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wwurst

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  1. Ich hatte das in einem anderen Thread schon mal geschrieben: bei mir liegen mehrere USB-Sticks mit allen Infos in einem VeraCrypt-Container an diversen Stellen in der Verwandtschaft. Und das Passwort zu diesem Container liegt beim Notar (aber keiner der Sticks). Ebenso die Verfügung, das Passwort nicht nur mit dem Testament, sondern auch bei beurkundeter Geschäftsunfägikeit rauszugeben. Auch so kann man 2FA machen 😉 Wer noch paranoider ist als ich, baut auch noch redundante Notare ein...
  2. Gut so! Dann ist es jetzt an der Zeit, sich hier im Forum (und anderswo) in die Themen Langzeitaufbewahrung und Dokumentation für die Steuer (bzw. die Steuervermeidung) beim Verkauf einzulesen. Du schreibst nicht, welches Wallet du verwendest - denke an die Möglichkeit, daß die Software evt. irgendwann nicht weiterentwickelt wird. Du solltest also lernen, wie du an Seed/Keys kommst und in einer Form aufbewahrst, die dann auch in jedem zukünftigen Wallet importiert werden könnten.
  3. Wenn's bei den ca. 300€ erstmal bleiben soll, dann würde ich in den sauren Apfel beissen und die BTC zu einem etwas schlechteren Kurs aus dem Automaten ziehen. (Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es in D inzwischen auch BTC-ATMs gibt...) Beim Stammtisch kaufen ist natürlich sozialer und auch noch vertretbarer Aufwand, wenn in derselben Stadt. Dort muß sich halt ein Handelspartner finden. Aber mit den Eltern, falls die auch erstmal den ganzen Zinnober mit Verifizierung etc. durchlaufen müssten... ob das die gesparten ca. 20€ wert ist? Müsst ihr selber wissen.
  4. @q1221q Wenn du nur möglichst viel Metall pro Euro kriegen willst, dann schaue hier: https://www.gold.de/aufgeldtabelle/ da findest du Angebote vieler Händler, die du auch in deren Ladengeschäften kriegst. Auch von der von @Jokin empfohlenen ESG. Alles unter 5g Gold taucht in dieser Liste äußerst selten, und dann nur ganz kurz, unter den besten Angeboten auf - da zahlst du fette Aufschläge, vor allem wenn noch Versandkosten dazukommen. Und wenn du mal die Verkaufspreise für solches Kleinzeug anguckst, dann wird das noch schlimmer. Das würde ich dann eher als Liebhaberei denn als Absicherung bezeichnen. Um nach dem Weltuntergang eine warme Suppe zu bezahlen würde ich dann lieber noch etwas günstiges Silber als Kleingeld vorhalten. 10DM, 5RM und so Zeug kriegt man öfter mal nahe am Spot.
  5. Ist vielleicht noch ein bischen früh dafür - erstmal muß ja was "zählbares" gefunden und rekonstruiert werden. Falls das dann wirklich in eine Größenordnung geht, die über den Freibeträgen für Verwandte ersten Grades liegt, dann sollte der nächste Gang zum Steuerberater sein. - noch bevor man verkauft/verteilt. Wegen Testbuchungen von ein paar Euro würde ich da keine Panki schieben, nur halt alles sauber dokumentieren.
  6. Und du erkenne vielleicht, daß DEINE "Realität" nicht identisch ist mit der eines afrikanischen Bauern oder nepalischen Gastarbeiters in Arabien. Klar zahlen die Saatgut oder die Überweisung an die Familie zu Hause in cash. Aber halt für horrende Gebühren, 10-30% , weil sie vom für uns Westler selbstverständlichen Banksystem ausgeschlossen sind und bleiben. Die Mittelsmänner beim Geldtransfer und Wechseln lassen sich ihren Service vergolden. Das evt. umgehen zu können ist eine ganz andere Motivation zum Lernen als für einen faulen Westler, der auch für <1% Gebühren bei XxxPay das Knöpfchen drücken könnte... Wenn du jetzt noch die Anzahl der Menschen in Realitäten A und B vergleichst, dann schrumpeln deine "99,9%" aber so was von zusammen... Ich will damit nicht sagen, daß bestimmt und zwangsläufig Cryptos diesen Anwendungsfall abdecken werden. Aber sie sind zZ der beste, wenn nicht einzige Kandidat.
  7. Wie das (steuer)rechtlich aussieht, ob hier evt. gewerblichkeit angenommen wird, kann ich dir nicht sagen. Für das geprellte Volk wäre es aber ein Fest, das zu wissen. Mal einen Shitcoin-Bauern teeren und federn zu können steht bei vielen auf der Wunschliste ganz oben 😈
  8. wwurst

    Investition in ETF's

    Die vom Schlage "shut up and take my money" ? Ja, von denen leben ganze Branchen... @dxtr ETF sind Wertpapiere. Als Normalbürger braucht man also eine Bank, die dein Wertpapierdepot verwaltet und deine Börsenaufträge ausführt. Die bieten zum Depot evt. auch "Komfortfunktionen" wie einen Sparplan an. Du scheinst dir aber ja noch nicht mal drüber klar zu sein, daß du dir auch selbst und eigenverantwortlich raussuchen musst, in _welchen_ ETF du investierst. Die bilden typischerweise Börsen- oder Branchenindizes ab. Da gibt es welche mit mehr (Zertifikate auf saudische Bierbrauer) und weniger (physisch replizierte vatikanische Immobilienverwaltung) Risiko... Beispiele erfunden, aber repräsentativ für die Bandbreite... Fang also lieber erstmal damit an, Depotbanken zu vergleichen und dich in die Auswahl von ETFs einzulesen, bevor du über die höhe deiner monatlichen Sparraten nachdenkst.
  9. Genau so isses. Beim der alternativen App FreeOTPplus kannst du dir das auch im Sourcecode selber angucken, wenn man Google grundsätzlich nicht traut https://github.com/helloworld1/FreeOTPPlus Und bevor wieder einer fragt: das Geheimnis oder den QR-Code, der dir "für Google Authenticator" angezeigt wird, den nimmt auch jede alternative OTP-App genauso an - und liefert dann auch denselben Output.
  10. So wie der Kauf jedes anderen Wertpapiers auch. Depot bei einer Bank eröffnen, Kaufauftrag. Zb das hier bildet den Gold-Spotpreis in Euro/Unze 1:1 ab, ohne Hebel, ohne Laufzeit: https://www.finanzen100.de/zertifikate/etc/xetra-gold-wkn-a0s9gb_H1953731102_18869269/ Solche Zertifikate kriegst du auch für jeden anderen Rohstoff, oder für Schweinebäuche auf Termin in Chicago... Bei den Depotkonditionen (Lager- und Handelsgebühren) gibt es Unterschiede bei den Banken, sollte man also auch shoppen gehen wenn einem die Gebühren nicht die Haare vom Kopf fressen sollen.
  11. Wenn ich auf deren website lese "Echtes, digitalisiertes Gold" dann rollen sich schon meine Fußnägel auf. Not your keys = not your coins nix schweres in der Hand = nicht dein Gold Wenn man Gold als Absicherung will, dann kauft man "Hardware" und lagert selbst. Wenn man mit Gold nur spekulieren will, dann kauft man zB XETRA Gold - auch mit Emmittentenrisiko, aber sogar hochfrequenzhandelsfähig - und ohne Gebühren für Firlefanz wie ein Zollfreilager in der Schweiz.
  12. Warum denn grundsätzlich nicht? Natürlich nicht die Spywarepakete, die auf den meisten (nicht nur China-) Handys drauf sind, sondern ein quelloffenes AOSP oder Lineage...
  13. Ich hatte es doch oben geschrieben: Root ist nicht das einzige Kriterium, nachdem Banking-Apps die Arbeit auf Android verweigern. Manche bocken auch bei Custom-ROMs ohne root.Grund: unbekannt/geheim. Laufen aber auf einem Hersteller-Android mit Sicherheitsstand von 2014. Das ist etwa so sicher, wie heutzutage eine PC-Banking-App unter Windows XP zu betreiben. Ich glaube ich übe lieber eine zittrige Seniorenstimme ein und stelle auf Telefonbanking um 😎
  14. Finde ich nicht. Deine ec-Karte ist ja auch nicht von vorneherein dazu ungeeignet gemacht worden, deine PIN gleich im Klartext mit draufzuschreiben. Daß dann die Verantwortung (sichere Aufbewahrung und so) auf den Nutzer abgeschoben wird ist ja ok. Vorauseilende Entmündigung nicht, schon gar nicht, wenn nicht mal genau erklärt wird, welche Veränderungen am Betriebssystem denn nun genau zur App-Sperre führen. Mein Beispiel - ich wollte als reines Banking-Handy ein altes Samsung S4 mini reaktivieren. Da habe ich jetzt die Wahl: Das offizielle Android 4.2 mit letztem Sicherheitspatch von 2014 - darauf laufen die Banking-Apps alle fröhlich und "sicher" 🤡 Ein sicherheitstechnisch aktuelles Custom-ROM wie LineageOS - so etwa die Hälfte aller Banking-Apps verweigert den Betrieb. In keinem Fall gibt die App, oder auf Nachfrage die Bank, den genauen Verweigerungsgrund raus. Manche Features könnte man ja abschalten. Root alleine ist es nicht... Und jetzt? Zahle ich für eine Handvoll verschiedener TAN-Generatoren und einen schicken Rucksack dazu? Oder kaufe mir alle zwei Jahre ein aktuelles Smartphone nur für's Banking? Nein, zwei, weil Backup falls eines mal kaputt geht oder geklaut wird braucht man ja auch.. Geht's noch? mTAN oder 2FA per Google Authenticator (oder der quelloffenen Alternative FreeOTP+) würde ich der Fußfessel "Banking-App" immer vorziehen.
  15. seine eigenen finanziellen Möglichkeiten kann er ja nur selber einschätzen, das helfen dir unsere Beträge nicht weiter. Ich würde aber raten, außer den ersten Übungstransaktionen, nichts unter 100€ zu machen, sonst fressen einen die Gebühren auf.
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