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jscr

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  1. jscr

    www.bitaddress.org down?

    https://github.com/pointbiz/bitaddress.org/issues/191#issuecomment-401519064 Offenbar down wegen eines DDoS-Angriffs ...
  2. jscr

    Günstiger Computer

    Wie wärs denn mit einer VM mit einem einfachen Linux/Windows drauf, die nie ans Netz kommt? Kannst dir dann ja auch für jedes Wallet bzw. Zweck eine neue Instanz erstellen.
  3. Ich habe mir das Video auch angeschaut und finde die Idee sehr spannend und werde das auch als Zuschauer verfolgen. Selber mitmachen werde ich sicher nicht, weil ich erstens das Ziel für ziemlich unrealistisch halte und zweitens den Aufwand _deutlich_ höher einschätze. Wenn man da wirklich was draus machen will, muss man sehr viel Zeit investieren. Ein bis zwei Stunden 3x die Woche reichen sicher nicht, wenn man in das Thema einsteigt und bei den "Milionen" von Airdops/Faucest/Whatever auf dem Laufenden bleiben möchte. Ich habe anfangs auch mit Faucets rumexperimentiert und der Nerv-Faktor sowie die aufgewendete Zeit überwiegen für mich bei Weitem den Ertrag. Meine Freizeit ist mir dafür zu wertvoll 🙂 Wenn man keine großen Summen investieren kann, macht es meiner Meinung nach mehr Sinn, monatlich einen kleinen Betrag zu sparen und gezielt und/oder regelmäßig zu kaufen. Für den Lernerffekt und das Erfahrung sammeln ist es sicherlich hilfreich - wie du schon selbst sagst, sollte man aber angemessene Sicherheitsvorkehrungen treffen. Das würde ich auch empfehlen - was man da alles an Webseiten besucht und an Kram runterlädt, das will man auf keinem Rechner machen, den man für etwas anderes nutzt, geschweige denn auf einem, auf dem man mit Kryptos hantiert. Abgesehen davon: wer 100 öcken für einen separaten Laptop übrig hat, kann damit meiner Meinung nach mehr erreichen, wenn er die direkt "investiert".
  4. Vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht und die Details, sowas finde ich persönlich sehr wertvoll. Ich glaube, das ist für viele andere auch sehr interessant und je mehr Berichte dieser Art wir hier haben, desto besser 👍
  5. jscr

    Finde Deine Forkcoins!

    Sehr schöner Link, vielen Dank. Sowas hab ich schon eine Weile gesucht, auch wegen der Liste der (seit BCH) entstandenen Bitcoin-Forks mit Datum. Und Glückwunsch zu den paar Tausend "unverhofften" USD 🙂
  6. Wenn die Tokens schon auf der ETH-Adresse von bitcoin.de sind, bleibt dir wohl nur noch, beim bitcoin.de-Support anzufragen. Die sind die einzigen, die Zugriff auf die Tokens haben. Ob der Support dir dabei helfen kann, weiß ich allerdings nicht ... falls du es versuchst, berichte bitte im Anschluss über das Ergebnis, könnte ja auch für andere interessant sein.
  7. Hallo Chris4K, Mit 2FA hast du eine zweite Sicherheitsschicht: wenn jemand an dein Binance-Passwort kommt, kann er sich einfach einloggen und ggfs. Schaden anrichten, wenn du 2FA nicht nutzt - wenn du es nutzt, kann er das nicht, weil er zusätzlich das one time password benötigt. Online-Wallets haben grundsätzlich das Risiko, dass sie gehackt werden oder einfach mit den Coins abhauen könnten. Dann ist es auch egal, ob du 2FA aktiviert hast oder nicht. Desktopwallets dagegen sind nur so sicher, wie der PC, auf dem sie betrieben werden. Wenn du dir einen entsprechenden Trojaner einfängst und das nicht mitkriegst, ist es möglich, dass jemand auf den Wallet zugreift. Außerdem gibt es das Risiko, sich versehentlich Fakewallets runterzuladen. Bei Desktopwallets sollte man sich schon sicher sein, was man tut und geeignete Sicherheitsmaßnahmen für den PC ergreifen (je nach Grad der Paranoia und Wert der Coins bis zu einem separaten Wallet-PC, der möglichst nicht im Internet ist). Bei Online-Wallets gibt man diese Verantwortung - und im Zweifel die Coins - weitgehend an den Betreiber ab. Das musst du dir selbst beantworten: wie sehr würde es dir wehtun, wenn die 100€ weg wären? Und welchen Aufwand bist du bereit zu treiben, um das zu verhindern? Bitcoin: Electrum IOTA: LightWallet (mit Einschränkungen, erscheint mir noch etwas kompliziert und intransparent) Ripple: (habe keine Erfahrung mit Ripple-Desktop-Wallets)
  8. Hallo pstein, Die Seite https://www.blockchain.com/ zeigt dir auch unbestätigte Transaktionen auf der Zieladresse an. Kennst du die Transaktions-ID? Dann gib die mal in das Suchfeld ein, vielleicht hast du doch nicht die richtige Zieladresse? Und noch ein Hinweis: ich glaube, du verwechselst da etwas: ein Miningpool ist eine Ansammlung von Minern/Rechnern, die ihre Rechenpower vereinen, um die Chance zu erhöhen, zusammen neue Coins zu minen. Wenn du eine Transaktion durchführst, wird sie in den Mempool übernommen, dort werden alle unbestätigten Transaktionen gesammelt. Wenn sie von den Minern bestätigt wurden, werden sie der Blockchain hinzugefügt. Du kannst dir auch live anschauen, wieviele unbestätigte Transaktionen noch im Mempool warten und welche Gebühren die Transaktionen anbieten, zB hier: https://jochen-hoenicke.de/queue/#0,24h
  9. So sehe ich das persönlich auch, ich wollte nur darauf hinweisen, dass es dazu derzeit mehrere Meinungen gibt und die Sachlage noch nicht 100%ig klar zu sein scheint 🙂
  10. Hallo zonul, Korrigier mich bitte, wenn ich falsch liege, aber ich lese das so, dass du tatsächlich >200 Mal die Anlage SO für jeden einzelnen Trade ausfüllst? In dem Fall: du kannst unter "Weitere Veräußerungsgeschäfte" (Zeile 48) einfach eine Summe angeben und eine gesonderte Aufstellung mit allen Einzelveräußerungen anhängen. Dann kannst du deine Berechnung korrekt durchführen und einfach nur die Summe runden - ansonsten kann das Ergebnis ja schon deutlich von der Realität abweichen.
  11. Das ist eine Meinung, und die ist derzeit noch sehr umstritten, so wie ich das mitbekomme. Theoretisch kann man die Kostenanteile zwischen den beiden Coins (Ursprungscoin und Forkcoin) unterschiedlich aufteilen. Man kann ja schließlich auch argumentieren, dass man die BCH nur bekommt, weil man vorher BTC angeschafft hat. Die "Aktiensplit-Variante" mit dem Wertverhältnis zum Forkzeitpunkt scheint dabei beliebt zu sein, aber wie ihr schon geschrieben habt, wird das spätestens beim zweiten Fork ziemlich kompliziert. Mein Steuerberater hat es auch so dargestellt, dass es derzeit mehrere Meinungen gibt und wir vermutlich erst in der näheren Zukunft genau wissen, was hier der "richtige" Weg ist. Bis dahin ist erstmal keine Variante direkt falsch, wenn man es transparent und plausibel erklärt. Das Ganze gilt natürlich dann auch entsprechend für den Anschaffungszeitpunkt. Ich handhabe es selbst aber auch so wie Jokin: Anschaffungspreis des Forkcoins = 0€, Anschaffungszeitpunkt = Forkzeitpunkt.
  12. Hallo pstein, Electrum verwendet standardmäßig Change-Adressen, um das "Rückgeld" zu empfangen (wenn du mit einer Transaktion eine Menge BTC versenden willst, die du nicht exakt mit deinen unspent transactions erreichen kannst). Technisch notwendig ist es nicht, man könnte auch wieder die Absenderadresse für das "Rückgeld" nehmen. Electrum macht das, um die Anonymität zu erhöhen, für Details zB hier einsteigen: https://bitzuma.com/posts/who-needs-bitcoin-change-addresses-anyway/
  13. jscr

    Problem mit Auszahlung

    Du brauchst keine spezielle Adresse, jede ETH-Adresse kann auch die ERC20-Tokens empfangen. Beim Rückweg aber drauf achten, dass du die passende Empfangsadresse der Börse in der richtigen Währung auswählst 🙂
  14. Das geht mir auch so - kennt vielleicht jemand eine Übersicht, auf der alle wichtigen Forks gelistet sind?
  15. Im Prinzip musst du die Anlage SO ausfüllen und einreichen. Was die hinzuzufügenden Belege angeht, gibt es glaub ich ziemlich viele Meinungen, von "gar nichts, Anlage SO mit der Summe reicht" bis "alles was du an Unterlagen hast" ... mein Steuerberater war der Meinung, dass eine Aufstellung der einzelnen Veräußerungen und eine plausible Berechnung der Gesamtsumme genügt, mehr dann nur auf Nachfrage.
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