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BTC-Hunter

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  1. Au mann! Ich merke, dass ich manchmal zu naiv bin ...
  2. Ja aber "Zehntausende" BTX? Dann muss er auch tausende BTC besessen haben um rein über die Airdrops daran gekommen zu sein und das würde ich als unwahrscheinlich betrachten ... aber wer weiß?
  3. Da das mit dem Segwit-Bug ja wahrscheinlich nichts mehr wird, hat CSW ja jetzt ein neues Weltuntergangsszenario: Die Coins aus dem Tulip-Trust sollen ja 2020 frei werden und er will die ja dann alle dumpen, es bleibt also spannend
  4. Nein ist sie nicht. Fidor sieht ja nur, dass Du einen Zahlungseingang über Bitcoin.de hast. Damit ist aber noch lange nicht der Nachweis erbracht, dass das in Zusammenhang mit irgendeinem früheren Kauf steht. Die Bitcoin könnten ja auch aus ganz anderen Quellen stammen. Um hier Geldwäsche etc. auszuschließen werden die bei größeren Summen die Notbremse ziehen und Nachweise über die Herkunft des Geldes verlangen. Ich kann da schon gut nachvollziehen, dass da z.B. ein Steuerbescheid und ggf. weitere Nachweise hilfreich sein. Ich glaube rein rechtlich hast Du da keine Handhabe.
  5. Ich bin bezüglich Fidor auch sehr vorsichtig geworden. Selbst wenn man die 50k€ dann aufsplittet in z.B. 10x5k€, würde ich auch damit rechnen, dass Fidor mittendrin plötzlich das Konto sperrt. Und die Erreichbarkeit und der Support sind da halt grottenschlecht. Da würde ich wirklich direkt von Kraken auf das Sparkassenkonto überweisen, aber vorher einen Termin dort machen und das ankündigen bzw. die weitere Vorgehensweise abklären, damit man da keine Überraschung erlebt. @Serpens66 Hab ich Deinen Rat richtig verstanden? Also Bitcoin verkaufen, dann versteuern bzw. auf der Einkommensteuererklärung angeben (selbst wenn Haltezeit > 1 Jahr erfüllt ist) und dann erst die € von Kraken auf Fidor transferieren?
  6. Verdammt, da kam mir skunk zuvor 😃 Aber wie gesagt, das ist das Wechselgeld von Deinem Eingang vom 02.10. und sollte auf Deinem Ledger auch wieder als Guthaben auftauchen.
  7. THIS! Nein, die Volatilität kommt einfach daher, da der gemeine Altcoin einfach viel weniger Marktapitalisierung als Bitcoin hat. Das Risiko besteht darin, dass sie heute "der letzte Hype sind" und morgen schon wieder "kalter Kaffee". Aus meiner Erfahrung: Ich habe früher heftigst in Altcoins investiert, bin auf fast jeden Zug aufgesprungen, auch IOTA war dabei. Dann kam der Bärenmarkt und jetzt die leichte Erholung. Wenn ich jetzt Bilanz ziehe: Hätte ich damals einfach nur Bitcoin gekauft und nichts weiter gemacht (kein Traden, keine Altcoins gekauft), dann hätte ich jetzt mehr. Das ist einfach meine Erfahrung, seit dem bin ich Bitcoin Maximalist...
  8. Jo klar doch: Also wenn man Geld investieren will sollte man streuen. Wie streue ich vernünftig bzw. mit möglichst wenig Risiko? Vier Sachen: Anlage in Aktien, Gold, Immobilien und Bitcoin. Bitcoin ist dabei die riskante Komponente. Wenn ich dieses Risiko erhöhen will, dann investiere ich in Altcoins. Altcoins haben im Vergleich zum Bitcoin im letzten Bärenmakt viel grössere Kurseinbrüche gehabt. dazu kommt noch, dass Altcoins kommen und gehen, aber Bitcoin bleibt. Beispiel: Geh mal auf https://coinmarketcap.com/#EUR und dann oben auf "Tools" und dann auf "Historical Snapshots". Da kann man in etwa sehen, wie sich die Altcoins über die Zeit gegenseitig ablösen. Top-Coins verschwinden und neue kommen. Altcoins haben einfach ein viel höheres Risiko bezüglich Totalverlust.
  9. Hä? Wenn Du Dir z.B. die Bitcoin Core Wallet auf Deinem Rechner installierst und die Wallet.DAT verschlüsselst, dann kommt keiner ohne das Kennwort an die Bitcoin heran. Du kannst Dir auch eine Cold-Wallet anlegen, dann können die mit Deinem Computer machen was sie wollen und kommen nicht an die Bitcoin heran. Andersherum wird ein Schuh daraus: Wenn Du Vermögen langfristig anlegen willst, dann sollte man nicht in Altcoins investieren...
  10. Mining kannst Du vergessen. Aber wenn Du Deinen Raspi sinnvoll einsetzen willst, mach nen Bitcoin Fullnode daraus! Ich hab einen Fullnode aus meinem Raspi 3 gemacht und der läuft 24/7.
  11. Sorry aber was soll dieser Unfug? Möchtest Du die Diskussion auf dieses Niveau herunterziehen? Ich habe die Fidor-Mail gelesen und ich habe auch die Website besucht und dazu die Statements gelesen und ich habe beides hier korrekt zitiert. Also, was habe ich nicht gelesen? Das tue ich doch gar nicht. Wenn Fidor schreibt: "Im Einzelfall können Kunden vom Entgelt befreit sein..." , dann ist das nunmal nicht klar formuliert. Ein "kann" ist unverbindlich, es ist kein muss und ein "Einzelfall" ist eben genau das was es ist, nämlich ein Einzelfall und nicht die Regel, denn sonst wäre es ja kein Einzelfall. Es wird doch wohl noch erlaubt sein dort einmal nachzuhaken, ich hab das doch nicht so formuliert, sondern die Fidor-Bank. Kein Kommentar...
  12. Du verstehst nicht was ich sagen will (oder ich verstehe Deine Antwort nicht). Also in der Mail schreiben sie, dass die Gebühren entfallen wenn ich u.A. einen aktiven Sparbrief nutze. Und auf der Webseite sprechen Sie davon, dass man in Einzelfällen von den Kontoführungsgebühren befreit ist, wenn man den Sparbrief nutzt. Das suggeriert zumindest bei mir, dass es eben nicht ausreicht z.B. 100 Euro in einen Sparbrief für ein Jahr zu stecken, um die Kontoführungsgebühren zu umgehen, denn das wird im Einzelfall entschieden. Ich kritisiere, dass die Informationen unklar sind.
  13. Ja geil nä? Du legst dein Geld für 72 Monate an und bekommst nach 6 Jahren ... genau den Anlagebetrag wieder ausbezahlt! Taräää!
  14. Hab mir gerade noch mal das Kleingedruckte bei Fidor durchgelesen und bin verwirrt: In der E-Mail stand ja folgendes: "Das Konto ist für dich auch weiterhin kostenfrei, wenn du einen aktiven Fidor Ratenkredit, einen Fidor Sparbrief, einen Fidor Kapitalbrief oder Edelmetalle hast." Unter diesem Link auf deren Webseite steht allerdings: Gibt es Ausnahmen vom Kontoführungsentgelt ? Grundsätzlich fällt das Kontoführungsentgelt immer an. Im Einzelfall können Kunden vom Entgelt befreit sein, wenn sie einen aktiven Fidor Ratenkredit, Kapitalbrief oder Sparbrief haben. In diesen Fällen kann allerdings auch kein Fidor Aktivitätsbonus verdient werden. Da ist von Einzelfällen die Rede, also ist das anscheinend grundsätzlich nicht so, dass das Entgelt bei Nutzung eines Fidor Sparbriefes etc. entfällt FIDOR I LOVE YOU!
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