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  1. Hallo, das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und ich bin dabei meine Käufe und Verkäufe sauber zu dokumentieren. Leider werde ich aus den Angaben bei Bitpanda nicht ganz schlau. Ich hatte z.B. Anfang des Jahres z.B. 4.000 Vet gekauft und einige Tage später wieder verkauft, weil ich mich anders entschieden habe. https://up.picr.de/41988608th.png Da 0,0249*4.000 nicht 99,75 Euro sondern 99,6 Euro ist, nehme ich an, dass der VET Preis nicht bis auf die letzte Nachkommastelle dargestellt wird (99,75/4000=0,0249375). Verkaufen konnte ich dann nur mehr 3.999,9999999 VET, wohin die verbleibenden 0,0000001 VET verschwunden sind weiß ich nicht. https://up.picr.de/41988609vz.png Was wäre der ggf. der steuerrelevante Gewinn aus diesem Kauf/Verkauf? Einfach 101,27-99,75 = 1,52 Euro? Wie genau benötigt das Finanzamt die Daten? Der PDF/CSV Export macht es für mich nicht unbedingt klarer: https://up.picr.de/41988841xj.png Die Rundung des "Asset market price" finde ich eher großzügig. Und hebt Bitpanda tatsächlich keine Geühren ein? Danke für eure Hilfe!
  2. Hallo, kennt sich jemand aus mit der Steuerpflicht beim binance ETH 2.0staking? Ich bekomme rewards in Form der von ETH in Beth umgewandelten Beth.Wenn ich nächstes Jahr meine Beth in ETH 2.0tausche und der Kurs meiner Beth gestiegen ist, ist der Gewinn dann automatisch steuerpflichtig, weil ich innerhalb der zehnjährigen Spekulationsfrist bin oderbleibe ich in der einjährigen Spekulationsfrist, weil ich ja nicht Beth stake und insofern die Beth rewards wie Zinsen zu behandeln sind???
  3. Hallo zusammen, Philipp Hornung, Rechtsanwalt von Winheller beantwortet am 01. September ab 20 Uhr alle Fragen aus der Community rund ums Thema Staking & Krypto Steuern auf dem Youtube Kanal von Bitcoin2Go. Hier geht’s zum Live Stream: https://www.youtube.com/watch?v=wr59o6y30qs Wir freuen uns auf eure Fragen! Grüsse Euer ACCOINTING.com Team
  4. Hi Leute, bevor jemand hier fragt, nein, gegen mich steht kein Strafverfahren an. Mich wundert einfach, dass bisher scheinbar kaum einer hier oder überhaupt im Berreich Krypto, seine Erfahrungen diesbezüglich ausgelegt hat, obwohl garantiert eine Menge Leute im Kryptobereich auf die Schnauze gefallen sind. Falls irgendjemand, der sowas "überlebt" hat, dies liest: Fühle dich angesprochen, uns mitzuteilen, was du erlebt hast. Wie hoch waren die hinterzogenen Beträge? Hast du durch deine Taten dem Finanzamt entsprechenden Raum gegeben, dir mehr zu unterstellen, als du tatsächlich hinterzogen hast? Hat die Steuerfahndung deine Wohnung gestürmt? Wie lange hat das Verfahren gedauert? Wie hoch war die Strafe? Geht es dir trotz des Erlebten heute gut oder hast du durch deine Taten dein Leben zerstört? Schieß einfach los. Es interessiert mich.
  5. Hallo zusammen, ich bin einer Discord Gruppe beigetreten die über KuCoin Margin Trades tätigen. Die meisten dort sitzen in den USA. Dort wird empfohlen dies ohne eine ID (Perso, Kreditkarte etc. ) zu machen. Man benötigt auf Kucoin tatsächlich keine ID um Margin Trades zu tätigen. Die evtl. Gewinne werden dann von dort auf eine Börse abgezogen auf welcher man bereits registriert ist um sich dann dort seine Gewinne auszahlen zu lassen. Die Frage ist jetzt, kann ich das tatsächlich so machen ohne hier dann in Deutschland im Nachhinein Steuertechnisch Probleme zu bekommen? Im Prinzip ist es ja Steuerhinterziehung, wenn wir ehrlich sind. Bzw. eine Grauzone. Hat jemand da von euch Erfahrungen mit gemacht? Vielen Dank schonmal für die Hilfe
  6. Hallo zusammen, Ich bin noch ein ziemlicher Anfänger in Sachen Krypto & Mining und hätte einige Verständnisfragen vor allem in Bezug auf die Steuern. Zu meiner Situation: Ich habe daheim meinen Gaming PC mit einer RTX 3080 und bin seit ein paar Tagen bei Nicehash unterwegs und am minen. Der PC läuft nicht 24/7, sondern halt wenn ich sowieso am PC bin z.B. während meiner Online-Vorlesung oder beim YouTube schauen so grob ca. 12-14std pro Tag. Wenn ich außer Haus gehe, am zocken oder schlafen bin läuft der PC nicht. Würde gerne wissen, ob das schon als gewerblich nach §15 EStG angesehen werden kann oder ob das noch als privates Mining durchgehen kann? Des weiteren bin ich durch meine Recherche zu diesem Thema noch verwirrter als zuvor, denn ist das Mining bei Nicehash überhaupt Mining? Soweit ich das verstanden habe werde ich dort ja für die Vermietung meiner Rechenleistung in BTC bezahlt, ohne selbst BTC zu minen. Ist das dann Cloudmining oder wie genau ist Nicehash zu verstehen? Falls jemand der das liest selbst in einer ähnlichen Situation ist (eine GPU und nicht 24/7 am minen) und mir sagen könnte wie er das handhabt wäre das schon mal eine große Hilfe. Würde ungerne einen Steuerberater für diese kleinen Summen engagieren...
  7. Das habe ich bisher verstanden: 1. Hier (Punkt "Depottrennung") Dem entnehme ich, dass die Steuergesetzgebung ursprünglich von verschiedenen Depots bei verschiedenen Bank ausging, die sich in der Regel nicht berührten und dass dies auf Kryptowährungen angewendet bedeuten würde, die Exchanges als Bank und die Accounts dort als Depot zu behandeln. Das ist ja bei vielen neu Nutzern, die erst in den letzten Jahren hinzugekommen sind, auch ein relativ stimmiges Bild, da viele ihre Coins niemals an eine eigene Wallet überweisen und sich somit ganz analog zu den Bankkunden verhalten. 2. Cointracking.info und Cryptotax.io bieten eine automatische Depottrennung an. Dabei wird auch jede Börse als separates Depot behandelt. Es scheint keine Konfiguration dieser Depottrennung zu geben. So etwas wie "Binance & Poloniex für Daytrading und Bitcoin.de & Wallet für Langzeitdepot". Das deutet für mich darauf hin, dass sowas nicht sinnvoll, da steuerlich nicht richtig, ist. Hier im Forum (zum Beispiel hier: Depottrennung - Denkfehler?) wird immer wieder von "Hodldepots und Tradingdepots" geprochen. Wobei ich vermute, dass es sich hier meistens nicht nur um zwei Accounts bei jeweils anderen Börsen handelt. Sehr wahrscheinlich sind den sogenannten "Tradingdepots" Accounts bei mehreren Börsen zugewiesen, was nach meinem Verständnis nicht funktioniert. Hintergrund für mein Klärungsbedürfnis: Ich habe Konten bei vielleicht mehr als zehn Börsen, und viele Jahre aus diesen hin- und herüberwiesen. Ich würde mir jetzt gern ein Tradingdepot zulegen, um ein paar kurzfristige, steuerbare Transaktionen zu machen. Soweit ich das verstanden habe ginge das aber nicht, weil ich sonst jede Börse oder gar jede Adresse als eigenes Depot behandel müsste. Ein kurzer Test auf cointracking.info zeigte mir, dass ich zum Beispiel tausende Bitcoins auf MtGox verkaufen müsste, um dort wieder auf ein ausgeglichenes Saldo zu kommen und entsprechend auf Bitcoin.de schon tausende Bitcoins verkauft habe, denen gar kein entprechender Kauf gegenüer stand.
  8. Liebe Coinforum Community, einige von euch haben vl. schon den ein oder anderen Beitrag von mir gelesen - hauptsächlich im Forumsbereich "Recht und Steuern"! Ja genau, das ist das "spannende ;)" Thema mit dem wir uns seit September 2017 auseinandersetzen. Wer sind "wir" und was wird gemacht? Blockpit ist ein junges StartUp bestehend aus Kryptotradern und Spezialisten aus dem Bereich Steuern und Datenanalyse. Wir haben mit 1.1.2018 eine Beta-Version der Blockpit Plattform released, welche Trader bei der komplexen Steuerthematik rund um Kryptowährungen unterstützen soll. Kryptowährungen und Steuern mit Blockpit aufbereiten Mit Blockpit kannst du ganz bequem alle deine Trades über eine API Schnittstelle der Exchange einlesen und bekommst daher real-time Informationen zu deinem Portfolio. Weiters kannst du manuell Trades ergänzen und dir schlussendlich einen fertigen Report mit deinen realisierten Gewinnen ausgeben lassen. Jetzt wirst du dir denken: "Halt! Stopp! Das gibt es doch schon!" Das hab ich mir fast gedacht, deswegen komme ich später darauf zurück, was uns von Anbietern wie Cointracking und Co. unterscheidet. Wer nun keine Lust hat alles durchzulesen, dem empfehle ich zumindest noch den letzten Absatz, weil da haben wir noch eine Kleinigkeit für euch! Ansonsten viel Spaß. Zugegeben, Kryptowährungen und Steuern passen aufgrund eines weit verbreiteten Irrglaubens (Bitcoin und Co. sind anonym) nicht so gut zusammen! Dem ist halt nur bedingt so. Ich will hier auch gar keine Grundsatzfrage zum Thema Anonymität der einzelnen Coins/Token auslösen. Es muss sich im Endeffekt eh jeder selbst mit dem Thema befassen und belehren will ich schon überhaupt niemanden. Was kann nun unser Tool? Am einfachsten erklärt sich das mit ein paar Screenshots. Die Reihenfolge ist chronologisch nach dem Ablauf wie man am besten vorgeht aufgelistet. (Die Screens sind auf englisch, wir sind jedoch gerade dabei, das gesamte Tool auch auf deutsch zu übersetzen.) Screen 1:Dashboard Im Dashboard behältst du Übersicht über deinen Portfolio Wert, die realisierten Gewinne im derzeitigen Steuerjahr, die Balance an Coins/Tokens, die du hältst und deine letzten Transaktionen. Screen 2 Widget Übersicht In diesem Bereich werden die Widgets für deine Exchanges oder manuelle Inputs angelegt. Unser Ziel ist hier ganz klar alles für den User maximal zu automatisieren (Stichwort: Forkes, usw.) Screen 3 Widget erstellen Dabei kannst du zwischen “Exchange” und “manuellem Input” auswählen. Bei jeder Exchange ist eine Guideline angehängt, die das Anbinden dieser unterstützen und erleichtern soll. Screen 4 Unterstützte Exchanges Folgende Exchange Services unterstützen wir bereits mittels API oder CSV. Screen 5: Reports und Transaktionshistorie Hier findest du die Möglichkeit, deine Reports zum jeweiligen Steuerjahr als PDF herunterzuladen. Außerdem kann darunter noch mal in die komplette Trading History eingesehen werden. Fehlermeldungen werden dir selbstverständlich angezeigt und wir arbeiten daran, dies voll zu automatisieren. Uns gibt es nun seit gut 8 Monaten, jedoch sind wir höchst motiviert und vergrößern unser Team und unsere Partner gerade sehr schnell. Das ist auch ein Grund, warum sich gewisse Features erst in der Umsetzung befinden und wir uns offiziell als “Beta” bezeichnen. Generell geht unsere Entwicklung sehr in Richtung gesamtheitliches Ökosystem, wenn es ums Thema "Kryptos und Steuern" geht mit allem was dazu gehört. Ziel ist es in naher Zukunft Krypto-Trader mit fachkundigen Steuerberatern zu matchen und dadurch einen Mehrwert für alle aufzubauen. Mit der KPMG als offiziellen Partner, die weltweit operativ tätig ist, ist eine solche Skalierung in andere Länder auch umsetzbar. Das Tool selbst wurde durch KPMG auf Korrektheit in Technik und Steuerrecht geprüft, was uns sehr wichtig war/ist. Wie versprochen: Ich bin mir sicher, dass diese Frage eine der ersten sein wird, daher möchte ich sie bis zu einem gewissen Maß bereits beantworten, folgend ist eine gepflegte Diskussion natürlich immer willkommen. Was unterscheidet uns von z.B. Cointracking? Wir haben den Vorteil, dass wir eine andere herangehensweise an die Thematik haben. Kryptos sind inzwischen zu einem viel breiteren User-Spektrum herangewachsen als dies noch 2013 der Fall war. Unser Fokus liegt daher ganz klar auf der Usability und Einfachheit unseres Tools. Genau wie sich Exchanges weitergebildet haben über die letzten Jahre so wird es auch in anderen Bereichen des Krypto Marktes geschehen. Kryptos werden immer massenfähiger und das Thema Steuern ist nun mal eines, das uns alle trifft (zumindest hier in DE und AT). Wir bauen nicht nur eine Plattform für uns selbst, sondern auch für Menschen, die weniger technisch affin sind (das hat jetzt nichts mit Cointracking zu tun, sondern generell gesehen). Ein großer Punkt ist, dass derzeit die komplette Plattform kostenlos ist, mit allen API Importen und Features, die wir anbieten. Wir wollen gemeinsam mit unserer Community das Tool zum bestmöglichen Ergebnis bringen. Unser Netzwerk mit zugelassenen Steuerberatern im Hintergrund liefert natürlich auch den Mehrwert, sich nicht bei der Berechnung auf eine Blackbox ohne Garantie verlassen zu müssen, sondern auf einen offiziell abgesegneten Bericht zurückgreifen zu können. Ebenso arbeiten wir mit unseren Partnern bei RIAT und NEM an interessanten Themen wie z.B. einem Zero-Knowledge-Proof, um die Angst unserer Nutzer vor Datenweitergabe zu nehmen. Wie gehts weiter bei uns? Viele Dinge deutet auf ein sehr spezielles "Event" hin, aber dazu Anfang Juni mehr Wer eventuell schon einen Account hat, der weiß, dass es Customized Ref-Links für jeden Benutzer gibt und Credits gesammelt werden können. Wozu die wohl gut sind? Zum Schluss noch eine kleine Motivation an alle: Wir haben letzte Woche unsere/n 1000. User/in bekommen, weshalb wir uns (auch aufgrund der bald endenden Einreichfristen [in DE und AT]) dazu entschieden haben für alle bestehenden und neuen User alle Features im Tool, sowie die Report-Download-Funktion bis einschließlich 17. Juni kostenlos zur Verfügung zu stellen. Danach wird die Report-Funktion wie bereits zuvor durch das Einladen von Freunden mit einem Affiliate Link möglich sein. (Credits könnt ihr natürlich weiterhin sammeln!) Hier der Link: https://www.blockpit.io/get-your-free-tax-report Also probiert es aus, es ist alles vollkommen anonym (Anmeldung nur über E-mail und Passwort). Schaut euch einfach mal an, welche Steuerlast ihr überhaupt hättet und dann könnt ihr euch noch immer entscheiden wie ihr vorgeht. Das wars auch schon von mir/uns. Freue mich auf eine konstruktive Diskussion und auf viel ehrliches Feedback, da wir ja im Endeffekt alle von dieser Lösung profitieren sollen. P.s. Wir sind nicht aus Zucker und halten schon was aus. Grüße aus Österreich
  9. Liebe Leute, ich bin ein blutiger Anfänger, der sich jedoch erkundigt hat im Thema Ethereum mining. Ich recherchiere sehr viel im Internet und Foren, jedoch hab ich nichts hier zu meiner Frage für BLUTIGE MINING STEUER ANFÄNGER gefunden. Viele Videos und Texte sind sehr Oberflächlich und gehen nicht tief ins Detail. Es wird immer gesagt "Jaja alles dokumentieren, dem Finanzamt alles schicken und zeigen und gut ist" JA! Aber wie und wo??? Ich will mit meinem Gaming PC (neue Grafikkarten sind auf dem Weg) ETH minen und nun stellt sich die Frage wie man das dem Finanzamt "bescheid geben" muss? Laut meiner Rechnung erwirtschafte ich ca. 100-150€ Im Monat mit einer einzigen Grafikkarte. Ich weiß, dass man es sorgfältig dokumentieren muss, also die ganzen Transaktionen. So in etwa sieht eine Zeile aus von meiner Excel Dokumentation: Erhalten am Menge Preis pro Coin € Ertrag in € 24.04.2021 6:20 Uhr 0,01544346 1.956,82 € 30,22 € und so weiter... Ich weiß, dass wenn man ein Kleingewerbe hat (was ich auch habe) bis zu 24.500€ im Jahr STEUERFREI Gewinne erwirtschaften kann, solange man es dem Finanzamt auch zeigt dass der Jährliche Gewinn unter dem Betrag ist. Nun stellt sich die Frage, I) Wie zeige ich dem Finanzamt meine Einkünfte? II) Wie schreibe ich meine Einkünfte dem Finanzamt, sodass keine Komplikationen entstehen? Leute die über den Tellerrand hinaus denken und mir Sachen erzählen an die ich evtl. nicht gedacht habe sind gerne willkommen Ich bitte euch, die Fragen so zu beantworten, sodass theoretisch ein Kind es verstehen könnte. Bin in dem Thema Steuern sehr mager aufgestellt. Vielen Dank an alle im Voraus
  10. Hallo liebes Forum, Ich habe einen vor einen relativ hohen Betrag auszuzahlen. Mit der Bank habe ich schon gesprochen. Diese hat nichts dagegen wird dem Finanzamt aber das ja melden. Mein Steuerberater ist momentan noch nicht erreichbar bzw im Urlaub. Meine Frage nun, kann ich mir den Betrag ohne Bedenken auszahlen lassen? Oder muss ich dem Finanzamt in den nächsten Tagen direkt einen Nachweis liefern?
  11. Hallo zusammen, bin wohl ein schwieriger Fall. Trade automatisiert nebenbei sehr erfolgreich mit Crypto. Die wöchentlichen Gewinne aus dem Handel übersteigen meinen gutbezahlten Jahreslohn bei weitem. Steuererklärung hatte ich bisher nicht angegeben. Müsste es bis Juli tun. Nun würde ich gern ALL-IN gehen, meinen Job kündigen und in der Schweiz mich komplett aufs Trading konzentrieren. Hätte der Wegzug starke negative Konsequenzen? Worauf müsste ich achten? Hat vielleicht jemand einen Tipp? Ist das FA in so einem Fall einem eher feindlich eingestellt? Vielen Dank für jeden Hinweis!
  12. Hallo zusammen, habe mal eine Frage zu den Steuern. Ich habe z. B. in 10 verschiedene Coins investiert. 6 davon steigen, sodass ich mir den steuerfreien Gewinn von 600€ auszahlen lasse. Mit dazu noch den Einsatz, der ja eig. nicht versteuert wird. Die restlichen 4 Coins sind ebenfalls gestiegen und bei denen lasse ich mir nur den Einsatz auszahlen, der Gewinn bleibt aber bei Binance. So dürften ja auf die 4 Coins theoretisch keine Steuern anfallen, oder? Sowie ich das verstanden habe, wäre das nur der Fall, wenn eine Veräußerung vorliegt. Und da ich den Gewinn ja nicht anfasse sondern weiterhin halte, dürfte das nicht steuerpflichtig sein? Viele Grüße NN93
  13. Hallo zusammen, ich habe aktuell Gewinne (Krypto) in Höhe von >200k und jeden Tag steigend. Nun wäre ich bei Verkauf in DE mit 45% (Spitzensteuersatz) steuerpflichtig. Nun hört man ja viel mit Zypern, Malta, ... wo man durch Auswandern steuergünstig verkaufen kann. Wäre bei mir kein Problem, da nur ein Job in DE, der per Remote möglich ist, keine Frau/Freundin, keine Kinder, keine eigene Wohnung zur Miete. Nun verstehe ich das mit der 180-Tage Regel nicht ganz oder wollte mich rückversichern ob dies wirklich so ist. 1. Wenn ich Oktober 2021 verkaufen will und Juli auswandern würde (>180 Tage) wäre dies nicht mehr möglich weil ich trotzdem für das komplette Jahr in DE stuerpflichtig wäre, auch wenn ich im Ausland erst verkaufe? 2. Muss ich auch meinen Job in DE kündigen damit das ganze funktioniert? Oder kann ich weiterhin aus dem Ausland Remote arbeiten aber das Geld auf ein Deutsches Konto erhalten? Könnte meinen AG aber bestimmt überreden auf ein auslandisches Konto zu zahlen wenn es sein müsste. Ich versuche natürlich die 1 Jahres Haltefrist durchzuhalten was aber noch sehr weit weg ist (6-8 Monate).
  14. Hallo zusammen, ich wollte zum ersten Mal Uniswap verwenden und mir ist dort was aufgefallen und zwar wenn ich ETH durch einen anderen Coin tausche steht unten folgendes : WETH > USDC > Coin (ausgewählter Coin). So wie ich es verstanden habe wechselt Uniswap automatisch meine ETH in USDC erst um und danach in meinen gewünschten Coin ? Wenn "JA" ist doch dieser Schritt Steuerlich relevant beziehungsweise zu versteuern ? Ich würde doch dann die Haltefrist des Stablecoins unterbrechen wenn ich mich nicht irre ? Ich würde mich auf Antworten freuen und eure Erfahrungen dies bezüglich wenn vorhanden. Viele Grüße C.
  15. Hallo liebe Forengemeinde, Bin jetzt neu im Forum, war lange Zeit stiller Mitleser. Nun habe ich aber selbst eine Frage! Und zwar habe ich ein Bitpandakonto über das ich ganz normal meine Kryptos hole. Jetzt möchte ein Familienmitglied auch Kryptos kaufen & zwar möglichst zügig. Da das mit der Registrierung & Überweisung ziemlich lang dauern kann, hat mich jenes Familienmitglied darum gebeten, dass ich einfach die Coins kaufe, sie mir das Geld gibt & dann später sobald das Konto von ihr offen ist, an sie rübersende. Frage: Zählt das als Schenkung? Dann wäre ja der gesamte Betrag zu versteuern, wenn sie innerhalb 1 Jahr verkauft. Oder kann sie die coins immernoch innerhalb eines Jahres verkaufen & nur auf den Gewinn Steuern zahlen? Der Wert der Coins ist ja bei Erhalt auf ihr Bitpandakonto ersichtlich & nachvollziehbar. Beispiel: sie gibt mir 1000€, ich kaufe damit bitcoin & transferiere es 4-5 Tage später (je nachdem wann das Konto verifiziert ist) auf ihr Bitpandakonto. Bei Erhalt steht dann in ja der Wert, das Datum etc. Alles dran. Angenommen nach 3 Monaten beträgt der Wert des bitcoin 2500€ also Gewinn von 1500€. Versteuert sie dann nur die 1500€ oder ist das so ne Schenkungssache dann wo es teuer wird? Ist ja natürlich keine Schenkung sie bezahlt ja schließlich dafür, aber das Gesetz sieht ja vieles komplizierter als es ist. Also Schenkung oder nicht? Am liebsten würden wir es natürlich ganz normal über sie machen, aber die Woche Zeit/Geduld hat sie leider nicht. Ich danke vielmals für eure Antworten.
  16. Hallo zusammen. Ich habe vor ein paar Wochen einen Bot geschrieben der mit der Volatilität der Kryptowärungen spielt. Der Bot macht ca. 5 - 20 Trades am Tag. Mir ist bewusst, dass Gewinne mit meinem Steuersatz versteutert werden müssen, auch mit Berücksichtigung evtl neuer Einstufung etc. Ich möchte nur für meine Berechnungen wissen, um u.A. auch den Bot zu erweitern, wann die Steuern anfallen: Muss ich das bei jedem Verkauf mit einberechnen, oder am Ende des Jahres / Monats eine GUV-Berechnung machen und wenn ein Gewinn drin ist, diesen versteuern? Wenn ein Verlust am Ende des Jahres/Monats besteht, könnte ich dann diesen negativen Betrag in das nächste Jahr/den nächsten Monat mit ein beziehen für die folgende Rechnung? Dieses Thema, bzw. eine Antwort dazu, habe ich bis jetzt noch nirgends auf Steuerberatungs-Plattformen gefunden. Vielleicht weil diese "selbstverständlich" ist 🤷‍♂️ Bin für jede Info hirzu dankbar.
  17. Guten Tag Zusammen, nachdem ich lange stiller Mitleser war habe ich mich nun registriert.😀 Der Hintergrund ist hauptsächlich, dass mich das Thema rund um ICO's sehr beschäftigt und ich hier im Forum nichts wirklich eindeutiges finden konnte. Ich selber bin mit Krypto's seit März 2020 dabei hauptsächlich BTC, ADA & EGLD. Nun möchte ich monatlich eine winzige spielerische Summe in mir zusagende ICO's investieren. Daher bin ich aber unter anderem bei Binance auf das Launchpad gestoßen. Wie funktioniert diese ganze ICO-Thematik generell? Investiere ich eine gewisse Summe BNB und erhalte anschließend eine entsprechende Menge des ICO-Tokens? Gilt hierbei auch wieder die Standard-Haltefrist von einem Jahr und wann beginnt diese zu laufen bei Ausgabe oder bei Zusage? Es wäre super wenn mir jemand einen kleinen Überblick über die ICO-Thematik im Großen und Ganzen geben könnte und auch auf eventuelle Besonderheiten hinweisen könnte. Vielen Dank schon einmal im Voraus! Siggi
  18. Hallo allesamt, Ich stelle mir die Frage, ob man trots einem 0% persönlichen Steuersatz (Minijob €450) trotzdem Gewinne angeben muss bei einem Gewinn >€600? Oder kann man beliebig den Gewinn von einem Token in einen anderen investieren, ohne jegliche Angaben und ohne sich Gedanken über die Steuern machen zu müssen? Kurzfassung : Bisher brauchte ich noch nie etwas bei dem Finanzamt anzugeben, da meine Einnahmen im Rahmen des Grundfreibetrags waren. Ändert sich im Falle eines Gewinnes über €600 etwas? Und kann man mit diesen Gewinn problemlos in eine andere Kryptowährungen investieren, oder was gibt es genau zu beachten? Grüße und Danke im voraus
  19. Hallo liebe Crypto Freunde, Ich bin nun seit ca. 2019 im Bereich Crypto tätig. Habe ca. 25000€ investiert und im Grunde nur Verluste erlitten. Habe viel hin und her getraded und hatte schlussendlich noch ca. 4000€ übrig. Meine zuletzt gekauften Coins habe ich seit August 2020 nicht mehr angefasst. Diese hatten zum Zeitpunkt des Kaufs den besagten Wert von 4000€ und liegen aktuell auf meinem Wallet. Die Coins sind nun ca. 50000€ wert. Soweit meine Vorgeschichte. Habe mich mit dem Thema Steuern leider viel zu wenig ausseinander gesetzt da ich im Prinzip mit allen Trades nur Verluste gemacht habe, bis eben auf den allerletzten und habe nie dieses Investment in meiner Steuererklärung angegeben. Bin nun aktuell sehr besorgt bezüglich meinen Steuerangaben. Jetzt meine Frage, was erwartet mich und was passiert wenn ich die zuletzt gekauften Coins länger als 1 Jahr halte? Muss ich Steuern zahlen und wäre eine Selbstanzeige hier das richtige Vorgehen? Über Rückmeldungen und Ratschläge würde ich mich sehr freuen. VG, Haggi
  20. Ich habe einige Fragen zu einem Beispiel: A lebt in Deutschland und besitzt Bitcoin, die er auch schon länger als ein Jahr besitzt (Somit wäre ein Verkauf mit Gewinn steuerfrei). A entschließt sich nun in ein Land auszwandern, bei dem jeglicher Gewinn bei Kryptowährungen zu versteuern ist. Muss A nun bei Veräußerungen der Kryptowährungen in dem Land in dem er ausgewandert ist die Steuern des jeweiligen Landes bezahlen, obwohl er die Kryptowährungen in Deutschland mit über einem Jahr aufbewahrt hat ? A hätte natürlich auch vor dem auswandern noch alles steuerfrei verkaufen können hat dies aber nicht getan um noch auf höhere Kursgewinne zu spekulieren. Falls der Steuersatz im Zielland gelten soll. Gibt es eine legale Möglichkeit die Steuern des Auswanderungs-Land zu vermeiden ? Edit: Das Zielland könnte in diesem Beispiel Schweden sein (ungefähr 30% Abgaben) Alternativbeispiel: Nachdem A ins Ausland gewandert ist, hat er im Zielland keine Kryptos gekauft oder verkauft. Der Kurs ist nun Sprunghaft angestiegen und A entschließt sich wieder nach Deutschland zu kehren. A hat seinen Wohnsitz offiziell in Deutschland angemeldet. Muss A nun seine Kryptowährungen erneut ein Jahr halten um Steuervorteile geltend zu machen, oder kann er diese direkt veräußern ? Muss A länger als ein halbes Jahr in Deutschland leben damit die die deutschen Steuerrechte gelten ? Falls ja, müsste A dann erst ein halbes Jahr warten bevor er die Kryptowährungen veräußert ?
  21. Hallo , ich habe geschaut ob es eine Frage dergleichen gibt hab aber leider nicht das gefunden was ich gerne wissen möchte. Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Nehmen wir an wir kaufen im Jahr 2020 Bitcoin im Wert von 5000€ im selben Jahr ohne die Haltefrist einzuhalten Verkauft man für 5800€ womit wir über dem Freibetrag wären aufgrund von Fomo oder dummen Zügen kauft man Bitcoin wieder teurer ein und verkauft ihn ein paar Monate aus genannten Gründen wieder und hat nun noch 5300€. (Alles in einem Jahr ohne einhalten der Haltefrist) das Jahr 2020 wird mit 300 statt 800€ Gewinn abgeschlossen. Verstehe ich es richtig das man somit auch keinen Gewinn angeben muss da es sich ja nun wieder im steuerlichen Rahmen befindet? Vielen Dank für eure Hilfe
  22. Moin, hätte da mal eine Frage. Und zwar wie sieht es denn aus, wenn ich am 12.02.2020 Iota im Wert von 1000€ gekauft hätte und diese dann am 13.02.2020 für 2000€ verkaufen würde, dann hätte ich einen Gewinn von 1000€ gemacht, der versteuert werden muss. Wenn ich aber nun den Gewinn plus meine 1000€ Einsatz wieder in Iota investiere, sprich 2000€ für Iota, und diese dann wieder Verkaufe und einen Gewinn in Höhe von 4000€ mache und so weiter und irgendwann sage, ich halte jetzt meine Coins für ein Jahr, muss ich dann trotzdem meine Gewinne versteuern oder kann ich Gewinne wieder reinvestieren und muss sie dann nicht versteuern?
  23. Wieder ein spannendes Jahr in der Kryptowelt hinter uns und für viele Trader kommt damit die jährliche Angst: " Muss ich meine Trades versteuern? Wenn ja, wie mache ich das? " Mit coin.ink haben wir im vergangenen Jahr, u.a. durch gutes Feedback der Coinforum Community, ein neues Tool für diejenigen kreiert, die schnell und unkompliziert ihre Krypto Steuern erledigt sehen wollen. Konzentriert euch auf das Trading und coin.ink führt euch intuitiv durch alle wichtigen steuerlichen Aspekte - Vorwissen wird nicht benötigt. Zeit, Kopfschmerzen und Steuern sparen - das ist die Philosophie hinter coin.ink. Die Web-Applikation erlaubt den Import all eurer Transaktionen bequem über API oder CSV. Damit erspart ihr euch das hin und her Springen zwischen mehreren Börsen und behaltet mit Leichtigkeit eurer Portfolio im Überblick. Das heißt, keine lästigen Excel Tabellen mehr führen zu müssen für die Dokumentation und Auswertung. Spart echtes Geld mithilfe der diversen Portfolio Analysetools. Durch taktiertes Traden lassen sich unter Rücksichtnahme von Haltefristen und unrealisierten Verlusten teilweise enorme Steuerersparnisse herausholen. coin.ink gibt euch die Tools genau dies gezielt zu tun. Wenn die alljährliche Steuererklärung anrückt, könnt ihr euch diesmal die Sorgen vor dem Finanzamt sparen. Per Knopfdruck könnt ihr einen Steuerbericht erstellen nach allen Vorgaben von Finanzverwaltungen, der dem Finanzamt und eurem Steuerberater begeistern wird. Falls ihr es genauer wissen wollt, könnt Ihr euch mithilfe unserer Artikel zum Thema Kryptowährungen und Steuern selbst schlau machen. Die Kernfeatures auf einem Blick (Stand Januar 2020) Dokumentation: Native API Anbindungen an die größten Kryptobörsen wie Bitcoin.de, Binance, Bitfinex, Coinbase, Coinbase Pro, Kraken, etc. Native Unterstützung von CSV Dateien einzelner Kryptobörsen Universeller CSV Import für alle anderen Datenquellen Portfolio Tracker: Portfolio Analysetools für eine optimierte Gesamtübersicht im Dashboard Watchlist zum Tracken von Coin-Entwicklungen außerhalb des Portfolios Marktanalyse mit Echtzeit-Kursen von über 6.600 Kryptowährungen mit Detailansicht zu jedem Coin und Analyse der Top Performer Steuern erklären und sparen: Depottrennung, um das maximale Sparpotenzial zu realisieren Verlustanalyse zum gezielten Steuern sparen mit Aufspaltung in Tranchen Steuerbericht für den Handel von Kryptowährungen nach § 23 EStG mit Herkunftsnachweis und Summenausweis zum einfachen eintragen in der Steuererklärung Unterstützung von FiFo und LiFo für den Steuerbericht Essentielle Artikel zum Thema Krypto-Steuern Upcoming: Verbesserte Fehlerbehandlung für nicht eindeutig klassifizierbare Transaktionen Zusätzliche Analysen zur Haltefrist, ROI und Sparpotenzialen Detailansicht nach Depots und Kryptowährungen Spezialfälle wie Mining, Staking, Lending, Margin Trading, Masternodes, Schenkungen Hinweis: coin.ink ist ein Live-Service und ist damit stets im Wandel. Wenn etwas nicht planmäßig funktionieren sollte, nehmen wir gerne Feedback und beheben diese Fehler schnellstmöglich. Einfach coin.ink ausprobieren Derzeit befindet sich coin.ink in der Early Access Phase, jedoch nicht mehr lang. Registriert euch kostenlos und überzeugt euch selbst von der Nutzerführung und den Kernfeatures. Erst wenn Ihr bereit für die Ausgabe des Steuerberichtes seid, entscheidet ihr Euch für einen kostengünstigen Plan. Newsletter Wir halten euch in Zukunft in diesem Thread auf dem Laufenden. Um sicherzugehen, dass Ihr keine Updates oder Entwicklungen im Krypto-Steuerrecht verpasst, könnt Ihr unseren Newsletter hier abonnieren.
  24. Guten Tag zusammen, ich hoffe jemand kann dies Frage beantworten und es gibt schon rechtliche klarheit darüber und nicht das diese Thema auch noch im grauen Neben verschleiert ist. Es geht um die Haltefrist der Bitcoins von einem Jahr. Ich habe in diesem Jahr März angefangen Bitcoins zu kaufen. Diese habe ich auf meinen Ledger transferiert da es Buy and Hold Bitcoins sein sollen. Vor vier wochen habe ich mit dem Bitcoins future Trading angefangen und habe mir im Zuge dessen neue bitcoins gekauft um damit anzufangen zu traden. Hier in diesem Forum hatte ich schon gelesen das es egal ist wo die Bitcoins liegen (Ledger, Exchange) es werden immer die erst gekauften veräusert im normal Fall. Zu meiner Frage jetzt. Werden beim Future Trading wenn ich Verlust mache die ersten Bitcoins, aus Sicht des Finanzamts, die ich im März gekauft habe dann veräussert obwohl ich den "Trading Bitcoin" erst vor vier Wochen gekauft habe oder doch dann die Bitcoins die ich vor vier Wochen gekauft habe und auf das Future Portal transferriert habe? Eine andere Frage von mir ist zudem folgendermassen wenn ich mir jetzt nochmal Bitcoin kaufe und dann verschicke also sie sozusagen weg gegeben habe weil ich sie verschenkt oder etwas damit gekauft habe. Werden dabei dann auch meine ersten Bitcoins genommen die ich jemals gekauft habe (in meine Fall März) oder werden die Bitcoins genommen von meinem Hot Wallet. Da die März Bitcoins alle auf einem Cold Wallet (Ledger) sind. Vielen Dank schon einmal, Viele Grüße
  25. Liebe Community, lange haben wir am ersten Krypto-Steuer-eBook gebastelt und diesen mit Freunden & Bekannten getestet. Nun haben wir uns entschlossen, den Guide auch für die Community zu öffnen. Das Problem: Die Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland ist zwar weitestgehend geregelt, jedoch nimmt die Thematik schnell an Fahrt auf und wird komplex. Im Netz sind zahlreiche Informationen aufzufinden, die mehrheitlich ungenügend dargestellt sowie schlecht erklärt werden. Gerade dem normalen Krypto-Enthusiasten fällt es schwer einen Überblick zu erhalten. Man findet also Fragmente für die Beantwortung seiner Fragen, doch es gibt derzeit kein zusammenhängendes Werk, in dem man verlässlich nachschlagen kann und zügig eine Antwort erhält. Diese Lücke wollen wir füllen. Natürlich kann man sich einen Steuerberater engagieren und hoffen, dass dieser Ahnung von der Materie Kryptos besitzt. Wenn er sogar dieses Nischenwissen aufweisen kann, dann sind die Stundensätze in der Regel höher als 100€/h, oft gen 250-500€/h. Meistens bleibt es nicht bei einer beratenden Stunden, schließlich muss ein Steuerberater auch von etwas leben. Die Lösung: Um genau diesen Dschungel an Informationen und Desinformationen zu sortieren, haben wir - anfangs für Freunde & Bekannte - einen Bitcoin-Steuer-Guide erstellt. Das positive Feedback hat uns veranlasst, den Krypto-Steuer-Guide nun auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir klären über alle krypto-relevanten Steuerthemen auf. Wir geben Beispiele und teilen unsere Praxistipps...und ja, wir haben selbst Kryptogewinne und -verluste in unserer Steuererklärung angegeben und wissen, wovon wir reden. Die Quellen für unseren Guide stammen von der BaFin, den Schreiben der Ministerien, den Gesetzestexten sowie von sachkundigen Experten. Dieses Wissen ist wohl strukturiert niedergeschrieben worden in einem PDF, welches 30 DIN-A4 Seiten beinhaltet. Tabellen und relevante Verlinkungen zu allen Quellen ergänzen den Text und sorgen dafür, dass man die Informationen verifizieren und gegebenfalls noch besser verstehen kann. Der Inhalt: Folgende Themenschwerpunkte deckt der Guide ab: Rechtliche Krypto Definitionen Einkunftsarten Steuererklärung Finanzamt Banken Haltefristen Trading Freigrenze Verbrauchsfolgeverfahren Verlustvortrag & Verlustrücktrag Ausland ICO Forks Airdrops Lending Staking Mining Umsatzsteuer Kreditkarten Ausblick Der Guide ist für die deutsche Rechtsprechung angefertigt. Weitere Quellen aus Foren Wir wollen keineswegs euch kostenlosen Inhalt zu dem Thema vorenthalten. Es existieren ebenso gute Steuer-Threads hier und in anderen Foren, die nicht an die Tiefe und Korrektheit des Guides heranreichen, jedoch einen guten Einstieg darstellen: CoinTracking: https://coinforum.de/topic/492-cointracking-gewinnverlust-portfolio-und-steuer-reporting-für-digitale-coins/?tab=comments#comment-3178 Fragen CoinTracking: https://coinforum.de/topic/9314-fragen-zu-cointracking-und-steuer/?tab=comments#comment-157617 Steuerberater: https://bitcointalk.org/index.php?topic=2194973.0 FAQ: https://bitcointalk.org/index.php?topic=1976285.0 Preis: Für das geballte Wissen, unsere Kompetenz, unsere investierte Zeit, für die Ausgaben und für einen kleinen Profit nehmen wir einen Preis von 149€. Dieser kann in Kryptos bezahlt werden als auch in Fiat via PayPal. Wir sind uns bewusst, dass dieser Preis nicht günstig ist, jedoch sind wir uns auch bewusst, dass er für den Inhalt fair ist. Gerade vor dem Hintergrund, dass es keinen vergleichen Krypto-Steuer-Guide gibt. Als Alternative bleibt der teure Gang zum Steuerberater oder das langwierigen Recherchieren mit oftmals fehlerhaften Informationen. Aktualität: Der Guide wird regelmäßig geupdated. Sobald offiziell neue Rechtsprechungen valide sind, füge wir diese dem Guide hinzu. Das Feedback unserer Leserschaft wird ebenso berücksichtigt und wenn angemessen mit eingearbeitet. Werbevideo: https://www.youtube.com/watch?v=kAEsNz6ACPs Leseprobe: Auf unserer Website https://www.steuern-bitcoin.com/ erhaltet Ihr eine kostenlose Leseprobe. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Wir wünschen viel Aufklärung sowie Spaß beim Lesen des ersten Krypto-Steuer-Guides. Euer Steuern-Bitcoin Team https://www.steuern-bitcoin.com/
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