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  1. Hallo liebes Forum! Ich bin seit Tagen und Wochen auf der Suche, aber komme bei der Recherche einfach nicht weiter. Es geht darum herauszufinden, ob ich Gewinne unter oder über der Freigrenze erzielt habe. Da nächste Woche die Steuererklärung abgegeben wird, werde ich langsam nervös. Das FiFo Prinzip habe ich mehr oder minder verstanden. Wenn ich 50 Ripple gekauft und anschließend verkauft habe, ist die Rechnung simpel. Was ist jedoch, wenn ich vier Mal hintereinander unterschiedliche Anzahl an Ripple gekauft habe zu unterschiedlichen Kursen und anschließend nur drei Mal eine andere verschiedene Anzahl an Ripple verkauft habe? Dann stimmt ja beim Kauf und Verkauf die Anzahl nicht mehr überein. Wie sieht dann die korrekte Berechnung aus? Ich lade zur Verdeutlichung mal einen Screenshot mit einem Ausschnitt meiner Excel Tabelle hoch. Im oberen Teil ist m.E. alles ok. https://drive.google.com/file/d/1IRGbOnXYivkaxBM1u84hTLtMJzoq2kaO/view?usp=sharing Im gelb markierten Part verstehe ich das Prinzip FiFo nicht mehr. Danke im Voraus! PS: Diese Trades stammen noch aus der Anfänger und "Ausprobier-Zeit".
  2. Das Jahr 2017 war ausgesprochen gut und es wurden gute Gewinne mit Cryptos gemacht, die bei Realisierung in 2017 zu versteuern sind. 2018 begann mit einem starken Kursrückgang, so dass hier Verluste entstanden. Das Jahr ist noch lang und daher ist die Hoffnung, dass diese Verluste noch wett gemacht werden können. Sollte dies nicht gelingen, so möchte ich die Gewinne 2017 und die Verluste 2018 für die Steuer 2017 durch einen „VerlustRücktrag“ in 2017 vermindern. Das Lohnsteuerprogramm lässt dies zu (ich gehe also davon aus, dass das generell OK ist), im beschreibenden Text heißt es aber: „Geben Sie an, in welcher Höhe der Veräußerungsverlust des Jahres 2018 in das Jahr 2017 zurückgetragen werden soll. Der Verlust muss vom Finanzamt festgestellt worden sein.“ Der Verlust muss vom Finanzamt festgestellt worden sein ! Was bedeutet das und wie ist vorzugehen.
  3. Hallo Community, ich bin seit Tagen auf der Suche nach einer Antwort auf meine Frage. Leider bin ich bisher nicht wirklich fündig geworden bzw. ich bin mir nicht sicher ob es auf mich zutrifft. Daher stelle ich die Frage in meinem Fall mal ganz konkret an Euch und hoffe, dass jemand einen Rat für mich hat. Ist Situation: Ich betreibe einen Blog und finanziere diesen unter anderem über Referral-Links. Dazu gehören auf Referral-Links zu diversen Bitcoin Faucets. Da ich mit dem Blog eine Gewinnerzielungsabsicht habe, habe ich damals auch ein Gewerbe angemeldet. Meine Einnahmen die durch die Faucet's enstehen lasse ich mir in regelmäßigen Abständen auf mein Wallet auszahlen. Da ich jedoch nicht die Absicht habe die Coins zu halten, sondern direkt Bar bzw. auf dem Konto haben möchte (ja das versteht jetzt nicht jeder ;-) ) habe ich folgende Fragen und Unsicherheiten. Das Problem: Wie ich im Internet gelesen habe, ist der Zeitpunkt an dem die Coins auf meinem Wallet eingehen als wirklicher Eingang in meiner Einnahmen-Überschuss-Rechnung aufzunehmen. Da der Bitcoin momentan aber recht sprunghaft ist, ist der Eingangswert (in Euro gerechnet) bereits kurze Zeit später schon gestiegen oder gefallen. Demnach ergibt sich also ein von mit "eigentlich" ungewollter Kursgewinn oder -verlust. Das Problem ich weiß nicht wie ich das ganze Verrechnen soll. Beispiel: 01.02.2018 Eingang auf meinem Wallet von 1 BTC; Wert = 7.000€ 02.02.2018 Auszahlung auf mein Bankkonto über bspw. Bitpanda; 1 BTC Wert = 8.000€ Was mache ich mit dem 1.000€ Differenz? Wie kann ich die Wertsteigerung verbuchen und unter was? Ich habe bisher nix dazu gefunden. Genau die gleiche Frage stellt sich natürlich auch in die andere Richtung. Oder habe ich einen gravierenden Denkfehler (will ich nicht ausschließen). Ein weiter GEdanke war, dass ich den Eingang auf meinem Bankkonto verbuche. Aber das ist glaube ich falsch und wird mit Sicherheit Probleme mit dem FA geben. Ich hoffe ihr könnt mir bei meinem Problem helfen. Es handelt sich hierbei nur um die Referral- Einnahmen durch Faucets. Ich Mine nicht, habe auch keine eigene Hardware oder sonstiges. Viele Grüße, Soldiersnake
  4. Moin zusammen, da der Verkauf und Kursgewinn von Bitcoins nach einem Jahr (halten) steuerfrei ist, benötigt das Finanzamt einige Infortmationen, wie z.B.: Zeitpunkt des Kaufes, Kurs zum Kaufzeitpunkt, etc. Wie und vorallem wo gebt ihr diese Informationen in der Steuererklärung an ? Danke schon mal im vorraus :-) Gruß, Ole
  5. spc

    Rat gesucht

    Hallo, ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand Rat geben könnte, denn ich weiß nicht mehr weiter, insbesondere weiß ich nicht, wem ich mich anvertrauen kann und was mein erster Schritt sein sollte. Ich bin arbeitslos und seit über einem Jahr ALG 2-Empfänger (auch Hartz 4 genannt). Ich habe in meinem Leben nie "richtig" (also mit einem Verdient über ALG 2-Niveau) gearbeitet und kann das auch nicht. Insbesondere habe ich in meinem Leben noch nie eine Steuererklärung gemacht und wenn ich lese, wie schnell man ins Visier der Behörden kommt und bestraft wird, gefriert mir das Blut in den Adern. Also: Ich habe Angst u.a. vor dem Finanzamt. Ich habe Angst vor Anklagen, Vorwürfen, Gefängnisstrafen, Privatinsolvenz durch Steuerschulden, die ich nicht begleichen kann, vor dem Vorwurf des Sozialbetrugs (obwohl ich nur eigenes Geld eingesetzt habe und "meine Hilfsbedürftigkeit überwinden" wollte, was zu versuchen mir als Pflicht auferlegt war. Ich wollte nichts verschweigen.). Ich habe letztes Jahr, erstmals im August, erstmals durch SEPA-Überweisung an Bitstamp mein erstes Kryptogeld erworben, später habe ich noch etwas nachgelegt, so daß ich insgesamt 1500 € eingesetzt habe. Im Moment sind daraus etwas über 4000 € geworden. Ich habe - meist mit zittrigen Fingern - hin und her getradet, mal diese, mal jene Währung erworben, mal Gewinne, mal Verluste gemacht, das Kryptogeld liegt jetzt auf Börsen in Neuseeland, Hongkong, USA, UK.... Zwischendurch hatte ich auch mal das meiste auf meinem Rechner und auf einer Paperwallet. Ich wollte halt alles mal ausprobieren. Cointracking habe ich mir angeschaut und vielleicht könnte ich meine Trade-Historie im Großen und Ganzen rekonstruieren, bin mir aber trotzdem nicht sicher, ob ich es in der Genauigkeit hinkriege, die das Finanzamt eventuell verlangt. Was machen die dann mit mir? Ich will vor allem wieder ruhig schlafen können, würde auch auf alles Kryptogeld, das ich jetzt habe, verzichten. Aber ich habe Angst vor dem Finanzamt, ich bin nicht sicher, ob die fair mit mir umgehen, wenn ich mich denen anvertraue. Vielleicht wäre es doch besser, alles zu verschweigen, keine schlafenden Hunde zu wecken und zu hoffen, daß mir niemand drauf kommt? Das Jobcenter macht mir auch Sorgen, obwohl ich m.W. bisher noch nichts Illegales gemacht habe (bin noch unterhalb der Schonvermögensgrenze). Kann mir jemand einen Rat geben, was ich jetzt tun sollte? Vielen Dank!
  6. Hallo liebe Community, ich bin auch einer von den blauäugigen Tradern, die nur das schnelle Geld sehen. Jetzt habe ich ein wenig Angst, was das Finanzamt möglicherweise zu meinen Transaktionen sagt. Ich habe seit Ende Oktober mehr als 200 Transaktionen getätigt, da ich jede kleine Kurve von Ripple mitgenommen habe. Die Erträge waren dadurch immer relativ klein, läpperten sich aber auch zusammen. Durch ein paar Fehlinvestitionen habe ich nun leider nur einen Gesamtgewinn von 3000 Euro. Wird das Finanzamt eine Aufschlüsselung jeder einzelnen Transaktion sehen wollen oder reicht es, wenn ich den Entgültigen Gewinn versteuer? und Kann es passieren, dass ich am Ende mehr Steuern zahlen muss, als ich Gewinn gemacht habe? Danke für euer Antworten ;-)
  7. Hallo liebe Coummunity, ich bin seit kurzer Zeit dabei mit Kryptowährungen zu handeln. Da die ganzen Anmeldungen der Seiten wie Kraken oder Coinbase sehr lange dauern, hat sehr oft mein Bruder für mich Bitcoins gekauft. Ich habe ihm zuvor immer das Geld auf sein Konto überwiesen. Kann dies zu irgendwelchen Problemen beim Finanzamt führen? Ich über jede Hilfe dankbar Beste Grüße, Pouya
  8. Hallo zusammen, das Thema (Day)Trading ist neu für mich, da ich bisher lediglich Krypto "zur Seite" gelegt habe (einjährige Haltefrist). Auf Bittrex bin ich nun ein wenig im Daytrading aktiv - nichts spektakuläres: mit BTC kaufe ich Altcoins setze auf steigende Kurs und verkaufe dann (unterjährig) wieder bzw. trade zurück in Bitcoin. Klar, dabei fallen Steuern an. Nun ist meine Frage, wie man konkret verfahren kann/muss, um steuerlich auf der sicheren Seite zu sein und sich voll auf die Trades konzentrieren zu können. Ich schaue mir derzeit dafür auch das Tool Cointracking an. Die Frage ist, was muss ich an Gewinnen an harten Euros zur Seite legen und wie stelle ich das am besten an? Konkret: Angenommen ich kaufe auf Bittrex für 0,1 BTC Ether. Der Etherkurs steigt, ich trade zurück in Bitcoin und habe dabei ein plus von 20% erzielt, habe also dann 0,12 BTC. Das ist dann ja ein realisierter Gewinn auf den ich Steuern zahlen muss (und mal ganz blöd gefragt, was ist mit Steuern bei unrealisierten Gewinnen?). Macht es dann Sinn, sich 40% (ich lese des öfteren damit ist man hinsichtlich Steuer auf der sicheren Seite) der hinzugewonnen 20% zum aktuellen Dollar/Eurokurs direkt aufs Bankkonto auszuzahlen und zur Seite zu legen? Sagen wir mal der Bitcoinkurs ist 12.000 Euro. 0,1 BTC sind dann 1200 Euro. Der Hinzugewinn von 20% wären 240 Euro. 40% davon sind 96 Euro. Wenn ich mir diese 96 Euro dann sofort aufs Konto auszahle (denn der Bitcoinkurs ist ja höchst volatil) und sie für die Steuer zur Seite lege, kann ich mit dem Rest der BTC dann munter weitertraden? Sorry für diese sehr detaillierte Frage, allerdings benötige ich als Fachidiot ein "idiotensicheres" System ;-) Besten Dank für Feedback/Input
  9. Thorsten74

    Steuerrecht

    Hallo, habe eine Frage bezüglich der Besteuerung von Gewinnen aus Kryptowährungen, bzw. wie sich diese zusammensetzen. Ich weiß, dass Gewinne aus Kryptowährungen als private Veräußerungsgeschäfte gelten und man diese mindestens 1 Jahr halten muss damit der Gewinn steuerfrei ist. Freigrenze beträgt 600 Euro. Ich habe vor 1 Monat innerhalb einer Woche 7 verschiedene Kryptowährungen für jeweils 100 Euro gekauft. Also 700 Euro insgesamt investiert. Nun ist eine der Kryptowährungen explodiert und hat 1300 Euro Wert. Kann ich diese eine Kryptowährung steuerfrei für 1300 verkaufen? Mein Gedanke ist, ich habe ja für 700 Euro insgesamt Kryptowährungen gekauft und habe 600 Euro Freibetrag, also somit 1300 Euro. Oder kann ich nur für 100 Euro (Kaufpreis) plus 600 Euro (Freibetrag) also 700 Euro dieser einen Kryptowährung steuerfrei verkaufen? Die anderen 6 Kryptowährungen werde ich weiter behalten. Über hilfreiche Antworten wäre ich dankbar.
  10. Hallo liebe CoinForum-Gemeinde, ich weiß, dass es zum Thema Steuern schon sehr viele Beiträge gibt und habe auch schon einiges gelesen, ein paar Fragen sind bei mir dennoch offen geblieben. Ich hoffe, dass jemand so nett wäre und mir diesbezüglich helfen kann. Also vorerst, ich bin Studentin und falle mit meinem Nebenjob unter die 450€ Grenze, habe also noch nie eine Steuererklärung machen müssen. Ich habe am Anfang des Monats für einen dreistelligen Betrag Bitcoin gekauft, mit dem Ziel mit diesen IOTA zu kaufen, da man ja leider mit Euro nicht direkt IOTA kaufen kann. Nun besitze ich eine Anzahl von IOTA und habe vor diese über ein Jahr zu halten (damit sie dann steuerfrei wären). Ich weiß auch, dass, wenn der Gewinn <=600€ pro Kalenderjahr ist, man keine Steuern darauf zahlen muss. Nun frage ich mich, ob ich den Tausch von BTC in IOTA überhaupt beim Finanzamt angeben muss. Ich habe damit quasi keinen Gewinn gemacht (höchstens 2€) und auch keinerlei sonstige Einnahmen, die unter dem Bereich "Veräußerungsgeschäfte" laufen würden. Selbstverständlich führe ich dennoch eine Excel-Tabelle über Preise/Anschaffungsmenge/Zeitpunkt/Wechselkurs etc. und bewahre alle "Belege" auf. Soweit ich es verstanden habe, muss ich für das Kalenderjahr 2017 keine Angaben gegenüber dem Finanzamt machen, da ich bei dem Tausch von BTC in IOTA keinen Gewinn über 600€ gemacht habe. Ist das richtig? Falls nein, könnte mich jemand weiter aufklären? Vielen Dank für die Hilfe.
  11. Hallo liebe CoinForum-Gemeinde, ich weiß, dass es zum Thema Steuern schon sehr viele Beiträge gibt und habe auch schon einiges gelesen, ein paar Fragen sind bei mir dennoch offen geblieben. Ich hoffe, dass jemand so nett wäre und mir diesbezüglich helfen kann. Also vorerst, ich bin Studentin und falle mit meinem Nebenjob unter die 450€ Grenze, habe also noch nie eine Steuererklärung machen müssen. Ich habe am Anfang des Monats für einen dreistelligen Betrag Bitcoin gekauft, mit dem Ziel mit diesen IOTA zu kaufen, da man ja leider mit Euro nicht direkt IOTA kaufen kann. Nun besitze ich eine Anzahl von IOTA und habe vor diese über ein Jahr zu halten (damit sie dann steuerfrei wären). Ich weiß auch, dass, wenn der Gewinn <=600€ pro Kalenderjahr ist, man keine Steuern darauf zahlen muss. Nun frage ich mich, ob ich den Tausch von BTC in IOTA überhaupt beim Finanzamt angeben muss. Ich habe damit quasi keinen Gewinn gemacht (höchstens 2€) und auch keinerlei sonstige Einnahmen, die unter dem Bereich "Veräußerungsgeschäfte" laufen würden. Selbstverständlich führe ich dennoch eine Excel-Tabelle über Preise/Anschaffungsmenge/Zeitpunkt/Wechselkurs etc. und bewahre alle "Belege" auf. Soweit ich es verstanden habe, muss ich für das Kalenderjahr 2017 keine Angaben gegenüber dem Finanzamt machen, da ich bei dem Tausch von BTC in IOTA keinen Gewinn über 600€ gemacht habe. Ist das richtig? Falls nein, könnte mich jemand weiter aufklären? Vielen Dank für die Hilfe.
  12. Hallo zusammen, muss man eigentlich etwas beim Finanzamt angeben wenn man unter 600 Euro Gewinn ist? Was wäre denn mit Leuten die beim ganzen Traden minus gemacht haben? Ich bin knapp unter 600 Euro Gewinn und weiß nicht, ob ich überhaupt etwas angeben muss...
  13. Hallo liebe Community bin Neu hier, Es gibt zwar schon solche Themen hier, ich konnte darauf aber keine Antwort finden deswegen eröffne ich ein neues Thema mit der selben frage! Ich habe fogende frage! Und zwar habe ich gehört das Privater Bitcoin handel oder trading ab einem bestimmten punkt ins Gewerbliche übergeht ,nun bin ich nicht sicher ob ich nun gewerblich gehandelt habe oder privat ? Ich habe um die 20 verschiedene coins getauscht im laufe des jahres (da viele nur gegen bitcoin zu kaufen sind) in folge dessen habe ich ca. 5000€ gewinn gemacht in form von bitcoins (da er zur zeit des tausches mehr wert hatte als bei der anschaffung) in euros habe ich nur etwa 1000 ausgezahlt in diesem jahr!Also alles in allem habe ich in diesem jahr etwa 20 coins gehandelt (getauscht) dabei waren das insgesammt etwa 400-600 einzelne trades und der gewinn baläuft sich bei der veräußerung (tausch) auf ca. 5000€ der zu versteuern wäre. Nun stellt sich die eigentliche frage: Ist das noch Privat oder ist das Gewerblich? Ich danke vielmals für die Antworten!
  14. Auszug von hier. In meinem Interesse, und vllt. auch im Interesse anderer bitcoin.de Kunden würde ich gerne wissen ob bitcoin.de die beschriebene Vorgehensweise des/r Users/in bestätigen kann? Desweiteren würde ich gerne wissen ob diese/r User/in ein zu diesen aussagen bevollmächtigter Mitarbeiter/in von bitcoin.de ist. Denn es macht so den Anschein. Bei diesen Behauptungen muss man das eigentlich annehmen, bzw. warum sollte bitcoin.de wollen das jeder hier angaben über das Geschäftsgebaren seitens bitcoin.de macht? Diese Fragen sind ernst gemeint!
  15. Bei Registrierkassen und bei PC-Kassen ist es überhaupt kein Problem ein Elektronische Zahlung neben EC- und Kreditkarten einzurichten. Der Bonausdruck/Rechnungsausdruck ist mit einer Bonnummer/Rechnungsnummer versehen. Diese wird dann in den Blockchain Merchant (kostenlos) mit dem Eurobetrag eingegeben und ein QR-Code dem Kunden zur Verfügung gestellt. Jetzt kann der Kunde problemlos mit seiner Wallet auf dem Smartphone bezahlen. Es wird automatisch immer der aktuelle Kurs genommen. Auch eine Push-Benachrichtigung ist möglich. Der ganze Vorgang dauert zwischen 30 Sekunden und 2 Minuten. Bei Kassenschluss / Z1 Bon wird die Liste der Transaktionen aus dem Blockchain Merchant genommen und dem Kassenabschluss hinzugefügt. Die Wallet, auf der die Bitcoins landen, wird in der Buchhaltung als Verarbeitungskonto, wie das Konto der EC-/Kreditkartenabrechner geführt. Wird der Bitcoinbetrag auf das Fiatkonto (Geldtransit) in Euro umgebucht, wird der Differenzbetrag des eingewechselten Bitcoinvermögens zum Kassenabschluss wie folgt gebucht: Bei einem Minus ( Kosten des Geldverkehrs ) Bei einem Plus (Sondereinnahmen des Geldverkehrs ) Bis zur Entscheidung ob diese Kosten bzw. Sondereinnahmen umsatzsteuerpflichtig sind, werden 19% auf ein Rücklagenkonto gebucht. Bei folgenden Gewerken haben wir gute Erfahrung gemacht: Pflanzencenter, Hotel, Taxi, Gaststätten, Wäscherei/Reinigung, Getränkebringdienst. Für das Wechseln nutzen wir Accounts bei Cryptsy.com - das klappt prima. Deutsche Börsen wie bitcoin.de empfehlen wir nicht. Derzeit testen und arbeiten wir daran, beim Shopsystem Siquando bei der Bestätigungsmail automatisch ein QR-Code (Betrag/Bestellnummer/Walletadresse) für Bitcoinzahlung einzubinden
  16. Ich habe mal bei meinem Finanzamt nachgefragt, wie man Bitcoin Steuerlich behandelt. Bislang warte ich noch auf die Antwort. Ein Freund hatte mich anläßlich dessen auch auf die "Richtlinie 2000 46 EG" hingewiesen, die elektronisches Geld behandelt. Da wäre möglicherweise ein Brief an die Bundesfinanzaufsicht angemessen. Ich würde gerne wissen wollen, ob Bitcoin als "ausgebende Stelle" zählt bzw. wer innerhalb Bitcoin eine solche darstellt. Ansonsten gratuliere ich zum neuen Forum.
  17. Hallo Bitcoin-Gemeinde, ich verfolge hier schon eine ganze weile treiben und die Fragen/Antworten. Leider ist mit dem großen Absturz auch die Medienberichtserstattung nun negativ statt vormals positiv. Ich lese jetzt öfters mal von Schneeballsystem oder Geldwäsche bis hin zu Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Ich werfe jetzt einfach mal ein paar Behauptungen in die Runde und hoffe auf eine gute Diskussion: Was passiert wenn Leute die jetzt einen hohen Verlust erlitten haben, das Gefühl bekommen es gibt hier eine Marktmanipulation. Sie werden Anzeige erstatten. Was passiert wenn Leute die hier andere Leute abgezogen haben mit falschen Überweisungen auch Strafanzeige stellen. Was passiert wenn Redakteure negativ über solche Berichte schreiben? Die Staatsanwaltschaft wird aktiv Früh am Morgen um 6 Uhr klingt es an der Wohnungstür der Geschäftsführer mit dem Hinweis auf einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung aller Unterlagen. Gleichzeitig gehen die Server offline und werden beschlagnahmt zur Beweissicherung und in der Firmenzentrale wird alles mitgenommen was man finden kann. Damit ist Bitcoin dann Offline und die Bitcoins sind erstmal weg. Da auch gleichzeitig das Konto eingefroren ist mit allen Kundengeldern. Man wird den Geschäftsführern vorwerfen "Bandenbetrug, Geldwäsche oder irgendeinen Bafin-Kram und als Beisatz vielleicht nur das ganze als Beihilfe zu formulieren. Das reicht aber um das ganze offiziell zu stoppen. Mehr will der Staat erst einmal nicht. Denn alle Bitcoin - Anbieter die danach kommen, haben das als Warnung gesehen. Das ist der einfachste Weg, ohne viel Aufwand - da die Staatsanwaltschaft nur innerhalb ihrer eigenen Landesgrenzen agieren kann. Am Schluss ca. 2 Jahre später bekommt der Staats das Geld, Geschädigte können sich melden, die Bitcoins gehen verloren und die Firma meldet Insolvenz an und alle Geschäftsführer bekommen Bewährung mit Geldauflage. Bitcoin hat sich in Deutschland damit erledigt. Alle Kundendaten und Transaktionen werden ausgewertet und alles was ab einem hohen 4-stelligen Betrag ist, werden die Kunden angeschrieben, wg. Geldwäsche, oder sonst etwas. (So wird der Sumpf trocken gelegt) Das Finanzamt / Steuerfahnung wir aktiv Wesentlich schlimmer - da hier vor allem wirklich nach Geld gesucht wird. Das bedeutet Quellensteuer / Kapitalertragssteuer. Denn diese fällt auf jede Transaktion an die mit Geld/Geld zu tun hat und genau das ist der Fall. Hier gibt es genug Leute die damit gut verdient haben. Ob das System wie oben beschrieben, ebenfalls platt gemacht wird - keine Ahnung aber wahrscheinlich. Bafin Die Bafin sagt einfach die Bitcoin GmbH benötigt eine Erlaubnis von der Bafin, die sie natürlich nicht bekommt, weil eben schön Ärger ist/war. Damit wird Bitcoin untersagt die Plattform zu betreiben, bzw. das ganze gegen ein Ordnungsgeld von mehr als 100k - und damit ist es auch aus. Ich persönlich denke, es wird wohl je nach Kurs rauf/runter und der Berichterstattung - die nun sogar in der Bildzeitung stattgefunden hat nur eine Frage der Zeit ist, welches Szenario passiert. So und nun, was meint Ihr? LG Ghost Tiger
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