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  1. In den ökonomischen Naturgesetzen ist die Widersprüchlichkeit geradezu eingebaut. Wir leben zwischen zwei Ökonomien, die voneinander abhängen, indem sie sich in allen Aussagen widersprechen. Will die eine Ökonomie links abbiegen, dann möchte die andere Ökonomie rechts raus. Die eine Verhaltensökonomie ist uns wohl bekannt, es ist die egozentrische Ökonomie der ewigen Steigerung, die eskalierend ist, und nicht von ungefähr der neoklassischen oder neoliberalen Ökonomie ähnelt. Der sich wissend gebende Modellmensch "Homo Oeconomicus" lässt im Extrem Neugier und Zweifel missen, und führt nur noch Aufträge aus. Die frühen Ökonomen müssen den perfekten Soldaten als Vorbild eines Menschen genommen haben, und im Extremfall ist es der Terminator aus den Spielfilmen. Die andere Verhaltensökonomie ist die nachhaltige Ökonomie der Bewahrung. Deren Regeln sind orthogonal korreliert zu den Regeln der Steigerungsökonomie. Den Modellmenschen habe ich "Homo Stupido" getauft. Er hat keinen Auftrag, trägt dafür Neugier und Zweifel in sich. Weil er glaubt, stets nicht genug zu wissen, stellt er Fragen. Im Extremfall handelt es sich beim "Homo Stupido" um ein naives neugieriges Kleinkind. Diese Ökonomie ist deeskalierend, ausgleichend, und prognostiziert nichts, weil man sich seiner Einfalt, Ahnungslosigkeit, Manipulierbarkeit, Impulsivität und Beschränktheit voll bewusst ist. Aus dem Wissen über die zwei Ökonomien ergeben sich konkrete Handlungsempfehlungen, was zu tun wäre, um das Überleben der Menschen zu sichern. Insbesondere geht daraus hervor, dass es sich bei den Menschen um eine Tiergattung handeln muss, die bei Fehlverhalten nicht anders behandelt wird als eine Heuschreckenplage. Bei uns nennt sich das Finale Krieg. Da ich mich von meinen eigenen Erkenntnissen nicht ausnehmen kann, muss auch ich ein Depp sein. Man glaube mir also nichts, was man nicht selbst überprüft hat. Ich habe nur einen Wissensvorsprung vor euch: ich glaube zu wissen, dass es nicht einen einzigen vernunftbegabten oder intelligenten oder wissenden Menschen auf diesem Planeten gibt. Weil es nicht nachhaltig wäre, existieren diese Erfindungen des arroganten Menschen nicht. Je mehr der Glaube an die eigene Vernunft unter den Menschen grassiert, desto näher rückt die Auslöschung. Die ausführliche Dokumentation zu der nachhaltigen Ökonomie der Bewahrung findet sich in meiner Signatur, oder direkt hier: http://bewahren-und-sein.weebly.com/ http://bewahren-und-sein.myblog.de/ (alternativ) Eine Diskussion darüber habe ich bei Bitcointalk geführt: https://bitcointalk.org/index.php?topic=1237694.0 Die nachhaltige Anlagestrategie ist die Rebalancingstrategie. Sie ist unangreifbar, kann dafür jedoch keine Spitzenerträge erzielen. Genau genommen will die Rebalancing-Strategie Vermögen nur bewahren, und nicht mehren, weil Profit oder Rendite nicht nachhaltig sind. Der einzige Quell für Wohlstand ist die Arbeitskraft, nicht jedoch Anlagegegenstände. https://bitcointalk.org/index.php?topic=495672.0 Die Erträge aus dem Rebalancing liegen immer wenigstens im Durchschnitt, und steigen überproportional zu den Ausschlägen, das kann die neoklassische Ökonomie nicht erklären. Da Rebalancing eine passive Strategie ist, benötigt man für deren Umsetzung auch keine Intelligenz, ein verblödeter Schweißroboter kann das auch. Kein Mensch braucht sich darauf also etwas einzubilden. Die Erträge kommen aus der gierigen Welt bzw. von Manipulateuren. Untereinander handeln Rebalancer fast nicht mehr. Rebalancing bezeichne ich auch als passive Verteidigung gegen eine gierige Welt durch materielle (bedingungslose) Liebe. Rebalancing wirkt wie eine Schwankungsdämpfung, man kann eskalierende Märkte also auch trösten wie ein weinendes Kind.
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