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skunk

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  1. Nein das sieht mir alles andere als genial aus. Nochmal zum mitschreiben. Ich finde bei keinem der genannten Projekte Quellcode. Die haben einfach nur 3 Webseiten online gestellt. Das sind leere Hüllen. Niemand hat da vor auch nur eine Zeile Quellcode zu schreiben. Laut Whitepaper sollte es zumindest eine Demo geben. Hätten sie vor Quellcode zu entwickeln, dann hätten sie den Quellcode zu der Demo auch veröffentlicht.
  2. Der Wahnsinn hat Methode. Auch bei den angeblichen Partner Projekten finde ich nur leere Githubs wie dieses hier: https://github.com/Elixxir-io Da klingeln bei mir dann die Alarmglocken. Das sieht mir doch sehr stark danach aus, dass hier nur eine schöne Webseite mit diversen Versprechungen online gestellt wurde.
  3. Ich finde kein Github Repository. Das Whitepaper ist sehr dürftig und kann praktisch auf jedes Krypto Projekt angewendet werden. Hier mal ein Beispiel: Genau so stelle ich mir eine Runde Bullshitbingo vor. Viele Wörter um die Investoren zu blenden aber praktisch kein Inhalt. Da stehen die Grundlagen von Bitcoin drin. Bitcoin ist linear skalierbar (man begrenzt die Blockgröße nicht ohne Grund!), es nutzt einen BFT consensus protocol, Blöcke werden in kurzer Zet im Netzwerk verbreitet, keine Probleme bei größeren Netzwerk ausfällen, sicher selbst wenn 1/3 der nodes kompromitiert wurden oder offline gehen. Bis zu diesem Punkt haben sie lediglich Bitcoin und diverse andere Crypto Projekte beschrieben. Was genau macht dieses Projekt dann also zu einem Pionier? Vielleicht kommt da ja noch ein Whitepaper v2. Da bereits Anfang 2020 die Beta folgen soll, würde ich einfach bis dahin warten und dann mal sehen was wirklich geliefert wird.
  4. Einen Satellite aufsetzen ist kein Problem. Schwierig ist es das Vertrauen der Storage Nodes zu gewinnen und Kunden zu finden die einem Geld bezahlen. Ohne das ist der Satellite zwar lauffähig aber nutzlos.
  5. skunk

    Der Nachtaktiven Chat

    Ich hab die Nachrichten nicht verfolgt.... Brexit? Achso du meinst bei mir? Die Aktion mit Counterparty ist bereits abgeschlossen. Beim Syncen war das Teil sehr langsam aber bei den Transaktionen einfach unschlagbar. Ich musste meine alten Scripte nur minimal anpassen um sie lauffähig zu bekommen. So wünscht man sich das. Respekt! Die Transaktionen habe ich mit minimaler Fee in nur wenigen Tagen auf die Blockchain bekommen. Es waren am Ende knapp 10.000 Transaktionen oder irgendwas in der Größenordnung. Ich habe sogar fast einen halben BTC über. Ich warte noch auf das finale Go um die alten SJCX an eine Burn Adresse zu senden. Dummerweise bin ich ein ehrlichen Mensch und werde im Anschluss nachfragen wohin ich die BTC senden darf. Es wäre auch etwas schwierig sowas als Einkunft zu versteuern. Das wäre ein Fest für den Steuerberater^^ Ansonsten das übliche. Mehr Arbeit als Zeit. Einige persönliche Highlights. Im großen und ganzen super Stimmung bei mir. Und bei dir? Hast du schon alles für die Feiertage organisiert?
  6. Ich ahne worauf du hinaus möchtest. Du hast 4 Überweisungen bekommen und verstehst jetzt nicht so richtig warum ausgerechnet 4. Nehmen wir als Beispiel meine 3 Storage Nodes. 2 meiner Storage Nodes laufen auf einer Wallet Adresse. Die 3. Storage Node habe ich auf einer separaten Wallet Adresse. Ich möchte beide Setups später vergleich können daher die Trennung. Beim Payout bekomme ich jetzt 8 Überweisungen. Ich bekomme eine Überweisung von jedem der 4 Satellites. Die beiden Storage Nodes, die sich bei mir ein Wallet teilen, bekommen die Summe als eine Überweisung ausgezahlt. Auch das dann jeweils von jedem der 4 Satellites. Die Trennung nach Satellite ist notwendig weil eine der Satellites sich entscheiden könnte die Storage Nodes zu betrügen und einfach nur einen Bruchteil der Gelder auszuzahlen. Würden dir die 4 Satellites zusammen addieren, könntest du nicht mehr sagen bei welchem Satellite du dich beschweren musst.
  7. Langfristig geplant ist, dass wir Emails an Storage Nodes senden wenn wir ein Problem erkennen. Hauptsächlich geht es dabei um fehlerhafte Audits oder Offline. Ich habe bei mir einmal im Jahr ein Problem mit dem Port Forwarding weil die Mac Adresse meiner Storage Node sich ändern kann und mein Router dann mit dem Port Forwarding durcheinander kommt. Beim letzten mal habe ich das erst nach 2 Tagen bemerkt und korrigiert. Eine Email Benachrichtigung wäre für solche Fälle wünschenswert. Wie so oft ist Zeit aber Mangelware und so müssen diese tollen Features noch etwas warten. Bis dahin senden wir einfach Emails an verschiedene Mail Listen.
  8. Ne so fortschrittlich sind wir noch nicht. Wir arbeiten noch an gezielten Emails. Aktuell gehen derartige Emails einfach an alle.
  9. 27.0 wurden ebenfalls diese Woche gebaut aber nicht veröffentlicht. Von daher alles in Ordnung. Eine Release Woche sieht in der Regel wie folgt aus: 1. Am Freitag vor dem Release erstelle ich den ersten Entwurf des Changelogs. Welche Features haben es bereits auf den Master Branch geschafft und werden mit dem nächsten Release veröffentlicht? 2. Ich gehe den Entwicklern auf die Nerven und frage nach was mit den Änderungen ist, die es noch nicht auf den Master Branch geschafft haben. 3. Ich bereite meine Testumgebung vor. Ich nutze dafür eine VM. Einmal frische Daten mit der aktuellen Version hochladen und am Ende einen neuen Snapshot der VM erstellen. 4. Am Montag mache ich ein paar Probeläufe. VM Snapshot wiederherstellen, auf neue Version updaten, etwas rumspielen um zu sehen ob es grundsätzlich funktioniert. Je nachdem was an Features neu hinzugekommen ist, muss ich meinen Testplan ein wenig anpassen. 5. Am Dienstag erstelle ich das erste Release Tag. In diesem Fall war das die 27.0. 6. Jetzt geht der Spaß so richtig los. Ich bin zwar scheiße freundlich aber ich habe das letzte Wort. Ich zwinge die Entwickler genau das zu machen was sie nur sehr ungern machen. Die übliche Ausrede "Bei mir lokal funktioniert es" wird von mir nur beantwortet mit "Dann schlage ich vor wir findest raus warum es auf dem Server nicht funktioniert. Wir haben einen Tag um den Fehler zu beheben sonst sage ich das Release ab. Wenn du Hilfe brauchst dann ruf einfach. Ich zeige dir gern wie du das auf dem Server nachstellen kannst und gern teste ich auch jeden denkbaren Fix der dir einfällt." 7. Am Mittwoch hat der betroffene Entwickler seinen Fix bereit gestellt. Das hat dieses mal super funktioniert. Ich habe ein 27.1 erstellt und erneut meine Tests durchgeführt und dieses mal ohne größere Beanstandungen. 27.1 wurde am Ende veröffentlicht.
  10. Meine Scripte habe ich mir ursprünglich geschrieben um meine Steuererklärung zu automatisieren. Vorne meine Adresse Liste rein und hinten kommen alle Transaktionen raus. Soweit ich das noch dunkel in Erinnerung habe, nutzen einige Börsen einen Smart Contract für einen ETH Multisend. Prüfe mal nach ob du diesen Sonderfall schon abgedeckt hast.
  11. Ich vermute mal du hast bisher noch nie verschlüsselte oder signierte Emails versendet? Mal angenommen dir schickt jemand eine signierte Email. Woher willst du wissen ob der Absender auch wirklich dein alter Freund aus der Schule ist? Das könnte auch ich sein, der da ein Fake Account angelegt hat. Ich möchte mich mit dir ein einer dunklen Seitengasse in einer zwielichtigen Bar treffen und über alte Zeiten sprechen. Dank Facebook kenne ich sowohl deinen alten Freund als auch dich besser als euch beiden lieb ist. Sowas passiert täglich in unserer digitalen Welt. Ich bekomme Emails die angeblich von meinem Chef sind mit der Aufforderung ihm schnell bei einem Problem zu helfen. Die Email enthält persönliche Information, die der Angreifer irgendwo aufgeschnappt hat. Am Ende soll ich ihm Geld überweisen. Das kann sogar eine korrekte Rechnung sein auf der alles stimmt außer die Kontonummer. Die einzige Möglichkeit sich vor solchen Angriffen zu schützen sind signierte Emails. Das ist aber nur die Halbe Miete. Das nächste Problem ist die Schlüsselverwaltung. Genau da kommt Keybase ins Spiel und löst dieses Problem auf sehr elegante Art und Weise. Soll ich dir einfach mal eine signierte Email senden? Das zwingt dich genau über dieses Problem nachzudenken und lässt dich das Handling von Keybase in einem ganz anderen Licht sehen.
  12. Ich glaube die Ethereum Transaktionen sind grundsätzlich ohne Transfer Event. Das Transfer Event gibt es nur in Verbindung mit einem Smart Contract. Da ich nicht mine, habe ich das Problem selber nicht. Das interessante ist aber, dass es selbst für den Standardfall keine fertige Funktion gibt. Versuch doch erstmal die ETH Historie ohne die Sonderfälle zu erstellen. Das ist bereits eine kleine Herausforderung. Ich habe bei mir nie geprüft ob er dabei die Block Rewards nicht schon automatisch mit auflöst. Falls nicht, dann solltest du trotzdem bereits alle Daten haben die du brauchst um dir eine Fiktive Transaktion zu erstellen. Ich habe folgende Lösung bei mir im Einsatz: https://ethereum.stackexchange.com/questions/8900/how-to-get-transactions-by-account-using-web3-js Edit: Falls er das nicht automatisch auflöst, bekommst du so die Rewards und Uncles: https://ethereum.stackexchange.com/questions/5958/how-to-query-the-amount-of-mining-reward-from-a-certain-block
  13. 27.1 wurde gestern veröffentlich. Wie kommst du auf 2 Wochen?
  14. Das ist Absicht. Würden alle Nodes zur gleichen Zeit updaten, wäre das Netzwerk offline für einige Minuten. Um das zu vermeiden haben wir Watchtower ein deutliches größeres Interval mitgegeben. Ich glaube es würde normalerweise bis zu 3 Tage dauern bis die Node automatisch updated.
  15. Keybase ist im Kern eine Schlüsselverwaltung. Vor dem Airdrop waren dort vor allem Entwickler und anderes technisch veranlagtes Gesindel unterwegs. So eine Schlüsselverwaltung nutzt man nur wenn man Signierte oder Verschlüsselte Emails austauschen möchte. Wie willst du da KYC rechtfertigen? Ich würde meinen Account schneller löschen als Keybase sich eine Rechtfertigung einfallen lassen könnte. Das ist das Problem bei dieser Zielgruppe. Zum Vergleich: Was würde passieren wenn ein Shop im Darknet, bei dem man geklaute Kreditkarten handeln kann, KYC einführt? Das wäre sicherlich nicht förderlich für die Platform.
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