe-Futures-Kontrakten, sagte JPMorgan, selbst ein Sprung von 5,5 Milliarden Dollar im April und ein monatlicher Durchschnitt des ersten Quartals 2019 von 1,8 Milliarden Dollar. Eine wichtige Schlussfolgerung daraus ist, dass "die Bedeutung des börsennotierten Terminmarktes deutlich unterbewertet wurde", schrieb Panigirtzoglou. "Der Bericht von Bitwise führt die gehandelten Futures als eine wichtige Entwicklung bei der Zulassung von Short-Positionen an, die es Arbitrageuren ermöglichten, Arbitragegeschäfte ordnungsgemäß durchzuführen, und dass der Anteil der Futures am Spot-Bitcoin-Volumen im April/Mai stark zugenommen hat." Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
  13. Facebook wird wohl die Höhe der Währungsreserven an die Anzahl der umlaufenden Coins anpassen. Ich bin mir aber fast sicher, dass das auf Dauer nur eine "Fractional Reserve" (also Teildeckung) sein wird, und damit haben sie dann in der Tat eine Gelddruckmaschine. Viel wichtiger ist aber, dass sie damit an den Schaltstellen der weltweiten Geldströme sitzen, ähnlich wie Alipay oder WeChat in China. Dort können sie dann Daten in ungeahnten Mengen ernten. Mit den oben genannten Partnern, z.B. Uber, Paypal, Mastercard, Visa, potenziert sich der Effekt nochmal.
  14. Siehe hier für weitere Details: Facebook: Pläne für eigene Kryptowährung schreiten voran – Visa, Mastercard, Paypal und Uber springen auf den Zug auf https://www.onvista.de/news/facebook-plaene-fuer-eigene-kryptowaehrung-schreiten-voran-visa-mastercard-paypal-und-uber-springen-auf-den-zug-auf-241951279 "Die Investoren aus der Finanz-, E-Commerce-, Telekommunikations- und Investmentszene würden mit jeweils rund 10 Millionen US-Dollar (rund 8,9 Millionen Euro) in die neue Währung einsteigen, hieß es weiter. Das Geld solle zunächst in die Entwicklung fließen. Laut den Insidern soll Libra an einen Korb aus staatlichen Währungen gebunden sein. Damit wolle Facebook jene teils abnormen Kursschwankungen vermeiden, die es immer wieder bei anderen Kryptowährungen gibt."
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