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Drayton

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  1. Drayton

    OT Prognose

    Ja, den einen ist es egal, die anderen wollen, aber: im Ergebnis bekommen weder die Kinder der "Intelligenten" noch die der Dummen eine gesicherte Zukunft. Leider. Die Kids bekommen die Zukunft, wie sie sein wird. Und keiner kann was dagegen. Wenn, dann müssten "alle" ran. Aber Einigkeit ist nur eine Illusion. Auch leider.
  2. Drayton

    OT Prognose

    Wobei ich mir hier nicht ganz sicher bin, wer hier eigentlich der "Blöde" ist, wenn das Ziel Fortpflanzung ist...
  3. Hat jemand hier eine ArtByte Wallet? Bitte um die Adresse, habe einige ArtByte übrig
  4. Im EStG: Veräußerungsgeschäfte bei anderen Wirtschaftsgütern, bei denen der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr beträgt. 2Ausgenommen sind Veräußerungen von Gegenständen des täglichen Gebrauchs. (2) 3Bei Anschaffung und Veräußerung mehrerer gleichartiger Fremdwährungsbeträge ist zu unterstellen, dass die zuerst angeschafften Beträge zuerst veräußert wurden. (3) 4Bei Wirtschaftsgütern im Sinne von Satz 1, aus deren Nutzung als Einkunftsquelle zumindest in einem Kalenderjahr Einkünfte erzielt werden, erhöht sich der Zeitraum auf zehn Jahre; Siehe Randnummer 13 zu BAFIN (Es ging dort um die Umsatzsteuer, in diesem Fall nicht) Antragsgegner hält an seiner Rechtsauffassung fest und verweist darauf, Bitcoins seien durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht -BaFin- als Rechnungseinheit eingeordnet und sind als Finanzinstrumente i. S. v. § 1 Absatz 11 Satz 1 Kreditwesengesetz -KWG- zu qualifizieren. Da diese Rechnungseinheiten mit Devisen vergleichbar seien, gälten für deren Kauf und Verkauf dieselben Grundsätze, die auch für Fremdwährungsgeschäfte maßgeblich sind. Im Privatvermögen gehaltene Kryptocoins seien als anderes Wirtschaftsgut unter die Vorschrift des § 23 Abs. 1 Nr. 2 EStG zu fassen. Das Urteil des KG Berlin betreffe die strafrechtliche Beurteilung des Betreibens einer Internetplattform, über die Bitcoins gehandelt wurden, und sei für die steuerrechtliche Einordnung nicht bindend. siehe Randnummer 19 zu Entscheidungsgründe Bei Anwendung dieser Grundsätze bestehen keine ernstlichen Zweifel im vorbezeichneten Sinne, da die Frage der Einordnung von Bitcoins in rechtlicher Hinsicht als Wirtschaftsgut derzeit nicht zweifelhaft ist. In Betracht kommt die Qualifizierung als offizielles Zahlungsmittel bzw. Geld im juristischen Sinn oder aber die Einordnung als Wirtschaftsgut (vgl. Eckert, Der Betrieb -DB- 2013, 2108). Virtuelle Währungen sind zwar von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht -BaFin- als Finanzinstrumente in der Form von Rechnungseinheiten i.S.d. § 1 Abs. 11 Nr. 7 Kreditwesengesetz -KWG- eingestuft worden, ihre Nutzung als Zahlungsmittel löst aber grundsätzlich keine Erlaubnispflicht nach § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG aus, da kein Bankgeschäft i.S.d. § 1 Abs. 1 Satz 2 KWG und keine Finanzdienstleistung i.S.d. § 1 Abs. 1a Satz 2 KWG vorliegt (vgl. Moritz/Strohm DB 2018, 3012, 3014). Ein offizielles Zahlungsmittel sind sie damit nicht. Gegen die Qualifikation der Bitcoin als Geld spricht neben der Tatsache, dass sie kein gesetzliches Zahlungsmittel sind, vor allem, dass Bitcoins nicht physisch übertragbar sind, die Geldfunktion also nur innerhalb des virtuellen Raums übernehmen können (vgl. nur Zahrte in: Fandrich/Karper, Münchner Anwaltshandbuch Bank- und Kapitalmarktrecht -MAH BankR-, § 5 Zahlungsverkehr Rn. 656 m.w.N.).
  5. 23 EStG gilt ja nicht nur für Privatpersonen, gilt auch für den Kaufmann. Der wesentliche Unterschied ist, dass der Kaufmann mit dem Wirtschaftsgut Einkünfte erzielt hat. D.h. die Definition "Wirtschaftsgüter" wurde nach handelsrechtlichen Normen vorgenommen und daher gilt die "1 Jahres Haltefrist" nicht, sondern verlängert sich auf 10 Jahre. Mit der BAFIN und den EuGH Urteil hat das nur indirekt was zu tun. Die "Bafin-Ansicht" wurde gekippt dahingehend, dass der Tausch von Kryptowährungen umsatzsteuerfrei ist. Und auch die Miner nicht mit dem Minig Geld verdienen, sondern nur Transaktionsgebühren erhalten. Diese werden von den Usern aber freiwillig bezahlt. Dass sich dieses Urteil auf die BaFin-Ansicht stützt, irritiert mich weil, mit dem EuGH Urteil Kryptowährungen als Zahlungsmittel klassifiziert sind. Und das ist ein klarer Widerspruch zu der Begründung im Urteil hier. Aber: es gibt so viele unterschiedliche Urteile und Infos zu diesem Thema. Ich halte mich daher nur an das EuGH Urteil. Dieses ist entgültig. Damit sind Kryptowährungen umsatzsteuerfrei und Zahlungsmittel. Noch ganz wichtig: was ich hier im Forum schreibe ist nur meine persönliche Meinung, ist einfach ein Austausch mit anderen Usern. Nur nicht, dass einer denkt, er könne anhand der Infos seine steuerrechtlichen Belange regeln! Steuerfragen sind mit einem Steuerberater abzuklären!
  6. Danke für die Info. Der wesentliche Unterschied zu unserer vorherigen Diskussion besteht hier aber darin, dass die Klassifizierung in dem Urteil nach handelsrechtlichen Normen vorgenommen wurde. Wir hier handeln aber als Privatpersonen. Ganz verstehe ich die Urteils-Begründung nicht. Denn der Antragsgegner stützt sich auf eine Entscheidung der BAFIN, diese aber höchstrichterlich schon gekippt wurde. Das Urteil hier ist von einem Finanzgericht. Mal schauen, was die weiteren Instanzen bringen...
  7. Hintergrund-Infos oder bla, bla zu Tether…
  8. Danke dir für die Infos. Aber ich hab gar keinen Brenner mehr....
  9. Also crex24 - die Seite ist nur noch bei Google im Cache. 50 USD? Für 1 Doge kannst du Millionen von dem Coin kaufen. 500%? Das würde ich bei so einem Coin zumindest auf einer Börse innerhalb von Minuten selbst schaffen. Schöne Idee von dir, rechtlich fragwürdig, müssen aber nicht weiter ins Detail gehen, weil der Coin morgen einen SWAP hat, allerdings gibt es keine technische Möglichkeit diesen SWAP mitzumachen. Müsste über MEW laufen, läuft aber nicht. Der Coin ist Geschichte. Und trotzdem wird er noch immer gehandelt. Wahnsinn
  10. Kann ich leider nicht. Muss ohne Installation gehen. Hast du KUBO? Hast den SWAP morgen im Blick? MIT MEW geht es nicht. Ich hab keine Nerven mich mit dem Coin zu beschäftigen, ohne den SWAP ist er übermorgen unbrauchbar. Falls du KUBO hast und mehr willst, ich kann dir meine schicken. Kannst sie ja für mich aufbewahren
  11. ja, richtig. aber das war nicht meine Frage.
  12. Kennt einer von euch eine Paper Wallet für KUBO ? https://coinmarketcap.com/currencies/kubocoin/
  13. Eine Ergänzung: Bei TradeSatoshi gibt's bis 2020 keine Handelsgebühren!
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