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wwurst

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  1. @triumvirat danke für's Gedanken machen, aber das war alles schon (teilweise mehrfach) passiert. Was meinem Verständnis, bzw. der Suche nach der Ursache, evt. helfen könnte: wie kommt die Einstufung einer tx als "local only" zustande? Macht das der bitcoind oder der eps? Anhand welcher Kriterien? Ich wüsste nicht mal wo ich im sourcecode anfangen sollte zu suchen...
  2. @triumvirat ich weiss ja nicht, von welchen Adressen du bei dir redest, aber so funktioniert jeder Electrum Server. Dem gibt man nur public keys. Damit kann er die dazugehörenden Adressen auf Blockchain beobachten ("watch only") und dem Client auf Anfrage erzählen, was er dort sieht. Die privaten keys, und damit die Möglichkeit, tx auszulösen, bleiben ausschließlich beim lokalen Client.
  3. @triumvirat wie ganz oben geschrieben ist auf der blockchain ja alles in Ordnung, also kein Grund Coins zu transferieren. Mir geht#s ja nur drum ob das ein Bug in eps oder ein Problem mit meiner Node/okalen blockchain-Kopie ist. Inzwischen glaube ich an Ersteres, und zwar erst nach Version 0.12 oder sieht das für dich verdächtig aus? $ biitcoin-cli getaddressinfo 19... { "address": "19...", "scriptPubKey": "76...", "ismine": false, "solvable": false, "iswatchonly": true, "isscript": false, "iswitness": false, "label": "electrum-watchonly-addresses", "ischange": false, "timestamp": 0, "labels": [ { "name": "electrum-watchonly-addresses", "purpose": "receive" } ] }
  4. keine Fehlermeldungen vom bitcoind, weder beim Neustart noch beim letzten reindex...
  5. Hallo, ich probiere es ein letztes Mal, ob jemandem was dazu einfällt. Inzwischen läuft eps 0.1.7 mit bitcoind 0.18.0 auf dem raspibolt. Aus anderen Gründen wurde die komplette Blockchain in der Zwischenzeit neu heruntergeladen, tx-indiziert und dann von eps 0.1.7 gescannt. Immer noch dasselbe Problem: eine einzige, auf der blockchain korrekte, tx zeigt eps als "local only" an. Immerhin meldet die neueste Version von eps den Umsatz an den Client, so dass jetzt wenigstens der Kontostand stimmt...
  6. Hatte ich im Dezember 2017 hier schon mal angeregt (s.14 in diesem Thread), zu Zeiten der Rekordkurse. keine Reaktion von bitcoin.de, damals. Hätte wohl nicht alternativ die Umbenennung in "millibitcoin.de" vorschlagen sollen... 😉
  7. mit der datadir-Option. zB unter Windows: start Bitcoin/bitcoin-qt.exe -datadir=Bitcoin/data
  8. Trotzdem sind die bewegten Datenmengen und die Frequenz der Zugriffe mit einer HDD problemlos zu wuppen, die wird da keinesfalls zum Flaschenhals. Eigene Erfahrung aus meinem Fullnode. Der lastet nicht mal das UBS2-Interface zur Blockchain-HDD aus 😉 Inzwischen sollte man schon eine 500GB-Platte spendieren, die hat nicht jeder als 2,5" in der Bastelkiste. So wie sich die Preise entwickelt haben, kann man auch eine SSD nehmen. Aber eher wegen der Stromrechnung als wegen der Performance... Eine 3,5"-HDD frisst dann schon ordentlich mehr Strom.
  9. Hängt natürlich davon ab, wieviel "Kundschaft" du bedienen willst... Mal ganz schnell in die doku geschaut, so als Hinweis zwei Maschinen auf denen er getestet wurde: Machine A: a low-spec 2011 1.6GHz AMD E-350 dual-core fanless CPU, 8GB RAM and a DragonFlyBSD UFS fileystem on an SSD. It requests blocks over the LAN from a bitcoind on machine B. DB_CACHE the default of 1,200. LevelDB. Machine B: a late 2012 iMac running Sierra 10.12.2, 2.9GHz quad-core Intel i5 CPU with an HDD and 24GB RAM. Running bitcoind on the same machine. DB_CACHE set to 1,800. LevelDB.
  10. Erfahrungen hatte ich im Lighning-Faden geteilt (ein Lightning-Node kann auch integriert werden) Und die ausführliche, englische Anleitung ist da: https://github.com/Stadicus/guides/blob/master/raspibolt/README.md Wenn gar nichts in der Bastelkiste vorhanden ist, sind's <100€ Hardware (Raspi, Gehäuse, USB-Festplatte für die Blockchain, Kabel) und ein paar Stunden bis alles (Bitcoin Full Node, Lightning Node, EPS) läuft. Nur um das klarzustellen, das ist wegen der Rechenleistung des Raspi ein Elektrum PERSONAL Server, der bedient nur einen festen Satz von BTC-Adressen (zB deine eigenen), nicht beliebige Anfragen von jedermann - für einen öffentlichen ElektrumX-Server braucht es deutlich mehr Wumms. https://github.com/chris-belcher/electrum-personal-server
  11. Oder gleich einen eigenen Server betreiben - im RaspiBolt-Projekt lässt sich zum Bitcoin-Fullnode optional auch ein Elektrum Personal Server integrieren.
  12. Ja, solche "alte" Kinder-Wallets habe ich auch noch - damals sogar mit Vanity-Adressen angelegt. Ich habe sie allerdings noch nicht "steuer-sauber" verschenkt. Hast du beim "Verbuchen zum Tageskurs" eigentlich nur den BTC-Kurs genommen? Oder die ganzen bekannten shit-splits noch draufaddiert (plus 2 Promille für die, von denen man nie was gehört hatte... 😎 )
  13. @ibins_180 das ist doch genau was ich vermeiden wollte, alte Trades umbenennen, die schon beim FA abgegeben wurden. aber wenn's nicht anders geht...
  14. @jokin du hast natürlich völlig recht, man gibt seine private keys nicht dauerhaft einem Dienstleister in die Hände. Kurzfristig, zum Handeln, an eine Börse ist schon "schlimm" genug 😉 Ein Raspi kann mit Bitcoin umgehen, aber leider gibt es nicht für alle Coins ARM7-Linux wallets, und "cold storage" ist das auch noch nicht, bzw. hängt einzig an einer korrekt eingestellten firewall. @coffeetogo70 - wenn es für "deine" coins passende Wallets gibt, dann bist du mit einem Raspi am billigsten dabei - günstiger als ein Trezor o.ä. und mit noch mehr eigener Kontrolle über alles was da passiert. Als "Universalmaschine" kommt aber wirklich nur ein dedizierter PC/Laptop in Frage, für die cold storage dann wirklich ohne Netzwerkverbindung. Mein persönlicher Kompromiss zwischen Sicherheit und Komfort ist ein Crypto-Laptop mit Qubes OS, die cold storage in einem "qube" (=VM) ohne Netzwerkverbindung, die hot und watching wallets, Browser für Börsen und anderes Zeugs in vernetzten qubes, und shitcoins in ihren eigenen. Backups als komplette Images der ohnehin verschlüsselten SSD. Hardwarekosten waren (gebraucht+Aufrüstung) 150€. Also, selbst das wäre nach 3 Jahren billiger als deine Servermiete, und "deins" bleibt auch "deins".
  15. Hallo, wie geht man denn in cointracking korrekt mit einem re-brand, also der Umbenennung eines Coins um? Wird steuerlich ja (hoffentlich) kein Verkaufs/Neukauf-Ereignis sein... Alle alten Käufe von Hand umbenamsen möchte ich ungern, weil die ältesten schon beim FA zu den Akten gingen. Konkret geht's um Byteball > Obytes.
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