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skunk

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  1. Vorsicht. Böse Falle. Auch wenn hier im Thread mehrere Personen von geschenkten Coins sprechen, sind die steuerlich alles andere aber keine Geschenke! Ein Geschenk ist es nur, wenn der Beschenkte dafür nichts tun muss und grundsätzlich jeder in den Genuss eines solchen Geschenks kommen kann. Das ist zum Beispiel bei Airdrops der Fall. Anders verhält es sich mit Bonus Zahlungen und Prämien. Das sind keine Geschenke auch wenn du nichts dafür bezahlen musstest. Zum Vergleich ein Beispiel aus meiner Steuererklärung. Ich habe von meinem Projekt eine Prämie bekommen für das erreichen bestimmter Ziele. Ich muss dafür nichts bezahlen und eigentlich auch nichts machen. Jetzt wird es richtig hässlich. Je nachdem ob ich ein Angestellter mit Arbeitsvertrag bin oder ein Dienstleister mit Gewerbe (Achtung liebe Vertriebspartner!), gehen die Coins in mein Privat Vermögen oder in das Gewerbe. Beides hat vor und Nachteile. Beim Gewerbe werden die Coins nicht steuerfrei wenn sie sie mehr als 1 Jahr halte. Dafür spielen Preisschwankungen aber keine Rolle. Es wird am Ende die Auszahlung vom Wallet zum Tageskurs versteuert. Man kann also bei einem Preis von 10 Cent die Coins vom Gewerbe in das Private Vermögen umbuchen und ein Jahr später verkaufen. Dann wäre das "Geschenk" nur zu 10 Cent zu versteuern. Hat man dagegen einen Arbeitsvertrag, dürfte dieser Trick nicht funktionieren. Dann sind die Coins nach einem Jahr zwar steuerfrei aber dafür muss ich den Eingang der Coins zum Tageskurs versteuern. Im schlimmsten Fall wären das beim Sanuscoin die 3,72€, die in diversen offiziellen Dokumenten stehen. Verkaufe ich die Coins nach einem Jahr mit Verlusten, kann ich diese Verluste bei der Steuererklärung nicht angeben. Schöne Falle. Ich bin kein Steuerberater und warte selber noch auf die Rückmeldung vom Finanzamt. Ich kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen ob das so richtig ist. Ich kann lediglich sagen was mein Steuerberater abgegeben hat.
  2. Da kann ich nicht widerstehen und muss darauf rumreiten, dass ich genau das habe kommen sehen: q.e.d. Edit: Danke für deine Rückmeldung. Hat jemand zufällig eine Einzahlung erfolgreich durch bekommen? Bitte mal auf der Blockchain nachsehen wohin die Coins nach der Einzahlung weitergeleitet wurden. Auf der Adresse kann man eventuell weitere Details erkennen.
  3. Die beste Lösung ist es den Quellcode zu veröffentlichen. Das beseitigt alle 3 von mir genannten Risiken. Sollten sie vor haben nur eine der 3 Risiken zu beseitigen (dezentral und Closed Source), werden wir hier noch eine weitere Runde Spaß haben. Bitte machen sie es daher gleich richtig.
  4. Sehr guter Vergleich. Den Coin kannte ich noch nicht. Den werde ich mir später mal genauer ansehen. Zum Thema Insider Handel kann ich noch was beisteuern. Mein Arbeitgeber hat das wie folgt geregelt. 1.) Unser Projekt ist fast fertig gestellt aber eben nur fast. Die SEC könnte uns als Security einstufen. -> Wir erfüllen einfach vorsorglich alle notwendigen Auflagen um im Fall der Fälle glimpflich davon zu kommen. 2.) Einmal pro Quartal gibt es ein Town Hall Meeting. Wir verbieten allen angestellten, dass sie in dieser Zeit traden da sie die Informationen des Town Hall Meetings vor allen anderen haben. Das wäre dann Insider Trading. Einige Tage nach dem Town Hall Meeting sind die Informationen dagegen öffentlich uns in den Kurs eingeflossen. Dann dürfen wir wieder traden. 3.) Grundsätzlich besteht immer der Verdacht des Insider Trading. Sollten wir zu irgend einem Zeitpunkt außerhalb der Town Hall Sperrfrist wichtige Informationen haben, die nicht öffentlich sind, dürfen wir nicht traden. Am besten sollten wir die Information einfach öffentlich machen um diesem Problem zu entgehen. 4.) Im Zweifel schreiben wir unsere Trading Absichten an die Börsenaufsicht. Wir haben einen Ansprechpartner dort sitzen. Der wird unseren Trade dann vorher absegnen. Kollegen haben das zum Spaß mit einem Betrag von wenigen Euro gemacht. Sowas geht natürlich auch innerhalb der Town Hall Sperrfrist durch weil bei solch kleinen Beträgen kein Insider Trading unterstellt wird.
  5. Das lässt sich ohne Full Node nicht prüfen. Die Full Node ist Closed Source. Durch den Tausch von Sanuscoins gegen Waren. Dabei würden die Coins zurück in den Besitz von Sanuslife gehen. Es entsteht ein Kreislauf und wir haben einen echten Utility Token". Aktuell leider noch nicht der Fall. Gerade weil das Handelsvolumen so klein ist, springt der Kurs bei jeder größeren Order hin und her. Bei Coins mit einem hohen Handelsvolumen ist auch das Orderbuch voller und man kann größere Mengen umsetzen ohne dabei den Kurs zu sehr in die eine oder andere Richtung zu bewegen. Im YouTube Video sieht du die Order von Herrn Rieder Angebot und Nachfrage auf der Börse. Ob und in welchem Umfang Sanuslife den Preis manipuliert, kann ich nur mutmaßen. Nach dem YouTube Video halte ich das durchaus für möglich. Nein. Das würde nur mit einer größeren Kauf Order zum aktuellen Preis funktionieren. Fehlen derartige Order, musst du beim Verkauf einer größeren Menge auch einen größeren Verlust hinnehmen. Du kannst im Orderbuch einfach mal die Kauf Order durchklicken bis dir eine Summe von 40.000 Coins angezeigt werden. Aktuell wären das dann etwa 5000$. Ich bin mir nicht sicher wie genau Nuex in dieser Hinsicht rechnet. Es könnten am Ende also auch etwas mehr sein.
  6. Es gibt einen Grund warum der Bitcoin so erfolgreich ist. Beim Bitcoin kann man sich sicher sein auch in 10 Jahren noch Zugriff auf seine Coins zu haben. Ob sie in 10 Jahren noch einen Wert haben ist eine andere Frage. Der Bitcoin kommt aber mit dem Versprechen, dass es zumindest technisch möglich sein wird. Dieses Versprechen ist sehr vielschichtig. Es gibt ein paar offensichtliche Punkte wie zum Beispiel das Wachstum der Blockchain. Es gibt aber auch einige weniger offensichtliche Punkte wie die Unabhängigkeit von Politik und Wirtschaft. Bei den meisten anderen Coins ist das nicht der Fall. Daher ist ein Vergleich auf der Ebene eher schwierig. Mir fallen spontan diverse "Utility Token" ein, die noch keinen Nutzen haben aber vorzeitig auf einer Börse gelistet werden. Damit wäre eher ein Vergleich möglich.
  7. Dürfen wir über den Verlust von 3,72€ zu 0,23€ nicht reden? Was macht deine Aussage jetzt besser als jede andere hier im Thread? Warum willst du anderen verbieten ihre Meinung zu schreiben?
  8. Das ändert an den Problemen nichts. Nachdem wir schon geklärt hatten, dass der Coin ein nicht unerhebliches Ausfalls Risiko hat weil er zentralisiert und Closed Source ist, kommt jetzt noch die Frage dazu ob die Kunden, denen ein Wert von 3,72€ vorgelogen wurden, den Laden nicht verklagen. 1.) Das Kompliment kann ich nur zurück geben. 2.) Ohne Nutzen kann man keinen kaufmännischen Wert berechnen. Kaufmännisch betrachtet hat der Coin einen Wert von 0€ weil du keine Waren dafür kaufen kannst. Wenn du jetzt sagst, dass du dafür Bitcoins kaufen kannst, dann reden wir von einem Security und nicht mehr von einem Utitlity Token. Wir können uns gern auf das Wort "zocken" einigen. Du kannst dein Glück versuchen. Damit habe ich kein Problem. Bitte erlaube mir im Gegenzug aber auch auf die Risiken hinzuweisen. Ich bin der Meinung das letzte YouTube Video hat das Risiko erhöht. Das kann noch böse Folgen haben.
  9. Bitte frag nach welche Fakten. Ich warte nur darauf^^
  10. Und habe auch immer schön kenntlich gemacht, dass ich kein Anwalt bin und nur die Fälle der SEC wiedergebe sofern ich diese Fälle überhaupt richtig verstanden habe. Ein Utility Token muss ganz am Ende auf einer Börse Gelistet werden weil für den geplanten Nutzen der Utility Token irgendwie den Besitzer wechseln können muss. Jetzt hat ihr Utility Token aber keinen Nutzen. Der Utility Anteil fehlt. Warum dann aber das Börsen Listing? Genau das darf ein Utility Token nicht! Ein Utility Token muss erst den Nutzen fertig stellen und darf dann auf einer Börse gelistet werden. Wie genau passt das YouTube Video in ihr Geschäftsmodell? Bei einem Utility Token dürfen sie jederzeit Nachrichten über den Nutzen veröffentlichen aber zu keinem Zeitpunkt dürfen sie sich zum aktuellen Kurs äußern! Das heißt sie bieten allen Kunden eine Entschädigung zu 3,72€ pro Coin an? Sie müssen sich lediglich melden? Das Angebot finde ich vorbildlich. Welche Formalitäten sind dafür notwendig? Reicht ein Kaufbeleg? Über welche Email Adresse soll das ganze abgewickelt werden?
  11. Der Knackpunkt ist der ICO. Das ist ein Vertrag zwischen Unternehmen und Investoren. Natürlich befassen sich die Behörden mit der Frage was bei dieser Art von Verträgen für Regeln gelten. In den USA macht das die SEC. Keine Ahnung welche Behörde bei uns zuständig wäre. In jedem Fall hat sich Sanuslife bisher nicht an ihren Teil des Vertrages gehalten. Wie das richtige Vorgehen gewesen wäre um genau diesen Fehler nicht zu machen, habe ich oben beschrieben. Coins verkaufen, Projekt fertig stellen, Handel erlauben und zu keinem Zeitpunkt in den Handel eingreifen. Ich habe hier Beweise gebracht, dass der Sanuscoin zentralisiert und Closed Source ist. Die Frage ob Sanuslife daran etwas ändern möchte, hat Sanuslife bereits mit einigen Widersprüchen und Lügen eindrucksvoll beantwortet. Hilfe. Ich würde das komplett anders formulieren. Am Anfang haben wir uns hier nur über die technischen Mängel des Projektes unterhalten. Er hat versucht mich zu diskreditieren und hat sich in Widersprüche und Lügen verstrickt. Das Wort "vorsichtig" und auch das Wort "Coin Thematik" würde ich nicht in Verbindung mit Sanuscoin bringen. Der Sanuscoin ist zentralisiert und Closed Source. Der Quellcode wurde von einem Projekt kopiert, dass vor gut 3 Jahren eingestellt wurde. Es gibt auch gute Gründe warum das Projekt eingestellt wurde. Die beiden von dir genannten Wörter würde ich eher mit einem Projekt in Verbindung bringen, dass vor seinem Listing die Probleme erkennt, sich Informiert welche Alternativen es gibt und dann zur Sicherheit auf eine dieser Alternativen migriert. Es gibt genügend Projekte, die genau das getan haben. Es gibt nur wenige Projekte, die versuchen ein Pferd zu reiten was vor 3 Jahren für Tot erklärt wurde. Jetzt widersprichst du dir selbst. Deiner Aussage zufolge gibt es keine Behörde, die gegen ein Scam Coin vorgehen könnte. Was genau sollten die Entwickler dann zu befürchten haben?
  12. Da stehen aber in Summe 67 BTC in den Verkaufsbüchern bis 4€ (Kurs ~0,005 BTC). Glaubst du Echt die nehmen so viel Geld in die Hand nur um den Kurs zu manipulieren?
  13. Die Aufsichtsbehörden. Ja gibt es. Die Aufsichtsbehörden. Mir ist derzeit nur das Vorgehen der SEC (USA) in solchen Fällen bekannt. Die sind da nicht zimperlich und machen den Laden auch schnell komplett Dicht. In einigen Teilen ist das Vorgehen fragwürdig aber es gibt auch genug Beispiele in denen sie ein Scam Projekt rück abgewickelt haben und alle Investoren haben ihr Geld zurück bekommen. Im großen und ganzen finde ich deren Vorgehen daher richtig. Mir sind bisher keine Fälle innerhalb der EU bekannt aber das ist eigentlich nur eine Frage der Zeit. Ich nehme einfach mal an, dass unsere Aufsichtsbehörden ähnlich wie die SEC urteilen werden.
  14. Korrektes Vorgehen wäre: Beim ICO Coins verkaufen. Projekt Umsetzen und in der Zeit jedes Börsen Listing ablehnen. Sobald der reale Nutzen da ist darf der Coins gelistet werden. Zu keinem Zeitpunkt irgendwas zum Kurs äußern. Sanuslife macht dagegen: Beim ICO Coins verkauft. Coins sind zentralisiert und Closed Source. Damit sind wesentliche Punkte des ICO "Vertrages" nicht umgesetzt worden. Listing auf einem Exchange obwohl das Projekt nur halb fertig ist? Das Listing wurde dann auch noch von Sanuslife in Auftrag gegeben? Ein YouTube Video in dem zwar gesagt wird man dürfe keine steigenden Kurse versprechen aber das komplette Video dient nur einem Zweck und genau dieser Zweck ist meines Wissens verboten. Ich bin kein Anwalt und hoffe einfach, dass jemand hier genau diese Fragen etwas genauer beantworten kann. Es interessiert mich einfach wie weit man gehen darf und ab wann ein Anwalt dagegen vorgehen kann. Wer diesen Weg einschlägt möge bitte hier berichten.
  15. Wer eine Klage anstrebt, sollte sich das Video direkt runterladen und abspeichern. Einfach mal dem Anwalt zeigen und dann bitte hier berichten was der dazu meint.
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