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wwurst

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  1. Und du erkenne vielleicht, daß DEINE "Realität" nicht identisch ist mit der eines afrikanischen Bauern oder nepalischen Gastarbeiters in Arabien. Klar zahlen die Saatgut oder die Überweisung an die Familie zu Hause in cash. Aber halt für horrende Gebühren, 10-30% , weil sie vom für uns Westler selbstverständlichen Banksystem ausgeschlossen sind und bleiben. Die Mittelsmänner beim Geldtransfer und Wechseln lassen sich ihren Service vergolden. Das evt. umgehen zu können ist eine ganz andere Motivation zum Lernen als für einen faulen Westler, der auch für <1% Gebühren bei XxxPay das Knöpfchen drücken könnte... Wenn du jetzt noch die Anzahl der Menschen in Realitäten A und B vergleichst, dann schrumpeln deine "99,9%" aber so was von zusammen... Ich will damit nicht sagen, daß bestimmt und zwangsläufig Cryptos diesen Anwendungsfall abdecken werden. Aber sie sind zZ der beste, wenn nicht einzige Kandidat.
  2. Wie das (steuer)rechtlich aussieht, ob hier evt. gewerblichkeit angenommen wird, kann ich dir nicht sagen. Für das geprellte Volk wäre es aber ein Fest, das zu wissen. Mal einen Shitcoin-Bauern teeren und federn zu können steht bei vielen auf der Wunschliste ganz oben 😈
  3. wwurst

    Investition in ETF's

    Die vom Schlage "shut up and take my money" ? Ja, von denen leben ganze Branchen... @dxtr ETF sind Wertpapiere. Als Normalbürger braucht man also eine Bank, die dein Wertpapierdepot verwaltet und deine Börsenaufträge ausführt. Die bieten zum Depot evt. auch "Komfortfunktionen" wie einen Sparplan an. Du scheinst dir aber ja noch nicht mal drüber klar zu sein, daß du dir auch selbst und eigenverantwortlich raussuchen musst, in _welchen_ ETF du investierst. Die bilden typischerweise Börsen- oder Branchenindizes ab. Da gibt es welche mit mehr (Zertifikate auf saudische Bierbrauer) und weniger (physisch replizierte vatikanische Immobilienverwaltung) Risiko... Beispiele erfunden, aber repräsentativ für die Bandbreite... Fang also lieber erstmal damit an, Depotbanken zu vergleichen und dich in die Auswahl von ETFs einzulesen, bevor du über die höhe deiner monatlichen Sparraten nachdenkst.
  4. Genau so isses. Beim der alternativen App FreeOTPplus kannst du dir das auch im Sourcecode selber angucken, wenn man Google grundsätzlich nicht traut https://github.com/helloworld1/FreeOTPPlus Und bevor wieder einer fragt: das Geheimnis oder den QR-Code, der dir "für Google Authenticator" angezeigt wird, den nimmt auch jede alternative OTP-App genauso an - und liefert dann auch denselben Output.
  5. So wie der Kauf jedes anderen Wertpapiers auch. Depot bei einer Bank eröffnen, Kaufauftrag. Zb das hier bildet den Gold-Spotpreis in Euro/Unze 1:1 ab, ohne Hebel, ohne Laufzeit: https://www.finanzen100.de/zertifikate/etc/xetra-gold-wkn-a0s9gb_H1953731102_18869269/ Solche Zertifikate kriegst du auch für jeden anderen Rohstoff, oder für Schweinebäuche auf Termin in Chicago... Bei den Depotkonditionen (Lager- und Handelsgebühren) gibt es Unterschiede bei den Banken, sollte man also auch shoppen gehen wenn einem die Gebühren nicht die Haare vom Kopf fressen sollen.
  6. Wenn ich auf deren website lese "Echtes, digitalisiertes Gold" dann rollen sich schon meine Fußnägel auf. Not your keys = not your coins nix schweres in der Hand = nicht dein Gold Wenn man Gold als Absicherung will, dann kauft man "Hardware" und lagert selbst. Wenn man mit Gold nur spekulieren will, dann kauft man zB XETRA Gold - auch mit Emmittentenrisiko, aber sogar hochfrequenzhandelsfähig - und ohne Gebühren für Firlefanz wie ein Zollfreilager in der Schweiz.
  7. Warum denn grundsätzlich nicht? Natürlich nicht die Spywarepakete, die auf den meisten (nicht nur China-) Handys drauf sind, sondern ein quelloffenes AOSP oder Lineage...
  8. Ich hatte es doch oben geschrieben: Root ist nicht das einzige Kriterium, nachdem Banking-Apps die Arbeit auf Android verweigern. Manche bocken auch bei Custom-ROMs ohne root.Grund: unbekannt/geheim. Laufen aber auf einem Hersteller-Android mit Sicherheitsstand von 2014. Das ist etwa so sicher, wie heutzutage eine PC-Banking-App unter Windows XP zu betreiben. Ich glaube ich übe lieber eine zittrige Seniorenstimme ein und stelle auf Telefonbanking um 😎
  9. Finde ich nicht. Deine ec-Karte ist ja auch nicht von vorneherein dazu ungeeignet gemacht worden, deine PIN gleich im Klartext mit draufzuschreiben. Daß dann die Verantwortung (sichere Aufbewahrung und so) auf den Nutzer abgeschoben wird ist ja ok. Vorauseilende Entmündigung nicht, schon gar nicht, wenn nicht mal genau erklärt wird, welche Veränderungen am Betriebssystem denn nun genau zur App-Sperre führen. Mein Beispiel - ich wollte als reines Banking-Handy ein altes Samsung S4 mini reaktivieren. Da habe ich jetzt die Wahl: Das offizielle Android 4.2 mit letztem Sicherheitspatch von 2014 - darauf laufen die Banking-Apps alle fröhlich und "sicher" 🤡 Ein sicherheitstechnisch aktuelles Custom-ROM wie LineageOS - so etwa die Hälfte aller Banking-Apps verweigert den Betrieb. In keinem Fall gibt die App, oder auf Nachfrage die Bank, den genauen Verweigerungsgrund raus. Manche Features könnte man ja abschalten. Root alleine ist es nicht... Und jetzt? Zahle ich für eine Handvoll verschiedener TAN-Generatoren und einen schicken Rucksack dazu? Oder kaufe mir alle zwei Jahre ein aktuelles Smartphone nur für's Banking? Nein, zwei, weil Backup falls eines mal kaputt geht oder geklaut wird braucht man ja auch.. Geht's noch? mTAN oder 2FA per Google Authenticator (oder der quelloffenen Alternative FreeOTP+) würde ich der Fußfessel "Banking-App" immer vorziehen.
  10. seine eigenen finanziellen Möglichkeiten kann er ja nur selber einschätzen, das helfen dir unsere Beträge nicht weiter. Ich würde aber raten, außer den ersten Übungstransaktionen, nichts unter 100€ zu machen, sonst fressen einen die Gebühren auf.
  11. Bei mir ist es Electrum (mit Daten gefüttert aus einem eigenen full node + eps auf einem Raspi, also eigentlich nur als bequemes Frontend für ein core wallet), und paperwallets für BTC. Trinity für Iota und Jaxx für den restlichen Kram, den ich noch so habe, wenn er grade nicht auf einer Exchange liegt - aber das sind kleinere Beträge. Und Eclair mit einem kleinen Guthaben auf dem Handy, für die zweimal im Jahr wo man per Lightning zahlen kann - Taschengeld halt, wie @Jokin schrieb 😉
  12. Anfang August kam schon 0.18.1 raus. Stadicus braucht öfters mal ein paar Wochen, bis er seine Anleitung an die neuesten Versionen anpasst vor allem wenn sich bei der Installation nichts geändert hat. Da muß man selbst hinter her sein, wenn man immer die aktuellsten Patches laufen haben möchte.
  13. Ich nehme so ein Update von bitcoin, lnd oder eps auch immer zum Anlass, dem raspibolt-Betriebssystem die neuesten Fixes zu gönnen, also zusätzlich (im admin-account): $ apt-get update $ apt-get upgrade und ganz zum Schluß einen Kaltstart.
  14. Nein, weil's nicht stimmt. Du kannst Sparbriefe (Zinsen gibts am Laufzeitende) und Kapitalbriefe (nachrangig, monatliche Zinsauszahlung) ab 100€ einmalig anlegen. Keine Ahnung woher die Formulierung "ab 100€ im Monat" auf der Webseite kommt, wenn du in's Menü gehst dann ist das ganz klar eine Einmal-Anlage. Ich hatte schon mal einen Sparbrief, kann's zumindest für den also bestätigen.
  15. Mal eine Frage zu potentiellen Alternativen zu Fidor: welche kostenlosen Girokonten könnt ihr denn aus eigener Erfahrung für den Crypto-Handel, konkret via bitcoin.de und Kraken, empfehlen? "Empfehlungs"-Kriterien wären für mich: 1. tatsächlich kostenlos ohne Nebenbedingungen wie min. Transaktionen/Umsatz, Gehaltseingang , Depotführung etc. etc. 2. selbst schon, für min. 10 erkennbare BTC-Transaktionen so ca. im letzten Jahr, genutzt ohne daß die Bank panisch gekündigt hat. Ich schaue mich ja auch schon um, aber oft hört's bei 1. schon auf (wobei einem zB die Commerzbank/comdirekt wenigstens eine Prämie für die nötigen Pseudo-Umsätze in den ersten Monaten zahlt), aber falls dann 2. zuschnappen sollte wäre der ganze Aufwand auch wieder für nix gewesen...
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