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microchip

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  1. Ok, die Umsetzung läuft. Eine detailierte Anleitung wie ich vorgehe / vorgegangen bin folgt. Ihr seht meinen kleinen miner. Die U1 hab ich günstig zusammen mit dem Rasp geschossen. Das Xbox Gehäuse ist ein überbleibsel aus ehemaligen basteleien, der Originallüfter der Xbox wurde reduziert (von 2 Lüftern auf einen) und läuft anstatt auf 12 - auf 5V über den USB Anschluss. Der Lüfter reicht reicht in dem Alu Gehäuse der Xbox meiner Meinung nach vällig. Da wird garnichts heiß. Ich denke ich werde das Ding optisch noch etwas aufhübschen Hab schon ein paar Altcoins gemint, klappt wunderbar. Wenn ich mit allem fertig bin läuft er wie beschrieben durchweg auf Bitcoins (solo), Link zum Bild: http://www.directupload.net/file/d/3643/donuce7r_jpg.htm Mein BTC Lottoschein ;-)
  2. Nein :-) Hatte ich so vorher nicht bedacht. Wird wohl doch ne Kabelverbindung und Firewall. Mal schauen. Ich werde am WE mal weiter planen Gruß
  3. Danke zusammen :-) Habt mir auf jedenfall sehr weitergeholfen. Ich mach mir mal Gedanken. Grüße micro
  4. Wir sind beim solo minen: Miner -- angeschlossen an --> Raspberry Raspberry -- Wlan -- > Im Netz -- > Server an einem anderen Ort --> Bitcoin - server Von PC`s auf aller Welt möchte ich sehen ob mein miner gerade bei seiner Arbeit ist und mit welcher Leistung. Aufgrund der Tatsache das ich beim solo minen ja vermutlich kein "yay" sehen werde. Das ist die Problemstellung.
  5. Ähh... ja... um nochmal auf die Frage zurückzukommen. Ich würde nun also gern (am liebsten über eine Weboberfläche) sehen mit wieviel Leistung gerade gemint wird. Dies geht ja vermutlich am besten mit einem eigenen installierten pool auf dem Server? Oder was habe ich für Alternativen? Wie gesagt ich würde mich ungerne immer via remote connecten möchten. Abgesehen davon wäre es natürlich schön zu sehen ob der miner generell arbeitet. Da ich - premisse aktuell - nie einen block finden werde. Gruß micro
  6. Auf dem Server? Nicht das wir uns hier missverstehen... Bild: http://s14.directupload.net/images/140507/uwrg2kax.jpg Auf dem Server ist das Wallet und somit auch die Blockchain? Oder verpeil ich da was? Gruß micro
  7. Das hab ich mir schon gedacht. ;-) Danke Leute. Gibt es eine Software die Ihr empfehlen könnt? Ich hatte das bisher so vor: Miner an Raspberry. Server - Bitcoin Client als Server Und auf diese IP minen. Das Problem: Ich habe keine Übersicht über die aktiven miner des Raspberrys und deren Geschwindigkeit. Da wäre ne Weboberfläche natürlich schön. Denn immer via Remote auf den Raspberry fänd ich irgendwie auch doof. Natürlich könnte ich mir die Zugriffe auf dem Linux Server anzeigen lassen, aber das ist irgendwie auch keine schöne Lösung. Danke & Gruß micro
  8. microchip

    Jemand erfahrung mit bitsolo?

    Hallo zusammen wie in meinem ersten Thread (Link zum 1. Thread) beschrieben bin ich neu in dem Gebiet Bitcoin und mining. Da ich ja nun nicht aus profitlust sondern aus Spaß am Spiel mich im Netzwerk beteiligen will, google ich mich natürlich durch die Weltgeschichte und eigne mir neues Wissen an. Bei meinem Google - Rausch bin ich auf die Seite Bitsolo gestoßen. Mich interessiert ob jemand schon Erfahrungen mit dieser Seite hat oder mir sagen kann wie seriös oder unseriös dieser "pool" ist? Im Prinzip nur aufgrund der Tatsache, das wenn die Seite tatsächlich fair und seriös ist. Ein als Server fungierendes Wallet auf meinem Server entfällt und ich mir die Zeit quasi einspare. Jedoch ist mein erster eindruck - Beschiss. Weil wie rechnet sich das für die? Und wenn ich das richtig sehe läuft die Seite ja auch schon ein paar Monate. Grüße micro
  9. Hi Adrian, dann entschuldige bitte, das kam bei mir irgendwie falsch an. Klang irgendwie sarkastisch. Danke & Gruß micro
  10. Naja, aber nett ist immerhin trotzdem anders. Und wenn man aufgegeben hat "Dinge zu erklären", kann man ja auch aufgeben eine ernst gemeinte Frage ins lächerliche zu ziehen. Es ging mir um das Prinzip ob es technisch möglich ist. Dann kann man es als Lotterie sehen. Das mit dem Stromverbrauch leuchtet ein. Ich habe mich nun schon recht lange mit dem Raspberry auseindergesetzt. Und in der Lehre schon einige male damit gespielt. Daher werde ich diesen nun für "Projekt Y" nutzen. Der Plan: Auf meinem Server: Das Wallet - fungiert als Server Der Raspberry. Der Miner der durchweg läuft. Zusätzlich erhält der Raspberry einen c-gesteuerten Schalter. Sollte der unwahscheinliche Fall eintreten und ich gewinnen in der Bitcoin-Lotterie, gehen im warsten Sinne "alle Lampen an". Nochmal Danke @Alle Gruß micro Wie gesagt ich werde das Spaßeshalber alles mal "für schön" - niederschreiben.
  11. Ich werde das einfach mal laufen lassen. Ich nenne das ganze Ding mal "Projekt Y". Werde alles detailiert aufschreiben und mit dem raspberry rumspielen, wollte mich sowieso mal einarbeiten. Wenn ich den bericht mal fertig ab setze ich den auf meine Webseite und teile hier den Link. Sollte ich wieder erwarten tatsächlich im "BTC-Lotto" gewinnen gebe ich euch natürlich Bescheid
  12. Vielen Dank für eure Antworten! An sich bedeutet es für mich, das es technisch im Prinzip möglich ist. Daher ist das Thema für mich doch ganz interessant. Das es technisch möglich ist lässt den schluss zu, das es quasi ein Glückspiel ist mit geringer Leistung solo zu minen. Da ich eine Rechner habe der Tag und nach rennt, werde ich wohl einfach einen Stick anschließen und ihn laufen lassen. So unterstütze ich das Netzwerk, und sollte in 1 oder 2 Jahre zufälligerweise ein Block gefunden werden, dann freue ich mich. Falls nicht, habe ich kein Verlustgeschäft gemacht. Warum das Pool minen für mich unintteressant ist: Ich denke einfach, das ich selbst für das pool minen, da immer fair geteilt wird, zu wenig Leistung hätte um irgendwann etwas dafür zu bekommen. Ich gebe jedem recht der sagt "Kaufen macht mehr Sinn", das sehe ich nämlich ganz genau so. Im pool würde man mit dieser Leistung ebenfalls untergehen. So unterstütze ich das Netzwerk mit einer investition von 10€ (der Preis den ich für den Stick bezahlt hab). Und spiele eine Jahreslotterie. (ist quasi wie mit dem Jahreslos eines bekannten, der seit 10 Jahre spielt nur nie gewonnen hat). Dann bleibt es einfach glück. Und da der rechner eh rennt, muss ich mir auch keine Gedanken über den Strom machen. Mich würde interessieren ob es in letzter Zeit mal eine privatperson mit so geringer Leistung geschafft hat einen block zu minen. Das wird nur sicher schwer herauszufinden zu sein. Danke und Gruß micro
  13. Hallo Christoph, danke für deine Antwort. Es wird natürlich schwer sein, jemanden zu finden der diese Erfahrung schon gemacht hat. Für mich ist in erster Linie wichtig ob es schon rein technisch Möglich ist. Dann wäre es eine Art "Lotterie" und man könnte das Netzwerk unterstützen und vielleicht dabei sogar Glück haben und 25BTC gewinnen. Daher kam mir die Frage überhaupt in den Sinn. Vielen Dank Gruß micro
  14. Hallo, bitte Antworten Sie nicht voreilig und lesen Sie sich meine Frage erst bis zum Ende durch. "Ist es möglich auch mit geringer Leistung einen Bitcoin Block zu knacken?" In diesem Beispiel: Wir lassen die Stromkosten einmal außer acht und rechnen mit kostenlosem Strom. Nun nutzen wir eine Leistung von ca. 2Gh. Die Wahrscheinlichkeit einen Block mit dieser Leistung zu knacken sinkt immer weiter. Im Moment liegen wir irgendwo zwischen 360 und 1200 Jahren. Nun noch einmal zu meiner Frage: Spielt der Faktor "Glück" noch eine Rolle? Ist es möglich - mit Glück - wenn dieser Miner unentwegt läuft einen Block nach beispielsweise 100 Tagen zu knacken? Diesselbe Frage interessiert mich mit Altcoins (ltc,nmc etc.) Ich freue mich auf hilfreiche Antworten. Vielen Dank
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