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skunk

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  1. skunk

    Taxes Germany

    For profit on the share market it would be 25% but the crypto market doesn't fall under that. Crypto works more like an investment into gold. The profit will be taxed with your personal tax rate. It depends on your total incoming including your job salary. So if you have a high payed job you might have to pay more than 25%. Depends on who noticed it first. If they write you a letter you are basically screwed. If you notice your mistake first you can get out of that situation with only a small penalty. What you have to do for this is correcting all the wrong tax reports for the past yea
  2. So eine Kurzschluss Reaktion kann schon mal passieren. Bereust du es? Kannst sie ja anrufen und dich entschuldigen. Bewerbungen schreiben ist nie verkehrt. Einfach mal umsehen welche anderen Jobs du so bekommen könntest.
  3. @HeinekenDas Sofa gehört ganz dir. Leg los
  4. Hier mal eine Liste welche Phishing Seiten so im Umlauf sind: https://bitcointalk.org/index.php?topic=5203290.0
  5. Drucker ist eigentlich ein eher unwahrscheinliches Angriffsziel. Für Betriebsspionage sicherlich brauchbar aber wenn ich es auf deine Coins abgesehen habe, dann ist mir der Aufwand an deinen Drucker zu kommen einfach zu hoch. Erstmal bekomme ich einen hohen Anteil an unbrauchbaren Daten weil du alles mögliche an den Drucker sendest aber nicht das was ich eigentlich haben möchte. Selbst wenn du dann ein Paper Wallet druckst, musst du das ohne Passwort machen. Da schenke ich dir lieber ein manipuliertes Hardware Wallet. Das erscheint mir erfolgsversprechender als deinen Drucker anzugreifen.
  6. Wie bist du auf die Seite aufmerksam geworden? War das ein Link den du angeklickt hast? Auf welcher Seite befand sich der Link? Oder hast du das einfach in deine Adresszeile eingegeben und dann das erste Suchergebnis bei Google angeklickt? Vorsicht das ist ein bekannter Anwenderfehler. Die Angreifer schalten ihre Phising Seite gezielt als Werbung damit sie als erste Treffer angezeigt wird.
  7. Alternativ gibt es einen solchen Dienst auch aus deutscher Hand von Bitwala. Mir persönlich ist der Schutz meines Geldes wichtiger als der Schutz meiner Privatsphäre. Außerdem würde ich behaupten, dass meine Hausbank gerade weil sie meine Einkünfte und Ausgaben kennt, nicht den Fehler machen wird irgendwelche Daten zu verkaufen. So rein vom Profil bin ich doch ein Glücksgriff für meine Hausbank.
  8. Ich habe gerade mal zum Spaß in meine Browser Historie geschaut. Wenn du die nicht gelöscht hast, solltest du da auch nach einigen Monaten noch nachprüfen können ob du wirklich das Original oder eine Fälschung geöffnet hast. Wirf auch mal einen Blick in deine Hosts Datei. Es gibt ja noch andere Möglichkeiten deine Anfrage einfach an einen falschen Server weiter zu leiten. Das würdest du im Browser nicht mal bemerken. Es gibt sogar eine Suche im Browser Verlauf. Gibt da mal bitaddress ein und schau auf welchen ähnlich klingenden Seiten du so warst.
  9. Du hast dich nicht mal an deine Öffnungszeiten gehalten. Da muss ja echt was vorgefallen sein.
  10. Setz dich einfach auf das Sofa und erzähle es uns. Wir hören zu. Am Ende bekommst du dann ein Weiße Jacke mit Verschluss auf dem Rücken
  11. Ich würde sagen verglichen mit dem was die Konkurrenz leistet, habe sie auch weiterhin keine vernünftige Depotrennung. Was bringt dir eine Depotrennung ohne automatischen Zuordnung der Ein und Auszahlungen? Willst du das etwas per Hand machen?
  12. Ich habe genau die Umgekehrte Erfahrung gemacht. Ich habe meine Daten lokal vorverarbeitet weil es für Cointracking zu viele Transaktionen bzw zu viele Wallets waren. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass viele nahe liegende Validierungen von Cointracking nicht mal durchgeführt werden. Einen Sinn macht das weglassen von Fehlerprüfungen eher nicht. Die Konkurrenz macht das schon etwas besser. Egal mir ging es eigentlich nur um den Punkt, dass all das auch von einem handelsüblichen PC durchgerechnet werden kann.
  13. Ja schon allein um deine aktuellen Bestände vom Finanzamt abgesegnet zu bekommen. Dann kann das Finanzamt sich im Folgejahr schlecht beschwere wenn du exakt diese Bestände verkaufst. Du hast ja im Vorjahr dein Vorhaben praktisch schon angemeldet und das Finanzamt hat bereits alles wesentliche abgesegnet. Das ist dann schon mal eine Sorge weniger.
  14. Zum Thema Datenschutz noch folgendes. Was bringt es dir die Daten komplett lokal zu verarbeiten? Wirklich anonym ist das sowieso nicht. Wenn ich wissen möchte ob es sich lohnt in dein Haus ein zu steigen und deine Wertgegenstände mit zu nehmen, dann bediene ich mich ohnehin anderer Quellen. Ist es mein Ziel die irgend eine nutzlose Versicherung zu verkaufen, dann finde ich meine Kunden auch recht einfach über ihren Fingerabdruck im Internet. Dein Suchbegriffe bei Google geben mehr über dich Preis als deine Steuererklärung.
  15. Mist schon wieder zitieren anstelle von bearbeiten erwischt. Ich lern das nie
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