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  1. Liebe CoinForum Community! Ich bin gerade dabei meine Masterthesis zum Thema Auswirkungen der FinTechs auf die Bankfiliale der Zukunft zu schreiben und mich würden eure Meinungen interessieren zum Thema Kryptowährungen. Bei all den Vorteilen die die Blockchainanwendungen mit sich bringen, hat die kommerzielle Verwendung von Kryptwährungen bisher noch keine wirkliche Bedeutung. Können Kryptowährungen tatsächlich den Zahlungsmarkt beziehungsweise den gesamten Finanzmarkt revolutionieren oder müssen sich die Banken (noch) keine Sorgen machen, dass ihre Zahlungssysteme und Dienstleistungen bald von Kryptowährungen übernommen werden? Ich würde mich über ein paar Antworten freuen, würde mir sehr weiterhelfen! Liebe Grüße, Sebastian
  2. Hallo Krypobegeisterte! Im Hinblick auf die recht niedrigen Zinsen und den zu erwartenden starken Anstieg des Wertes des Bitcoins in der Zukunft, mag es doch womöglich eine clevere Idee sein, Geld von der Bank über einen Kredit über einen Zeitraum von beispielsweise drei Jahren aufzunehmen, davon Bitcoin zu kaufen und in einem oder zwei Jahren diese Bitcoin wieder zu einem höheren Preis zu verkaufen (denn das Papiergeld wird auf Dauer sowieso den Bach runtergehen) und damit das Geld der Bank zurückzuzahlen und gleichzeitig Gewinn gemacht zu haben. Die Gewinnspanne könnte enorm groß sein. Bietet sich das gerade in den heutigen Zeiten nicht ganz deutlich an oder sehr ihr an der ganzen Sache irgendeinen Haken? Eure Kryptozukunft
  3. veniceline

    Banken-Coins

    Hallo Zusammen, ich habe gelesen das es bereits Projekte einiger Großbanken gibt eigene Coins zu entwickeln. Bzw. das die Projekte bereits in der Entwicklung sind. Meine Frage, sind diese Coins dann auch auf den offiziellen Kryptowährungsbörsen handelbar? oder wird man die nur bei der Bank selbst erwerben können?
  4. UPDATE 21. Januar 2015 Kampagne "Ich frag mal meine Bank". Aufgrund des "bisherigen überragenden Erfolges" unserer Kampagne steigern wir etwas die "Motivation" und passen die Ausschüttungsbeträge an. Für alle diejenigen, die sich nicht trauen einer Bank einen Brief mit ihrem Absender zu schreiben - es aber trotzdem "doof" finden über's Ohr gehauen zu werden - können auch einen anonymen Fragekatalog an/in der Bank hinterlassen. Vielleicht wird er ja sogar gelesen Pseudoanonym (Absenderadresse kann geschwärzt werden) 1000 eMark für die Antwort einer Bank auf unseren Musterbrief.Anonym 50 eMark für jede Bilderserie (mind. zwei Bilder), die eine Bank und den dort hinterlassenen Fragekatalog zeigen. Letzteren bitte in Nahaufnahme, dass er lesbar ist. ************************************ UPDATE 02. Januar 2015 Kampagne "Ich frag mal meine Bank" startet. Details: http://forum.deutsche-emark.org/index.php?topic=818.msg3110 ************************************ Von den damaligen Enthusiasten, die den Altcoin 2013 aus der Taufe gehoben haben, ist so gut wie keiner geblieben. Das aktuelle Team der Deutschen eMark hat sich im Laufe des Jahres 2014 neu zusammen gefunden. Technologisch ist die Deutsche eMark heute vergleichbar mit dem Bitcoin. Das wird aber nicht so bleiben! Jetzt wollen wir erst einmal eine große Community aufbauen, die die zukünftige Entwicklung der Deutschen eMark mitbestimmen soll. Bitcoin-Fans sind herzlich willkommen! Ein HAUPTZIEL der der Deutschen eMark ist, sich zu einer (der hoffentlich immer zahlreicher werdenden) Alternative zu dem vorherrschenden Geldsystem zu entwickeln. Eine HAUPTAUFGABE ist Aufklärung. Fangen wir gleich damit an: Hast Du schon mal darüber nachgedacht, WARUM Satoshi Nakamoto den Bitcoin entwickelt hat? Er hat verstanden, wie das heutige Geld- und Bankensystem funktioniert! Wir alle meinen das System zu kennen, aber die meisten ahnen gar nicht, das wir von vorn bis hinten verarscht werden! Wusstest Du, dass die als Sichteinlage/Buchgeld/Giralgeld bezeichnete Zahl auf Deinem Girokonto gar kein echtes Geld ist, sondern nur eine interne Verrechnungseinheit des Bankensystems? Wusstest Du, dass die Zahlen auf Deinem Girokonto, also die bankinterne Verrechnungseinheit, kein positives Vermögen sind sondern nur ein Versprechen auf Auszahlung von Bargeld (= gesetzliches Zahlungsmittel) symbolisieren, das eine Bank einlösen kann - oder auch nicht? Wusstest Du, dass diese internen Verrechnungseinheiten von den Banken durch Kreditvergabe einfach neu entstehen, also aus dem Nichts geschaffen werden? Ist Dir klar, was es bedeutet, wenn eine bestimmte Gruppe (Banken) echtem Geld scheinbar gleichgestellte Verrechnungseinheiten (Sichteinlagen/Buchgeld/Giralgeld) selber erzeugen kann? Wusstest Du, dass Du für die aus dem Nichts geschaffenen bankinternen Verrechnungseinheiten Zinsen zahlst und nicht - wie die Meisten vermuten - für die Ausleihe des Geldes eines Sparers? Wusstest Du, dass der Aufwand zur Bereitstellung eines Kredites (bankinterne Verrechnungseinheite/Sichteinlage/Buchgeld/Giralgeld) für die Banken gegen Null geht, da nur Zahlen in den Computer eingegeben werden? Wusstest Du, dass Du mit jeder Stunde Deiner Arbeitszeit, die Du dafür aufwendest einen Kredit zurückzuzahlen, Deine Arbeit und Lebenszeit für Nichts an die Bank verschenkst - und das i.d.R. über Jahre? Wusstest Du, dass durch dieses System der Geldschöpfung die Menge an bankinternen Verrechnungseinheiten/Sichteinlagen/Buchgeld/Giralgeld exponentiell steigt - was nichts anderes ist, als ein rasant anwachsender Anspruch der Menschen auf echtes Geld, welches gar nicht vorhanden ist? Wusstest Du, dass die Menge an Zahlungsversprechen, die die Bank dem Kunden in Form seines Kontoauszugs gibt (Geldmenge M1), bereits 5 mal höher ist, als alles vorhandene Bargeld (Geldmenge M0)? Kannst Du Dir vorstellen was mit Deinem Girokonto (= Anspruch auf Auszahlung von echtem Geld) passiert, wenn nur 20% der Menschen diesen Anspruch bei den Banken einforden und somit alles Bargeld = gesetzliches Zahlungsmittel ausgezahlt ist? Wusstest Du, dass dieses System der Geldschöpfung die Hauptursache aller zyklischen Wirtschaftskrisen ist? Wusstest Du, dass dieses System zur schleichenden Enteignung der realen Werte aller Menschen führt, die nicht Inhaber einer Banklizenz sind? Wusstest Du, dass jeder Euro auf Deinem Konto nur mit durchschnittlich 1...3 Cent echtem Geld (gesetzlichem Zahlungsmittel) von Deiner Bank besichert werden? Wenn Du Beweise für diese Behauptungen suchst, klicke hier: Das Geld der Banken - Teil 1 Das Geld der Banken - Teil 2 Das Geld der Banken - Teil 3 Wenn Du mit Kryptowährungen bereits einen Weg gefunden hast, an den oben genannten Dingen etwas zu ändern, dann schaue hier, wofür die Deutsche eMark steht. White Paper Interview zur Deutsche eMark Wenn Du zu dem Thema auf dem Laufenden bleiben willst, klicke hier: http://blog.deutsche-emark.org/ Viel Spaß beim Erfahren, Verstehen und Diskutieren! http://forum.deutsche-emark.org/index.php?board=21.0
  5. Nachdem ich gestern am 4. März einen Vortrag zum Thema Bitcoins – Chancen und Risiken – in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Berlin besuchte, bin ich heute auf der Inside Bitcoins Berlin gewesen. Nach dem Besuch beider Veranstaltungen bin ich restlos bedient und enttäuscht. Warum ? Der Redner auf der Veranstaltung der Deutschen Bundesbank war hochkarätig. Carl-Ludwig Thiele ist Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, zuständig für die Bereiche Bargeld, Ökonomische Bildung, Hochschule und Technische Zentralbank-Kooperation sowie Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme Von Mai 1999 bis Mai 2001 war er Bundesschatzmeister der FDP. Von 1994 bis zum April 2010 gehörte er auch dem FDP-Bundesvorstand an. Sein Vortrag war oberflächlich eine kurze Einführung in das Bitcoins mit Unzulänglichkeiten und geschickt eingebauten Fehlern. Der Vortrag hätte besser den Titel Bitcoins – Risiken und Probleme – verdient. Danach wurden 5 Fragen zugelassen, die ganz politikerlike ausschweifend beantwortet wurden. Sicher um weiteren Fragen aus dem Weg zu gehen. Dann gab es Wein, Saft und Brezen. Von den etwa 200 Zuhörer wurden viele das erste Mal mit dem Thema konfrontiert. Es waren Kunden der Deutschen Bundesbank die den Vortrag als Teil der Reihe „Forum Bundesbank“ besuchten. Das Alter bei rund 40% der Besucher lässt befürchten, dass Sie das nächste Block Reward Halving, auf jeden Fall aber das übernächste Halving nicht mehr erleben. Dann waren noch Einige nur wegen Wein und Brezen – und wahrscheinlich, weil sie einsam waren – da. Viele Wissende haben sich über den Vortrag sichtlich geärgert. Sämtliche bekannten Klischees von Pleiten, Betrügern und Verlusten wurden bedient, die Innovation nur als solche angesprochen. Die Innovation der Blockchain gelobt, aber als falsch umgesetzt dargestellt. "Wenn ein solches Zahlungssystem auf Grundlage eine Blockchain in Betracht kommt, dann nur unter voller Kontrolle der Bankenaufsicht, schon allein um den Verbraucher zu schützen". Fast wörtlich diese Aussage: „Die Einzigen in Deutschland, die die entsprechende Erlaubnis haben mit Bitcoins zu handeln ist die Plattform bitcoin.de, denn die hängt an der Fidor-Bank (dann noch einige BaFin Paragraphen). Also landen Sie ja doch wieder im klassischen Bankwesen. Dieser vertraglich an die Fidor Bank gebundene Vermittler bitcoin.de warnt schon auf der Startseite vor hohem Verlustrisiko bis hin zu Totalverlust.“ Wissender Blick – lächeln - Ende ! Neue Investoren oder Einsteiger wurden eher abgeschreckt. Das Thema Bitcoin im Gewerbe, Handel (POS) und Dienstleistung wurde auf stümperhafte Weise mit der Aussage abgetan. „Die Verkäuferin an der Bäcker- oder Wursttheke kann doch nicht 10 Minuten warten bis die Zahlung bestätigt wird“. Bei Unterhaltungen nach dem Vortrag wurde dem Herrn dann vorgeführt, dass Zahlungen am POS schon nach 17 Sekunden abgewickelt sind. Das braucht das klassische Kreditkartengerät auch. Auch im Nachfeld wurde dem Bänker klargemacht, dass seine Anspielung – auch bei Bitcoins werden Gebühren für die Transaktionen verlangt (genau wie bei Banken) – schon deshalb ins Leere läuft, weil die Höhe der Gebühren extrem niedrig und unabhängig von der Höhe der Zahlung ist. Daraufhin eine ältere Dame – aha, was kostet eine Bitcoin Überweisung an meinen Enkel in Indonesien ? Etwa 8 bis 12 Eurocent wenns hochkommt – egal wieviel sie Ihm überweisen, antworte ich. Großes Erstaunen. Was Sie bezahlt, wollte Sie mir nicht verraten. Sie war aber etwas verwirrt. Ich könnte noch minutenlang hier kotzen. Fazit: Kein fairer Vortrag – so wird dem Bitcoin und der Idee nur geschadet. Meine Hoffnung lag auf dem Folgetag und der Inside Bitcoin Berlin im Estrel Berlin. Vorgefunden habe ich einen fast menschenleere Ausstellungsbereich mit lieblos aufgebauten Tischen (Stände kann man sowas nicht nennen) und 5 (in Worten fünf) Ausstellern. Coingate, BitMain, Coinfox, bitcoin.de und verneglobal auf je 2x3 Metern Die gute Chance in der Hauptstadt den Bitcoin einem breiteren Publikum vorzustellen – verspielt. Zugelassen sind „begrenzte Ausstellungsflächen“ für 2.500 Euro. Da bekommt man 2 Tage die Möglichkeit Interessierte zu kontaktieren – allerdings nur auf einer Fläche von 2x3 Metern, einem Tisch und zwei Stühlen. Ist man Platinsponsor (12.000 Euro) gibt es 6 x 2 Meter Ausstellungsfläche in Premium-Position, Ausstellungsfläche, Tisch und zwei Stühle. Abgesehen davon, dass jeder der die Ausstellungsfläche gesehen hat, eine Premium-Position nur schwer ausmachen kann. Selbst BitMain hat für Firmennamen und -logo auf den Schlüsselbändern der Teilnehmer, die bei der Registrierung an alle Teilnehmer verteilt werden 2400 Euro zu zahlen. Die volle Liste hier: http://insidebitcoins.de/sponsorship/ Gut das ich mich schon vor Wochen angemeldet habe. Sonst hätte ich doch glatt 21 Euro für die Ausstellung (und nur die) zahlen sollen. Aber das Wichtigste ist ja nicht die Ausstellung sondern die vielen interessanten Vorträge an den beiden Tagen. Das ist richtig und wichtig. Die Redner bestimmt kompetent und innovativ. Wer also ab 121 Euro bis 395 Euro pro Tag hinblättert, ist dabei. Beide Tage zum Schnäppchenpreis von 695 Euro (Preisliste: http://insidebitcoins.de/anmelden/ ) Ich könnt schon wieder kotzen. Danke an den Veranstalter - Rising Media, ein internationaler Veranstalter, der spezialisiert ist auf hochwertige Konferenzen und Ausstellungen im Bereich Internet und neue Technologien. Fazit: Viel zu elitär– kommt der Bitcoin so weiter ?
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