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Peter Longsale

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  1. Also ich benutze seit längerem eine solche Debit-Karte (Crypterium), bei der zum frei gewählten Zeitpunkt innerhalb der Handy-App eine Kryptowährung (z.B. BTC) in USD umgewandelt und auf die Karte geladen wird. Vorteil: ich cashe immer dann aus, wenn BTC einen steilen Run-Up hinlegt und kann so nach meiner eigenen Rechnung einen günstigen Kurs in USD "einfrieren" bzw. sichern. Wäre die Debitkarte hingegen mit BTC geladen, dann wäre der Zeitpunkt des Kaufs für meinen Geschmack viel zu sehr von Volatilität abhängig und somit eine Glücksache. Die Gebühren übrigens von derzeit 2% Loadfee + 0,5% CRPT-Token-Äquivalent des Cashout-Betrags (fürs "Burning") konnte ich bisher noch jedesmal durch eine entsprechend niedriger positionierte Kauforder bei Kraken ausgleichen, wenn ich das aus irgend einem Grund wollte. Und bei "altem Geld" - sprich vor vielen Jahren gekauften BTC spielt diese kleine Summe für mich ohnehin keine Rolle ;-)
  2. Doch, die gibt es schon seit einiger Zeit - heißt "Recovery Check" und ist ne separate App im Ledger-Manager. Also einfach den Ledger mit dem wie auch immer generierten Seed einrichten und vor der ersten Tx den Check durchführen. Anm.: Hierbei werden nicht nur Stichproben gemacht, sondern man gibt den Seed tatsächlich Wort für Wort ein und erhält im besten Fall die Info "valid"
  3. Peter Longsale

    Bürokasse

    ja gern geschehen ...und ggf. aufkommende Fragen kannst du gerne auf dieser Schiene an mich richten
  4. Peter Longsale

    Bürokasse

    Also die eleganteste und unterhaltsamste Lösung der Aufgabenstellung wäre meiner Erfahrung nach die Smartphone-App von Crypterium, die jeder deiner Kollegen erst mal kostenlos runterladen kann von den AppStores für Andoid und Apple - weitere Details siehe auch www.crypterium.com Die App, die ich selbst seit langem benutze, beinhaltet derzeit 7 Wallets mit BTC - ETH - LTC - USDC - BCH - XRP und CRPT (als Gas-Fee für manche Vorgänge; nicht jedoch für deine) Interessant daran ist, dass bei Transaktionen von Wallet zu Wallet (also Handy zu Handy) keinerlei Gebühren anfallen, da offchain. Ich z. B. bezahle im Familien- und Freundeskreis vieles Interne auf diese Weise, und der Vorgang dauert nur ein paar Sekunden, und die CC sind umgebucht inkl. Erhaltsbestätigung per Mail. Bequem ist auch die Art der Eingabe der Empfangsadresse, denn die geht sowohl via QR-Code als auch per Text-Eingabe oder ganz banal per Transaktion an die Handynummer aus dem Adressbuch. Ich an deiner/eurer Stelle würde die USDC aber auf keinen Fall innerhalb der App kaufen gegen BTC oder ETH oder LTC...usw. (schlechter Kurs), sondern diese extern auf einer Exchange holen und dann auf die "Master-Handywallet" des Kassenwarts transferieren, der dann an die Kollegen verteilen kann gegen Dollar-Äquivalent. Nur am Rande bemerkt: Die Hauptidee von Crypterium ist natürlich nicht die beschriebene - die ist eher ein pfiffiges Nebenprodukt - , sondern das Auscashen von Cryptowährungen in alltäglichen Fiat-Dimensionen via USD-Äquivalent... aber das ist eine ganz andere Geschichte. Und abschließend: Ab einer gewissen Nutzungsstufe ist dann auch ein sehr flott verlaufendes KYC nötig, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das in euren Fiat-Dimensionen noch keine Rolle spielt
  5. Du begehst da einen Denkfehler, denn wie schon Amsi dir schrieb, "hat" das Hardware-Wallet selbst KEINEN Inhalt an Coins o. dgl. Der Nano X ist also viel mehr ein Dongle, der via Kryptografie Zugriffsrechte darstellt und diese im Falle von gewünschten Aktionen auf der Blockchain "beweisen" kann auf fälschungssichere Art. Ledger Live hingegen ist nur ein Browser, der dir eine grafische Oberfläche liefert für jedes mit diesem zumindest ein Mal gekoppelten Ledger-HD-Wallet und der damit verbundenen Rechte usw. Wobei es tatsächlich eine Situation gibt, in der dir das Display des Nano X einen "Amount", also eine exakte Menge an Kryptowährung anzeigt: nämlich dann, wenn du diese transferieren willst - in dem Fall wirst du sowohl die Menge als auch die ebenfalls angezeigte Zieladresse jeweils durch Drücken der beiden Hardware-Knöpfe aufm Ledger bestätigen
  6. Hallo Tobias, bleib ganz cool - da gibt es eine Lösung, die da heißt: zurück zur Vorversion. Der sehr hilfsbereite und kompetente User "Gärtner" hat die Lösung im Thread "Ledger Live ist da..." am vergangenen Wochenende so beschrieben: Zitat: Mitglieder 965 1.107 Beiträge Beitrag melden Geschrieben Samstag um 21:11 Es gab exakt diese Fehlerbeschreibung beim Wechsel von Ledger Live 1.20 auf Version 2.0.0 siehe: https://coinforum.de/topic/14381-ledger-live-ist-da/?do=findComment&comment=444262 Ledger schrieb dazu: "You mentioned that Ledger Live version 2.0.0 cannot be launched under Linux. We can indeed confirm there is currently a bug affecting Linux users with the latest version of Ledger Live. Please kindly note that our engineering teams are actively working on fixing this issue. In the meantime, we recommend that you downgrade to Ledger Live version 1.20.0 to bypass this bug". und/oder: "We are also aware that this can happen for some Windows users, for the time being, there is no fix for that OS and the issue is currently being investigated". Darauf hin gab es eine gefixte Version 2.0.1 wenn das dort bei dir noch genau so ist mit dem fehlerhaften Verhalten würde ich mich an den Support wenden. P.S. Bei mir funktioniert die Version 2.0.1 sowohl unter Linux als auch unter Windows. Natürlich kann man wieder die Version 1.20.0 benutzen die funktioniert ja auch noch nur dann eben nicht auf update klicken. VG
  7. Dies ist derzeit mein absoluter Lieblings-Thread – vielen Dank an alle Autoren - , und so möchte auch ich hier einmal einige Gedanken anbringen – basierend auf einem "Bild" eines meiner Lieblingsautoren N. N. Taleb (der sich vor allem mit Wahrscheinlichkeiten beschäftigt): Angenommen, jemand ist bei fortgeschrittener Dämmerung zu Fuß in der kanadischen Wildnis unterwegs, und er nimmt plötzlich in einiger Entfernung vor sich ein dunkles Etwas in der Landschaft wahr, von dem er nicht sagen kann, ob es ein Fels ist oder ein Bär. Wie also soll er sich verhalten? Klar muss der kanadische Wanderer seiner Entscheidung zwingend die ungünstigere Variante zugrunde legen und entsprechend umdrehen, denn wie gering die Wahrscheinlichkeit für die "Bären-Variante” auch ist; sie zu ignorieren könnte im Extremfall tödlich enden… Ihr wisst, auf was ich bezogen auf BSV hinaus will: niemand von euch kann sicher sein, dass sich seine individuelle Prognose am Ende bewahrheitet, aber das Risiko für die “Verächter und Ablehner”, den im Moment ja "stückzahl-bezogen" noch bezahlbaren BSV nicht im Portfolio zu haben, sollte emotionslos und vor allem selbstkritisch überdacht werden. Immerhin könnte es ja sein, dass sich hier wirklich Großes tut und BTC am Ende echte Konkurrenz erfährt durch BSV...oder noch schlimmer... Sinnvoller Hedge: einfach 3,5% des BTC-Bestandes in BSV umschichten (das aktuelle BSV/BTC-Verhältnis), und den bösen Coin und seinen diabolischen Schöpfer dann etwas weniger beunruhigt weiterverachten
  8. probiere zuvor auch in jedem Fall mal ein anderes USB-Kabel (am besten das originlale), eine andere USB-Buchse, einen anderen PC....
  9. Hallo lula, EOS kannst du nicht direkt über Ledger Live verwalten, aber wenn die App installiert ist auf dem Nano S/X, geht das indirekt und mit aktivem Ledger + aufgerufener EOS-App z. B. über Web: https://altshiftdev.com/ ...oder auch über eine Desktop-Wallet wie die "FairyWallet" (download -> Github) und noch auf einige andere Weisen mehr...
  10. Hast du auch mal ein anderes Kabel probiert bzw. vielleicht nicht das Original-Kabel verwendet...hatte mit Noname-Kabel selbst schon mal Probleme
  11. aber klar doch: der Ledger Nano X
  12. Also wenn alles von Experten so gering geschätzte mich um so viel weiter bringen würde wie diese Debitkarte von Crypterium, wäre ich wirklich happy 😉 Tatsächlich kann ich damit - mittlerweile mehrfach getestet - beim aktuellen Dollarkurs bis 2200 Euro/Tag abheben (max. 2500 USD/d) in Tranchen von max. 1200 Euro an deutschen Geldausgabeautomaten von Commerzbank, Sparkassen, Deusche Bank und BW-Bank. Mag sein, dass andere Karten das auch können (wenngleich nicht weltweit), aber mir ist und bleibt gerade diese Company über die Maßen sympathisch, und Alternativen interessieren mich daher so wenig wie die vordergründigen 2,5% oder etwas mehr Gebühren. Aber Spaß beseite: Meine Frage zur konkreten Verwendbarkeit einer reinen Kryptokarte war genau so gemeint, wie ich sie gestellt hatte - ich zitiere mich: Man beachte da bloß die vergangenen Tage mit außergewöhnlich deutlichen Ausschlägen im BTC-Chart usw. Kurzum: Wie sieht das der Experte?
  13. Danke für die Info, onleines. Nach dieser Definition ist die Crypterium Debitcard natürlich eine USD-Karte. Eine Fragestellung drängt sich mir in dem Fall aber auf: Wie umgeht man mit der reinen Kryptokarte das Problem der extremen Volatilität? Ist der Bezahl-Zeitpunkt da wirklich reine Glücksache? Oder plakativer gefragt: Kann es sein, dass ich mit der Kryptokarte beim Autohändler beten muss, dass der Bitcoin nicht gerade beim Bezahlvorgang eine rote 1000-Euro-Kerze hinlegt?
  14. ...ja, extrem vereinfacht kann man das so sagen... wobei ich die Karte eher als: "Krypto-Debitkarte..." bezeichnen würde, denn die US-Dollar fungieren ja nur auf eine sehr indirekte Art als temporäre Zwischenstufe zwischen Krypto- und Fiat-Geld. Ebenfalls hielte ich noch den Hinweis auf die buchstäblich weltweite Einsetzbarkeit der Karte für interessant und ebenso das am 01.08.2019 startende Cashback-Programm... Aber klar, "extrem kurz wäre die Zusammenfassung dann nimmer 😉
  15. Danke für die Aufforderung zum Feedback, @onleines, denn ich kann wohl wirklich ein bisschen was beitragen zur Klärung der aufgeworfenen Fragen plus einer weiteren Meinungsbildung. Das Wichtigste aber zuerst: Ich habe weder einen "Auftrag" noch ein sonstwie vergütetes Interesse daran, das Projekt "Crypterium" irgendwie zu pushen - es ist lediglich so, dass mich dessen pfiffiger Ansatz vom ersten Augenblick an fasziniert hat. Anm: Mit dem Phänomen "BTC" im Jahr 2014 ging's mir übrigens genauso (was natürlich nix heißen muss). Mein Kenntnisstand ist daher der eines interessierten Laien, der während der letzten 19 Monate alles Verfügbare über Crypterium geguckt und gelesen hat - beste Info-Quelle: der telegram-Chat "Crypterium Chat (EN)" mit direktem Kontakt zu den 24/7 anwesenden Admins. Entsprechend sehe ich die Sache bzw. sind meine bisherigen Kenntnisse und Erfahrungen folgendermaßen: - Crypterium (crpt) ist - zumindest derzeit - nicht sehr gut dafür geeignet, kurz zuvor erworbene Kryptowährung (CC) in Fiat umzuwandeln sprich irgendwo auszugeben, denn natürlich wäre das ein Minusgeschäft aufgrund der anfallenden Gebühren. Für Leute mit "altem Geld" hingegen kann das anders aussehen, denn da spielen 2,50% Nebenkosten nicht die große Rolle, wenn vielleicht andere und ggf. auch subjektive Vorteile überwiegen - CRPT hat seinen Sitz in Estland + England, die international benutzbare Debitcard ist chinesisch (UnionPay international) und die administrative Schnittstelle hierzu - also der Finanzdienstleister - wiederum sitzt auf den Philippinen - der crpt-Historie geschuldet, kursieren teils widersprüchliche Angaben zu den Gebühren, und Schuld daran hat nicht zuletzt die aufgrund der rasanten Entwicklung etwas retardierte Homepage. Tatsächlich hieß es lange, es würden bei Bezahlvorgängen insgesamt 3,50% Nebenkosten anfallen, nämlich: 1% Load-Fee (beim Übertrag von CC auf die Karte) + 2% Crossborder-Fee (für zahlvorgänge außerhalb der Philippinen) + 0,5% fürs Burning MITTLERWEILE ist das aber anders, denn nun gilt: 2% Load Fee + 0,5% Burning - zusammen also 2,5%. Vorteile: es ist 1% billiger und wird von den Leuten als gerechter empfunden, weil weltweit gleich. Und so funktioniert das im Detail, wenn ich meine Karte auflade: - ich bestimme eine Menge CC, z.B. BTC, die ich auf die Karte laden will und lasse mir ein (alle paar Sekunden angepasstes) "Angebot" geben von der App (und bestätige dies oder warte auf einen günstigeren Zeitpunkt). Dieser Angebotspreis , der IMMER in USD angegeben ist, entspricht meiner Erfahrung nach in etwa dem Bitstamp-Kurs MINUS 2% Load Fee MINUS 0,5% fürs Burning. Beispiel von heute: ein Bitstamp-Kurs von 12.481 USD/BTC ergibt ein "Angebot" von 12.169 USD, die beim Laden nach Abzug der Gebühren pro BTC übertragen werden auf die Karte (12.481x0,975). Die Differenz/Gebühr von 312 USD wiederum setzt sich zusammen aus 250 USD Load Fee und 62 USD fürs Burning. Burning wiederum heißt, dass das CRPT-Äquivalent von 0,5% des Fiatbetrags ins Nirvana kommt (bei 62 Dollar und 0,45 Cent/CRPT wären das in unserem Fall 138 vernichtete CRPT). Die Anzahl der Token verringert sich also immer dann, wenn CC in Fiat gewandelt wird - im Moment geschieht dieses Burning übrigens noch nicht, aber die entsprechenden crpt werden schon mal "geparkt" für die wohl anstehende Marketing-Rakete "Start of Burning". Ein mir wichtiger Aspekt: Anfangs dachte ich, es sei ein Nachteil, dass ich die Karte zunächst mit USD "laden" muss, bevor ich etws bezahlen kann, aber sehr schnell habe ich entdeckt, dass dies sehr vorteilhaft sein kann. Plane ich z.B. einen Motorradkauf in Euro, dann sorge ich im Vorfeld für das entsprechende USD-Äquivalent auf meiner Karte, in dem ich immer dann einen Teilbetrag BTC in USD wandle, wenn der BTC-Kurs gerade einen seiner typischen Run-ups nimmt. Anm.: Kommt der Kurs - wie gestern - nicht zurück, dann spür ich ein bisschen FOMO aber freue mich gleichzeigig für mein Portfolio - kommt er hingegen zurück, freue ich mich auch Jedenfalls entsteht so jene Planungssicherheit, die ich bei einem direkten Wandel von BTC in Fiat vor Ort nicht gehabt hätte ... man stelle sich vor, der Bezahlvorgang fände mitten in einem Dip statt... Kurzum: Mit dem Load sind also sämtliche Gebühren bezahlt, und auf meiner Debitcard befindet sich ein Betrag in USD, den ich nun zum aktuellen Dollarkurs in jede nenenswerte Währung dieses Planeten wandeln kann - im hoffentlich bald zunehmenden Fall auch in Europa beim Händler (POS) aber in annähernd jedem Fall durch Geldabhebung am ATM. Anm.: Dass am ATM wiederum weitere Gebühren anfallen (können), gilt generell und lasse ich hier entsprechend außen vor. Außerdem: - die Bezahlvorgänge erfolgen off-chain da datenbank-basiert, und entsprechend sind die Vorgänge von außen nicht einsehbar - KYC ist zwingend und Anonymität somit ausgeschlossen - die 2,5% Gebühren relativieren sich stark, wenn man das MLP (Monthly Loyality Program) genannte Cash-Back-Prinzip mit einbezieht, das jede CC-Fiat-Konvertierung mit einer Vergütung belohnt (voraussichtlich in CRPT), deren Höhe sich nach der Anzahl der in der App gehaltenen CRPT-Token bemisst ...ist also eine Art Staking. Wichtig dabei: das reine Halten von CRPT wird nicht belohnt, aber dafür umso mehr das Geldausgeben. Dieses Prinzip plus das Burning jedenfalls sind für mich die charmantesten Aspekte. Darüber hinaus: - wird der CRPT-Token aller Voraussicht nach schon bald auf Binance DEX gelistet - sollen in absehbarer Zeit banktypische Vorgänge wie IBAN-Zahlungen und Erträge (interest) auf Deposit (bis 5% bei monatlicher Auszahlung) verfügbar sein, und auch sonst noch eine ganze Menge... - lokalere Lösungen auf Basis von Visa oder Master Card sollen früher oder später verfügbar sein Heute beim Youtube Livestream um 18 Uhr MESZ gibt's vielleicht schon was hierzu zu erfahren. So, isch etwas lang geraten leider, aber dennoch längst nicht alles 😉 ich werde weiterhin berichten
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