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matthias.linden

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  1. Wenn die API nicht hilft, kann man immer noch crawlen, habe ich mir sagen lassen. Es soll ja Nutzer geben, die sowohl bitcoin.de als auch die Website der fidorBank automatisiert zur Bestätigung von Zahlungseingängen abgrasen. Ob das jeweils im Interesse der Seiten-Betreiber steht ist eine andere Frage. Den API-Zuwachs bei bitcoin.de finde ich jedenfalls großartig. Und notfalls wechselt man halt zu ner Bank, die das gute alte HBCI unterstützt.
  2. Doch: Angebot erstellt am 03.04.2019 (siehe weiter oben), da war das bei knapp über 3000 Euro pro Bitcoin regulär. Wenn man nicht die Standart-Laufzeit eingestellt lässt kann man man aktuell bis maximal Dez. 2020 einstellen. Das ist für einen Marktplatz durchaus sinnvoll.
  3. Moment: Das Kaufgesuch des erstellenden Nutzers wurde am 03.04.2019 eingestellt [9.1837 BTC zu 2612.73 €/BTC]: Zu diesem Zeitpunkt stand der Preis bei knapp über 3000 Euro pro Bitcoin. Die Laufzeit von Angeboten kann vom erstellenden Nutzer festgelegt werden. Der Nutzer hat im gleichen Zeitraum weitere Angebote zu ähnlichen Preisen eingestellt. Die meisten davon wurden zeitnah von anderen Nutzern angenommen. Da bitcoin.de ein Marktplatz ist, steht es jedem frei solche Angebote abseits des aktuellen Kurses anzunehmen. Auch das andere Extrem kommt hier ja regelmäßig vor: Wenn jemand beispielsweise 0.003 BTC kaufen möchte (kann man so eingeben), sind Angebote dafür nur bei 20000 Euro pro Bitcoin zu finden. Auch diese entsprechen den Regeln des Marktplatzes. Es empfiehlt sich, insbesondere bei größerer Summe oder Menge Bitcoin, jeden Schritt doppelt zu prüfen, insbesondere wenn diese als Expresshandel abgewickelt werden. Wenn solche Transaktionen in kleinere Tranchen zerteilt werden, sinkt das Verlustrisiko wegen Eingabefehlern ebenfalls. @nilus:Ich kann noch nicht ganz nachvollziehen, was "zusammengerechnet" in diesem Kontext heißen soll? Du hast auf der Verkaufen-Hälfte des Marktplatzes 5.81 BTC zum Expressverkauf eingetragen und eine Reihe von Angeboten angezeigt bekommen, die deinen Bedingungen entsprechen. Und dann hast du ein entsprechendes Angebot ausgewählt? Soweit ich weiß, gibt es das "kompakt"-Feature nur für Kompakt-Kauf: Automatisch Verkaufsangebote abgreifen, bis man die gewünschte Menge Geld ausgegeben hat. Kompakt-Verkauf existiert (meines Wissens) nicht. @Jokin: Die Frage ist eher, wieso dem betroffenen Nutzer das Angebot angezeigt wurde. Aktuell liefert der Marktplatz beim Verkaufswunsch von 5.81 BTC ein Angebot zum Preis von 10.576 Euro/BTC (maximal 10 BTC), 6 BTC für 6.000 Euro/BTC, 9.94 BTC für 2.513 Euro/BTC usw. Express ist nur das Angebot für 2.513 Euro/BTC. So wird es die Tage auch ausgesehen haben. Der Nutzer hat offensichtlich schlechte Randbedingungen geliefert und dann die Anzeige falsch interpretiert.
  4. Von welcher Bank zu welcher Bank. Wenn beide Banken unterschiedlichen Bankengruppen angehören, wird deine Bank die Überweisung erst am Montagmorgen 17.06.19 verarbeitet haben. Mit bis zu einem Bankarbeitstag Laufzeit ist die Überweisung ggf. erst heute beim Handelspartner eingegangen. Nicht jeder Handelspartner sitzt 24/7 am Rechner und prüft seine Zahlungseingänge regelmäßig. Gibt dem Handelspartner also erstmal bis morgen vormittag. Sollte dann nix passiert sein, kannst du über die Detailseite des Trades den Support anschreiben und mitteilen, dass der Handelspartner den Zahlungseingang nicht bestätigt. Der Support wird dich darauf bitten einen Überweisungsbeleg über die Detailseite hochzuladen. Als Treuhänder kümmert sich bitcoin.de um solche Fälle. Von wem soll es eine Erstattung geben?
  5. Je nachdem mit welcher url du verbindest: ws.bitcoin.de und ws1.bitcoin.de sprechen v0.9.x Die beiden weiteren ws2. und ws3.bitcoin.de sprechen v2.0.11 oder so. Meine gebastelte Python-Lösung findest du hier: https://github.com/matthiaslinden/bitcoinDE_API/tree/io2011 Basiert auf dem Twisted-Framwork. Läuft seit heute mit python2.7 und python3.7, verbindet sich mit allen 4 websocket-Quellen und liefert das jeweils schnellste Event aus.
  6. Bei der FidorBank sollte es ein Verfahren geben, erhaltene Überweisungen, auch Geld-an-Freunde-senden, von der Bank zurückbuchen zu lassen, den Zahlungseingang also abzulehnen. Dann hast du nicht das Problem ggf. Geld von A an B weitergereicht zu haben, klassischer Fall von Geldwäsche. bitcoin.de ist raus, da die Transaktion erfolgreich abgeschlossen wurde. Ich sehe die Zuständigkeit eindeutig bei er fidorBank. Fehlendes Leerzeichen im Benutzernamen ist hart verdächtig. Die Alternative wäre, dass fidor irgendwo nen dicken IT-Fuckup hat... Lass dir von der FidorBank erklären, warum der Nutzername zur Rücküberweisung nicht funktioniert. Das sollte definitiv nicht so sein.
  7. Für Kritik an automatisierten Handeln bin ich der falsche Adressat, ich nutze API und Websocket aber nur manuell, bediene auch eine andere Marktnische, als @Serpens66 und @Jokin (wenn er sich hinter dem Account verbirgt den ich vermute). Konstruktiv kann ich daher nur ein wenig Statistik beitragen (unter der Annahme, dass mir beim Analysieren keine Groben Schnitzer unterlaufen sind). Wer sich unnötig gedoxxt sieht, möge sich melden, dann verschwindet diese Information wieder: In den vergangenen 30 Tagen hat es über alle Märkte hinweg 2.57 Millionen hinzugefügte Orders gegeben. Das sind ~80.000 pro Tag, ich gehe davon aus, dass BTC/EUR der aktivste Markt ist, kann das aber nicht unterscheiden. Meines Wissens gibt es mindestens 57 Nutzer mit > 300 hinzugefügten Orders in 30 Tagen. Das wären > 10 pro Tag, was ich zu den aktiveren Nutzer zählen würde. Ich komme auf knapp 500 Orders von denen 90% in abgeschlossenen Trades resultiert haben, das ist ohne Automatisierung machbar. Von diesen 57 Nutzern kommen 42 auf mehr als 1000 Orders in 30 Tagen. 10 Nutzer davon haben mehr als 100k Orders hinzugefügt. @Serpens66 (Primärer Account) gehört mit 50k nicht dazu. Diese Nutzer nutzen relativ sicher automatisiertes Trading. Der Spitzenreiter kommt auf mehr als 263k Orders in 30 Tagen, etwas mehr als 6 pro Minute sind Gefolgt von den von @cloud8 weiter oben beschriebenen Inkarnationen, die auf 219k Orders kommen, immerhin noch 5 pro Minute Der nächste Nutzer mit 196k Orders hatte in der Vergangenheit schon aggressivere Bots, 4.5 pro Minute (+140k für den vermuteten Zweitaccount) Mit 154k Orders und einem Account aus 2019, ist man dann schon bei nur noch 3.5 pro Minute Der nächste Account mit 141k hat soweit ich weiß ebenfalls einen Zweitaccount mit weiteren 136k, jeweils 3 pro Minute @Aktienspekulaant: Das hier diskutierte Problem betrifft wahrscheinlich einen Nutzerkreis, der nicht viel größer, als der hier umrissene ist.
  8. Wie schade, ist ein guter Cliffhanger für Staffel 3 dieser Soap (danke an @cloud8 für die Inspiration) @Jokin : Die Tradingstrategie des Verkäufers scheint in einem gewissen Rahmen durchaus zu funktionieren. Tradingstrategie und Verhalten bei der Klärung von Meinungsverschiedenheiten sind definitiv zwei paar Schuhe. Ich würde das Erkennen einer Nische in diesem Ökosystem durchaus als "scharfsinnig" bezeichnen. Siehe vorangegangener Post. Über den Gemütszustand des Handelspartners zu mutmaßen, ist der sachlichen Grundidee dieses Threads meiner Meinung nach nur bedingt zuträglich. Du würdest also @Bitcoinstratege gerne "nutzen" um dessen Handelspartner in die Parade zu fahren? - Spoiler Alert.
  9. @Bitcoinstratege : Du hast mit dem Handelspartner abseits des ursprünglichen Handels Absprachen getroffen. Durch bitcoin.de oder die FidorBank wird dabei keinerlei zusätzliche Sicherheit übernommen. Die Vermittlung von Trades läuft im engen Rahmen dessen, was durch die AGB vorgegeben ist. Dir steht das normale Handwerkszeug zur Verfügung, wenn du Geld überwiesen hast, aber keine Gegenleistung erfolgt: Rechtlich dagegen vorgehen. Sollte dein Handelspartner Geld von dir annehmen ohne zu liefern wäre das meines Erachtens sogar strafrechtlich relevant, verglichen mit einen Abbruch des Trades, gegen den du dich nur zivilrechtlich hättest wehren können. Ich denke nicht, dass das im Sinne des Handelspartners ist von seinen Zusagen abzurücken. Ich würde ruhig bis morgen abwarten, bis dein Geld über's FidorKonto rausgegangen ist und der Handelspartner Zeit hatte den Zahlungseingang zu bestätigen. Wie immer: Keine Rechtsberatung.
  10. Verständlich, das wäre self-Doxxing und das ist nach Netiquette des Forum nicht erwünscht. Auf der anderen Seite hat es @Bitcoinstratege nicht daran gehindert so viele Informationen über den Handelspartner preiszugeben, dass einige Leser genau wissen um wen es sich handelt. Stellenweise komm es mir so vor, als ob dieses Zusatzwissen die Reaktionen der Teilnehmer dieser Unterhaltung mitbestimmt hat. Exemplarisch: @Jokin (et. al.) hat @Bitcoinstratege ursprünglich darin bestärkt, dass die AGB von bitcoin.de bzgl. Durchsetzung des Zustandekommens eines Trades vor Gericht wohl keinen Bestand haben wird. Daraufhin sah @Bitcoinstratege sich im Recht und die Echokammer war sich Sicher, der Handelspartner ist nur gierig. Die eindeutige Stellungnahme des Supports zu dem Fall wurde weitestgehend ignoriert und @Bitcoinstratege hat geäußert, dass er - koste es was es wolle - sein Recht durchsetzen wird. Jetzt gibt es eine Einigung, mit der beide Handelspartner leben können und plötzlich zieht man über @Bitcoinstratege her, als ob es keine morgen gibt. Was ist aus: "Solche [Abbruch anstrebende] Verkäufer sind schlecht für den Ruf der Plattform" geworden, wenn diese sich Mühe geben eine Lösung zu finden? Enttäuschung, weil @Bitcoinstratege doch auch nur seinen Profit maximieren wollte, genau wie der Handelspartner, wo wir doch ALLE definitv eine andere Motivation haben. Eine "Aufklärermentalität" (vgl. YouTube und Veröffentlichung vieler Nachrichten vom Handelspartner und Support) ist löblich, ein guter Journalist ist im bessten Fall aber Beobachter und nicht Beteiligter eines Geschehens. Auch in letzterem Fall bleibt es schwierig die Interessen gegenüberstehender Parteien zu hinterfragen.
  11. Goldene Regel Nr. 3 oder so: Backlash im Voraus im Kopf haben. Hier wird die ganze Zeit allen möglichen Akteuren unterstellt betrügerische Absichten zu haben. Dabei sind einfach nur alle beteiligten auf maximalen Profit aus. Der Handelspartner wird sich geärgert haben, dass Sein Geld deutlich später als erwartet eingegangen ist, @Bitcoinstratege ärgert sich, dass der Kurs sich verändert hat, wenn er sein Geld zurück hat. Aber betrogen / geschädigt ist keiner. Zusammenfassend: Das Bewertungssystem Bronze/Silber/Gold/Platin ist so ähnlich aussagekräftig wie das System von eBay, wo sich zwischen 98 und 100 % alles Relevante abspielt @Bitcoinstratege konnte zwischenzeitlich nicht über sein Geld verfügen und die BTC des Handelspartners waren zwischenzeitlich nicht verfügbar. Schadensersatz werden beide nicht fordern können. Wenn die Bank Zweifel anmeldet, könnte man auf die Bank höhren.
  12. Als Einsteller eines Angebotes kann man höchstens auf Platin-Nutzer einschränken und << 1% negative Bewertungen ist definitiv Platin...
  13. Entweder man ist Insider, hat PMs ausgetauscht oder kennt alle drei-vier Trader, die seit April angemeldet sind und mehr als 1000 Bewertungen haben.
  14. Ich hoffe, dass das ein schlechter Scherz ist. Beim Bestätigen dass die Zahlung gesendet wurde, muss man als Käufer explizit bestätigen, dass das Geld von hinterlegten Konto überwiesen wurde. Wenn @Bitcoinstratege von einem anderen Konto überwiesen hat, wäre das der Zeitpunkt gewesen den Handelspartner über eine abweichende Geldquelle zu informieren. Ich lese die AGB so, dass es ab diesem Zeitpunkt im Ermessen des Zahlungsempfängers liegt den Zahlungseingang zu akzeptieren bzw. abzulehnen. Vor dem Hintergrund von Geldwäsche macht sich der Zahlungsempfänger verdächtigt, wenn er Zahlungen aus unbekannten Quellen, in diesem Fall abweichende IBAN annimmt. Wenn Geld also kommentarlos aus einer anderen, nicht durch bitcoin.de verifizierten Quelle eingeht, kann ich nachvollziehen, dass der Zahlungsempfänger nicht mit dem Handelspartner handeln möchte. Wenn @Bitcoinstratege frühzeitig auf die abweichende Zahlungsquelle hingewiesen hätte, hätten die beiden das weitere Vorgehen umgehend klären können. @Bitcoinstratege ist in diesem Fall doch auch nur "Geschädigter" weil der Kurs sich seit seinem Kauf, bis zu dem Zeitpunkt, an dem er sein Geld zurückerhält verändert hat. Er hat sich die Abmachung des Kaufvertrages mit Verweis auf die AGB verletzt. Dass der Handelspartner auf Kursschwankungen verweist ist sein Fehler.
  15. Ich weiß in diesem Fall nicht, wer Maker oder Taker gewesen ist. Wenn @Bitcoinstratege ein Angebot eingestellt hatte und der Handelspartner explizit dieses angenommen hat, weil er den Marktplatz nach Nutzern mit Konto bei der gleichen Bank wie seiner eigenen gefiltert hat, dann wird der Handelspartner davon ausgegangen sein, binnen 18 Stunden (Zeitraum um die Zahlung als gesendet zu markieren) Geld für die verkauften BTC zu erhalten. Für ein solches Verhalten des Handelspartner kann es unterschiedliche Gründe geben. Wenn das Angebot von @Bitcoinstratege am Freitagmorgen angenommen wurde und @Bitcoinstratege fristgerecht binnen 18 Stunden, beispielsweise um 15 Uhr von seinem Konto bei der Postbank anstelle dem hinterlegten FidorKonto überweist, wird die Postbank die Überweisung am Montagmorgen verarbeiten und das Geld am Dienstagmorgen beim Handelspartner eingehen. Dass das nicht dessen ursprünglicher Erwartung entspricht finde ich nachvollziehbar. Ich sehe noch keinen Mechanismus, der bei Verkäufen für Taker bei mehreren hinterlegten Konten garantiert, dass vom Maker das Konto mit der geringsten Banklaufzeit genutzt wird. Außer natürlich für jeden Trade anzugeben welches der hinterlegten Konten genutzt werden soll. In der SEPA-Welt spielen Banken und Bankengruppen beim Handel durchaus eine Rolle.
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