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  1. Hallo zusammen, ich habe einige Fragen zum bitcoin.de Partnerprogramm und der steuerlichen Behandlung der dabei entstehenden Einnahmen. tl;dr Meine Situation: - Nebengewerbe seit 2008 (umsatzsteuerpflichtig) - Account auf bitcoin.de und damit automatisch Teilnehmer an deren Partnerprogramm (siehe https://www.bitcoin.de/de/affiliate ). - Bewerbung des Programms auf eigener Webseite http://www.bitcoins-kaufen.org/ - Provisionen werden pro Monat jeweils am 1. Tag des Folgemonats auf mein bitcoin.de Konto ausgezahlt In 2017 ist zum einen die Nachfrage nach Bitcoin-Information für Einsteiger stark angestiegen (==> viele Benutzer für Bitcoin.de geworben) und zum anderen der Kurs (==> die Provisionen der Kunden im Januar waren im Dezember das 10-fache wert). Konkrete Fragen: Ist die Provision tatsächlich als gewerblich anzusehen? (Meine aktuelle Einschätzung: ja) Sind die Umsätze darüber dann umsatzsteuerpflichtig? (Meine aktuelle Einschätzung: ja) Muss die Umsatzsteuer dann von Bitcoin.de an den Affiliate abgeführt werden? ---- Lange Version: Ich habe bereits folgende Informationen vom Finanzamt erhalten: - Bitcoin-Provisionen gelten als Einnahmen - da Bitcoin keine Währung sind, gilt der Kurs zum Zeitpunkt des Erhaltes (also konkret: Provisionen vom Juli werden am 1. August gezahlt => Kurs am 1. August * Provision = anzusetzende Einnahmen in Euro) Problematisch ist nun für mich die Behandlung der Umsatzsteuer. Aussage des Finanzamtes: "[...] Jedoch stellt die Vermittlung der Kunden an eine weitere Internetseite eine sonstige Leistung (§3(9) UStG) gegen Entgelt dar, da es sich um eine Dienstleistung handelt. Deshalb ist die sonstige Leistung, soweit sie im Inland ausgeführt wurde, mit 19% des Entgeltes zu versteuern. Da Bitcoins nicht der Währung in Deutschland entsprechen sind diese mit dem Gegenwert in Euro zu dem Zeitpunkt zu dem die Leistung ausgeführt wurde umzurechnen." An bitcoin.de habe ich folgende Anfrage gestellt: Antwort vom bitcoin.de Support: Also konkret Finanzamt sagt: Umsatzsteuer muss gezahlt werden Bitcoin.de sagt: Gilt bei uns nicht, da nur für Privatpersonen Letzteres finde ich insofern etwas seltsam, als dass auf https://www.bitcoin.de/de/affiliate explizit "Bannern/Werbemittel" angezeigt werden. Die sind wohl vermutlich zum Einsatz auf einer Webseite gedacht und sobald man das als Webseitenbetreiber einbindet, handelt man gewerblich. Zumindest wenn man https://www.gruenderlexikon.de/checkliste/informieren/selbstaendigkeit-internet/gewerbeanmeldung-internetseite/ glaubt: Weiterhin kann ich in den AGB https://www.bitcoin.de/de/agb nirgendwo finden worauf sich das "da AGB-konform nur die private Nutzung von Accounts auf Bitcoin.de statthaft ist" bezieht. Lediglich der Passus in §7 scheint ansatzweise passend zu sein: Allerdings sehe ich hier keinen Widerspruch, da im Zweifel auch ein Einzelunternehmen als natürliche Person gilt, siehe https://www.unternehmer.de/lexikon/recht-lexikon/einzelunternehmen Abschließend stellen sich also einige Fragen: Ist die Provision tatsächlich als gewerblich anzusehen? (Meine aktuelle Einschätzung: ja) Sind die Umsätze darüber dann umsatzsteuerpflichtig? (Meine aktuelle Einschätzung: ja) Muss die Umsatzsteuer dann von Bitcoin.de an den Affiliate abgeführt werden? PS: Auf weiteres Nachfragen bei bitcoin.de wurde ich an 'unser Forum "bitcoinblog.de"' verwiesen. ("Leider dürfen wir jedoch keine steuerliche Beratung erteilen, glauben jedoch, dass unser Forum "bitcoinblog.de" Ihnen die richtige Antwort geben kann.") Da das kein Forum ist, schätze ich einfach mal, dass damit coinforum.de gemeint war Viele Grüße
  2. Hallo zusammen, bin dann wohl der Neue hier. Ich möchte gerne nach meiner Holdingphase bald ein paar Bitcoin traden. (Unter 10 BTC aber über 4 BTC) Würde gerne zwischen Bitcoin und Euro hin und her traden, lediglich bei ~30€ Preissprüngen. Würde gerne auch bei 1-3€ Preissprüngen traden, dann endet's mit der Exchange Gebühr aber im Verlust glaube ich. Je nach dem wo gerade getraded wird. Muss ja noch Etwas dabei über bleiben. Den Gewinn möchte ich nach jedem Verkauf in EUR auf mein Fidor Bankkonto legen, da hier ja Steuern mit drin sind, die ich nicht riskieren möchte. Nun meine Frage: 1) Wenn ich immer mit dem Grundbetrag an BTC immer wieder von vorne einsteige, niedrig kaufe und teurer für EUR verkaufe - muss ich dann noch abzüglich der Exchangegebühr und reguläre Steuern (wie hoch sind die anbei als Normalverdiener?) eine 19%ige USt. auf den Gewinn draufzahlen? Oder gar sogar 19% vom Betrag der gesamt gehandelt wurde in dem einen Trade?! 2) Brauche ich, wenn ich dies alle paar Tage/Wochen hin und wieder mache, oder auch mal öfters, eine G eldh ändlerlizenz???? (könnte sich an Gesamtvolumen ein wenig was zusammenläppern, wenn ich die Basis-BTC-Einlage immer komplett hin und her trade) Bin Normalverdiener, falls das als Info benötigt wird. Verdiene mir ansonsten auch Nichts nebenher. Möchte anbei auch kein Unternehmen für mein reguläres Kleintrading gründen, so groß wollte ich es dann doch nicht aufziehen. Bin im Gegensatz zu Anderen ein kleiner Fisch. Die Steuerbefreiung greift bei mir übrigens nicht, da die meisten meiner Bitcoin noch kein Jahr alt sind. Die individuellen Verluste(!) und auch Gewinne müsste ich noch vor dem 1. Trade ausrechnen, da sind einige Verluste mit drin, wo ich bei 400-500€ etc. gekauft hatte. Bin mir noch nicht recht im Klaren wie genau ich das nun zu berechnen habe. Würde mich sehr über Hilfe von euch freuen, vielleicht habe ich ja Glück und finde ein paar Spezis hier! LG und vielen Dank vorab!
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