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rudi66

In-Only-Modus? - Bitcoin.de

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Seit Sonnabend kann ich meine Ether nicht bei Bitcoin.de abheben.

Ich bin zur Zeit in Portugal und habe ab und an auch einen VPN im Einsatz. 

Kaufen konnte ich bei Bitcoin.de die Ether noch phne Probleme über mein bei Fidor verifiziertes Bankkonto.

Als ich dann die Ether Minuten später  in mein Ether Wallet schieben wollte, kam  ganz zum Schluß die Meldung vom In-Only-Modus.   Ich habe natürlich gleich den Support angeschrieben. Aber wer bei Bitcoin.de einen Service am Wochenende erwartet, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.  Heute Vormittag (Montag) bekam ich dann vom Support die Nachricht, dass man Sicherheitsbedenken habe und ich bitte eine Kopie von meinem Ausweis senden soll. Nachdem ich das gemacht habe, kam 1 Stunde später die Nachricht, man könne das Sicherheitsmerkmal nicht erkennen und ich solle doch bitte nochmal ein Foto mit dem Handy machen auf dem neben dem Ausweis auch ein Zettel mit dem Satz bitcoin.de + Datum und Unterschrift drauf ist.  Das habe ich vor 3 Stunden auch gemacht . Seitdem gibt es keine Antwort.  Da es in Deutschlamnd jetzt 17:19 Uhr ist, denke ich mal das der Support Feierabend hat.  Für mich ist der Umgang mit mir als Kunden unglaublich. Eigentlich bin ich sprachlos, was da abgeht.  

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Service/Support ist bei Kryptobörsen/Handelsplätzen schon mal ein Problem.

Aber hier kann ich bislang keinerlei Prob. erkennen. Und von „Sprachlosigkeit“ bin ich bei diesem Sachverhalt meilenweit entfernt. Läuft doch bislang optimal und zügig.

Einfach hier mal etwas lesen, das entspannt.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb rudi66:

Für mich ist der Umgang mit mir als Kunden unglaublich.

Ja, find ich auch unglaublich wie schnell das bei Dir geht - der Fall ist jedoch auch recht einfach und Du hast es sicher auch dem Support so gut erklärt :-)

Ich find‘s gut, dass das automatische Sicherheitssystem so schnell zuschlägt - das schafft Vertrauen für alle anderen Marktteilnehmer nicht mit gehackten Accounts zu handeln.

(ich hatte auch so einen ähnlichen Fall, wurde auch schnell geklärt)

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vor 11 Stunden schrieb Jokin:

Ja, find ich auch unglaublich wie schnell das bei Dir geht - der Fall ist jedoch auch recht einfach und Du hast es sicher auch dem Support so gut erklärt :-)

Ich find‘s gut, dass das automatische Sicherheitssystem so schnell zuschlägt - das schafft Vertrauen für alle anderen Marktteilnehmer nicht mit gehackten Accounts zu handeln.

(ich hatte auch so einen ähnlichen Fall, wurde auch schnell geklärt)

Hm, wenn der Kundenservice am Wochenende nicht arbeitet,  ist das unglaublich.  Wenn Konten ohne ersichtlichen Grund gesperrt werden, ist das nicht hinnehmbar.   Für mich ist Bitcoin.de  als Partner damit absolut ungeeignet. 

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vor 11 Stunden schrieb Orca:

Service/Support ist bei Kryptobörsen/Handelsplätzen schon mal ein Problem.

Aber hier kann ich bislang keinerlei Prob. erkennen. Und von „Sprachlosigkeit“ bin ich bei diesem Sachverhalt meilenweit entfernt. Läuft doch bislang optimal und zügig.

Einfach hier mal etwas lesen, das entspannt.

 

Das sehe ich komplett anders. Bitcoin.de versagt auf der ganzen Linie. Mit Kundenservice hat das nichts zu tun.  Es kann nicht sein, dass Bitcoins, Ether und Bitcoin Cash der Kunden “gesperrt” werden, um irgendwelche internen Überprüfungsvorgänge einzuleiten. Vielleicht hat der in only Modus mit Geldwäschegesetzen zu tun, oder mit sonstigen Vorsichts- und Sicherungsmaßnahmen seitens bitcoin.de.  Das ist abe

r nicht mein Problem, sondern das Problem von Bitcoin.de. 

 

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Mittlerweile wurde das Konto wieder freigeschaltet. 

4 Tage sind trotzdem viel zu lange. Bei Binance oder Kucoin bekomme ich innerhalb von 2 Stunden eine Antwort. Wochenende kennen die nicht.  Für mich ist Bitcoin.de keine Alternative für die Zukunft. Das können andere Anbieter viel besser.

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Schade, dass Bitcoin.de Sie nicht überzeugen konnte.

Dass Bitcoin.de bei besonderen Umständen (z. B. können VPNs oder fremde IP einen Teil dieser Umstände bilden) den In-Only-Modus triggert, ist sowohl regulatorisch als auch zum Schutz der Kunden notwendig. 4 Tage ist nicht wirklich eine lange Zeit, um die notwendigen Prüfungen vorzunehmen.

Natürlich gibt es für jeden Geschmack die richtige Börse. Binance und Kucoin sind, soweit ich es sehe, eher aus dem asiatischen Raum. Es gibt kein Impressum auf den Webseiten. Es mag sein, dass diese Börsen flexibler agieren, aber sie bieten eben auch weniger Rechtssicherheit als Bitcoin.de. Wie gesagt, jeder hat seine Prioritäten bei der Wahl des Handelsplatzes.

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"... bei besonderen Umständen (VPN, fremde IP) den In-Only-Modus triggert, ist sowohl regulatorisch ..." - ist mir neu - ich bitte um details - danke

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Ich denke nicht, dass hier die Parameter der Sicherheitsüberprüfungen offengelegt werden. Hier fände ich es völlig ok, wenn das im Dunkeln bleibt.

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es geht nicht um die parameter sondern die regulatorien die anscheinend zb KEINE meiner deutschen onlinebanken kennt

bearbeitet von boardfreak

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Ich finde den Service einfach grottenschlecht.  Das am WE kein Support da ist, geht gar nicht. Es wird nicht lange dauern,  da wird es Europäische Wettbewerber in Estland oder Littauen geben. Das Niveau von bitcoin.de zu schlagen , wird ihnen nicht schwer fallen.

 

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vor einer Stunde schrieb rudi66:

Ich finde den Service einfach grottenschlecht.  Das am WE kein Support da ist, geht gar nicht. 

Was bist Du  denn bereit dafür zu zahlen? Support wird immer noch von MENSCHEN gemacht. Welchen Support am Wochenende bietet denn deine Hausbank an? Wenn Du Deine BTC lieber nach Estland, Litauen oder China schickst, weil da angeblich am Wochenende jemand ans Telefon geht, dann halte ich Dich davon ab. Bei der aktuellen Nachrichtenlage würde ich mir allerdings ein paar Sorgen bei einem Binance  Account machen ;-) 

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vor 15 Stunden schrieb chrissig:

Was bist Du  denn bereit dafür zu zahlen? Support wird immer noch von MENSCHEN gemacht. Welchen Support am Wochenende bietet denn deine Hausbank an? Wenn Du Deine BTC lieber nach Estland, Litauen oder China schickst, weil da angeblich am Wochenende jemand ans Telefon geht, dann halte ich Dich davon ab. Bei der aktuellen Nachrichtenlage würde ich mir allerdings ein paar Sorgen bei einem Binance  Account machen ;-) 

Ich will hier nicht zu negativ sein, nach kleinen Anfangsschwierigkeiten wurde mir vom Support schnell und professionell geholfen. 

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vor 20 Stunden schrieb chrissig:

Ich denke nicht, dass hier die Parameter der Sicherheitsüberprüfungen offengelegt werden. Hier fände ich es völlig ok, wenn das im Dunkeln bleibt.

Exakt. Ich werde hier sicherlich nicht über Interna spekulieren, die ich im Detail sowieso nicht kenne.

Boardfreak: Du kennst den Unterschied zwischen einer Bitcoin-Handelsplattform und einer Bank, und du kennst den Unterschied zwischen Bitcoin- und Banktransaktionen. Daher betrachte ich deinen Vergleich als Getrolle.

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"... Daher betrachte ich deinen Vergleich als Getrolle ..." - nochmal die eindeutige frage: du als sprachrohr von bitcoinde sagst also offiziell dass es eine regulation von den behörden für euch gibt die euch dazu zwingt einen account in den in-only zu setzen wenn auf diesem von einer fremden ip (was auch immer das sein mag) oder via vpn zugegriffen wird?

bearbeitet von boardfreak

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vor 1 Stunde schrieb boardfreak:

"... Daher betrachte ich deinen Vergleich als Getrolle ..." - nochmal die eindeutige frage: du als sprachrohr von bitcoinde sagst also offiziell dass es eine regulation von den behörden für euch gibt die euch dazu zwingt einen account in den in-only zu setzen wenn auf diesem von einer fremden ip (was auch immer das sein mag) oder via vpn zugegriffen wird?

Ich werde hier weder "als Sprachrohr von bitcoin.de" noch "offiziell" etwas zur Regulierung sagen oder wie Bitcoin.de diese umsetzt. Das kann und darf ich nicht, und auch das habe ich dir schon öffentlich und privat mehrfach gesagt.

Aber was ich sagen kann: Aufgrund der pseudonymen Natur von Bitcoin-Adressen und der Irreversibilität von Transaktionen ist das Missbrauchspotenzial höher als bei Bank-Transaktionen, weshalb eine Handelsplattform auch gezwungen ist, andere Maßnahmen als eine Bank zu ergreifen. Aber auch das weißt du.

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vor einer Stunde schrieb Nisi:

Jetzt aber :) 

Hör mal Boardfreak ... kommt dann sein geliebtes Werkzeug und Hilfsmittel zum Einsatz = Maulkorb.

Genau, wer in dieser Weise einen Moderator beleidigt, wird natürlich verwarnt und bekommt weitere Sanktionen.

Wer darüber hinaus wie Nisi seinen Account hier offenbar nur hat, um gegen Bitcoin.de und die Mitarbeiter des Marktplatzes zu stänkern, ist nicht gerade ein User, den wir hier behalten wollen.

Schließlich gibt es noch Hinweise, dass Nisi zwei Sockenpuppen hat. Könnte aber auch eine dynamische IP-Adresse sein.

Daher darf sich Nisi ein neues Forum suchen, um gegen mich und Bitcoin.de zu hetzen. Oder wir dürfen bald die nächste Sockenpuppe von ihm löschen.

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Am 16.1.2018 um 11:46 schrieb boardfreak:

"... bei besonderen Umständen (VPN, fremde IP) den In-Only-Modus triggert, ist sowohl regulatorisch ..." - ist mir neu - ich bitte um details - danke

Nach unserem Mail-Austausch habe ich diesen Satz geändert: "(z. B. können VPNs oder fremde IP einen Teil dieser Umstände bilden)" um Missverständnisse zu vermeiden.

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Habe leider das selbe Problem, dass ich meine Btc nicht verkaufen kann und das schon seit fast einem Monat. Bin laut bitcoin.de im in-only Modus und der Support meldet sich nicht, obwohl ich denen schon mehrere Male geschrieben habe. Kann mir da jemand bitte weiter helfen?

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