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wwurst

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  1. Du wirst doch sehen, wieviel angekommen ist, das sollte deine Frage doch beantworten. Sonst kannst du die Tx-ID auch in einen Blockexplorer eingeben und alle Deatils ansehen.
  2. Ja. <Klugscheißer an> einem one-time-Pad ist die Angriffstechnik egal <Klugscheißer aus>. Die Standard-Schlüssellängen gängiger Verfahren hat man schon immer alle 10 Jahre oder so angepasst, um der gestiegenen Rechnenleistung klassischer Computer immer weit genug voraus zu sein. Dieses Problem ist ganz und gar nicht neu. Aber alles in Zusammenhang mit QC steht wirklich noch ganz weit vorne in der Forschung. So ist zB einzig und allein vom Grover-Algorithmus bewiesen, daß ihn QC prinzipiell schneller als klassische Computer ausführen können! Es könnte durchaus sein, daß
  3. Und noch einer, ( ja @user2748, du bist auch gemeint!) der sich nicht mal oberflächlich damit beschäftigt hat, bei welcher Art von Algorithmen Quantencomputer schneller arbeiten könnten als klassische. Das sind nämlich nicht alle. Bei weitem noch nicht mal alle heute gängigen Verschlüsselungsverfahren. RSA, zB, ist gefährdet, aber das hat mit Bitcoin nichts zu tun. Fast alles kommerzielle heutzutage benutzt AES. Fangt einfach mal hier an: https://de.wikipedia.org/wiki/Post-Quanten-Kryptographie
  4. 1. alles was @TomsArtgeschrieben hat 😉 2. weil es jetzt noch viel zu früh dazu ist. Wenn QC irgendwann mal in die Nähe einer Gefährung der BTC-Algorithmen kommt (und das dauert mindestens noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte), dann schaut man sich dann den Stand der Forschung an und wählt den am besten geeigneten Algorithmus aus. Schnellspritzer laufen Gefahr, daß übermorgen ein QC-Algorithmus veröffentliucht wird, der ihre tolle Erfindung in den Mülleimer tritt...
  5. wwurst

    Vermögenssicherung

    Dem einen sein Klumpen ist dem anderen sein Krümel... Es gibt eben Absicherungen, die schon ab einem dreistelligen Vermögen einsetzbar sind (Kleingold, zB), und andere, für die die sinnvolle Einstiegshürde ein paar Nullen höher liegt. Das alleine spricht doch nicht für oder gegen das jeweilige Instrument selbst.
  6. Das wäre schon mehr als eine Größenordnung unter dem was heute der Block reward alleine einbringt. Und je höher der Wert von BTC, desto mehr Mining-Power muß auch zur Absicherung der Blockchain zur Verfügung gestellt werden. Also, ich traue mir noch keine Vorhersage zu, wo und wie genau sich da irgendwann ein neues Gleichgewicht "fast ohne block reward" einstellen wird. Nach dem was heute da ist, oder kurz vor der Praktikabilität steht, bliebe eigentlich nur ein Szenario: 1. sehr teuere Tx auf der Blockchain, die nutzen nur noch Großinvestoren und Firmen direkt 2. Zahlun
  7. Kein ernstzunehmender Darknet-Market nimmt heute noch Bitcoin. Zu teuer im Transfer, und Lightning ist denen noch zu "beta". Da sind zZ Monero und Co. der "heisse Scheiß". Wenn du so was öfter vor hast, dann melde dich bei einer Börse/Marktplatz an (bitcoin.de, bitwala, bitpanda, etc. etc.). Wenn's eine einmalige Sache sein und schnell gehen muß, dann installiere dir Electrum auf dem Handy, geh an einen BTC-Automaten und schieb da so geschätzt 230 Euro rein. Angezeigten QR-Code scannen und die BTC sind auf deinem Wallet. Dann "Senden" und die Verkäuferadresse eintippen/kopieren/scanne
  8. Dafür herrscht in allen Goldforen (schon immer) ein Heulen und Zähneklappern über ein mögliches, gesetzliches Verbot des privaten Goldbesitzes/handels. Im Gegensatz zu universellen Quantencomputern gab es das historisch schon mehrmals tatsächlich, in verschiedenen Ländern. Eine Änderung des PoW-Algorithmus zu einem quantensicheren wäre zu gegebener Zeit technisch möglich. Innerhalb des Bitcoin-Ökosystems alleine und selbständig.
  9. Du meinst sicher die Größe der Blockchain? Wo ist da ein Problem? Seit ich einen Node betreibe , hat die immer locker auf eine gebrauchte 2,5"-Festplatte in der 20-Euro-Preisklasse gepasst, zZ auf eine 750GB. Wer sich Miner für zigtausende Euro kauft, wird wohl auch ein paar Kröten für eine aktuelle Festplatte/SSD übrig haben. Wenn Bitcoin weiter so wertvoll bleibt oder noch wertvoller wird: dieselben Leute, die heute viel Geld für Hochsicherheits-Werttransporte ausgeben. Seine Currywurst wird man nicht auf der Blockchain zahlen, aber vielleicht mal auf dem Lighning-Netzwerk.
  10. Dieser Bitte ist er in seinem Ledger/Trezor-Faden leider auch nicht gefolgt...
  11. wwurst

    Gold

    Daß sie seit Menschengedenken auch in der schlimmsten Krise nicht ins Bodenlose fällt. Wie alles im Leben hat auch das seinen Preis: keine Zinsen, relativ geringes Wertsteigerungspotential (in echter Kaufkraft), evt. Lagerkosten. Gold ist keine Versicherung gegen ein paar Prozent rauf oder runter.
  12. Doch. Aber kapiere endlich, daß auch eine open-source-Software für Trezor nur auf Trezor-Hardware läuft, und nicht auf einem Netbook. Selbst wenn Ferrari ihren Rennmotor verschenken würden, könntest du damit keine Eisenbahnlok Formel-1-tauglich machen. Das wird ja schon penetrant... bin hier raus.
  13. Ledger und Trezor & Co. sind andere Hardware als ein Netbook. Diese Firmen werden den Teufel tun und eine freie Software anbieten, die dir den Kauf ihrer Geräte erspart! Also mußt du dein Netbook selbst als offline-Crypto-Gerät einrichten - mit der passenden Software für jeden Coin. Für Bitcoin/Electrum steht die Anleitung ja schon weiter oben. Wenn's noch für weitere Coins sein soll, dann mußt du konkret nach denen fragen.
  14. Dann wäre es nicht mehr vergleichbar mit dem Hardware Wallet. Der Witz ist ja die physikalische Trennung damit der Private Key niemals nie eine Verbindung zum Internet bekommt. Ich glaube, was @Janbtc will ist ein Tresor mit dicker Tür, aber einem Loch hinten, damit man bequem an den Inhalt kommt 😉 Klar könnte man den "offline PC" auch in einer virtuellen Maschine auf demselben Rechner wie den online-Teil realisieren. Aber auch da muß man wissen, wie man das richtig konfiguriert, damit man sich nicht weniger statt mehr Sicherheit einhandelt. Ledger und Co. verkaufen sich gut, we
  15. Gar nicht, jedenfalls nicht legal. Ist nicht open source. Mach's wie @MixMaxschrieb...
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