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  1. Liebe Community, lange haben wir am ersten Krypto-Steuer-eBook gebastelt und diesen mit Freunden & Bekannten getestet. Nun haben wir uns entschlossen, den Guide auch für die Community zu öffnen. Das Problem: Die Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland ist zwar weitestgehend geregelt, jedoch nimmt die Thematik schnell an Fahrt auf und wird komplex. Im Netz sind zahlreiche Informationen aufzufinden, die mehrheitlich ungenügend dargestellt sowie schlecht erklärt werden. Gerade dem normalen Krypto-Enthusiasten fällt es schwer einen Überblick zu erhalten. Man findet also Fragmente für die Beantwortung seiner Fragen, doch es gibt derzeit kein zusammenhängendes Werk, in dem man verlässlich nachschlagen kann und zügig eine Antwort erhält. Diese Lücke wollen wir füllen. Natürlich kann man sich einen Steuerberater engagieren und hoffen, dass dieser Ahnung von der Materie Kryptos besitzt. Wenn er sogar dieses Nischenwissen aufweisen kann, dann sind die Stundensätze in der Regel höher als 100€/h, oft gen 250-500€/h. Meistens bleibt es nicht bei einer beratenden Stunden, schließlich muss ein Steuerberater auch von etwas leben. Die Lösung: Um genau diesen Dschungel an Informationen und Desinformationen zu sortieren, haben wir - anfangs für Freunde & Bekannte - einen Bitcoin-Steuer-Guide erstellt. Das positive Feedback hat uns veranlasst, den Krypto-Steuer-Guide nun auch der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wir klären über alle krypto-relevanten Steuerthemen auf. Wir geben Beispiele und teilen unsere Praxistipps...und ja, wir haben selbst Kryptogewinne und -verluste in unserer Steuererklärung angegeben und wissen, wovon wir reden. Die Quellen für unseren Guide stammen von der BaFin, den Schreiben der Ministerien, den Gesetzestexten sowie von sachkundigen Experten. Dieses Wissen ist wohl strukturiert niedergeschrieben worden in einem PDF, welches 30 DIN-A4 Seiten beinhaltet. Tabellen und relevante Verlinkungen zu allen Quellen ergänzen den Text und sorgen dafür, dass man die Informationen verifizieren und gegebenfalls noch besser verstehen kann. Der Inhalt: Folgende Themenschwerpunkte deckt der Guide ab: Rechtliche Krypto Definitionen Einkunftsarten Steuererklärung Finanzamt Banken Haltefristen Trading Freigrenze Verbrauchsfolgeverfahren Verlustvortrag & Verlustrücktrag Ausland ICO Forks Airdrops Lending Staking Mining Umsatzsteuer Kreditkarten Ausblick Der Guide ist für die deutsche Rechtsprechung angefertigt. Weitere Quellen aus Foren Wir wollen keineswegs euch kostenlosen Inhalt zu dem Thema vorenthalten. Es existieren ebenso gute Steuer-Threads hier und in anderen Foren, die nicht an die Tiefe und Korrektheit des Guides heranreichen, jedoch einen guten Einstieg darstellen: CoinTracking: https://coinforum.de/topic/492-cointracking-gewinnverlust-portfolio-und-steuer-reporting-für-digitale-coins/?tab=comments#comment-3178 Fragen CoinTracking: https://coinforum.de/topic/9314-fragen-zu-cointracking-und-steuer/?tab=comments#comment-157617 Steuerberater: https://bitcointalk.org/index.php?topic=2194973.0 FAQ: https://bitcointalk.org/index.php?topic=1976285.0 Preis: Für das geballte Wissen, unsere Kompetenz, unsere investierte Zeit, für die Ausgaben und für einen kleinen Profit nehmen wir einen Preis von 149€. Dieser kann in Kryptos bezahlt werden als auch in Fiat via PayPal. Wir sind uns bewusst, dass dieser Preis nicht günstig ist, jedoch sind wir uns auch bewusst, dass er für den Inhalt fair ist. Gerade vor dem Hintergrund, dass es keinen vergleichen Krypto-Steuer-Guide gibt. Als Alternative bleibt der teure Gang zum Steuerberater oder das langwierigen Recherchieren mit oftmals fehlerhaften Informationen. Aktualität: Der Guide wird regelmäßig geupdated. Sobald offiziell neue Rechtsprechungen valide sind, füge wir diese dem Guide hinzu. Das Feedback unserer Leserschaft wird ebenso berücksichtigt und wenn angemessen mit eingearbeitet. Werbevideo: https://www.youtube.com/watch?v=kAEsNz6ACPs Leseprobe: Auf unserer Website https://www.steuern-bitcoin.com/ erhaltet Ihr eine kostenlose Leseprobe. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Wir wünschen viel Aufklärung sowie Spaß beim Lesen des ersten Krypto-Steuer-Guides. Euer Steuern-Bitcoin Team https://www.steuern-bitcoin.com/
  2. Liebe Coinforum Community, einige von euch haben vl. schon den ein oder anderen Beitrag von mir gelesen - hauptsächlich im Forumsbereich "Recht und Steuern"! Ja genau, das ist das "spannende ;)" Thema mit dem wir uns seit September 2017 auseinandersetzen. Wer sind "wir" und was wird gemacht? Blockpit ist ein junges StartUp bestehend aus Kryptotradern und Spezialisten aus dem Bereich Steuern und Datenanalyse. Wir haben mit 1.1.2018 eine Beta-Version der Blockpit Plattform released, welche Trader bei der komplexen Steuerthematik rund um Kryptowährungen unterstützen soll. Kryptowährungen und Steuern mit Blockpit aufbereiten Mit Blockpit kannst du ganz bequem alle deine Trades über eine API Schnittstelle der Exchange einlesen und bekommst daher real-time Informationen zu deinem Portfolio. Weiters kannst du manuell Trades ergänzen und dir schlussendlich einen fertigen Report mit deinen realisierten Gewinnen ausgeben lassen. Jetzt wirst du dir denken: "Halt! Stopp! Das gibt es doch schon!" Das hab ich mir fast gedacht, deswegen komme ich später darauf zurück, was uns von Anbietern wie Cointracking und Co. unterscheidet. Wer nun keine Lust hat alles durchzulesen, dem empfehle ich zumindest noch den letzten Absatz, weil da haben wir noch eine Kleinigkeit für euch! Ansonsten viel Spaß. Zugegeben, Kryptowährungen und Steuern passen aufgrund eines weit verbreiteten Irrglaubens (Bitcoin und Co. sind anonym) nicht so gut zusammen! Dem ist halt nur bedingt so. Ich will hier auch gar keine Grundsatzfrage zum Thema Anonymität der einzelnen Coins/Token auslösen. Es muss sich im Endeffekt eh jeder selbst mit dem Thema befassen und belehren will ich schon überhaupt niemanden. Was kann nun unser Tool? Am einfachsten erklärt sich das mit ein paar Screenshots. Die Reihenfolge ist chronologisch nach dem Ablauf wie man am besten vorgeht aufgelistet. (Die Screens sind auf englisch, wir sind jedoch gerade dabei, das gesamte Tool auch auf deutsch zu übersetzen.) Screen 1:Dashboard Im Dashboard behältst du Übersicht über deinen Portfolio Wert, die realisierten Gewinne im derzeitigen Steuerjahr, die Balance an Coins/Tokens, die du hältst und deine letzten Transaktionen. Screen 2 Widget Übersicht In diesem Bereich werden die Widgets für deine Exchanges oder manuelle Inputs angelegt. Unser Ziel ist hier ganz klar alles für den User maximal zu automatisieren (Stichwort: Forkes, usw.) Screen 3 Widget erstellen Dabei kannst du zwischen “Exchange” und “manuellem Input” auswählen. Bei jeder Exchange ist eine Guideline angehängt, die das Anbinden dieser unterstützen und erleichtern soll. Screen 4 Unterstützte Exchanges Folgende Exchange Services unterstützen wir bereits mittels API oder CSV. Screen 5: Reports und Transaktionshistorie Hier findest du die Möglichkeit, deine Reports zum jeweiligen Steuerjahr als PDF herunterzuladen. Außerdem kann darunter noch mal in die komplette Trading History eingesehen werden. Fehlermeldungen werden dir selbstverständlich angezeigt und wir arbeiten daran, dies voll zu automatisieren. Uns gibt es nun seit gut 8 Monaten, jedoch sind wir höchst motiviert und vergrößern unser Team und unsere Partner gerade sehr schnell. Das ist auch ein Grund, warum sich gewisse Features erst in der Umsetzung befinden und wir uns offiziell als “Beta” bezeichnen. Generell geht unsere Entwicklung sehr in Richtung gesamtheitliches Ökosystem, wenn es ums Thema "Kryptos und Steuern" geht mit allem was dazu gehört. Ziel ist es in naher Zukunft Krypto-Trader mit fachkundigen Steuerberatern zu matchen und dadurch einen Mehrwert für alle aufzubauen. Mit der KPMG als offiziellen Partner, die weltweit operativ tätig ist, ist eine solche Skalierung in andere Länder auch umsetzbar. Das Tool selbst wurde durch KPMG auf Korrektheit in Technik und Steuerrecht geprüft, was uns sehr wichtig war/ist. Wie versprochen: Ich bin mir sicher, dass diese Frage eine der ersten sein wird, daher möchte ich sie bis zu einem gewissen Maß bereits beantworten, folgend ist eine gepflegte Diskussion natürlich immer willkommen. Was unterscheidet uns von z.B. Cointracking? Wir haben den Vorteil, dass wir eine andere herangehensweise an die Thematik haben. Kryptos sind inzwischen zu einem viel breiteren User-Spektrum herangewachsen als dies noch 2013 der Fall war. Unser Fokus liegt daher ganz klar auf der Usability und Einfachheit unseres Tools. Genau wie sich Exchanges weitergebildet haben über die letzten Jahre so wird es auch in anderen Bereichen des Krypto Marktes geschehen. Kryptos werden immer massenfähiger und das Thema Steuern ist nun mal eines, das uns alle trifft (zumindest hier in DE und AT). Wir bauen nicht nur eine Plattform für uns selbst, sondern auch für Menschen, die weniger technisch affin sind (das hat jetzt nichts mit Cointracking zu tun, sondern generell gesehen). Ein großer Punkt ist, dass derzeit die komplette Plattform kostenlos ist, mit allen API Importen und Features, die wir anbieten. Wir wollen gemeinsam mit unserer Community das Tool zum bestmöglichen Ergebnis bringen. Unser Netzwerk mit zugelassenen Steuerberatern im Hintergrund liefert natürlich auch den Mehrwert, sich nicht bei der Berechnung auf eine Blackbox ohne Garantie verlassen zu müssen, sondern auf einen offiziell abgesegneten Bericht zurückgreifen zu können. Ebenso arbeiten wir mit unseren Partnern bei RIAT und NEM an interessanten Themen wie z.B. einem Zero-Knowledge-Proof, um die Angst unserer Nutzer vor Datenweitergabe zu nehmen. Wie gehts weiter bei uns? Viele Dinge deutet auf ein sehr spezielles "Event" hin, aber dazu Anfang Juni mehr Wer eventuell schon einen Account hat, der weiß, dass es Customized Ref-Links für jeden Benutzer gibt und Credits gesammelt werden können. Wozu die wohl gut sind? Zum Schluss noch eine kleine Motivation an alle: Wir haben letzte Woche unsere/n 1000. User/in bekommen, weshalb wir uns (auch aufgrund der bald endenden Einreichfristen [in DE und AT]) dazu entschieden haben für alle bestehenden und neuen User alle Features im Tool, sowie die Report-Download-Funktion bis einschließlich 17. Juni kostenlos zur Verfügung zu stellen. Danach wird die Report-Funktion wie bereits zuvor durch das Einladen von Freunden mit einem Affiliate Link möglich sein. (Credits könnt ihr natürlich weiterhin sammeln!) Hier der Link: https://www.blockpit.io/get-your-free-tax-report Also probiert es aus, es ist alles vollkommen anonym (Anmeldung nur über E-mail und Passwort). Schaut euch einfach mal an, welche Steuerlast ihr überhaupt hättet und dann könnt ihr euch noch immer entscheiden wie ihr vorgeht. Das wars auch schon von mir/uns. Freue mich auf eine konstruktive Diskussion und auf viel ehrliches Feedback, da wir ja im Endeffekt alle von dieser Lösung profitieren sollen. P.s. Wir sind nicht aus Zucker und halten schon was aus. Grüße aus Österreich
  3. Hallo, ich glaube, der Titel sagt schon, worum es geht. Während es im Dezember 2017 ja ziemlich gut lief, sah 2018 bisher ziemlich finster aus und so gut wie alle Gewinne sind bei mir wieder futsch. Die Gewinne hab ich nach einem kurzfristigen Panikverkauf 2017 auch schon realisiert. Haltefrist < 12 Monate. Kann ich Gewinn und Verlust aus unterschiedlichen Steuerjahren gegenrechnen? Ich hoffe doch. (Gewinnvortrag?)
  4. Hallo Leute, ich bin gerade dabei meinem Steuerberater die Einkommensteuer Unterlagen vorzubereiten. Jetzt stellen sich mir zum Thema Crypto Währung einige Fragen und da ich hier schon seit einem Jahr ständig mitlese, habe ich direkt an euch gedacht. Ich habe alle meine Transaktionen über API bzw. manuell bei Coin Tracking eingetragen und komme auf interessante Unterschiede wenn ich die FIFO bzw. die LIFO variante anwende. 1. Ist die LIFO Methode zulässig? Alles was ich im Internet gefunden habe spricht leider dagegen. 2. Ich habe Ende Juli 2017 BTC gekauft und diese direkt auf meinen Ledger zum HODLN transferiert. Mit den teilweise abgefallenen BCH´s (ca. 25% weil der BTC Kauf ungefähr in der Zeit des Forks lag) habe ich danach ein bisschen getradet. Viel hin und her und daher hab ich eher Verlust als Gewinn gemacht. Hab dann noch mal Geld nachgeschossen und ETH gekauft die ich aber auch ziemlich zügig auf den Ledger transferiert habe. Dann mit ein paar ETH´s andere ALTS gekauft die ich seitdem auf zwei Börsen verteilt auch geholdet habe. Nach der FIFO Methode habe ich scheinbar einen Recht hohen Gewinn erzielt, der sich aber nicht wirklich durch traden ergeben hat. Gibt es eine Möglichkeit die HODL Coins aus der Coin Tracking Berechnung rauszunehmen? Ist das steuerlich zulässig? Vielen Dank im voraus! Grüße Coin In /Coin Out
  5. Hallo sehr geehrtes Forum:) ich bin schon seit einiger Zeit am grübeln und eventuell könnt ihr mir weiter helfen. Undzwar weiß ich, dass wenn man Bitcoins kauft und sie innerhalb eines Jahres verkauft und dadurch Gewinn macht, ab 600€ Steuern anfallen. Wie schaut es jedoch aus, wenn ich Bitcoins auf einer Platform für € kaufe und diese dann auf eine unabhängige Wallet versende. Mit diesen versendeten Bitcoins mache ich also keinen Gewinn. Fallen beim Kauf auch Steuern an oder kann man sogesehen unbegrenzt Bitcoins auf einer Platform kaufen? würde mich sehr über Antworten freuen. mfg Alex
  6. Hallo Forum, Ich weiß, es gibt hier schon tausende Beiträge zum Thema. Auch, wenn ich es teilweise versucht habe: Ich kann unmöglich alles zu dem speziellen Punkt, der mich interessiert durchlesen und herausfiltern. Meine Frage: Wurde von euch jemand als gewerblicher Trader vom Finanzamt eingestuft? Oder eben gerade nicht? Sicher mussten viele vielleicht erst 2017 das erste mal eine Steuererklärung mit Kryptogewinnen abgeben - so wie ich. Da folgt das Ergebnis der Steuererklärung dann natürlich erst noch. Interessant ist also, wie ist das bei euch ausgefallen? Oder macht ihr vielleicht schon länger Daytrading? Wie viele Trades habt ihr ungefähr? Sind eure Gewinne 3, 4, 5, 6-Stellig? Müsst ihr natürlich nicht alles erzählen, wenn ihr nicht wollt. Natürlich kann jede Stadt und jedes Finanzamt anders entscheiden. Aber was bleibt einem anderes, wenn es keine klare Rechtsgrundlage gibt, als eine gewisse Wahrscheinlichkeit herauszufinden. Es geht mir nicht darum, das ich das Ergebnis meiner Steuererklärung nicht abwarten kann. 2017 hatte ich nur eine Hand voll Trades mit 4-stelligen Gewinnen. Ich möchte eher einschätzen, ob ich zukünftig doch etwas mehr Trading betreiben kann, ohne zum Gewerbe gezwungen zu werden. Ich hatte auch schon bei meinem Finanzamt (Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg) nachgefragt. Telefonisch kam die Antwort: Müsste eigentlich dasselbe sein, wie mit Gold etc., also private Veräußerung ohne Gewerbe - aber das sei keine rechtssichere Auskunft. Per Brief kam die Antwort: Das Thema ist momentan strittig und letztendlich entscheidet dann das tatsächliche Steuerverfahren. Also, was habt ihr für Erfahrungen mit euren Steuererklärungen bisher gemacht? Ich schreibe hier auch gerne, sobald mein Ergebnis eintrifft.
  7. Hallo zusammen, ich bin gerade über meiner Masterarbeit zum Thema Besteuerung von Kryptowährungen. Derzeit befinde ich mich bei dem Überpunkt "Mining" und habe jetzt - glaube ich einen Denkfehler. Es geht mir um folgendes: Es kann sich beim Mining um Einkünfte aus sonstigen Leistungen und Einkünften aus Gewerbebetrieb handeln. Nun meine Frage, sofern ich gewerblich mine, sind diese geminten Coins doch Betriebsvermögen oder? Diese geminten Coins können doch nun kein Privatvermögen mehr sein !? Klar gibt es in dem Gewerbebetrieb dann noch Privatvermögen... Die Coins sind jedoch - nach meinem Verständnis - in jedem Fall Betriebsvermögen ... Mein Inhaltsverzeichnis würde demnach so aussehen: Privatvermögen - Veräußerungsgeschäfte - Mining (Einkünfte aus sonstigen Leistungen) - etc. Betriebsvermögen - Mining (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) - etc. Bitte hier um eure fachliche Meinung zu diesem Thema. Vorab vielen Dank für eure Hilfe!
  8. Hallo liebes Forum! Ich bin seit Tagen und Wochen auf der Suche, aber komme bei der Recherche einfach nicht weiter. Es geht darum herauszufinden, ob ich Gewinne unter oder über der Freigrenze erzielt habe. Da nächste Woche die Steuererklärung abgegeben wird, werde ich langsam nervös. Das FiFo Prinzip habe ich mehr oder minder verstanden. Wenn ich 50 Ripple gekauft und anschließend verkauft habe, ist die Rechnung simpel. Was ist jedoch, wenn ich vier Mal hintereinander unterschiedliche Anzahl an Ripple gekauft habe zu unterschiedlichen Kursen und anschließend nur drei Mal eine andere verschiedene Anzahl an Ripple verkauft habe? Dann stimmt ja beim Kauf und Verkauf die Anzahl nicht mehr überein. Wie sieht dann die korrekte Berechnung aus? Ich lade zur Verdeutlichung mal einen Screenshot mit einem Ausschnitt meiner Excel Tabelle hoch. Im oberen Teil ist m.E. alles ok. https://drive.google.com/file/d/1IRGbOnXYivkaxBM1u84hTLtMJzoq2kaO/view?usp=sharing Im gelb markierten Part verstehe ich das Prinzip FiFo nicht mehr. Danke im Voraus! PS: Diese Trades stammen noch aus der Anfänger und "Ausprobier-Zeit".
  9. Hallo liebe Community, da ich neu in der Kryptowelt bin und ich in Sachen Steuern sehr wenig Ahnung habe, habe ich ich einige Fragen. Ich habe mir vor kurzem 20€ bei Coinbase eingezahlt und mir damit ETH gekauft/umgetauscht. Diese habe ich dann an Binance gesendet und damit IOTA gekauft/umgetaucht. Das alles ging knapp innerhalb einer Stunde vonstatten. Meine Trade-History habe ich bei CoinTracking eingetragen und habe momentan einen Verlust von 1,36€. In den nächsten Tagen will ich das gleiche machen jedoch mit ca. 530€. Anschließend will ich meine Coins dann min. 1 Jahr lang halten. Nun meine Frage: Muss ich da was versteuern oder beim Finanzamt abgeben? Oder muss ich nichts machen, da ich momentan Verlust gemacht habe und ich sie momentan auch nicht verkaufen will. Ich bin Student und habe mit Steuern eigentlich nichts am Hut. Vielen Dank schon mal im Voraus.
  10. Hallo, ich frage mich, ob man bei der Steuererklärung auch den Kauf von Kryptowährungen angeben muss. Also beispielsweise wenn 1000 Altcoins gegen X Bitcoin gekauft wurden. Ich weiß, dass der Kauf von Kryptowährung mit Kryptowährung (z.B Ripple gegen BTC), auch steuerpflichtig ist. Allerdings bin ich unter der 600€ Freigrenze, weil ich immer gleich nachdem ich die BTC gekauft habe, den Altcoinkauf vorgenommen habe. Muss ich diese Trades auch irgendwo angeben? Und muss der Kauf von Kryptowährungen auch gemeldet werden? Viele Grüße
  11. Rojo

    IOTA-Kauf-Nachweis Wie?

    Hey liebe Community, ich bin neu in der Kryptoszene bzw. ein Neuling beim investieren und habe eine Frage zum Nachweis von Coins-Käufen. Ich habe mir vor kurzem auf Binance einige Iota gekauft und will die jetzt in einem Iota Wallet für min. 1 Jahr lagern. Auf YouTube und in verschiedenen Forum habe ich dann mitbekommen, dass wenn man die Coins verkaufen will, muss man Nachweisen können wer, wann, wie viel Coins und für wie viel man gekauft hat. Nun meine Frage bekommt man bei binanc eine Art Quittung/Beleg, wer und wann man die Coins gekauft hat? Ich habe direkt beim registrieren von Binance meinen Ausweis zum verifizieren gescannt und abgeschickt. Und nach meinem wissen wurde ich auch verifiziert. Doch unter den Transaktionshistorie kann ich nirgends meinen Namen finden. Es steht dort nur die Menge, Datum und Kaufpreis der MIotas. Und wie ist es wenn ich diese Coins von der Exchange auf mein Wallet senden will. Muss ich dabei was bedenken? Kann man irgendwie nachweisen, dass man seine Coins auf ein wallet gesendet hat? Vielen Dank schon mal.
  12. Nachdem es bald soweit ist und die Deadline für die Steuererklärung immer näher rückt und ich gerade selbst dabei bin meine Kryptos in der Steuer zu integrieren, will ich mit euch mein Wissen teilen und habe meine Gedanken dazu zusammen geschrieben. Vl. hilft es ja dem ein oder anderen ein bisschen. P.s. Anmerkungen sind gerne erwünscht. Stichtag in Österreich war gestern der 30. April, an dem die Einreichfrist für seine Steuererklärung für das Steuerjahr 2017 ausläuft. Bei elektronischer Übermittlung über Finanzonline hat man bis 30. Juni Zeit, wer sich eine steuerlichen Vertretung dazu holt, in der Regel auch länger. In Deutschland sieht die Frist etwas anderes vor. Hier hat der Steuerzahler mit seiner Steuererklärung bis 31. Mai, bzw. mit plausibler Begründung bis zum 30. September Zeit. Eines vorweg, bevor der informative Teil des Beitrags beginnt: Keine Steuern zu zahlen und dem Thema wenig bis gar keine Relevanz zu schenken birgt auf lange Sicht ein sehr hohes Risiko. Denn vergangene erfolgreiche Gerichtsverfahren zur Übergabe von Nutzerdaten bekannter Krypto-Börsen wie z.B. 13.000 Coinbase Accounts an die US-Steuerbehörde (IRS) haben gezeigt, dass behördliche Institutionen sich dieses Stück vom Kuchen nicht nehmen lassen werden. So wird auch das Bundesministerium für Finanzen (BMF) einiges daran setzen, Steuerhinterziehung und Geldwäsche mit Kryptowährungen zu unterbinden. Wie sieht die Situation in Österreich aus? “Kryptowährungen wie Bitcoins sind derzeit nicht als offizielle Währung anerkannt. Sie stellen auch keine Finanzinstrumente dar. Es handelt sich dabei um sonstige (unkörperliche) Wirtschaftsgüter. Diese unkörperlichen Wirtschaftsgüter gelten als nicht abnutzbar.” - BMF, Österreich Was heißt das nun genau? Oder noch wichtiger wie sieht dadurch die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen aus? Bitcoin und andere Kryptowährungen unterliegen nach derzeitigem österreichischem Recht der Einkommensteuerpflicht. Das heißt Gewinne oder Verluste aus dem Handel mit Kryptowährungen beeinflussen direkt bzw. indirekt den Einkommenssteuersatz. Im Falle dass keine zinstragende Veranlagung vorliegt, sind Kryptowährungen als Spekulationsgeschäft anzusehen, sofern der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr beträgt. Achtung: Nicht nur der Transfer von Krypto zu FIAT, sondern auch der Transfer innerhalb zweier Kryptowährungen (z.B. Bitcoin zu IOTA) ist ein zu versteuernder Tausch. Denn aus steuerlicher Sicht liegt beim Tausch von Wirtschaftsgütern jeweils eine Anschaffung und eine Veräußerung vor. Dies verkompliziert die korrekte Berechnung der Steuerschuld maßgeblich. Wie sieht die Situation in Deutschland aus? Das deutsche Bundesministerium für Finanzen teilt die Ansicht, dass Kryptowährungen den Charakter eines Zahlungsmittels haben, jedoch keine Währung sind und dadurch beim Tausch zwischen Bitcoin/Altcoins zu FIAT keine Mehrwertsteuer anfällt. Was jedoch bei einem Verkauf seiner Coins/Tokens sehr wohl zu beachten ist, ist die Einkommensteuer, die wie in Österreich bei einer Haltedauer von unter einem Jahr anfällt. Eine steuerliche Freigrenze liegt bei einem Gewinn bis höchstens €600 im Jahr (ebenso in Österreich). Achtung: Diese Freigrenze gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte zusammen. Welche Informationen sind dabei für die Steuererklärung wichtig? Anschaffungsdatum und -zeit des Coins/Tokens Anschaffungskurs zum Zeitpunkt des Kaufs (Durchschnittlicher Marktwert - z.B. Coinmarketcap - oder genauer Kurswert der jeweiligen Börse) Genaue Menge Börse bzw. Plattform über die der Coin/Token erworben wurde Veräußerungsdatum und -zeit Veräußerungskurs zum Zeitpunkt des Verkaufs (Durchschnittlicher Marktwert - z.B. Coinmarketcap - oder genauer Kurswert der jeweiligen Börse) Berechnungsmethode (In Österreich ist FIFO Standard und Pflicht, sofern Anschaffungszeitpunkt und -kosten nicht lückenlos dokumentiert sind. In Deutschland kann der Trader bei der ersten Erklärung einmal zwischen FIFO und LIFO wählen.) Wie geht man am besten vor? Als erstes gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen (Auf welchen Börsen wurde gehandelt? Wann haben Ein- und Auszahlungen stattgefunden? Welche Berechnungsmethode wird verwendet?) Danach gibt es zwei Möglichkeiten: Zum Einen kann man manuell alle Transaktionshistorien von jedem Exchange herunterladen, um damit zum Steuerberater zu gehen, welcher dann Unmengen an Stunden/Kosten braucht, um alles korrekt zu berechnen. Zum Zweiten gibt es Tools wie www.blockpit.io, cointracking, usw., welche es ermöglichen die Transaktionen von den großen Exchanges per API Schnittstelle einzulesen und sich einen Report samt Steuerberechnung ausgeben zu lassen. Das erspart dir nicht nur Zeit, sondern aufgrund der optimierten Aufbereitung in Form einer PDF auch Kosten, im Fall, dass du dir zusätzlich steuerrechtliche Unterstützung besorgst. Berechnungsmethode wählen (hat man einmal eine Berechnungsmethode [FIFO, LIFO, ...] gewählt, dann muss diese beibehalten werden, auch in den Folgejahren). Bei der First-in-first-out Methode wird der Coin einer jeweiligen virtuellen Währung der zuerst gekauft wurde auch wieder zuerst verkauft. Bei der Last-in-first-out Methode ist es so, dass der letzte erworbene Coin wieder als erstes veräußert wird. Verluste aus Veräußerungen durch Kryptowährungen kannst du direkt mit deinen Gewinnen gegenrechnen. Achtung: Nur mit Gewinnen aus Kryptowährungen! Nicht mit Aktiengewinnen etc. Im Falle der Verwendung von Blockpit fallen Punkt 3 und 4 weg, da dies Schritte durch das Tool erledigt werden. Für welche Variante man sich auch entscheidest, der letzte Schritt ist es, seine Steuererklärung entweder In Papierform, online oder mit einem Steuerberater gemeinsam beim Finanzamt einzureichen. Warum ist die Dokumentation von Transaktionen so wichtig? Zum einen natürlich aufgrund der Steuerberechnung. Denn die Verjährungsfrist im Fall von Steuerhinterziehung beträgt 5 Jahre. Im Verdachtsfall kann sogar 10 Jahre rückwirkend ermittelt werden. Wer also keine lückenlose Transaktionshistorie aufzeigen kann, wird auch Probleme haben, diese für eine plausible Steuerberechnung heranzuziehen. Ein zweiter, jedoch ebenso wichtiger Punkt ist, dass virtuelle Währungen künftig den Bestimmung der Geldwäscherichtlinie unterworfen werden. Demnach hat man bspw. als Finanzinstitut die Sorgfaltspflicht, dass entsprechenden Zahlungseingänge über €10.000 hinsichtlich Herkunft und Versteuerung zu verifizieren sind. Als Nutzer von virtuellen Währungen bin ich wiederum verpflichtet die entsprechende Dokumentation und den Nachweis der Mittelherkunft zu erbringen. Bin ich als Nutzer/Bank-Kunde dazu nicht in der Lage, muss die Zahlung vom Finanzinstitut abgelehnt werden und der Hinweis wird an Steuerbehörden weitergereicht. Ein “Auszahlen” von Kryptowährunsgewinnen ab einer gewissen Höhe wird daher nur mit einer entsprechenden Dokumentation möglich sein. Quellen Informationen zu steuerlichen Spezialfällen wie Mining und die verwendeten Quellen finden sich nachfolgend: https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststaendige-unternehmer/einkommensteuer/est-einkommensteuererklaerungspflicht.html https://www.bmf.gv.at/steuern/selbststaendige-unternehmer/einkommensteuer/est-einkommensteuererklaerungspflicht.html https://www.haufe.de/compliance/management-praxis/steuerliche-behandlung-der-kryptowaehrungen_230130_431018.html https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/2018-02-27-umsatzsteuerliche-behandlung-von-bitcoin-und-anderen-sog-virtuellen-waehrungen.pdf?__blob=publicationFile&v=1
  13. Hallo zusammen, tolles Forum, viele nützliche Tipps. Ich hätte folgende Frage: Wenn ich nun für Freunde Coins kaufen soll. Muss man dazu etwas beachten? Muss ich das in meiner Steuer angeben? Ich würde nun bei z.b Bitcoin.de Bitcoins kaufen. Diese zu Binance transverieren - und dort IOTA kaufen und andere Währungen. Danach würde ich diese auf ein Paperwallet transverieren und diese meinen Freunden aushändigen. Seht ihr da ein Problem? - ich gebe meine Coins bei der Steuer natürlich an. Über Cointracking und habe vor meine Coins über Jahre zu halten. Mir gehts nur darum, das nicht Plötzlich ich irgendwelche zusätzlich Steuern anfallen. Ich würde natürlich beim Aushändigen der Paperwallet, mir das schriftlich bestätigen lassen von meinen Freunden das sie die Coins erhalten haben, Datum und wie Hoch der Bertrag ist. Das Geld zum Erwerb der Coins bekomme ich überwiesen auf mein Konto. Vielen Dank schon mal für die Hilfe. Schöne Grüße Dominik
  14. Hallo, weiß jemand, wie das mit der Versteuerung von NEO aussieht? Zum Einen habe ich gelesen, dass sich die NEO-Steuerfreiheits-Haltefrist von einem auf 10 Jahre erhöht, da Neo eine Dividende (GAS) ausschüttet. Zum Anderen habe ich gelesen, dass das Quatsch sei, und nur das GAS versteuert werden muss. Glaubt man Cointracking, so bin ich mit NEO nach einem Jahr steuerfrei und die müssten es ja wissen (und Cointracking fragt ja nicht nach, ob man GAS claimt, also scheint das laut denen ja egal zu sein). ? Danke für Antworten im Voraus!
  15. miner15

    Steuern Mining

    Ich habe gerade diese News gelesen: https://www.btc-echo.de/bundesfinanzministerium-umsatzsteuerfreiheit-bei-kryptowaehrungen/ "Auch Umsätze im Rahmen des Mining sind laut dem Rundschreiben des BMF nicht umsatzsteuerbar" Was genau heißt das jetzt für mich als Miner? Es jetzt keine Klein-Gewerbe mehr nötig und man kann es nur noch als Einkommen in der Steuererklärung angeben? Ich bin im Thema Steuern noch nicht so fit. Vielleicht noch kurz zu meinem Mining: - Januar 2018 angefangen 2 Grafikkarten -> vorausichtlich pro Jahr ca. 1000€ Umsatz, und Gewinn 400€ - zusatzlich bei Hashflare Cloud-Mining -> sollte mir bis Ende des Jahres 800€ einbringen Muss ich dafür jetzt noch ein KleinGewerbe anmelden? Oder kann ich es einfach nur als Einkommen (von privaten Veräußerungen) angeben?
  16. Moin zusammen, ich habe letztes Jahr einen kleinen "Testvertrag" mit Genesis Mining abgeschlossen. (Cloud Mining) Momentan liegt die Grenze bis (z.B. ETH) auf das Wallet übertragen wird bei 0.075. Da ich wie gesagt erst einmal einen kleinen Vertrag abgeschlossen habe, erreiche ich diesen Betrag erst nach einer gewissen Zeit. Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Muss ich z.B. ETH versteuern, auch wenn es noch nicht auf meinem Wallet ist ? Wenn JA, - habe ich das Problem das die Statistik bei Genesis Mining fehlerhaft ist, d.h. ich weiß leider nicht wie viel ETH tatsächlich gemined wurde. (Laut Support wird täglich gemined und ausgezahlt, aber die Statistik ist fehlerhaft) Hat jemand Erfahrung, bzw. kann mir sagen wie er/ihr/sie das mit der Steuererklärung regelt ? Danke!
  17. Hallo Community, ich bin seit Tagen auf der Suche nach einer Antwort auf meine Frage. Leider bin ich bisher nicht wirklich fündig geworden bzw. ich bin mir nicht sicher ob es auf mich zutrifft. Daher stelle ich die Frage in meinem Fall mal ganz konkret an Euch und hoffe, dass jemand einen Rat für mich hat. Ist Situation: Ich betreibe einen Blog und finanziere diesen unter anderem über Referral-Links. Dazu gehören auf Referral-Links zu diversen Bitcoin Faucets. Da ich mit dem Blog eine Gewinnerzielungsabsicht habe, habe ich damals auch ein Gewerbe angemeldet. Meine Einnahmen die durch die Faucet's enstehen lasse ich mir in regelmäßigen Abständen auf mein Wallet auszahlen. Da ich jedoch nicht die Absicht habe die Coins zu halten, sondern direkt Bar bzw. auf dem Konto haben möchte (ja das versteht jetzt nicht jeder ;-) ) habe ich folgende Fragen und Unsicherheiten. Das Problem: Wie ich im Internet gelesen habe, ist der Zeitpunkt an dem die Coins auf meinem Wallet eingehen als wirklicher Eingang in meiner Einnahmen-Überschuss-Rechnung aufzunehmen. Da der Bitcoin momentan aber recht sprunghaft ist, ist der Eingangswert (in Euro gerechnet) bereits kurze Zeit später schon gestiegen oder gefallen. Demnach ergibt sich also ein von mit "eigentlich" ungewollter Kursgewinn oder -verlust. Das Problem ich weiß nicht wie ich das ganze Verrechnen soll. Beispiel: 01.02.2018 Eingang auf meinem Wallet von 1 BTC; Wert = 7.000€ 02.02.2018 Auszahlung auf mein Bankkonto über bspw. Bitpanda; 1 BTC Wert = 8.000€ Was mache ich mit dem 1.000€ Differenz? Wie kann ich die Wertsteigerung verbuchen und unter was? Ich habe bisher nix dazu gefunden. Genau die gleiche Frage stellt sich natürlich auch in die andere Richtung. Oder habe ich einen gravierenden Denkfehler (will ich nicht ausschließen). Ein weiter GEdanke war, dass ich den Eingang auf meinem Bankkonto verbuche. Aber das ist glaube ich falsch und wird mit Sicherheit Probleme mit dem FA geben. Ich hoffe ihr könnt mir bei meinem Problem helfen. Es handelt sich hierbei nur um die Referral- Einnahmen durch Faucets. Ich Mine nicht, habe auch keine eigene Hardware oder sonstiges. Viele Grüße, Soldiersnake
  18. JustRic

    Steuerschlaf

    Hallo zusammen, ich habe eine Frage zu dem bekannten Thema Steuerschlaf der Coins, wie es hier viele User gerne nennen. Ich finde je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige desto mehr neue Fragen stelle ich mir stetig. Um nicht viel herumzusabbeln hier meine Frage: Wie macht ihr das mit dem Steuerschlag eurer Coins wenn ihr einen Teil HODLt und einen Teil gerne zum "spielen" (ich will es nicht traden nennen, da ich dafür ein zu großer Anfänger bin) nutzt. Meine Überlegung war, ich hab einen Anteil X BTC den habe ich beispielsweise am 1.1.2018 auf meine Wallet transferiert, aka in den Steuerschlaf geschickt. Nun möchte ich aber gerne am 1.2.2018 mit einem weiteren kleinen Teil meines Geldes "spielen" um die 600€ Steuerfreipauschale zu füllen. Ich kann ja jetzt keine Coins handeln, welche mit dem BTC getauscht werden, da ja hier die FIFO Methode greift, sobald ich einen neuen Anteil Y BTC erwerbe zum Tauschen in bspw. NEO, würde ich beim Tauschen in NEO ja gar nicht meinen Anteil Y BTC, laut Steuern, nutzen sondern den Anteil X vom 1.1, da FIFO. Wie macht ihr das jetzt, spielt ihr dann nur noch mit Coins die sich gegen ETH tauschen lassen, sodass BTC unangetastet bleibt? Gibts hier Tricks und Tipps? Vielen Dank vorab für die Hilfe und einen schönen Tag noch
  19. Hallo zusammen, nach langem stillen Mitlesen habe ich mich entschlossen, mich auch hier anzumelden. Ich muss allerdings trotzdem leider direkt mit einer Frage bzw. Überlegung starten. Angenommen ich kaufe Coin A für insgesamt 100€ und erhalte dafür 10 Coins. Der Coin fällt nun um 50% und ist pro Coin somit nur noch 50%, also 5€ wert. Nun verkaufe ich alle meine 10 Coins für 50€ und realisiere somit einen steuerlichen Verlust von 50€. Am nächsten tag fällt der Kurs von Coin A auf 4€/Coin und ich kaufe für 50€ 12,5 Coins. Somit hätte ich ggü. der Ausgangssituation meine Coins vermehrt und gleichzeitig einen steuerrechtlichen Verlust geltend gemacht. Ist dies soweit korrekt? Ich müsste dann "nur" die Wertsteigerung der Bitcoins von Tag A nach Tag B versteuern, sofern diese vorliegt? Passt das so oder habe ich einen Denkfehler? Vielen Dank für eure Hilfe vorab. Grüße
  20. Hallo zusammen, ich habe einige steuerliche Fragen bzgl. der steuerlichen Betrachtung des Daytradings. 1) Ich hab gelesen, dass das Ganze bei umfangreichen Geschäften als gewerbliche Tätigkeit angesehen wird und somit die steuerliche Befreiung nach einer Haltedauer von einem Jahr entfällt? Wann tritt dieser Fall ein? Auch wenn man einen Monat Daytrading gemacht hat und Verluste gemacht hat? 2) Wie ist das ganze zu betrachten, wenn ich mir 2017 einen Coin gekauft habe und diesen bis Ende 2018 halte (länger als ein Jahr) und 2018 mit dem Daytrading beginne. Sind meine Käufe aus dem Jahr dann auf jeden Fall steuerfrei nach einem Jahr, auch wenn es 2018 als gewerbliche Tätigkeit angesehen wird, da ich den Coin schon 2017 gekauft habe, als ich kein Daytrading betrieben habe? Wenn jemand mir den 2. Punkt beantworten kann, dann wäre mir schon sehr geholfen:) Vielen Dank im Voraus:)
  21. Hallo zusammen! Danke für die Aufnahme im Forum! Ich habe nach wie nicht ganz verstanden, wie das alles steuerrechtlich funktioniert. Vor allem beschäftigt mich aber gerade folgende Frage: Ich habe vor kurzem District0x gekauft, als es bei um die 30ct lag. Jetzt dümpelt der Coin unter 20ct herum. Am liebsten würde ich jetzt meine Bestände verkaufen, um das Geld in einen anderen Coin zu stecken, bei dem ich größeres, kurzfristiges Anstiegspotential sehe. Ich habe aber Angst, dass ich letzlich mehr Verlust mache, da ich ja auf jede Transaktion Steuern zahlen würde. Letzlich hätte ich aber, zumindest diesen Coin, sowieso nicht ein ganzes Jahr lang gehalten, sondern spätestens bei einem Plus verkauft, um auch dann auf eine andere Crypto umzusteigen. Hat es also irgendwelche Nachteile für mich, wenn ich jetzt bereits, mit Verlust, verkaufe, um das Geld in einen anderen Coin zu stecken? Ich hoffe, meine Frage ist verständlich. Freue mich auf Antworten! Grüße Die Cryptoraffe
  22. Hallo, ich habe meinen ersten Cointracking Testdurchlauf fertig, verschiedene Börsen und Wallets importiert, Trades editiert u.s.w. Danach hab ich alles gelöscht und möchte jetzt mit dem sauberen Einpflegen aller Trades beginnen. Allerdings stelle ich mir jetzt die Frage, ob es nicht günstiger ist die Wallets gar nicht erst zu importieren? Wenn man mal von den Transaktionsgebühren absieht, ist es steuerlich nicht relevant, ob die Coins auf der Börse oder auf Wallet XY liegen. Aber ich habe das Gefühl, dass ich mir ne Menge editier Arbeit erspare. Wichtig ist doch nur, daß alle Käufe, Verkäufe b.z.w. Auscashen erfasst werden, oder? Wie macht ihr das, trackt ihr alle Bewegungen oder nur die relevanten Trades? Gruß Frank
  23. Hallo, Werden die Steuern auf Kursgewinne erhoben, oder erst wenn man diese durch Umwandlung in EUR realisiert? Vielen Dank!
  24. Hallo, ich bin erst seit diesem Jahr dabei und jetzt mal eine Frage zu den Steuern. Beispiel: Einkommen: 24.000 € brutto Gewinn aus Verkäufen: 6.000 € also: Einkommen = 30.000 € ? und dann mit Lohnsteuerklasse den Steuersatz errechnen und auf 30.000 anwenden? Dann noch Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer? VIelen Dank für die Hilfe bei der vielleicht dummen Frage! Hans
  25. Hallo zusammen, ich lese schon lange mit und trade seit 2017 mit Kryptowährungen. Das generelle Thema Steuer und die Handhabung, Haltezeit etc sind mir völlig klar. Bis dato komme ich vielleicht auf knapp 30 trades, die ich noch nachpflegen kann bei cointracking.info. (Hab mich mit dem Programm noch nicht beschäftigt, aber werde ich kurzfristig für die Steuererklärung 2017 nun machen). Mein Ziel: Steuererklärung für 2017 erstellen Möchte am Ende meinen Gewinn zusammengefasst unter dem Strich dem Finanzamt nennen aus den privaten Veräußerungsgeschäften, allerdings (noch) keine Details. Ich bin aber darauf bedacht bei Nachfrage irgendwann mal nach Ablauf der Haltezeit und (hoffentlich) größeren Auszahlungen in ein paar Jahren auf jede Frage gewappnet zu sein. Deswegen lege ich jetzt schon wert auf eine äußerst lückenlose und akribische Historie zu allen Trades mit Kursen etc. Problemstellung smart contracts , Kauf / Tausch über etherdelta So, nun das Problem. Nachfolgend nenne ich die Münze mal "dummy-token" Dummy-Token war bis Oktober 2017 im ICO-Verkauf mit bountys für die Käufer. Nach Ablauf des ICO wurde der dummy-token noch auf keinem exchange (z.B. binance, bitfinex) gelistet. Allerdings konnte man den dummy-token nach Ablauf des ICO über die ETH-smart contract Adresse auf etherdelta kaufen / verkaufen bzw. tauschen für ETH. Auf etherdelta haben einige bounty-hunter den dummy-token gegen ETH loswerden wollen und ich wollte ihn haben. Nun habe ich mal 2 ETH in den dummy-token investiert und mir dafür eine größere Summe dieser token geholt und sie danach in myEtherWallet transferiert. Buchhaltung dieser Transaktionen Über die blockchain kann ich diese Transaktionen ja irgendwie nachweisen. Hier mal alles aufgelistet was ich gemacht habe: - etherscan.io meine wallet aufgerufen und alle Transaktionen ausgedruckt, auch den Tausch über etherdelta bzw. die ethereum Überweisung an etherdelta. - screenshots von etherdelta bzgl. der Transaktion. (aber wer etherdelta kennt...sind keine ganz so tollen Nachweise) - Ethereum Preis Nachweis zum Tauschdatum. (das ist ja einfach nachzuweisen) Fragen Das ich 2 ETH nach etherdelta (smart contract) transfert habe kann man in der Transaktion nachweisen, und man sieht auch, dass der dummy-token mit xxx Stück in einer Transaktion den Besitzer gewechselt hat und zwar in meine ETH-wallet. 1. In den Transaktionen über smart contracts ist kein Kaufpreis angegeben, also wie weise ich den Einkaufspreis nach, falls ich die dummy-token doch nicht 1 Jahr halte und vorher in diesem Jahr verkaufen möchte? 2. Wie kann ich beweisen bei Rückfragen, dass es überhaupt meine etherwallet ist? Reicht hier der Nachweis, dass ich von einem registrierten Tier3 Konto von bitfinex an diese myEtherWallet überwiesen habe vorher mal? Ich denke mir einfach, dass das Finanzamt mal ganz lapidar fragt: "Ja schöner Nachweis, aber beweisen sie mal, dass die wallet von Ihnen ist!" 3. Ist meine Dokumentation nicht lückenlos und damit als Eigennachweis ausreichend? Ich kann ja quasi jede Verschiebung, jeden transfer, jeden Tausch zumindest mal logisch verknüpfen. 4. Zu meiner Eingangserläuterung: Haltet ihr es für ausreichend, wenn man in der Steuererklärung nur die eine Zahl, sprich Gewinn oder Verlust liefert und nur bei Nachfrage seine Daten rausrückt oder direkt mit offenen Karten jeden trade und Kontostand, aktuelle token-Zahl etc. angeben? Sorry, für wall of text - klingt vielleicht alles komplizierter als es alles ist. Generell bin ein HODLER geplant für viele Jahre, aber für den träumerischen Gedanken irgendwann mal doch eine nette Summe auszahlen zu können, möchte ich jetzt schon anfangen lückenlos und seitenweise Dokumentationen vorzuhalten. Beste Grüße und allen HODL strong!
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