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ngt

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Alle erstellten Inhalte von ngt

  1. Auch nicht schlecht: "In einem hat der Autor Recht: der nächste Crash wird kommen. Und Bitcoin wird nicht die Blase sein, sondern die Nadel."
  2. Das Ende ist nah! http://m.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bitcoin-warum-die-kryptowaehrung-vorbote-eines-grossen-crashs-sein-koennte-a-1182549.html Gerade der Top-Artikel auf http://www.spiegel.de.
  3. Alles schön und gut - du wirst aber auch nicht nach drei Jahren dein Guthaben abheben wollen und dann feststellen, dass du beim Druck der Paper-Wallet den falschen Key genommen hast. P.S.: Deine Regeln stehen übrigens auch alle in meiner Anleitung.
  4. ngt

    IOTA

    Eine Billion oder Nichts Diese Woche im AKTIONÄR: ein doppelseitiger Beitrag über IOTA, darin ein ausführliches Interview mit Dominik Schiener. Der Titel des Interviews sagt alles. Passend dazu das Fazit des AKTIONÄR:
  5. ACHTUNG SICHERHEITSLÜCKE Habe eben bei mir eine haarsträubende Sicherheitslücke entdeckt, die auch für Andere sehr relevant sein könnte. Beim Erstellen von Paperwallets ist es in der Regel sinnvoll, die verwendeten Schlüssel auch als Datamatrix-Codes auszudrucken. Damit erspart man sich die Mühe, bei einer späteren Verwendung alles mühsam abtippen zu müssen. Natürlich scannt man dann probehalber den Datamatrix-Code, um sicher zu gehen, dass er auch lesbar ist und die richtigen Inhalte aufweist. Jetzt der Haken: Mein Scanner-Programm auf dem Smartphone speichert alle gescannten Codes hübsch säuberlich in einer Historie, die ohne weiteres einzusehen ist. Wer immer darauf Zugriff hätte, könnte ganz einfach die Konten abräumen (zum Glück sind meine Wallets zusätzlich BIP38 Passwort-gesichert, siehe in der Anleitung unten Näheres dazu). Also: Bei Kryptowährungen immer schön paranoid bleiben und alle Spuren löschen. ------------------------------------------- Ich hatte bereits vor einiger Zeit für Anfänger eine Anleitung zur Erstellung von Paper-Wallets erstellt und in einem anderen Thread gepostet. Hier nochmal der Link darauf: https://www.dropbox.com/s/wvod1f6i12yvsnb/Bitcoin%20Paper%20Wallet%20v3.pdf?dl=0
  6. Habe eben einmal in alten Beiträgen geblättert. Darunter eine "ungeheuerliche Prognose" aus dem Handelsblatt für das Jahr 2017. http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/aktien-anleihen-bitcoin-ungeheuerliche-prognosen-fuer-das-boersenjahr/19202712.html Erstaunlich, wie manchmal die Fantasie von der Realität weit überholt wird.
  7. Du hast aber schon mögliche Replay-Attacken im Blick?
  8. Ja natürlich, wenn nicht jetzt, wann dann? Siehe hier langfristige Preisentwicklung von Ether: https://i.imgur.com/El671I7.png Die fundamentale Situation bei Ethereum ist gigantisch: Entwickler, Apps, Transaktionszahlen - alles boomt. Irgendwann schwappt das ganze Kapital aus Bitcoin zurück, dann sollte man investiert sein.
  9. ngt

    IOTA

    Mitte letzten Jahres gab es bei Bitcoin das sogenannte "Halving" (oder auch "Halvening"), d.h. die Anzahl der geminten Coins pro Block halbierte sich von einem Tag auf den anderen. Riesen-Tamtam, Halvening-Parties, Spekulationen über Preissteigerungen ohne Ende. Was in der Diskussion um IOTA seltsamerweise kaum erwähnt wird: Hier gibt es *überhaupt* keine Inflation, alle Coins existieren schon. Das Angebot verknappt sich stattdessen laufend durch verlorene IOTAs.
  10. Ja. Tipp: Größere Krypto-Werte behandeln wie Nitroglyzerin. Jeden Schritt zweimal überlegen. Alles sorgfältig dokumentieren, und zwar doppelt an verschieden Stellen. Auch das Risiko bei Coin-Bewegungen spricht für Hodlen. Ich möchte nicht wissen, welche Werte jeden Tag durch Nachlässigkeiten für immer verloren gehen.
  11. Ich habe einmal von coinmarketcap.com die Eckdaten der nach Marktkapitalisierung ersten 250 Token exportiert und diese nach Plattform aufsummiert. Hier das Ergebnis: Wie man erkennt, ist die Dominanz von Ethereum überwältigend. Ich erwarte eine massive Wertsteigerung in den nächsten Jahren. Link: https://coinmarketcap.com/tokens/views/all/
  12. „Mandje! Mandje! Timpe Te! Buttje, Buttje in de See! Mine Fru, de Ilsebill, Will nich so, as ick wol will.“ „Na wat will se denn?“ sed de Butt. – „Ach sed he, min Fru will Kaiser warden.“ – „Ga man hen, sed de Butt, se is’t all.“ Daar ging de Mann hen, un as he daarkamm, so satt siine Fru up eenen seer hogen Troon, de was van een Stück Gold, un had eene grote Kroon up, de was wol twee Ellen hoch, bi eer up de Siiden dar stunnen de Trabanten, ümmer een lüttjer as de anner, von den allergrötsten Risen, bett to den lüttsten Dwark, de was man so lang, as miin lüttje Finger. Vor eer dar stunden so veele Fürsten un Graven, da ging de Mann unner staan, un sed: „Fru! bist du nu Kaiser?“ – „Ga, sed se, ick bin Kaiser.“ – „Ach! sed de Mann, un sach se so recht an, Fru wat lett dat schön, wenn du Kaiser bist.“ „Mann, sed se, wat steist du daar, ick bin nu Kaiser, nu will ick äwerst ook Papst warden.“
  13. Ich bin beunruhigt. Die Shortseller werden sehr viel Geld in Bewegung setzen, um den Wert des Bitcoins mit allen Mitteln in Frage zu stellen. Da dieser sich inzwischen von jeder fundamentalen Unterstützung gelöst hat und nunmehr überwiegend auf Psychologie beruht, klafft hier in der Tat eine große, offene Flanke. Das trifft umso mehr zu, als dass offenbar die meisten Anleger im Kryptomarkt unerfahren sind. Letzeres erkennt man vor allem daran, dass sich meist alle Kryptowährungen im Gleichschritt auf und ab bewegen und dass die Chartanalyse in diesem Umfeld relativ gut funktioniert. Dementsprechend sind die Kurse der Kryptowährungen leicht zu erschüttern Wie so etwas geht, sieht man regelmäßig im Aktienmarkt. Tatsächliche oder vermeintliche Überbewertungen (z.B. durch angebliche Bilanzrisiken, siehe etwa Wirecard letztes Jahr) werden regelmäßig mit lautem Tamtam propagiert und führen dann zu Kurseinbrüchen, an denen sich die Shortseller eine goldene Nase verdienen. Ich bin mir sicher, dass entsprechende Pläne für Bitcoin schon in der Schublade liegen.
  14. ngt

    IOTA

    Ich halte das Portfolio für eine zum jetzigen Zeitpunkt ganz ausgezeichnete Wahl. Beide Coins haben besondere Stärken, die noch nicht alle erkannt haben: - Ethereum: Riesiges Ökosystem von Anwendungen, die sich gerade entwickeln. Sehr gutes Entwicklerteam. - IOTA: Einzigartiger Tangle-Ansatz mit hoher Skalierbarkeit. Was ggf. noch zwecks Diversifikation in Frage käme, wäre: - Monero: Nicht nachverfolgbare Zahlungen, volle Fungibilität. - Dash: Professionelles, seriöses Marketing und gute Governance (Puristen mögen es nicht wg. Zentralisierung und Pre-Mining, ist dem Markt aber egal).
  15. ngt

    IOTA

    Auf der Seite von DER AKTIONAER: Exklusiv: IOTA vs. Bitcoin: „1.000 Milliarden Dollar oder nichts“ – diese Aktie ist heiß https://www.deraktionaer.de/aktie/exklusiv--iota-vs--bitcoin---1-000-milliarden-euro-oder-nichts----diese-aktie-ist-heiss-347930.htm;jsessionid=0EF6ED27468835CA1E04A4DB5ABEE790 Weiß jemand, auf welche Aktie dort Bezug genommen wird?
  16. Jetzt auf spiegel.de: Noch mehr Aufmerksamkeit geht nicht. Und wir wissen ja, was passiert wenn "Messer, Gabel, Schere, Licht ..." gepredigt wird.
  17. Die Geschwindigkeit mit der die Beiträge hier einlaufen nähert sich der Transaktionsrate von Bitcoin. Das nenne ich Proof of Work !
  18. Voilà, da ist sie ! Willkommen im Crypto-Land.
  19. ngt

    IOTA

    IOTA überholt Bitcoin mit +284 Prozent: „Blockchain ist überholt“ Der Bitcoin-Hype ist ungebrochen. In nur einem Monat ist die Kryptowährung Nummer 1 um weitere 85 Prozent auf jetzt 10.557 Dollar und eine Marktkapitalisierung von 181 Milliarden Dollar gestiegen. Doch es geht noch rasanter: Die mit einer Marktkapitalisierung von drei Milliarden Dollar vergleichsweise kleine Kryptowährung IOTA hat in vier Wochen 284 Prozent zugelegt. Alleine gestern stieg IOTA um über 50 Prozent. DER AKTIONÄR hatte bereits vor zwei Wochen in einem Exklusivinterview mit Bitcoin-Millionär Robert Küfner auf die neue Machine-to-Machine-Kryptowährung hingewiesen. Folgend das in Ausgabe 47/2017 erschienene Interview mit dem Nakamo.to-Gründer. http://www.deraktionaer.de/aktie/iota-ueberholt-bitcoin-mit--284-prozent---blockchain-ist-ueberholt--347480.htm
  20. Das Lightning-Network bei Bitcoin scheint nur über zentralisierte Hubs zu funktionieren. In diesem Artikel werden die Gründe dafür sehr ausführlich erläutert: https://medium.com/@jonaldfyookball/mathematical-proof-that-the-lightning-network-cannot-be-a-decentralized-bitcoin-scaling-solution-1b8147650800 Hier habe ich mir selber vor einiger Zeit Gedanken dazu gemacht: https://coinforum.de/topic/2101-fundamentaldaten-bezüglich-bitcoin/?do=findComment&comment=79066 Und noch ein Aspekt: Wenn, sagen wir mal, 10 Millionen Nutzer jeweils 5 Lightning-Channels öffnen und wieder schließen1) wollen (beides muss auf der Main-Chain passieren), dauert das bei der jetzigen Transaktionskapazität von (sehr großzügig berechnet) 500.000 pro Tag sage und schreibe 10.000.000 x 2 x 5 / 500.000 = 200 Tage, während denen das Bitcoin-Netzwerk nichts anderes macht, als diese Transaktionen zu verarbeiten. Nicht gerade Weltniveau. --------------------- 1) alternativ und vielleicht realistischer: zwei Channels öffnen, jeweils 3 Mal nachladen, zwei Mal schließen
  21. Interessante Grafik zum Verhältnis zwischen dem Wert von Bitcoin/Ether und der weltweit verfügbaren Geldmenge: http://www.deraktionaer.de/upload_aktionaer/Vergleich_106236.png Da ist noch Luft nach oben! Hier der Link auf den zugehörigen Artikel: http://www.deraktionaer.de/aktie/sind-kryptowaehrungen-ueberwertet--dieser-einfache-test-verraet-es--346780.htm
  22. Ähm, verzeihen Sie, ist das hier schon die Haltestelle "Mond" ?
  23. Siehe hier den ersten Kommentar unter dem o.a. Artikel. Alle weiteren Kommentare gehen in die gleiche Richtung: There are multiple factual errors in this article. I only hope it’s a lack of effort and not a lack of understanding in a coin you’re actually invested in. You should really do some more research about the coins and issues you’re describing. If this is a shill, it’s a poor effort that will convince no one. "Der Artikel enthält zahlreiche sachliche Fehler. Ich hoffe nur, es liegt an mangelnder Sorgfalt und nicht an fehlendem Verständnis für einen Coin in den du gerade investiert bist. Du solltest zu den Coins und Problemen, die du beschreibst wirklich intensiver nachforschen. Wenn du ein Propagandist bist, ist dies ein wirklich schwacher Versuch, der niemanden überzeugen wird."
  24. Die riskante Ignoranz der Banken http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/kommentar-zum-bitcoin-die-riskante-ignoranz-der-banken/20630244.html "Großbanken stempeln den Bitcoin als zu riskant ab, anstatt sich mit der digitalen Währung und dem potenziellen Nutzen für ihre Kunden zu beschäftigen. Doch das Wegschauen ist riskanter als der Bitcoin selbst." Bricht die Götterdämmerung an? Kneif' mich einer, das ist ein Kommentar aus einem der wichtigsten deutschen Wirtschaftsmedien! Hier noch ein paar Zitate zum auf der Zunge zergehen lassen: "Ist es vielleicht eher gekränkter Stolz, dass quasi aus dem Nichts eine digitale Währung erschaffen wurde – an den Banken vorbei und ohne Möglichkeit für die Finanzhäuser, sich daran zu beteiligen? Je erfolgreicher der Bitcoin wird, desto mehr wird klar, dass dies eine Technologie ist, die Banken überflüssig macht." ... "Banken müssen Gas geben, wenn sie den Bitcoin-Zug nicht verpassen wollen. Die Kunden suchen sich sonst schlicht Alternativen, die sich in der Krypto-Welt ohnehin besser auskennen. Und das wäre wirklich extrem riskant."
  25. Einfach die privaten Keys der BTC-Paperwallet in eine BTG-Wallet (z.B. Coinomi) importieren und von dort z.B. an eine Börse deiner Wahl oder eine andere Adresse senden. WICHTIG: Bisher hat Bitcoin Gold keine implementierte Replay Protection, obwohl diese angedacht ist. Aus diesem Grund sind Bitcoins (BTC) und Bitcoin Gold Coins (BTG) nicht vor einer sogenannten Replay-Attacke geschützt. Dies bedeutet, dass Transaktionen im Bitcoin Gold-Netzwerk ebenfalls im "klassischen" Bitcoin-Netzwerk durchgeführt werden können und umgekehrt. Somit kann ein Angreifer eine BTG-Transaktion kopieren, um auf dem BTC-Netzwerk Bitcoins an die gleiche Adresse zu senden. Wenn du BTG an eine Börse gesendet hast, ist die Zieladresse nicht unter deiner Kontrolle. Solange du jedoch die privaten Schlüssel der Zieladresse kontrollierst, ist eine Replay-Attacke lästig, aber nicht wirklich gefährlich. Die Bedrohung an sich ist jedoch real, ich habe selber einen solchen Angriff nach der ETH/ETC-Fork erlebt. Vor dem Import des privaten Schlüssels in eine Bitcoin Gold (BTG)-Wallet sollten daher UNBEDINGT ALLE BITCOIN (BTC) auf eine andere Bitcoin-Adresse (mit anderem Private Key) transferiert werden. Dadurch sind sie nach dem Transfer der Bitcoin Gold Coins vor Replay-Angriffen geschützt. Anmerkung: Theoretisch könnte ein Angreifer auch die BTC-Transaktion auf der BTG-Chain kopieren. Das wäre dann aber wie vorher erklärt kein echtes Problem, da du auch diese Adresse kontrollierst und die BTG-Coins damit weiterhin zugreifbar wären. P.S.: Wehe, du fummelst an Weihnachten rum.
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