Jump to content

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'obergrenze'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Bitcoins
    • Allgemeine Diskussionen
    • Presse
    • Technik, Entwicklung & Sicherheit
    • Mining
    • Recht und Steuern
  • Altcoins
    • Allgemeine Diskussionen
    • Mining
    • Börsen & Handelsplätze
  • Wirtschaft
    • Wirtschaftliche Bedeutung
    • Kursentwicklung & Chartanalyse
    • Akzeptanzstellen
    • Diskussionen zum Handel
    • Projektentwicklung
    • Service-Diskussion
    • Kleinanzeigen
  • Börsen & Handelsplätze
    • Allgemeine Diskussionen
    • Bitcoin.de (mit Support)
    • Bitstamp
    • BTC-E
    • Kraken
    • LocalBitcoins
    • Bitcoin-Central
    • weitere Börsen
    • Geldtransfer-Systeme
  • Andere Sprachen / Other languages
    • Englisch / English
    • Französisch / Français
    • Spanisch / Español
    • Italienisch / Italiano
    • Polnisch / Polski
  • Sonstiges
    • Forum über das Forum
    • Offtopic

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


AIM


MSN


Webseite


ICQ


Yahoo


Jabber


Skype


Wohnort


Biografie


Interessen


Beruf

2 Ergebnisse gefunden

  1. gillian

    Netzwerkgebühren

    Hey, ich habe mir gerade 0.02 Bitcoin auf bitcoin.de gekauft die ich jetzt auf mein Wallet überweisen möchte. Bei Auszahlungsfunktion bei bitcoin.de kann ich die Netzwerkgebühr beliebig einstellen, auch auf 0. Warum gibt es die, wenn man die Gebühren eh auf null stellen kann? So wie ich das verstanden habe sind die Gebühren dafür da, dass Miner auch noch bitcoins verdienen, wenn die Grenze von 21 Millionen (?) bitcoins erreicht ist und sie somit auf die Gebühren angewiesen sind. Da das aber noch nicht der Fall ist, kann ich die Gebühren ja auch auf null stellen, oder? Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Danke :=)
  2. „1 Million Dollar“ oder „To the moon!“ … In den Prognose-Threads zum Jahreswechsel finden sich die wildesten Schätzungen. Aber wie hoch könnte der Bitcoin maximal fliegen? Gibt es eine Obergrenze? Bitcoin als weltweites Zahlungsmittel Der Welt-Bargeld-Bestand (M1) wird von VisualCapitalist.com mit ca. 7.600 Mrd. USD geschätzt. Wäre der Bitcoin das einzige Zahlungsmittel auf der Welt, entspräche das einem Kurs von ca. 362.000 USD (bei 21 Mio. Bitcoins). Rechnet man die Sparguthaben (Laufzeit bis 2 Jahre; entspricht Geldmenge M2) dazu, käme man weltweit etwa auf 36.800 Mrd. USD, was einem BTC-Kurs von ca. 1.752.000 USD entspräche. Für eine Bitcoin-Kurs von 1 Millionen USD müßten demnach 57% der Welt-Geldmenge M2 auf den Bitcoin umgestellt werden. Das wäre ein sportliches Ziel und ist vermutlich in 2018 nicht zu erreichen. Gold 2.0 Gegenwärtig spielt der Bitcoin als Zahlungsmittel kaum eine Rolle, wohl aber als Wertaufbewahrungsmittel. Eines der ältesten und erfolgreichsten Wertaufbewahrungsmittel ist Gold. Davon soll es ca. 187.200 Tonnen geben, was einem Gegenwert von ca. 7.700 Mrd. USD entspricht. Würde Bitcoin das Gold vollständig ersetzen, ergäbe sich ein Kurs von ca. 367.000 USD (wiederum bei 21 Mio. BTC). Gold ist jedoch deswegen so populär, weil es selbst über die schlimmsten Krisen der Menschheitsgeschichte seinen Wert behalten hat. Das müßte der Bitcoin erst noch beweisen. Ein Jahr (oder auch 10 Jahre) reichen dafür sicherlich nicht aus. Ich bin aber optimistisch und unterstelle, dass der Bitcoin dem Gold in den nächsten Jahren ein Viertel seines Marktanteils abluchst. Dann käme er auf einen Kurs von knapp 92.000 USD. Stromfresser Eine Beschränkung, die in den letzten Wochen durch die Medien geisterte, ist der Energieverbrauch des Bitcoins. Dem ist Christoph Bergmann im BitcoinBlog.de nachgegangen. Seine Recherchen ergaben, dass der „Bitcoin Energy Consumption Index“ des Digiconomist nur eine grobe Annäherung an den tatsächlichen Stromverbrauch ist. Christoph schreibt: „Ebenso gut wie 30 Terahash könnte das Netzwerk einen Verbrauch von 10 Terawatt haben – aber auch von 40 Terawatt. Eines ist aber klar – wir haben eine Größenordnung. Im günstigsten Fall verbraucht Bitcoin “nur” soviel Energie wie ein Land wie Uruguay (Rang 90), im schlimmsten kommt die Kryptowährung auf Stromkosten vom Format eines Staates wie Neuseeland (Rang 55).“ Bei einem Bitcoin-Kurs von 92.000 USD wäre im günstigsten Fall mit einem jährlichen Stromverbrauch von ca. 100 Terawatt zu rechnen (Deutschland 540 TW in 2012): Ein klarer Fall für die UN-Klimakonferenz. Technische Engpässe Schließlich gibt es technische Beschränkungen, die sich kurzfristig als Bremse für den Bitcoin-Preis ergeben: Lange Transaktionszeiten, hohe Transaktionsgebühren und vollkommen überlastete Handelsplätze. Die Transaktionsprobleme lassen sich mit Segwit und Lightning lösen. Beide müssen jedoch auch zur Anwendung kommen. Die Börsen werden ihre Kapazitäten ausbauen, neue Handelsplätze werden entstehen. Um aber dem Gold tatsächlich ein Viertel seines weltweiten Marktanteils abzunehmen, müßte der Bitcoin genauso einfach zu kaufen (und verkaufen) sein, wie ein Goldring. Was meint Ihr? Gibt es weitere Anhaltspunkte für einen Höchstpreis? Oder können wir wirklich zum Mond fliegen?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir speichern Cookies auf Ihrem Gerät, um diese Seite besser zu machen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, ansonsten gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. In unseren Datenschutzerklärungen finden sie weitere Informationen.