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matthias.linden

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    theoretischen Physik, Fotographie, Segeln

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  1. Für Kritik an automatisierten Handeln bin ich der falsche Adressat, ich nutze API und Websocket aber nur manuell, bediene auch eine andere Marktnische, als @Serpens66 und @Jokin (wenn er sich hinter dem Account verbirgt den ich vermute). Konstruktiv kann ich daher nur ein wenig Statistik beitragen (unter der Annahme, dass mir beim Analysieren keine Groben Schnitzer unterlaufen sind). Wer sich unnötig gedoxxt sieht, möge sich melden, dann verschwindet diese Information wieder: In den vergangenen 30 Tagen hat es über alle Märkte hinweg 2.57 Millionen hinzugefügte Orders gegeben. Das sind ~80.000 pro Tag, ich gehe davon aus, dass BTC/EUR der aktivste Markt ist, kann das aber nicht unterscheiden. Meines Wissens gibt es mindestens 57 Nutzer mit > 300 hinzugefügten Orders in 30 Tagen. Das wären > 10 pro Tag, was ich zu den aktiveren Nutzer zählen würde. Ich komme auf knapp 500 Orders von denen 90% in abgeschlossenen Trades resultiert haben, das ist ohne Automatisierung machbar. Von diesen 57 Nutzern kommen 42 auf mehr als 1000 Orders in 30 Tagen. 10 Nutzer davon haben mehr als 100k Orders hinzugefügt. @Serpens66 (Primärer Account) gehört mit 50k nicht dazu. Diese Nutzer nutzen relativ sicher automatisiertes Trading. Der Spitzenreiter kommt auf mehr als 263k Orders in 30 Tagen, etwas mehr als 6 pro Minute sind Gefolgt von den von @cloud8 weiter oben beschriebenen Inkarnationen, die auf 219k Orders kommen, immerhin noch 5 pro Minute Der nächste Nutzer mit 196k Orders hatte in der Vergangenheit schon aggressivere Bots, 4.5 pro Minute (+140k für den vermuteten Zweitaccount) Mit 154k Orders und einem Account aus 2019, ist man dann schon bei nur noch 3.5 pro Minute Der nächste Account mit 141k hat soweit ich weiß ebenfalls einen Zweitaccount mit weiteren 136k, jeweils 3 pro Minute @Aktienspekulaant: Das hier diskutierte Problem betrifft wahrscheinlich einen Nutzerkreis, der nicht viel größer, als der hier umrissene ist.
  2. Wie schade, ist ein guter Cliffhanger für Staffel 3 dieser Soap (danke an @cloud8 für die Inspiration) @Jokin : Die Tradingstrategie des Verkäufers scheint in einem gewissen Rahmen durchaus zu funktionieren. Tradingstrategie und Verhalten bei der Klärung von Meinungsverschiedenheiten sind definitiv zwei paar Schuhe. Ich würde das Erkennen einer Nische in diesem Ökosystem durchaus als "scharfsinnig" bezeichnen. Siehe vorangegangener Post. Über den Gemütszustand des Handelspartners zu mutmaßen, ist der sachlichen Grundidee dieses Threads meiner Meinung nach nur bedingt zuträglich. Du würdest also @Bitcoinstratege gerne "nutzen" um dessen Handelspartner in die Parade zu fahren? - Spoiler Alert.
  3. @Bitcoinstratege : Du hast mit dem Handelspartner abseits des ursprünglichen Handels Absprachen getroffen. Durch bitcoin.de oder die FidorBank wird dabei keinerlei zusätzliche Sicherheit übernommen. Die Vermittlung von Trades läuft im engen Rahmen dessen, was durch die AGB vorgegeben ist. Dir steht das normale Handwerkszeug zur Verfügung, wenn du Geld überwiesen hast, aber keine Gegenleistung erfolgt: Rechtlich dagegen vorgehen. Sollte dein Handelspartner Geld von dir annehmen ohne zu liefern wäre das meines Erachtens sogar strafrechtlich relevant, verglichen mit einen Abbruch des Trades, gegen den du dich nur zivilrechtlich hättest wehren können. Ich denke nicht, dass das im Sinne des Handelspartners ist von seinen Zusagen abzurücken. Ich würde ruhig bis morgen abwarten, bis dein Geld über's FidorKonto rausgegangen ist und der Handelspartner Zeit hatte den Zahlungseingang zu bestätigen. Wie immer: Keine Rechtsberatung.
  4. Verständlich, das wäre self-Doxxing und das ist nach Netiquette des Forum nicht erwünscht. Auf der anderen Seite hat es @Bitcoinstratege nicht daran gehindert so viele Informationen über den Handelspartner preiszugeben, dass einige Leser genau wissen um wen es sich handelt. Stellenweise komm es mir so vor, als ob dieses Zusatzwissen die Reaktionen der Teilnehmer dieser Unterhaltung mitbestimmt hat. Exemplarisch: @Jokin (et. al.) hat @Bitcoinstratege ursprünglich darin bestärkt, dass die AGB von bitcoin.de bzgl. Durchsetzung des Zustandekommens eines Trades vor Gericht wohl keinen Bestand haben wird. Daraufhin sah @Bitcoinstratege sich im Recht und die Echokammer war sich Sicher, der Handelspartner ist nur gierig. Die eindeutige Stellungnahme des Supports zu dem Fall wurde weitestgehend ignoriert und @Bitcoinstratege hat geäußert, dass er - koste es was es wolle - sein Recht durchsetzen wird. Jetzt gibt es eine Einigung, mit der beide Handelspartner leben können und plötzlich zieht man über @Bitcoinstratege her, als ob es keine morgen gibt. Was ist aus: "Solche [Abbruch anstrebende] Verkäufer sind schlecht für den Ruf der Plattform" geworden, wenn diese sich Mühe geben eine Lösung zu finden? Enttäuschung, weil @Bitcoinstratege doch auch nur seinen Profit maximieren wollte, genau wie der Handelspartner, wo wir doch ALLE definitv eine andere Motivation haben. Eine "Aufklärermentalität" (vgl. YouTube und Veröffentlichung vieler Nachrichten vom Handelspartner und Support) ist löblich, ein guter Journalist ist im bessten Fall aber Beobachter und nicht Beteiligter eines Geschehens. Auch in letzterem Fall bleibt es schwierig die Interessen gegenüberstehender Parteien zu hinterfragen.
  5. Goldene Regel Nr. 3 oder so: Backlash im Voraus im Kopf haben. Hier wird die ganze Zeit allen möglichen Akteuren unterstellt betrügerische Absichten zu haben. Dabei sind einfach nur alle beteiligten auf maximalen Profit aus. Der Handelspartner wird sich geärgert haben, dass Sein Geld deutlich später als erwartet eingegangen ist, @Bitcoinstratege ärgert sich, dass der Kurs sich verändert hat, wenn er sein Geld zurück hat. Aber betrogen / geschädigt ist keiner. Zusammenfassend: Das Bewertungssystem Bronze/Silber/Gold/Platin ist so ähnlich aussagekräftig wie das System von eBay, wo sich zwischen 98 und 100 % alles Relevante abspielt @Bitcoinstratege konnte zwischenzeitlich nicht über sein Geld verfügen und die BTC des Handelspartners waren zwischenzeitlich nicht verfügbar. Schadensersatz werden beide nicht fordern können. Wenn die Bank Zweifel anmeldet, könnte man auf die Bank höhren.
  6. Als Einsteller eines Angebotes kann man höchstens auf Platin-Nutzer einschränken und << 1% negative Bewertungen ist definitiv Platin...
  7. Entweder man ist Insider, hat PMs ausgetauscht oder kennt alle drei-vier Trader, die seit April angemeldet sind und mehr als 1000 Bewertungen haben.
  8. Ich hoffe, dass das ein schlechter Scherz ist. Beim Bestätigen dass die Zahlung gesendet wurde, muss man als Käufer explizit bestätigen, dass das Geld von hinterlegten Konto überwiesen wurde. Wenn @Bitcoinstratege von einem anderen Konto überwiesen hat, wäre das der Zeitpunkt gewesen den Handelspartner über eine abweichende Geldquelle zu informieren. Ich lese die AGB so, dass es ab diesem Zeitpunkt im Ermessen des Zahlungsempfängers liegt den Zahlungseingang zu akzeptieren bzw. abzulehnen. Vor dem Hintergrund von Geldwäsche macht sich der Zahlungsempfänger verdächtigt, wenn er Zahlungen aus unbekannten Quellen, in diesem Fall abweichende IBAN annimmt. Wenn Geld also kommentarlos aus einer anderen, nicht durch bitcoin.de verifizierten Quelle eingeht, kann ich nachvollziehen, dass der Zahlungsempfänger nicht mit dem Handelspartner handeln möchte. Wenn @Bitcoinstratege frühzeitig auf die abweichende Zahlungsquelle hingewiesen hätte, hätten die beiden das weitere Vorgehen umgehend klären können. @Bitcoinstratege ist in diesem Fall doch auch nur "Geschädigter" weil der Kurs sich seit seinem Kauf, bis zu dem Zeitpunkt, an dem er sein Geld zurückerhält verändert hat. Er hat sich die Abmachung des Kaufvertrages mit Verweis auf die AGB verletzt. Dass der Handelspartner auf Kursschwankungen verweist ist sein Fehler.
  9. Ich weiß in diesem Fall nicht, wer Maker oder Taker gewesen ist. Wenn @Bitcoinstratege ein Angebot eingestellt hatte und der Handelspartner explizit dieses angenommen hat, weil er den Marktplatz nach Nutzern mit Konto bei der gleichen Bank wie seiner eigenen gefiltert hat, dann wird der Handelspartner davon ausgegangen sein, binnen 18 Stunden (Zeitraum um die Zahlung als gesendet zu markieren) Geld für die verkauften BTC zu erhalten. Für ein solches Verhalten des Handelspartner kann es unterschiedliche Gründe geben. Wenn das Angebot von @Bitcoinstratege am Freitagmorgen angenommen wurde und @Bitcoinstratege fristgerecht binnen 18 Stunden, beispielsweise um 15 Uhr von seinem Konto bei der Postbank anstelle dem hinterlegten FidorKonto überweist, wird die Postbank die Überweisung am Montagmorgen verarbeiten und das Geld am Dienstagmorgen beim Handelspartner eingehen. Dass das nicht dessen ursprünglicher Erwartung entspricht finde ich nachvollziehbar. Ich sehe noch keinen Mechanismus, der bei Verkäufen für Taker bei mehreren hinterlegten Konten garantiert, dass vom Maker das Konto mit der geringsten Banklaufzeit genutzt wird. Außer natürlich für jeden Trade anzugeben welches der hinterlegten Konten genutzt werden soll. In der SEPA-Welt spielen Banken und Bankengruppen beim Handel durchaus eine Rolle.
  10. Schwarz. Aber du kannst natürlich versuchen zivilrechtlich dagegen vorzugehen. Die AGB wurde meines Wissens diesbezüglich noch nicht auf den Prüfstand gestellt. Wenn das Geld von einem abweichenden Konto eingeht SOLLTE er das sogar genau so machen. Er musste ja zuerst deinen Zahlungseingang von abweichendem Konto abwarten (je nach Kombination aus Absender und Empfängerbank kann das einen vollen Bankarbeitstag bedeuten), wird dann voraussichtlich mit dem Support Rücksprache gehalten haben (ggf. ebenfalls ein paar Stunden) und sich daraufhin bei dir gemeldet haben. Dass der Handelspartner überhaupt auf den Kurs verweist ist selber schuld. Abweichendes Konto UND daher später als erwarteter Zahlungseingang reichen aus. Wer von abweichendem Konto überweist muss sich gefallen lassen, dass ihm betrügerische Absichten unterstellt werden.
  11. Du bist angehalten von deinem durch bitcoin.de verifizierten Konto zu überweisen, ansonsten kann bitcoin.de seine Rolle als Treuhänder nicht nachkommen. Andernfalls kann der Handelspartner den Zahlungseingang verweigern und das Geld zurückschicken. Aus unbekannten Quellen (abweichende IBAN) sollte man kein Geld annehmen, sonst steht schnell der Verdacht der Geldwäsche im Raum. Insofern ist das Verhalten des Handelspartners korrekt, den Zahlungseingang mit Verweis auf abweichende IBAN abzulehnen. bitcoin.de gegenüber kannst du nicht nachweisen, die Überweisung vom korrekten Konto ausgeführt zu haben. Zum Thema verspäteter Zahlungseingang: Der Handelspartner wird mit anderen Laufzeiten deiner Überweisung gerechnet haben. Innerhalb einer Bank geht's meistens ohne Zeitverzögerung. Du hast wahrscheinlich die Zahlung fristgerecht getätigt, kannst darüber aber keinen (von bitcoin.de akzeptierten) Nachweis erbringen, da ein anderes Konto verwendet wurde. Wenn aus Überweisungsbelegen hervor geht, dass die Zahlung getätigt wurde, nachdem die Zahlung als 'gesendet' markiert wurde, weist der Support den Handelspartner darauf hin, dass dieser die verspätete Zahlung nicht akzeptieren muss. In beiden Fällen KANN der Handelspartner deine Zahlung akzeptieren, da du deinen Teil des Vertrages aber nicht ordnungsgemäß erfüllt hast, muss er das nicht.
  12. Kann dir mindestens drei Accounts nennen die erst seit März oder April aktiv sind uns bereits mehrere 1000 Trades haben, habe mit jeden davon bereits Transaktionen erfolgreich abgewickelt. Ungewöhnlich ist das nicht. Gibt beispielsweise Power-Nutzer, die einen Zweitaccount angelegt haben, da angeblich ab ein paar zehntausend Trades die 'Meine Käufe' / 'Meine Verkäufe' Seiten arg langsam wird, weil die Datenbank im Hintergrund hart arbeiten muss. Neuer Account und die Seite läuft wieder wie geschmiert. Restrisiko bleibt, aber wenn deine Bank die Überweisung ausführt, kriegst du spätestens mit dem Support auch deine BTC. Wenn an der Transaktion wirklich was faul ist, darfst in ein paar Monaten als Zeuge aussagen. Im schlimmsten Fall kündigt dir deine Bank in ein einigen Monaten oder du wirst Teil eines Ermittlungsverfahrens. Die BTC sind dir dann aber nicht mehr zu nehmen und Banken gibt's in Deutschland noch ungefährt Anderthalbtausend weitere. Wie @coinboy empfohlen hat: Ein Konto bei der FidorBank macht für Expresshandel auf jeden Fall Sinn, vor Ärger schützt es aber nicht automatisch.
  13. Version deines Browsers? Alle Nase lang ändert sich was an der Programmierung der Website. Auf 'älteren' Browsern hatte ich auch schon Probleme mit der Anzeige des Marktplatzes. Und der Button zum Kauf-/Verkaufsangebot Einstellen erscheint dynamisch oder bleibt verborgen, je nachdem, ob der Browser die Daten richtig verarbeitet. Safari unter OS X 10.9.5 funktioniert beispielsweise bei mir seit etwa drei Monaten überhaupt nicht mehr.
  14. Aus meiner Erfahrung: Ich kassiere auch etwa 0.5 % neutrale und 0.1 % negative Bewertungen im SEPA-Handel, für die ich keine Erklärung habe. Gibt immer wieder Handelspartner, die nicht verstehen wollen, dass ihre Überweisung vom Freitagnachmittag im worst-case wirklich erst am Dienstag bei mir eingeht. Oder die sich ärgern, wenn ich nach drei Tagen ohne Bestätigung des Zahlungseinganges nachfrage. Bei 1000 halte ich es für unwahrscheinlich, dass der Account systematisch betrügt. Der klassische Betrugsaccount hat ein Konto bei der FidorBank und ist nach 10 Trades über maximal drei Tage wieder inaktiv Erfahrung Nr. 2: Für mein Konto bei der FidorBank lang längere Zeit auch eine Warnung in der Hypo-Bankengruppe vor. Die Handelspartner konnten nicht überweisen, weil ein 'technischer Fehler' vorlag. Wenn man fleißig Traded taucht man auf dem Radar der Banken auf. Welche Konsequenzen das im Einzelfall hat, ist sehr unterschiedlich.
  15. Feiertag hin oder her, bei mir sind heute mal wieder ein paar SEPA-Überweisungen von der FidorBank nicht eingegangen. Erfahrungsgemäß schaffen es Überweisungen von der FidorBank, die bis etwa 12 Uhr angewiesen werden taggleich zur comdirectBank, 9 Uhr an 13 Uhr, 12 Uhr an 17:30. Überweisungen von anderen Banken/-gruppen sind heute zeitlich wie erwartet eingegangen. Bisher sind nur die Überweisungen vor Dienstag 30.04.19 19 Uhr vollständig eingegangen und einige (2 von 5) vom 01.05.19. Von heute Vormittag sind bisher noch keine Überweisungen von SEPA- oder ExpressVerkäufen eingegangen. Ich weiß nicht, ob mich mehr beunruhigt, dass Überweisungen vom 01.05.19 nur teilweise da sind (hätte erwartet, dass diese als Block am Folgetag des Feiertages morgens verarbeitet werden) oder dass Überweisungen von heute Vormittag verzögert sind.
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