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Peter Longsale

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  1. das ging schon mal vor rund zwei Jahren, aber im Moment ist die Funktion "under maintenance", also nicht verfügbar. Aber das wird kommen. Was bereits funktioniert, ist das Auscashen auf eine MasterCard - zumindest, sofern es der jeweilige Kartendienstleister nicht blockiert "aus politischen Gründen" 😕
  2. So, nun ist über ein Jahr vergangen seit die erste Debit-Karte gelauncht wurde von Crypterium (Union Pay International), und eine ganze Menge ist seither passiert... startup-typisch eben. Seit kurzem nun ist zusätzlich eine momentan zwar nur in Europa erhältliche, aber praktisch weltweit einsetzbare VISA Karte (NFC-fähige debit card von WALLETTO) verfügbar, und heute endlich habe ich das Teil erhalten per Post und es sofort geladen mit BTC gegen Euro: 0,03099703 BTC für 300 Euro inkl. Fee und Burning-Anteil. Dann habe ich bei einer BW-Bank testweise 20 Euro abgehoben (und auf diese Weise die Karte freigeschaltet), und exakt 20 Euro wurden Sekunden später vom 300-Euro-Guthaben abgebucht. In einem weiteren Test habe ich bei Amazon einige Dinge gekauft und mit der Kreditkarte anstandslos bezahlen können - die Abbuchung erfolgte ebenfalls innerhalb von Sekunden.... für mich ein Traum :)) Nun hatte ich diese Euphorie zugegebenermaßen schon einmal, denn mit der Union Pay-Karte konnte ich vor einem Jahr auch schon "BTC gegen Dollar gegen Euro" auscashen z. B. am Sparkassen-ATM. Aber der gesamte Vorgang war um ein vielfaches teurer, und Käufe z. B. bei Amazon oder Tanken klappten nie. Das die VISA-Karte eine ganz andere Nummer ist, die darüber hinaus zukünftig auch in USA und Südamerika verfügbar sein soll, ist für mich sonnenklar, und dass Ihr alle früher oder später auch anderweitig von dieser attraktiven Auscash-Variante hören werdet, davon bin ich mega überzeugt 🙂 ...ich jedenfalls zahle mit dieser VISA-Karte in Zukunft, so oft es geht und hoffe darüber hinaus, dass sie auch irgendwann in Google Pay integrierbar sein wird.
  3. Also ich benutze seit längerem eine solche Debit-Karte (Crypterium), bei der zum frei gewählten Zeitpunkt innerhalb der Handy-App eine Kryptowährung (z.B. BTC) in USD umgewandelt und auf die Karte geladen wird. Vorteil: ich cashe immer dann aus, wenn BTC einen steilen Run-Up hinlegt und kann so nach meiner eigenen Rechnung einen günstigen Kurs in USD "einfrieren" bzw. sichern. Wäre die Debitkarte hingegen mit BTC geladen, dann wäre der Zeitpunkt des Kaufs für meinen Geschmack viel zu sehr von Volatilität abhängig und somit eine Glücksache. Die Gebühren übrigens von derzeit 2% Loadfee + 0,5% CRPT-Token-Äquivalent des Cashout-Betrags (fürs "Burning") konnte ich bisher noch jedesmal durch eine entsprechend niedriger positionierte Kauforder bei Kraken ausgleichen, wenn ich das aus irgend einem Grund wollte. Und bei "altem Geld" - sprich vor vielen Jahren gekauften BTC spielt diese kleine Summe für mich ohnehin keine Rolle ;-)
  4. Doch, die gibt es schon seit einiger Zeit - heißt "Recovery Check" und ist ne separate App im Ledger-Manager. Also einfach den Ledger mit dem wie auch immer generierten Seed einrichten und vor der ersten Tx den Check durchführen. Anm.: Hierbei werden nicht nur Stichproben gemacht, sondern man gibt den Seed tatsächlich Wort für Wort ein und erhält im besten Fall die Info "valid"
  5. Peter Longsale

    Bürokasse

    ja gern geschehen ...und ggf. aufkommende Fragen kannst du gerne auf dieser Schiene an mich richten
  6. Peter Longsale

    Bürokasse

    Also die eleganteste und unterhaltsamste Lösung der Aufgabenstellung wäre meiner Erfahrung nach die Smartphone-App von Crypterium, die jeder deiner Kollegen erst mal kostenlos runterladen kann von den AppStores für Andoid und Apple - weitere Details siehe auch www.crypterium.com Die App, die ich selbst seit langem benutze, beinhaltet derzeit 7 Wallets mit BTC - ETH - LTC - USDC - BCH - XRP und CRPT (als Gas-Fee für manche Vorgänge; nicht jedoch für deine) Interessant daran ist, dass bei Transaktionen von Wallet zu Wallet (also Handy zu Handy) keinerlei Gebühren anfallen, da offchain. Ich z. B. bezahle im Familien- und Freundeskreis vieles Interne auf diese Weise, und der Vorgang dauert nur ein paar Sekunden, und die CC sind umgebucht inkl. Erhaltsbestätigung per Mail. Bequem ist auch die Art der Eingabe der Empfangsadresse, denn die geht sowohl via QR-Code als auch per Text-Eingabe oder ganz banal per Transaktion an die Handynummer aus dem Adressbuch. Ich an deiner/eurer Stelle würde die USDC aber auf keinen Fall innerhalb der App kaufen gegen BTC oder ETH oder LTC...usw. (schlechter Kurs), sondern diese extern auf einer Exchange holen und dann auf die "Master-Handywallet" des Kassenwarts transferieren, der dann an die Kollegen verteilen kann gegen Dollar-Äquivalent. Nur am Rande bemerkt: Die Hauptidee von Crypterium ist natürlich nicht die beschriebene - die ist eher ein pfiffiges Nebenprodukt - , sondern das Auscashen von Cryptowährungen in alltäglichen Fiat-Dimensionen via USD-Äquivalent... aber das ist eine ganz andere Geschichte. Und abschließend: Ab einer gewissen Nutzungsstufe ist dann auch ein sehr flott verlaufendes KYC nötig, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das in euren Fiat-Dimensionen noch keine Rolle spielt
  7. Du begehst da einen Denkfehler, denn wie schon Amsi dir schrieb, "hat" das Hardware-Wallet selbst KEINEN Inhalt an Coins o. dgl. Der Nano X ist also viel mehr ein Dongle, der via Kryptografie Zugriffsrechte darstellt und diese im Falle von gewünschten Aktionen auf der Blockchain "beweisen" kann auf fälschungssichere Art. Ledger Live hingegen ist nur ein Browser, der dir eine grafische Oberfläche liefert für jedes mit diesem zumindest ein Mal gekoppelten Ledger-HD-Wallet und der damit verbundenen Rechte usw. Wobei es tatsächlich eine Situation gibt, in der dir das Display des Nano X einen "Amount", also eine exakte Menge an Kryptowährung anzeigt: nämlich dann, wenn du diese transferieren willst - in dem Fall wirst du sowohl die Menge als auch die ebenfalls angezeigte Zieladresse jeweils durch Drücken der beiden Hardware-Knöpfe aufm Ledger bestätigen
  8. Hallo Tobias, bleib ganz cool - da gibt es eine Lösung, die da heißt: zurück zur Vorversion. Der sehr hilfsbereite und kompetente User "Gärtner" hat die Lösung im Thread "Ledger Live ist da..." am vergangenen Wochenende so beschrieben: Zitat: Mitglieder 965 1.107 Beiträge Beitrag melden Geschrieben Samstag um 21:11 Es gab exakt diese Fehlerbeschreibung beim Wechsel von Ledger Live 1.20 auf Version 2.0.0 siehe: https://coinforum.de/topic/14381-ledger-live-ist-da/?do=findComment&comment=444262 Ledger schrieb dazu: "You mentioned that Ledger Live version 2.0.0 cannot be launched under Linux. We can indeed confirm there is currently a bug affecting Linux users with the latest version of Ledger Live. Please kindly note that our engineering teams are actively working on fixing this issue. In the meantime, we recommend that you downgrade to Ledger Live version 1.20.0 to bypass this bug". und/oder: "We are also aware that this can happen for some Windows users, for the time being, there is no fix for that OS and the issue is currently being investigated". Darauf hin gab es eine gefixte Version 2.0.1 wenn das dort bei dir noch genau so ist mit dem fehlerhaften Verhalten würde ich mich an den Support wenden. P.S. Bei mir funktioniert die Version 2.0.1 sowohl unter Linux als auch unter Windows. Natürlich kann man wieder die Version 1.20.0 benutzen die funktioniert ja auch noch nur dann eben nicht auf update klicken. VG
  9. Dies ist derzeit mein absoluter Lieblings-Thread – vielen Dank an alle Autoren - , und so möchte auch ich hier einmal einige Gedanken anbringen – basierend auf einem "Bild" eines meiner Lieblingsautoren N. N. Taleb (der sich vor allem mit Wahrscheinlichkeiten beschäftigt): Angenommen, jemand ist bei fortgeschrittener Dämmerung zu Fuß in der kanadischen Wildnis unterwegs, und er nimmt plötzlich in einiger Entfernung vor sich ein dunkles Etwas in der Landschaft wahr, von dem er nicht sagen kann, ob es ein Fels ist oder ein Bär. Wie also soll er sich verhalten? Klar muss der kanadische Wanderer seiner Entscheidung zwingend die ungünstigere Variante zugrunde legen und entsprechend umdrehen, denn wie gering die Wahrscheinlichkeit für die "Bären-Variante” auch ist; sie zu ignorieren könnte im Extremfall tödlich enden… Ihr wisst, auf was ich bezogen auf BSV hinaus will: niemand von euch kann sicher sein, dass sich seine individuelle Prognose am Ende bewahrheitet, aber das Risiko für die “Verächter und Ablehner”, den im Moment ja "stückzahl-bezogen" noch bezahlbaren BSV nicht im Portfolio zu haben, sollte emotionslos und vor allem selbstkritisch überdacht werden. Immerhin könnte es ja sein, dass sich hier wirklich Großes tut und BTC am Ende echte Konkurrenz erfährt durch BSV...oder noch schlimmer... Sinnvoller Hedge: einfach 3,5% des BTC-Bestandes in BSV umschichten (das aktuelle BSV/BTC-Verhältnis), und den bösen Coin und seinen diabolischen Schöpfer dann etwas weniger beunruhigt weiterverachten
  10. probiere zuvor auch in jedem Fall mal ein anderes USB-Kabel (am besten das originlale), eine andere USB-Buchse, einen anderen PC....
  11. Hallo lula, EOS kannst du nicht direkt über Ledger Live verwalten, aber wenn die App installiert ist auf dem Nano S/X, geht das indirekt und mit aktivem Ledger + aufgerufener EOS-App z. B. über Web: https://altshiftdev.com/ ...oder auch über eine Desktop-Wallet wie die "FairyWallet" (download -> Github) und noch auf einige andere Weisen mehr...
  12. Hast du auch mal ein anderes Kabel probiert bzw. vielleicht nicht das Original-Kabel verwendet...hatte mit Noname-Kabel selbst schon mal Probleme
  13. aber klar doch: der Ledger Nano X
  14. Also wenn alles von Experten so gering geschätzte mich um so viel weiter bringen würde wie diese Debitkarte von Crypterium, wäre ich wirklich happy 😉 Tatsächlich kann ich damit - mittlerweile mehrfach getestet - beim aktuellen Dollarkurs bis 2200 Euro/Tag abheben (max. 2500 USD/d) in Tranchen von max. 1200 Euro an deutschen Geldausgabeautomaten von Commerzbank, Sparkassen, Deusche Bank und BW-Bank. Mag sein, dass andere Karten das auch können (wenngleich nicht weltweit), aber mir ist und bleibt gerade diese Company über die Maßen sympathisch, und Alternativen interessieren mich daher so wenig wie die vordergründigen 2,5% oder etwas mehr Gebühren. Aber Spaß beseite: Meine Frage zur konkreten Verwendbarkeit einer reinen Kryptokarte war genau so gemeint, wie ich sie gestellt hatte - ich zitiere mich: Man beachte da bloß die vergangenen Tage mit außergewöhnlich deutlichen Ausschlägen im BTC-Chart usw. Kurzum: Wie sieht das der Experte?
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