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falxter

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  1. Nein. Die Zeiten des Bitcoin-Minings mit Wald-und-Wiesen-Hardware sind vorbei. Auch für’s Litecoin-Mining taugt das nichts, da AMD-Karten für diesen Zweck um Größenordnungen besser sind.
  2. Schreibe an den Support und lass die Kommunikation zum Verkäufer nochmal öffnen. Vielleicht hat der Verkäufer Deine Nachricht einfach nicht gesehen.
  3. Ich in bin unter folgender Voraussetzung dafür. Nach der Umstellung wird der mBTC-Kurs dem jetzigen BTC-Kurs entsprechen (also 1 mBTC > 500 € ). Wenn hier sonst keiner was dagegen hat, würd ich sagen, machen wir’s so. Ansonsten wär’s mir vollkommen egal …
  4. Naja einiges, was diverse ISPs in ihren AGB zu stehen haben, wäre effektiv nur mit DPI durch zu setzen. Z.B. Kabel Deutschland, die sich vorbehalten Filesharing zu drosseln. Im Falle von Bittorrent ginge das ja eigentlich auch nur zuverlässig mittels DPI. Skype dürfte sich auch nur effektiv über DPI filtern lassen. So richtig zugeben werden die ISPs das aber nicht, falls sie es machen. Weil es nach jedem vernünftigem Rechtsempfinden ein klarer Eingriff in die Privatssphäre wäre. Aber ich denke unser neuer Internetverkehrsminister und unsere neue Datenschutzbeauftragte, hätten da weniger Bedenken. Als ich damals noch Internet übers Studentenwerk hatte, kam mir einer der Admins damit – vermutlich, weil er keinen Bock hatte, auf den Handlungsbedarf, der sich aus einer Beschwerde von mir ergab –, es gäbe Hinweise, ich würde Filesharing machen (was laut Studentenwerksnetz-AGB zu sofortiger Verbannung und Teeren und Federn geführt hätte, oder so). Als ich ihn fragte, wie er darauf käme und ob er sich sicher ist, dass auch alles datenschutzkonform zu geht im Studentenwerk, war Ruhe im Karton.^^ Wenn also schon die Waldundwiesenadmins vom Studentenwerk so einen Mist machen … Die Technik ist auf jeden Fall da. Sicherlich gibt es Kapazitätsgrenzen, bei der Echtzeitauswertung. Aber da helfen ja Drosseln. Ja das wär eine neue Qualität. Und freie Netze gäb’s dann nur noch für Nerds, die wissen, wie sie die Sperren umgehen. Das ist aber leider genau die Richtung in die Telekomm und die Regierung gerade schielen. Ich traue das allen zu. Auch, oder besonders unserer Regierung. Da gibt’s grad echt genügend Hardliner – bei der Union, wie bei der SPD. Seit Jahren wird dergleichen probiert. Die schlimmsten Sachen, sind meist am Verfassungsgericht gescheitert. Wenn man jetzt aber die Verfassung einfach ändern kann …
  5. Die ISPs1 können DPI.2 Das kann sogar meine Fritz-Box. Umgehen kann man das nur, indem man die Client-Kommunikation ins Ausland tunnelt. Das ist keine schwarze Kunst, aber für alle, die sich nicht eingehend mit der Materie auseinander setzen wollen – und das sind die viele!3 – ist es nicht zu machen. Aber, wie fyahfox schon gesagt hat: die technische Sperre bräuchte es wahrscheinlich nicht mal … die wenigsten haben Interesse an einem Untergrundzahlungsmittel. Damit hier alle folgen können, gibt’s Fußnoten. [/hr] 1 Internet Service Provider 2Deep Packet Inspection 3 Ich mache des öfteren lokale Trades gegen Bargeld. Meiner Erfahrung nach gibt es so drei Typen von Bitcoin-Tradern: 1. den IT-Nerd, der sich natürlich auskennt, sich eingehend mit der Materie beschäftigt hat und seine Coins souverän selbst verwaltet; 2. den interessierten Laien, der sich viel technisches Praxis-Know-How angeeignet hat und deshalb ebenfalls in der Lage ist, seine Coins zu verwalten; 3. Ottonormaluser, der viele Aspekte des Bitcoin nicht richtig verstanden hat und sich vor allem auf Dienstleister verlässt. (Da gibt’s natürlich fließende Übergänge.) Typ 1 und 3 sind die häufigsten – also die meisten haben entweder keine Ahnung oder sind Fachidioten.^^ Typ 2 ist eher die Ausnahme. Nur Typ 1 und Typ 2 wären potentiell in der Lage Bitcoins im Untergrund weiter zu benutzen. Typ 3 könnte gar nicht die Risiken, gefasst zu werden abschätzen.
  6. Die Client-Kommunikation zu unterbinden, dürfte mit handelsüblichen Paketfiltern kein Problem darstellen. Der Staat müsste die ISPs lediglich dazu zwingen, bzw. dazu überreden, bzw. genügend Propaganda machen, dass die größten ISPs das in vorauseilendem Gehorsam von sich aus machen. Auch Netzsperren zu den bekannten Webwallet-Anbietern (ob nun per DNS oder per IP-Sperre) sind technisch sofort machbar und für den Ottonormalanwender erstmal ein Problem. Letztenendes gibt es natürlich immer Wege, die Client-Kommunikation außer Landes zu tunneln. Aber das ist halt eher was für Nerds oder zumindest Leute, die grundsätzlich bereit sind, gewisse Mühen auf sich zu nehmen. Momentan sind wir nicht an dem Punkt, wo der Staat einfach irgendwelche Services sperren kann. Aber es wurde ja schon versucht (und das kommt garantiert nochmal auf die Tagesordnung) und andere Länder, die so gemeinhin als Rechtstaaten durchgehen, machen es bereits vor. Also, falls unser Staat sich entschließen sollte, Bitcoins zu verbieten, kann das Verbot technisch mit Standardmitteln recht effektiv durchgesetzt werden. Als Untergrundvermögen wird der Bitcoin aber so nicht tot zu kriegen sein.
  7. Hab mir mal die kostenlose Testversion geladen. Nur 2 von 48 Viren-Scannern finden einen Trojaner! Scheint mir also ne sichere Sache zu sein!
  8. Wollt gerade 10 Kopien bestellen (hab’ ja schließlich ein „Multy Tasking“-Betriebssystem und würde dann ja auf 1TH kommen). Leider bringt der Shop folgende Fehlermeldung: Also echt mal Leute … So viel Mühe in die Scamseite gesteckt und dann ausgerechnet die Bezahlung verkackt …
  9. So, ich meld mich mal hier als zufriedener Käufer. Hab das Gerät am Samstag bei Nico77 abgeholt. Alles wie beschrieben. Netter Mensch, super Fernseher! Grad Avatar in 3D angeschaut – Spitze! So hab’ ich mir das vorgestellt.
  10. Dito bei mir. Die genauen Zeitpunkte wären mal interessant. Dann müsste man nicht immer mal wieder zwischendurch kucken (und das dann auch mal einen halben Tag lang vergessen), sondern würde das einfach jeden Tag zu den fest definierten Zeitpunkten tun.
  11. Mir sind inzwischen aber auch schon ein paar komische Dinge bei der Fidor-Bank passiert: 1. Überweisungen nach Gibraltar sind anscheinend unmöglich, kann man halt nicht auswählen. GB probiert, weil Gibraltar ja denen gehört (ist laut Community auch der Weg, der einem vom Fidor-Support genannt wird, falls der denn irgendwann mal antwortet), klappt nicht, weil eine IBAN aus Gibraltar nicht mit GB, sondern mit GI anfängt … Da kommt man echt wie’n Profi rüber, wenn man dem Verkäufer (andere Plattform) erklärt, dass man den Deal jetzt platzen lassen muss, weil man nicht in sein Land überweisen kann. 2. Vor ein paar Tagen ein doppelter Eingang. Dachte der Käufer hätte versehentlich 2 mal überwiesen – also 1 mal zurück geschickt. Am nächsten Tag ist der zweite Eingang einfach verschwunden. wtf! O.o Wenn da wenigstens ein "-XX,YY Fehlbuchung" gestanden hätte … So hab’ ich das nur durch Zufall bemerkt und konnte den Käufer bitten, den Betrag nochmal zu überweisen. Fidor-Support schweigt sich aus zu dem Thema. 3. am 4.12. bekomme ich eine Mail, dass ein Dauerauftrag – der am 29.11. hätte ausgeführt sein müssen – wegen technischer Probleme nicht ausgeführt werden konnte. Was wäre denn, wenn das meine Miete gewesen wäre und ich vielleicht eh schon in Verzug gewesen wäre … „Na klar, Herr falxter! Der Dauerauftrag wurde nicht ausgeführt. Das können se den Leuten bei der Bahnhofsmission erzählen …“ Versteht mich nicht falsch. Ich mag die Fidor-Bank ja. Aber einiges läuft da auch echt nicht rund.
  12. Namecoins gehen auch, sogar gleichzeitig. Und ich dächte noch irgendwas drittes.
  13. Ja, man kann sich schon mal bei Gox anmelden. Schadet ja nichts auch mal ne richtige Börse gesehen zu haben. Wer Daytrading-Skills hat, kann da ja auf jeden fall mit Coins einchecken und irgendwann mit noch mehr Coins auschecken. Arbitrage ist halt bloß mist.
  14. @Qwertzench Du kannst das Zeug schon teurer bei Gox verkaufen, das Problem ist nur, dass es dann Wochen bis Monate dauert, bis Du Dein Geld wieder bekommst. Such mal im Forum nach Mt.Gox und Arbitrage. Auf die schlaue Idee sind wir alle schon gekommen.
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