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wwurst

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  1. ja klar, stündlich BTC verkaufen, das Geld dann aber wochenlang durch das tägliche Auszahllimit stottern.... 😉
  2. @Jokin : wo und wie finden die erwähnten OTC-Geschäfte denn statt? Im "Milliardärsclub", wo eh jeder jeden persönlich kennt - schon klar. Aber wie würde ein mittelgroßer Fisch 100 BTC OTC los? Ich frage nur aus Interesse, das tatsächliche Problem hätte ich gerne 😉
  3. VPN verschleiert deine IP gegenüber dem Rest des Internet. Taugt also für Sachen wie Umgehung von Geoblocking oder Verschleierung von <räusper> "nicht ganz unproblematischen" Streams, Torrents, Downloads... Anonymisierung, vor allem gegenüber häufig besuchten Servern, die auch noch mit allen Mittel versuchen dich zu tracken, braucht aber schwereres Werkzeug. Auch in der Handhabung schwerer... TOR ist da nur ein Anfang. Selbst bei Tails lassen sich noch ein paar Hardware-Details des verwendeten PCs tracken. Whonix gilt da zZ als technischer "Goldstandard", bei Bedienfehlern oder Schlampereien ist's aber auch da ruck-zuck vorbei mit der Anonymität. Mach dir keine Illusionen - Anonymität im Netz gibt es nicht auf Knopfdruck. Das geht nur mit Technik + genauem Verständnis der Funktion und Bedienung (OpSec).
  4. @Jokin ja, einmalig wäre das hier bei uns wohl kein Problem, aber er will ja regelmäßig, jede Woche. Da riskiert er doch, daß ihm Gewerbe unterstellt wird, das passiert doch x ebay-Verkäufern täglich... Die Chance ist klein, erwischt zu werden, aber die Frage war ja, was passieren könnte...
  5. Wenn du das bei uns legal aufziehen willst, dann musst du bei Kontoeröffnung (bzw. bei Paypal) und Crypto-Börsenameldung ehrlicherweise angeben, daß du "auf Rechnung Dritter" handeln willst. Frag doch einfach mal an, dann siehst du ja was da für Nachfragen kommen. Wenn du das verschweigst, riskierst du mindestens Kontosperre und jede Menge Laufereien bis du deine Einlagen wieder siehst, und evt. Nachzahlungen/Strafen beim FA und Gewerbeamt. Da das ganze für deinen Freund in Venezuela verboten ist, solltest du auch rausfinden, was für diesen Verstoß den Beihelfern droht. Oder dir ganz sicher sein, daß du nie im Leben nach Venezuela reisen möchtest, oder in Länder die dorthin ausliefern. Mach dir keine Illusionen wegen der "kleinen" Beträge - Diktaturen in Finanzproblemen greifen gerne mal "richtig durch". Selbst in USA sind die Knäste voll mit armen Schweinen, die zum dritten Mal mit ein paar Gramm Hasch in der Tasche erwischt wurden, in Malaysia kann dich das Dealen auch kleinster Mengen harter Drogen den Kopf kosten...
  6. wwurst

    Mining Setup

    Soll keiner sagen, IRGENDEIN Computer wäre zu alt um Bitcoin zu minen (oder es wenigstens zu versuchen) 🤯💪 http://www.righto.com/2019/07/bitcoin-mining-on-apollo-guidance.html
  7. Wie Profis das machen, die wirklich VIEL zu verlieren hätten, kann man zB in Ben Mezrich's Buch "Bitcoin Billionaires" nachlesen. Die Winklevoss-Zwillinge (die etwa 1% aller existierenden BTC besitzen sollen) haben ihre Keys von Hand ausgewürfelt, danach in Drittel (shards) geteilt und redundant in Bankschließfächer im ganzen Land verteilt. Und die benutzte Hardware, inc. Drucker, mit dem Vorschlaghammer plattgemacht. Man muß halt seine persönliche Balance zwischen Aufwand und zu schützendem Gut finden. Meine liegt etwas tiefer... 😉
  8. @Drayton Wenn sich bis "dann" an den Brötchen nichts geändert hat, warum soll sich dann am Gold- oder Coinverkauf was geändert haben? Meine Coin"verstecke" sind ja nur Backups für eventuelle Erben, falls ich übermorgen unter einen Bus komme.
  9. Unter all deinen guten Vorschlägen finde ich nur diesen hier unnötig riskant. Da bist du mal ein paar Wochen krank und der Chef befiehlt unterdessen "all den alten Kram endlich rauszuschmeissen", oder Firma geht pleite, oder dir wird aus Grund oder Vorwand fristlos gekündigt... ne, da kann mir zu viel daneben gehen. --- Für die Sachen, die wie Crypto auf Zettel oder Dateien passen habe ich in der Familie und im Schließfach insgesamt drei Backup-USB-Sticks, die jährlich oder bei Bedarf auf den neuesten Stand gebracht werden. Mit Veracrypt verschlüsselt, und die passphrases dazu stehen in meinem Testament, das beim Notar liegt - der hat kein Backup, damit er nicht in Versuchung gerät 😉 Bei den Goldverstecken sollte man schon auch ein bisschen im Kopf haben, daß man da auch noch (oder gerade dann) drankommen möchte, wenn's einem mal schlechter geht. Ob ich dann noch tonnenschwere Betonmöbel kloppen kann? Da sind die gefüllten Gartenzwerge schon deutlich praktischer 😉 Insgesamt ist Diskretion aber überhaupt der wichtigste Grundsatz, ohne den ist alles nichts wert. Mit der Knarre am eigenen oder am Kopf der Kinder verrät jeder auch das raffinierteste Versteck. Nur wenn die Ganoven nicht wissen können, wieviel WIRKLICH zu holen ist, kann man auch an einen "Honeypot" mit etwas Opfergold denken.
  10. @Jokin , Ziel des Spieles ist nicht, dir (in diesem Beispiel) was anzuhängen, sondern das ganze in x Ebenen zu machen. Wenn der Spitzbube nicht grade einen internationalen Terroranschlag finanziert hat, gibt die Ordnungsmacht die Verfolgung dann ziemlich bald wegen des Aufwands auf. Und man selbst erspart sich den eventuellen Aufriß, wenn man hinter sich die Tür zum Konto zumacht.
  11. Herrenlose Konten (egal ob Crypto oder klassische Bank) sind begehrt bei Geldwäschern aller Art... selbst wenn erstmal kein Guthaben abzugreifen ist.
  12. @triumvirat danke für's Gedanken machen, aber das war alles schon (teilweise mehrfach) passiert. Was meinem Verständnis, bzw. der Suche nach der Ursache, evt. helfen könnte: wie kommt die Einstufung einer tx als "local only" zustande? Macht das der bitcoind oder der eps? Anhand welcher Kriterien? Ich wüsste nicht mal wo ich im sourcecode anfangen sollte zu suchen...
  13. @triumvirat ich weiss ja nicht, von welchen Adressen du bei dir redest, aber so funktioniert jeder Electrum Server. Dem gibt man nur public keys. Damit kann er die dazugehörenden Adressen auf Blockchain beobachten ("watch only") und dem Client auf Anfrage erzählen, was er dort sieht. Die privaten keys, und damit die Möglichkeit, tx auszulösen, bleiben ausschließlich beim lokalen Client.
  14. @triumvirat wie ganz oben geschrieben ist auf der blockchain ja alles in Ordnung, also kein Grund Coins zu transferieren. Mir geht#s ja nur drum ob das ein Bug in eps oder ein Problem mit meiner Node/okalen blockchain-Kopie ist. Inzwischen glaube ich an Ersteres, und zwar erst nach Version 0.12 oder sieht das für dich verdächtig aus? $ biitcoin-cli getaddressinfo 19... { "address": "19...", "scriptPubKey": "76...", "ismine": false, "solvable": false, "iswatchonly": true, "isscript": false, "iswitness": false, "label": "electrum-watchonly-addresses", "ischange": false, "timestamp": 0, "labels": [ { "name": "electrum-watchonly-addresses", "purpose": "receive" } ] }
  15. keine Fehlermeldungen vom bitcoind, weder beim Neustart noch beim letzten reindex...
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