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Tiescher

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  1. Tiescher

    Prognose

    Der war echt gut 😂
  2. Tiescher

    Prognose

    Da bin ich ganz bei dir und wünsche mir, dass du dich daran erinnerst, wenn du wieder mal mit Häme auf andere Beiträge reagierst. Ist kein schöner Charakterzug. Gilt im übrigens auch für unseren CryptoBRO. Hochmut kommt vor dem...
  3. Tiescher

    Prognose

    Tja, wie schnell sich doch Meinungen ändern... 😉
  4. Tiescher

    Prognose

    So wie es aussieht, könnest du deine Chance noch bekommen 😁 Ja, das sagen die Halter der Telekom-Aktie auch immer - schon seit 18 Jahren
  5. Tiescher

    IOTA

    Erst mal Danke für deine ausführliche Stellungnahme. Die hätte ich sehr gerne anstatt eines simplen "Vollfalsch" oder jetzt neu "Halbwahrheit" in deinem Artikel gesehen. Hier erkennt man wenigstens den Grund, weshalb du dich am Iota-Zitat aufreibst. Dir geht es schlicht um die Terminologie. Es stimmt: Wenn eine Transaktion von einem Miner in einen Block geschrieben wird, gilt sie als bestätigt. Diese Bestätigung ist allerdings nicht final. Darauf weist die IF mit dem Zitat hin. Das System ist nur "eventual consistent". Wenn ich als unbedarfter und das werden die meisten sein, sollte sich der Bitcoin in seiner Bestimmung Fiat zu ersetzen durchsetzen, dann erwarte ich, dass nach einer Bestätigung, meine Transaktion in der Blockchain unveränderbar eingeschrieben ist – ad hoc. Denn nur so wird es funktionieren - Ware gegen Geld. Nun kann es aber passieren, dass zwei Miner zum gleichen Zeitpunkt zwei gültige Blöcke finden. Die Blockchain spaltet sich dann auf und erhält zwei Enden. Beide Blöcke haben als Vorgänger den vorletzten Block und enthalten gleichwertige Berechtigung. Die Miner müssen sich nun entscheiden, welches Ende der Kette sie akzeptieren wollen. Solange die beiden Enden gleich lang sind, wird das zufällig geschehen. Früher oder später wird eines der beiden Enden der Kette jedoch länger als das andere sein. Dann wählen die Miner immer das längere Ende. Die Transaktionen in der kürzeren Kette sind nun ungültig, was massive Auswirkungen auf die Bitcoin-Nutzer hat: Die Bitcoin-Clients haben die Transaktionen des Blocks bereits als einfach bestätigt und damit abgewickelt angezeigt. Da die ungültige Sidechain durch die Überlebende ersetzt wurde, verschwinden diese zuvor als bestätigt angezeigten Transaktionen mit Ankunft der überlebenden Blöcke, als hätte es nie eine Bestätigung gegeben. Außerdem haben die Miner, die die gerade verwaisten Blöcke in ihre Blockchain aufgenommen hatten, die im Block enthaltenen Transaktionen bereits aus ihrem Mempool gelöscht. Das bedeutet schlimmstenfalls, dass die in den verwaisten Blöcken gelisteten Transaktionen im Nirvana verschwinden, als wären sie nie abgeschickt worden – weshalb der Absender die Transaktion noch einmal versenden muss. Oder eben auch nicht, wenn er die Ware bereits in Händen hält und ihm Ehre und Moral fremd sind. Die Blockchain ist also mit diesem Umstand alles andere als trustless. Wenn du deine Bücher bereits nach einer Bestätigung versendest, ist das allein dein persönliches Risiko. Würdest du die Verantwortung in Gesamtheit tragen müssen und geschädigte Regressansprüche geltend machen, dann würdest du ihnen wohl mit einem "selbst schuld" begegnen. Selbst wenn die IF die falsche Terminologie verwendet, sind sie dem unbedarften Anwender eine Hilfe und er weiß, welche Gefahr besteht, wenn er nach einer Bestätigung der Zahlung die Ware versendet. Darum geht es. Das sind deine Artikel über IOTA aus selbigen Gründen auch. Die IF hat eine klare Vorstellung vom Ziel und die angeblichen Experten, die IOTA nicht überzeugt, werden nicht benannt. Es wird mit nebulösen Einschüben Stimmung gegen die IF forciert. Iotas Terminologie, auf die du ja so wert legst, wertest du als "Fachgeschwurbel" ab
  6. Tiescher

    IOTA

    Dass das hier keine Privatparty ist, kannst du hier nachlesen: https://www.telemedicus.info/urteile/Internetrecht/Virtuelles-Hausrecht/1738-AG-Kerpen-Az-102-C-29716-Kuendigung-eines-Forennutzungsvertrags.html Davon ab, empfinde ich es auch als charakterliche Schwäche einen User zu sperren, der eine konträre Auffassung hat, zumal eine Diskussion erbeten war. Ich kann in den Beiträgen keine Beleidigung ausmachen, die eine Sperrung rechtfertigen würde. Auch wenn ich den Diskussionsstil von "das Gewirr" nicht gutheiße, ist der Vorwurf "keine Ahnung zu haben" erst mal eine subjektive Feststellung. Man könnte diesem Vorwurf mit Sachargumenten entgegentreten und damit verwerfen, den Diskussionspartner durch eine Sperre mundtot machen, verstärkt eher den Vorwurf. Es wurde mehrfach mit Quellen belegt, dass die genannten 6 Blöcke, um die es ja vornehmlich geht, keine Erfindung der IF sind. Dass sie mehrfach prominent erwähnt bzw. thematisiert werden, muss ja einen Grund haben. Ist somit also nicht "vollfalsch". Wenn solch eine Feststellung getroffen wird, erwarte ich auch von einem serösem Autor, dass er das "Vollfalsche" richtigstellt und es nicht bei einer, in den Raum geworfenen Behauptung belässt. Hier wieder mein Leitsatz: "Werturteile ersetzen keine Argumente!" Dass von Christoph kein neutraler Beitrag über IOTA zu erwarten war, konnte man schon im zweiten Satz vollends erkennen. Dort bedient er sich manipulativer Rhetorik. Einschübe wie: "so die IOTA Gründer", "preist sich an" oder "so die Story" wird man bei seinen Bitcoin- und Lightning-Berichten nicht finden. Für den neutralen Leser schwingt immer ein "Diese-Ansicht-haben-die-IOTA-Gründer-jedoch-exklusiv" mit. Weiter geht es mit: "In der Realität ist IOTA ein Produkt, das Experten aus vielen Gründen nicht überzeugt." Weder werden dem neutralen und unbedarften Leser die vielen Gründe genannt, noch um welche Experten es sich handelt. Pauschal findet erst einmal eine Vorverurteilung statt, damit der geneigte Interessent gleich mal Bescheid weiß, mit was für einem Haufen er es zu tun hat. Gekrönt wird das Ganze mit dem Vorwurf die IF verbreite Halbwahrheiten, die dem Zweck dienen, ein irreführend schlechtes Bild von Bitcoin und Blockchain-Währungen in den Kopf setzen zu wollen und dieses Verhalten bei der IF quasi zum Programm gehöre. Also beim besten Willen, das hat nichts mit seriöser journalistischer Arbeit zu tun. Das ist eine Brandrede. Weiter wird in den Äußerungen der IF "Fachgeschwurbel" festgestellt, mit dem Christoph offensichtlich nichts anzufangen weiß. Allerdings hält ihn das nicht davon ab Werturteile abzugeben, auch wenn er gegenteiliges behauptet. Letztlich kommt Christoph zum Fazit, das keine klare Vision vom Ziel vorliegt, was klar der Faktenlage widerspricht. https://qubic.iota.org/ Ich finde es schade, dass in Sachen IOTA keine sachliche Diskussion geführt werden kann, ohne sich in Lagerkämpfen zu verlieren.
  7. Tiescher

    Prognose

    Gibt's schon, taugt nix https://www.brokerdeal.de/blog/automatische-chartmustererkennung-software-kosten-und-potenzial
  8. Tiescher

    IOTA

    https://www.welt.de/wirtschaft/article184412410/Am-Montag-beerdigt-die-Regierung-ihre-Digitalplaene.html Soviel zur Zukunft Internet of Production in Deutschland.
  9. Tiescher

    Prognose

    Was soll denn bei 3500$ aufhalten? Das Ding plumpst auf 3000 und dann gibts einen Bounce
  10. Tiescher

    Prognose

    Es scheint als wäre eine Gegenbewegung im Anmarsch... 😁
  11. Tiescher

    Prognose

    Und Dezember 13? Aber du hast genau das erkannt, was ich eigentlich sagen wollte. Ich habe mich missverständlich ausgedrückt und wollte auf die geringe Range zwischen 50$ und 1000$ hinweisen in der sich der Bitcoin in diesem relativ langen Zeitraum bewegte. "selbst 4 Wochen vorher waren es 700$" so deine Aussage und es wundert dich nicht, das plötzlich, innerhalb eines Monats, ohne ersichtlichen Grund der 20-fache Preis erreicht wird? Ich habe nichts eingegrenzt. Es ist der sichtbare Verlauf im Chart bis zum Ausbruch. 3 Jahre dümpelt der Bitcoin so dahin und innerhalb weniger Tage steigt er in astronomische Höhe. Das ist von mir keine Rechnung, die nicht aufgeht, sondern schlicht eine Tatsache. Ich möchte von dir wissen, was die Initialzündung für diesen Ausbruch war, wenn es keine Manipulation war! Ich Prophezeie nicht den totalen Untergang, ich sehe nur für den Bitcoin keine Zukunft. Und er bestimmt z.Z. ob der komplette Markt fällt oder steigt. Ich erkenne durchaus das Potential anderer Projekte, deshalb bin ich darin investiert.
  12. Tiescher

    Prognose

    Wie gesagt, sollten es in dem Sektor gelingen einen Mehrwert zu schaffen, dann geht es natürlich weiter. Die von dir genannten Alts haben einen guten Ansatz, denn sie wollen Werte für die Industrie schaffen. Die Frage wird aber sein, ob das letztlich zur Kurssteigerung der Coins/Tokens führt. Google hat das Internet für sich genutzt. Tim Berners-Lee hat das aber nicht reich gemacht. Die Börsenweisheit "Schaufeln für die Goldgräber" sagt, dass Anleger bei Trendthemen gerne dabei sind und mitverdienen wollen, es sich aber eher lohnt in die Ausrüster zu investieren, als direkt beim "Goldrausch" mitzumachen. Für die Kursmanipulation zum AH gibt es Belege, ob du das nun glaubst oder nicht.
  13. Tiescher

    Prognose

    schau dir doch den Chart an von April 14 bis Januar 17 Die Alts fallen und steigen mit dem Bitcoin. Wenn es kein Alt schafft ein Mehrwert für die Gesellschaft oder Industrie zu schaffen, dann werden sie verschwinden.
  14. Tiescher

    Prognose

    Die von dir genannten Firmen haben Werte geschaffen. Eben das, was jeder Investor in seiner fundamentalen Unternehmensanalyse berücksichtigt. Google hat sein Geld nicht mit einer Suchmaschine gemacht, sondern mit Marketing. 95% aller Computer laufen mit dem Windows-Betriebssystem. Apple stand vor der Pleite und hat es allein durch ein Produkt, das jeder haben wollte, geschafft, zum wertvollsten Unternehmen zu werden. Die Dotcom -Blase ist geplatzt, weil eben viele Firmen keine Werte geschaffen haben. z.B. EMTV
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